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Verfahrensbeschreibungen

Grundstücksanschluss an Wasserversorgungs- und Abwasserbeseitigungseinrichtungen - Beiträge zahlen

Bei Anschluss Ihres Grundstückes an die öffentliche Wasserversorgungs- und Abwasserbeseitigungseinrichtungen müssen Sie einen Anschlussbeitrag entrichten. Durch diese Beiträge finanziert die Gemeinde den Herstellungsaufwand für die Wasserversorgungs- und Abwasseranlagen (Kanäle, Kläranlagen, Regenrückhaltebecken).

Neben den Anschlussbeiträgen kann die Gemeinde einen Kostenersatz für den Haus- und Grundstücksanschluss erheben.

Zuständige Stelle

die Gemeinde-/Stadtverwaltung, in der das Grundstück liegt

Voraussetzungen

Voraussetzung ist:

Ihr Grundstück kann

  • baulich oder gewerblich genutzt und
  • an die öffentlichen Wasserversorgungs- und Abwasseranlagen angeschlossen werden.

Verfahrensablauf

Sie erhalten von der zuständigen Stelle einen Beitragsbescheid, sobald Ihr Grundstück angeschlossen werden kann.

Hinweis: Die Gemeinde/Stadt kann durch Satzung festlegen, dass Sie eine angemessene Vorauszahlung entrichten müssen. In diesem Fall müssen Sie bereits Zahlungen leisten, bevor Ihr Grundstück angeschlossen werden kann.

Von den Beiträgen sind betroffen

  • Eigentümer oder Eigentümerinnen des Grundstückes oder
  • Erbbauberechtigte.

Erforderliche Unterlagen

-

Kosten/Leistung

Der Beitrag richtet sich nach dem in der jeweils gültigen Satzung über den Wasserversorgungsbeitrag beziehungsweise Abwasserbeitrag festgelegten Verteilungsmaßstab (eine Kombination aus Grundstücksfläche und zulässiger Geschossfläche) multipliziert mit einem Beitragssatz. Dem Beitragssatz liegt eine Gegenüberstellung der Gesamtkosten des Wasserversorgungsnetzes und der Gesamtfläche der angeschlossenen oder anschließbaren Grundstücke zugrunde (Globalberechnung). Es ist jeweils die Satzung anzuwenden, die zum Zeitpunkt der Entstehung der Beitragspflicht galt. 

Freigabevermerk

16.02.2016
Die hier dargestellten Informationen werden von service-bw übernommen und regelmäßig aktualisiert.