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#UnserEuropa – Impulse und Diskussionen

Neue Veranstaltungsreihe im Interkulturellen Zentrum

Auch in Heidelberg bilden sich zivilgesellschaftliche Bewegungen für Europa. (Foto: Rothe)
Auch in Heidelberg bilden sich zivilgesellschaftliche Bewegungen für Europa. (Foto: Rothe)

Das Interkulturelle Zentrum bietet mit der neuen Veranstaltungsreihe #UnserEuropa Impulse und Diskussionen zum Thema Europa und Europäische Union an. 2017 ist ein entscheidendes Jahr für die europäische Integration; nach dem Brexit stellt sich die Frage nach dem Zusammenhalt der Union. Bürgerinnen und Bürger erhalten im Rahmen von #UnserEuropa die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Den Auftakt machen Matthias Meisner (Der Tagesspiegel) und Ali Schwarzer (Blogger aus schwarzer deutscher Perspektive) am Montag, 19. Juni 2017, um 20 Uhr im Interkulturellen Zentrum, Kleiner Saal, Bergheimer Straße 147, 69115 Heidelberg.

Zwischen Wut und Willkommen

Mit dem Abend „Unter Sachsen“ mit Matthias Meisner und Ali Schwarzer geht es zu den ersten medial intensiv begleiteten anti-europäischen Bürgerbewegungen nach Sachsen: Wie haben sich die Menschen Gehör verschafft und wo genau fühlten sie sich abgehängt von der Politik? „Sind die sogenannten sächsischen Verhältnisse mit der Pegida-Bewegung und den vielen rechten Gewalttaten ein auf den Freistaat begrenztes Phänomen? Oder muss die zunehmende Radikalisierung der gesellschaftlichen Mitte als Vorbote künftiger politischer Veränderungen in ganz Deutschland verstanden werden?“ (Ch. Links Verlag) Der Abend stellt Deutschland zwischen Wut und Willkommenskultur in den Mittelpunkt.

Plattform für Diskussionen über Europa – unter dem Hashtag #UnserEuropa live auf Twitter

Europa ist wieder Thema geworden – im Guten wie im Schlechten wird darüber geredet, wie man in Europa zusammenleben kann und regiert werden will. Kritiker werden nicht müde, die EU als undemokratisches Bürokratiemonster zu beschreiben, Befürworter sprechen vom großen Friedensprojekt. Bürgerinnen und Bürger gehen für ihre Positionen auf die Straße. „Pulse of Europe“ ist eine der erfolgreichsten Bewegungen: Jeden Sonntagnachmittag treffen sich Menschen auf zentralen Plätzen in europäischen Städten und tun ihre pro-europäische Haltung kund.
 
Das Interkulturelle Zentrum möchte mit seiner neuen Veranstaltungsreihe eine Plattform für Diskussionen über Europa bieten. Unter dem Hashtag #UnserEuropa werden pointierte Diskussionsbeiträge und Impulse der Gastredner live getwittert. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihre Meinung zu Europa in die Öffentlichkeit zu tragen – auch digital. Der Eintritt ist frei. Eine Voranmeldung per E-Mail an iz@heidelberg.de ist aus Planungsgründen erwünscht. Alle Termine finden im Interkulturellen Zentrum (Kleiner Saal), Bergheimer Straße 147, 69115 Heidelberg, statt.

Weitere Termine der Veranstaltungsreihe

  • Mittwoch, 19. Juli 2017, 20 Uhr: Mit Andre Wilkens, Mitbegründer der Initiative „Die Offene Gesellschaft“ und des „European Council on Foreign Relations“, geht es um die EU an sich. Sitzt in Brüssel tatsächlich ein Bürokratiemonster oder hat genau diese Bürokratie Vorteile? Andre Wilkes ist überzeugt, dass die Bürokratie zu Unrecht in der Kritik steht und uns die politische Elite Europas die Vorteile des Politikbetriebs in Brüssel nur nicht zu vermitteln weiß.
  • Der Termin am 19. Mai mit dem BBC-Journalisten John Sweeney aus London muss aufgrund der Verpflichtung des Referenten, über die von Theresa May angesetzten Neuwahlen zu berichten, auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.iz-heidelberg.de, im Sekretariat des Interkulturellen Zentrums unter Telefon 06221 58-15600 oder per E-Mail an iz@heidelberg.de.


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