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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie
Agenda-Büro
Prinz-Carl, Kornmarkt 1
69117 Heidelberg
Telefon 06221 58-18000 und 58-18010
Fax 06221 58-4618000

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Nachhaltige Beschaffung bei der Stadt Heidelberg

Seit März 2007 bevorzugt die Stadt Heidelberg beim Einkauf Produkte aus fairem Handel, wie zum Beispiel Kaffee, Tee, Fruchtsäfte, Kakao und kakaohaltige Produkte, Schnittblumen, Spiele, Bastelbedarf, Stifte, Sportbälle, Dienst- und Schutzkleidung. Mit dem Kauf von fair gehandelten Produkten werden Kleinproduzenten, Arbeiterinnen und Arbeiter in Afrika, Asien und Südamerika gestärkt, so dass sie durch ihre eigene Arbeit menschenwürdig leben können. Dadurch soll auch der Kauf von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit ausgeschlossen werden.

Der Gemeinderat hatte beschlossen, dass die Stadt Produkte aus Asien, Afrika, Mittel- und Südamerika, die die Standards des fairen Handels nicht nachweisbar erfüllen, künftig nicht mehr beziehen soll. 2010 wurde die Produktgruppe der Natursteine ergänzt. Außerdem sind - sofern möglich - in der Regel Waren aus regionaler, möglichst ökologischer Produktion zu bevorzugen. Eine entsprechende Empfehlung des Oberbürgermeisters ging auch an die städtischen Gesellschaften.

Heidelberg übernimmt mit dieser Entscheidung globale Verantwortung und leistet einen Beitrag zur Bekämpfung von Armut und Ungerechtigkeit in den Entwicklungsländern. 

Bildergalerie:

  • Fair gehandelte Bälle (Foto: Agenda-Büro)
    Fair gehandelte Bälle (Foto: Agenda-Büro)
  • Fair gehandelte Rosen (Foto: Agenda-Büro)
    Fair gehandelte Rosen (Foto: Agenda-Büro)
  • Fair gehandelte Schokolade (Foto: Agenda-Büro)
    Fair gehandelte Schokolade (Foto: Agenda-Büro)
  • Natursteine (Foto: Firma Seib Karlsruhe)
    Natursteine (Foto: Firma Seib Karlsruhe)