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Veranstaltungskalender



Behördenwegweiser


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Winterzauber vor romantischer Kulisse: Heidelberger Weihnachtsmarkt vom 24. November bis 22. Dezember

Blick auf den Weihnachtsmarkt auf dem Heidelberger Marktplatz (Foto: Heidelberg Event)

Der Weihnachtsmarkt erstreckt sich vom Bismarckplatz über den Anatomiegarten, Universitäts- und Marktplatz bis zum Kornmarkt und Karlsplatz. Die rund 130 Verkaufs-Stände bieten den Besuchern täglich von 11 bis 21 Uhr, samstags bis 22 Uhr, Kunsthandwerke und weihnachtliche Gaumenfreuden. 
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Zuschlag für Förderprogramm "Engagement braucht Leadership"

Freuen sich über den Zuschlag für das Förderprogramm (v.l.): Ralf Baumgarth (Der Paritätische), Beate Ebeling (FreiwilligenBörse), Steffen Wörner (Stadtjugendring), Sabine Popp (Selbsthilfebüro), Jörn Fuchs (AG der Stadtteilvereine), Gerhard Schäfer (Sportkreis), Birgit Bing (Stadt Heidelberg) (Foto: Stadt Heidelberg)

Die Robert Bosch Stiftung hat Heidelberg als einen Standort für ihr landesweites Förderprogramm „Engagement braucht Leadership“ ausgewählt. Die Stiftung unterstützt damit die Vereinsentwicklung und fördert in den nächsten zwei Jahren Initiativen zur Besetzung und Qualifizierung ehrenamtlicher Vereinsvorstände mit 15.000 Euro. In Heidelberg sind unter anderem Fortbildungs- und Coachingprogramme sowie eine Vernetzung der Vereine geplant.
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Standortsuche für ein Neues Konferenzzentrum: Rege Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger / Jetzt noch Vorschläge einreichen

Keyvisual "Heidelberg mitgestalten" (Bild: Stadt Heidelberg)

Rund 50 verschiedene Standortvorschläge, lebhafte Diskussionen und eine rege Beteiligungskultur – das ist die Bilanz der ersten zwei Wochen, in denen die Bürgerbeteiligung zur Standortsuche für ein neues Konferenzzentrum läuft. Das Beteiligungsangebot wurde von den Bürgerinnen und Bürgern bislang intensiv genutzt: Dazu zählen die Beteiligungswebseite www.heidelberg-konferenzzentrum.de mit über 1.000 Besuchern, eine Auftaktveranstaltung mit rund 150 Teilnehmenden, ein Beteiligungsmobil vor Ort in den Stadtteilen mit mehr als 400 Gesprächen sowie ein Bürgerbüro, das rund 100 Mal kontaktiert wurde. Noch bis 5. beziehungsweise 7. Dezember können im Bürgerbüro oder online weitere Vorschläge eingereicht werden. 
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Vielfalt und Chancengleichheit: 3. Fokusgruppensitzung am 28. November

Grafik Bunte Hände (Foto: 123RF)

Die Stadt Heidelberg und ihre Partnerinnen und Partner wollen die Rahmenbedingungen für gelingende Teilhabe aller am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben verbessern. Zugleich soll die Stadt fit gemacht werden für eine zunehmende Vielfalt an Lebens- und Arbeitsformen. Bis 2015 soll daher unter breiter Mitwirkung der Bevölkerung eine Ideensammlung entstehen: der Aktionsplan „Offen für Vielfalt und Chancengleichheit – Ansporn für alle“. Nach ersten Sitzungen im Juli und September findet am Freitag, 28. November 2014, die dritte Runde moderierter Fokusgruppen statt.
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Lena Wagner: Stimme zum Aktionsplan Vielfalt/Chancengleichheit

Lena Wagner (Foto: privat)

„Ich bin Studierende der Universität Heidelberg und engagiere mich ehrenamtlich beim ,Autonomen Queerreferat‘, das an den Studierendenrat angegliedert ist. Wir setzen uns gegen sexualitätsbezogene Diskriminierung ein, von der  Menschen betroffen sind, die nicht den gängigen Vorstellungen von sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität entsprechen. Damit sind zum Beispiel diejenigen gemeint, die sich nicht als heterosexuell verstehen, wie Homo- oder Bisexuelle, oder jene, die sich nicht mit den Geschlechtskategorien Mann oder Frau identifizieren können oder wollen, etwa Inter- oder Transsexuelle. Wir wollen das Thema der unterschiedlichen sexuellen Identitäten in der Öffentlichkeit präsent machen und verstehen uns als Anlaufstelle.
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Vorhabenliste der Stadt Heidelberg aktualisiert

(Grafik: Stadt Heidelberg)

Nahversorgung Schlierbach, zweimal Konversion Südstadt und Haus der Jugend: Die Vorhabenliste der Stadt Heidelberg wurde um vier neue Projekte ergänzt. Sie werden mit Beschluss des Gemeinderats vom 13. November 2014 erstmals in der Liste veröffentlicht.
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Ab 5. Dezember: Sperrung der A 5 wegen Brückenabbruch

Verkehrszeichen: Achtung Baustelle

Im Zusammenhang mit dem Neubau der Autobahnbrücke zwischen Heidelberg und Eppelheim muss die A 5 für die Abbrucharbeiten der alten Widerlager zwischen dem Heidelberger Kreuz und der Anschlussstelle Heidelberg / Schwetzingen in beiden Richtungen von Freitag, 5. Dezember, 22 Uhr, bis voraussichtlich Sonntag, 7. Dezember 2014, 20 Uhr voll gesperrt werden, teilt das Regierungspräsidium Karlsruhe mit.
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RNV-Betriebshof: Entwürfe ab 3. Dezember ausgestellt

Der Betriebshof in Bergheim (Foto: Rothe)

Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) plant, den Betriebshof in der Bergheimer Straße, dessen Anfänge bis auf das 19. Jahrhundert zurückgehen, umfassend zu modernisieren. Dazu hat ein Architekturwettbewerb stattgefunden, an dem sich elf Büros beteiligt haben. Alle eingegangenen Entwürfe sind von Mittwoch, 3. Dezember, bis Mittwoch, 17. Dezember 2014, im Foyer der School of Engineering and Architecture der SRH Hochschule in der Bonhoefferstraße 11, 69123 Heidelberg-Wieblingen, ausgestellt. Das Foyer ist montags bis freitags von 7 Uhr bis 22 Uhr und samstags von 7 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Sonntags ist geschlossen.
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Gemeinderat stimmt befristeter Winternotunterkunft des Landes für Flüchtlinge zu

Flüchtlinge in Notunterkunft (Foto: Rothe)

Das Land Baden-Württemberg hat die Stadt Heidelberg erneut um Unterstützung bei der Schaffung von befristeten Notunterkünften für Flüchtlinge gebeten. Der Gemeinderat der Stadt hat sich deshalb am Donnerstag, 13. November 2014, mit entsprechenden Möglichkeiten befasst. Der Gemeinderat fasste dabei einstimmig bei zwei Enthaltungen den folgenden Beschluss:
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Bericht des Bürgerbeauftragten erschienen

Bürgerbeauftragter Gustav Adolf Apfel

Heidelbergs Bürgerbeauftragter Gustav Adolf Apfel hat dem Gemeinderat seinen Bericht für den Zeitraum vom 1. Juni 2013 bis 31. Mai 2014 vorgelegt. Der Bürgerbeauftragte ist als neutraler Vermittler für die Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern zuständig, die ein Amt der Stadtverwaltung, die Gesellschaften und sonstige Einrichtungen betreffen. Insgesamt 158 Anliegen wurden in dem Jahr an den Bürgerbeauftragten herangetragen, davon waren 19 Fälle aus dem Vorjahr bereits in Bearbeitung. 141 Fälle konnten abgeschlossen werden. Aus dem Bericht geht hervor, dass es nur sehr wenige Anliegen in Form einer Beschwerde gab.
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Feierlaune contra Nachtruhe: Stadtverwaltung legt Lösungsvorschlag zum Thema Sperrzeit vor

In der Heidelberger Altstadt gibt es seit mehreren Jahren einen Konflikt zwischen Wirten und Feiernden sowie Anwohnerinnen und Anwohnern. Deshalb startet Ende November 2014 in den politischen Gremien die Diskussion, wie die Sperrzeiten neu geregelt werden können. Das Ziel ist, einerseits einen lebendigen Stadtkern und die gewachsene Kneipen- und Gastronomiekultur zu erhalten und in der Altstadt andererseits nachts mehr Ruhe einkehren zu lassen.
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Alte Straßenfotos gesucht

Historische Aufnahme (Foto: Stadtarchiv)

Das Stadtplanungsamt untersucht derzeit, wie sich die Gehwege und Straßen in Heidelberg entwickelt haben und sucht dafür alte Fotos von Heidelberg aus der Zeit zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts. Wer Fotos hat, wendet sich bitte an Frau Merkel, Telefon: 06221 58-23150, E-Mail: Simone.Merkel@Heidelberg.de.


Umbau Kurfürsten-Anlage Ost: Pläne liegen aus

Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat auf Antrag der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) das Verfahren zur Feststellung des Planes für die Maßnahme: „Mobilitätsnetz Heidelberg, Kurfürsten-Anlage Ost (Römerkreis bis Rohrbacher Straße)“ eingeleitet. Die Planunterlagen liegen in der Zeit vom 3. November bis zum 3. Dezember 2014 im Technischen Bürgeramt der Stadt Heidelberg, Prinz Carl, Erdgeschoss, Kornmarkt 1, 69117 Heidelberg, zur allgemeinen Einsichtnahme aus. Das Technische Bürgeramt ist montags und freitags von 8 bis 12 Uhr, dienstags und mittwochs von 8 bis 16 Uhr sowie donnerstags von 8 bis 17.30 Uhr geöffnet. Einwendungen gegen den Plan können bis spätestens 17. Dezember 2014 schriftlich oder zur Niederschrift im Technischen Bürgeramt erhoben werden.
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