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Teaserbild Newsletter Wirtschaftsförderung (Foto: Diemer)

Newsletter Wirtschaftsförderung
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Großer Zulauf beim Praxisforum zum Wissenstransfer zwischen Universität und Industrie

Am 27. Oktober 2016 trafen sich etwa einhundert Teilnehmer aus Wissenschaft und Wirtschaft zu einem ganztägigen Praxisforum im Mathematikon der Universität Heidelberg im Neuenheimer Feld.

Im Rahmen der Zusammenkunft präsentierte das Interdisziplinäre Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen (IWR) der Universität Heidelberg vor Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft seine Aktivitäten auf dem Gebiet der industriebezogenen Mathematikforschung.

Eingeladen zu der Veranstaltung hatten das IWR und die Heidelberger Graduiertenschule der mathematischen und computergestützten Methoden für die Wissenschaften mit Unterstützung der Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar und der Stadt Heidelberg. Mit diesem Praxisforum wollte das IWR als führende wissenschaftliche Einrichtung auf dem Gebiet des Scientific Computing den Wissenstransfer weiter intensivieren und der Kooperationsforschung neue Impulse geben.

Referenten des Praxis-Forums Mathematik trifft Industrie am IWR (Foto: Interdisziplinäres‎ Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen der Universität Heidelberg)
Referenten des Praxis-Forums Mathematik trifft Industrie am IWR (Foto: Interdisziplinäres‎ Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen der Universität Heidelberg)

In seinen einführenden Worten zu Beginn der Veranstaltung stellte Prof. Dr. Hans Georg Bock, geschäftsführender Direktor des IWR, fest, "Wir haben an der Universität Heidelberg zwar keine Ingenieurwissenschaften, aber wir haben das IWR als den Technologiearm der Universität - denn die Methoden des Wissenschaftlichen Rechnens, wie die Modellierung, Simulation und Optimierung und die Bildverarbeitung, sind eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts."

Neben den Formen der Zusammenarbeit und anwendungsorientierten Veranstaltungsformaten wurden auch diverse industriebezogene Aktivitäten für Studierende und Doktoranden vorgestellt.
Partner aus Industrie und Wirtschaft präsentierten am Nachmittag aktuelle Projektideen. Speziell für Studentinnen und Studenten bot das Forum auch eine Börse für Masterarbeiten an. Zum Abschluss der Veranstaltung diskutierten die Teilnehmer neue Möglichkeiten einer zielgerichteten Kooperationsforschung.

Susanne Nisius, von der Stabsstelle Koordination Wissenschaft der Stadt Heidelberg fasste das Ergebnis der Abschlussdiskussion mit folgenden Worten zusammen: "Das Praxisforum "Mathematik trifft Industrie am IWR" hat die kritischen Punkte bei der Kooperationsforschung deutlich gezeigt. Es geht um gute Kontakte und passende Kommunikation, unterschiedliche Intensitäten und Zeiträume der Zusammenarbeit sowie die Bedeutung des Methodenwissens, welches insbesondere bei Praxisprojekten vermittelt wird."


Weitere Infos

Veranstaltungshomepage des Praxisforums