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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Kinder- und Jugendamt, Jugendberufshelfer
Roland Stienicka
Plöck 2a
69117 Heidelberg
Telefon 06221 58-31850
Fax 06221 58-48510

Jugendberufshilfe in Heidelberg

Das Projekt "Jugendberufshelfer", gefördert durch das Kultusministerium Baden-Württemberg, "verfolgt insbesondere das Ziel, die berufliche Integration von benachteiligten Jugendlichen zu verbessern." Es setzt direkt bei den betroffenen jungen Menschen an, motiviert dazu, Verantwortung für die eigene Existenzsicherung und die persönliche Lebensplanung zu übernehmen und unterstützt dabei, die dafür erforderlichen Entscheidungen zu treffen.

Jugendlicher mit Kamera (Foto: Stadt Heidelberg)

INFO

Hilfe beim Übergang Schule/Beruf


Dazu arbeitet der Jugendberufshelfer in Heidelberg eng mit Schulen und allen am Schulleben Beteiligten zusammen. Er bringt sich bei der Entwicklung von Berufsreifecurricula in den Gemeinschaftsschulen, den Realschulen sowie der Internationalen Gesamtschule Heidelberg ein und bietet eingepasst in den Schulalltag ab Klasse 8

  • sozialpädagogische Klassen- und Projektangebote zur Förderung der Berufsreife,
  • individuelle Lebensplanungsgespräche und
  • individuelle Unterstützung benachteiligter Schüler/ -innen.
  • In Einzelfällen Kontaktaufnahme zu Betrieben und potenziellen Arbeitgebern, die zusammen mit dem Jugendlichen aufgesucht werden.

In Heidelberg ist die Jugendberufshilfe eingebunden in das präventive Netzwerk der Jugendhilfe und kooperiert eng mit der Schulsozialarbeit, der Agentur für Arbeit sowie allen an der beruflichen Bildung Beteiligten.

Anknüpfend an den individuellen Fähigkeiten und in enger Abstimmung mit der Schule sind die Ziele bei der Arbeit mit den benachteiligten Jugendlichen:

  • Ausbildungs- und Beschäftigungsorientierung fördern,
  • Ausbildungsreife erhöhen,
  • Berufswahlkompetenz verbessern,
  • insbesondere leistungsschwache junge Menschen beim Übergang von der Schule in die Arbeitswelt unterstützen,
  • Ausbildungsbetriebe motivieren, auch schwächeren Jugendlichen eine Ausbildung zu ermöglichen.