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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Wahldienststelle Heidelberg
Bergheimer Str. 69
69115 Heidelberg
Telefon 06221 58-13580 bzw. 13550
Fax 06221 58-13550/13580

Wahl des Heidelberger Jugendgemeinderats 2017
Die Kandidaten stehen fest: 66 Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren bewerben sich um einen der 30 Sitze im Heidelberger Jugendgemeinderat.
mehr dazu

Amtliches Endergebnis der Bundestagswahl
Der Kreiswahlausschuss hat in seiner Sitzung am 29. September 2017 für den Wahlkreis 274 Heidelberg das endgültige amtliche Wahlergebnis festgestellt. mehr dazu
 

Informationen zur Europawahl

Ergebnisse der Europawahl 2014

Der stellvertretende Kreiswahlleiter für die Europawahl am 25. Mai 2014, Bürgermeister Wolfgang Erichson, hat in der Sitzung des Kreiswahlausschusses am 2. Juni 2014 das nachfolgende Amtliche Endergebnis der Europawahl am 25. Mai 2014 im Wahlkreis Heidelberg öffentlich verkündet:

A
Wahlberechtigte
82.538
B
Wählerinnen/Wähler insgesamt
53.822
C
Ungültige Stimmen
452
D
Gültige Stimmen
53.370

Von den gültigen Stimmen entfallen auf die Wahlvorschläge der

 
Name der Partei und ihre Kurzbezeichnung /
Name und Kennwort der sonstigen politischen Vereinigung
Stimmen
Anteil
D 1
Christlich Demokratische Union Deutschlands - CDU
13.983
26.2%
D 2
Sozialdemokratische Partei Deutschlands - SPD
13.388
25,1%
D 3
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - GRÜNE
12.757
23,9%
D 4
Freie Demokratische Partei - FDP
2.574
4,8%
D 5
DIE LINKE - DIE LINKE
3.421
6,4%
D 6
DIE REPUBLIKANER - REP
86
0,2%
D 7
Freie Wähler - Freie Wähler
343
0,6%
D 8
PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ - Tierschutzpartei
462
0,9%
D 9
Familien-Partei Deutschlands - FAMILIE
142
0,3%
D 10
Piratenpartei Deutschland - PIRATEN
1.250
2,3%
D 11
Partei Bibeltreuer Christen – PCB
81
0,2%
D 12
Ökologisch-Demokratische Partei - ÖDP
313
0,6%
D 13
Ab jetzt…Demokratie durch Volksabstimmung – Politik für die Menschen - Volksabstimmung
57
0,1%
D 14
CHRISTLICHE MITTE – Für ein Deutschland nach GOTTES Geboten - CM
40
0,1%
D 15
AUF – Partei für Arbeit, Umwelt und Familie, Christen für Deutschland - AUF
69
0,1%
D 16
Bayernpartei - BP
19
0,0%
D 17
Deutsche Kommunistische Partei - DKP
36
0,1%
D 18
Bürgerrechtsbewegung Solidarität - BüSo
8
0,0%
D 19
Partei für Soziale Gleichheit, Sektion der Vierten Internationale - PSG
12
0,0%
D 20
Alternative für Deutschland - AfD
3.611
6,8%
D 21
Bürgerbewegung PRO NRW – PRO NRW
13
0,0 %
D 22
Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands - MLPD
29
0,1%
D 23
Nationaldemokratische Partei Deutschlands - NPD
139
0,3%
D 24
Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative - Die PARTEI
537
1,0%

Die Wahlbeteiligung bei der Europawahl in Heidelberg ist im Vergleich zur Wahl 2009 um 3,38 Prozentpunkte auf 54,74 Prozent angestiegen. 2009 lag sie bei 51,36 Prozent.


Wer wird gewählt?

Alle fünf Jahre wählen die Bürgerinnen und Bürger aller EU-Mitgliedstaaten die Abgeordneten des Europäischen Parlaments mit Sitz in Brüssel und Straßburg. Die nächste Europawahl findet im Jahre 2019 statt.

Im Wahljahr 2014 wurden 96 der Abgeordneten nach Bundes- und Landeslisten für die Bundesrepublik Deutschland gewählt. In Europa wird innerhalb eines für jede Wahl gültigen Zeitrahmens an verschiedenen Tagen gewählt. Der Wahltag ist in Deutschland immer ein Sonntag.

Die Wahlberechtigten erhalten rechtzeitig (spätestens bis zum 21. Tag vor der Wahl) eine
Wahlnachrichtigung. 

Jeder Wähler hat eine Stimme, mit der die Liste einer Partei gewählt wird.


Wer ist wählbar?

Wählbar sind alle Bürgerinnen und Bürger eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben, die Staatsangehörigkeit eines der Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft besitzen und nicht von der Wählbarkeit ausgeschlossen sind. 


Wer ist wahlberechtigt?

Wahlberechtigt sind

  • alle Staatsangehörige der EU-Mitgliedstaaten, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben,
  • seit mindestens drei Monaten im Wahlgebiet (Europäische Union) ihre Wohnung haben (gegebenenfalls ist bei einem Zuzug nach Heidelberg nach dem spätesten Zuzugstag (= 3 Monate vor dem Wahltag), ein entsprechender Vordruck auszufüllen
  • in ein Wählerverzeichnis eingetragen sind sowie
  • nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

Die deutschen Wahlberechtigten werden automatisch in das Wählerverzeichnis der Stadt Heidelberg eingetragen, wenn sie hier zum Stichtag (= 35. Tag vor der Wahl) mit alleiniger oder Hauptwohnung gemeldet sind.

Auslandsdeutsche

Wahlberechtigt sind außerdem Deutsche,

  • die innerhalb der letzten 25 Jahre und nach Vollendung des 14. Lebensjahres mindestens drei Monate ununterbrochen in der Bundesrepublik Deutschland eine Wohnung inne gehabt oder sich sonst gewöhnlich aufgehalten haben oder
  • die aus anderen Gründen persönlich und unmittelbar Vertrautheit mit den politischen Verhältnissen in der Bundesrepublik Deutschland erworben und von ihnen betroffen sind. 

Im letzteren Falle muss eine Begründung erfolgen und gegebenenfalls ergänzende Unterlagen vorgelegt werden. 

Außerdem müssen die sogenannten Auslandsdeutschen versichern, dass sie an der Wahl zum Europäischen Parlament in keinem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union teilnehmen und an keiner anderen Stelle einen Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis für die Wahl zum Europäischen Parlament in der Bundesrepublik Deutschland gestellt haben.

Deutsche mit Wohnung im Ausland werden auf fristgerechten, förmlichen Antrag hin in das Wählerverzeichnis eingetragen; zuständig ist die Wahlbehörde der letztgemeldeten Wohnung vor dem Wegzug aus dem Bundesgebiet. Die Frist für den Antrag endet jeweils am 21. Tag vor der Wahl und ist nicht verlängerbar.

Für jede Europawahl (und für jede Bundestagswahl) müssen die Auslandsdeutschen  e r n e u t  einen Antrag auf Eintrag in das Wählerverzeichnis stellen.

Welche Gemeinde ist zuständig ?

Ausländische Unionsbürger

Staatsangehörige der anderen EU-Mitgliedstaaten wählen grundsätzlich in ihrem Heimatstaat oder auf förmlichen, fristgerechten Antrag hin, im Wohnsitzstaat.

Wahlberechtigte Unionsbürgerinnen und wahlberechtigte Unionsbürger, die auf ihren Antrag hin bei der Wahl am 13. Juni 1999 oder einer späteren Wahl zum Europäischen Parlament in ein Wählerverzeichnis in der Bundesrepublik Deutschland eingetragen wurden, sind von der zuständigen Gemeinde ebenfalls von Amts wegen in das Wählerverzeichnis einzutragen, sofern die sonstigen Voraussetzungen vorliegen und die Unionsbürgerin/der Unionsbürger nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen ist.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass bei einem Wegzug ins Ausland und Wiederzuzug in die Bundesrepublik Deutschland ein erneuter Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis zu stellen ist.

Es besteht auch die Möglichkeit einen Antrag zu stellen, nicht im Wählerverzeichnis geführt zu werden. Auch hier gilt der Antrag solange fort, bis ein Wegzug aus der Bundesrepublik erfolgt.

Die Antragsfrist - Eintrag und Streichung aus dem Wählerverzeichnis - endet jeweils am 21. Tag vor der Wahl. 

Das Wählerverzeichnis wird nach der jeweiligen Wahl geschlossen. Anträge auf Eintrag bzw. Streichung sind daher derzeit nicht möglich.

Etwa drei Monate vor einer neuen Wahl ist ein guter Zeitpunkt, um sich auf dieser Seite bzw. auf der Homepage  des Bundeswahlleiter über das jeweils aktuelle Wahlrecht zu informieren.


Wichtiger Hinweis bei Umzug

Bürgerinnen und Bürger, die für die Europawahl wahlberechtigt sind, können grundsätzlich nur im Wahlraum desjenigen Wahlbezirks wählen, in dessen Wählerverzeichnis sie eingetragen sind. Der Wahlraum ist auf der Wahlbenachrichtigung angegeben, die alle Wahlberechtigten spätestens bis zum 21. Tag vor der Wahl zugehen muss. Besteht nach einem Umzug innerhalb Heidelbergs nach dem 35. Tag vor der Wahl der Wunsch im neuen Stadtteil wählen zu gehen, geht dies nur mit einem Wahlschein.

Nähere Informationen hierzu sind dem Punkt Briefwahl (zu Briefwahlunterlagen gehört auch immer ein Wahlschein) zu entnehmen.  


Service für Blinde und Sehbehinderte

Damit auch Blinde und Sehbehinderte selbstständig und ohne fremde Hilfe ihre Stimme abgeben können, bieten die Blinden- und Sehbehindertenverbände kostenlos die Zusendung von so genannten Stimmzettelschablonen an. Die Schablonen werden auf den Stimmzettel gelegt, der zu diesem Zweck eine ertastbare Kennzeichnung (Beispiel aus 2014: abgeschnittene Ecke an der oberen linken Seite) hat. Die Felder für die „Kreuzchen“ sind in der Schablone ausgespart. Auf der Schablone sind in großer tastbarer Schrift Erläuterungen angebracht.
Weitere Auskünfte und die Stimmzettelschablonen zur barrierefreien Wahl für Blinde und Sehbehinderte erhalten Sie unter der Telefonnummer (Stand Europawahl 2014): 0761/36122 (Festnetzanschluss Deutsche Telekom).