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Teaserbild Newsletter Wirtschaftsförderung (Foto: Diemer)

Newsletter Wirtschaftsförderung
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Grundsteinlegung für neue Konzernzentrale von HeidelbergCement

Beginn am 30. Juni 2017 – Fertigstellung bis 2020

Grundsteinlegung: Feierlicher Moment und Start für die Bauarbeiten an der neuen Hauptverwaltung. (v.l.n.r.) Axel Bienhaus, Dr. Bernd Scheifele, Prof. Dr. Eckart Würzner und Dr. Lorenz Näger (Foto: Steffen Fuchs/HeidelbergCement)
Grundsteinlegung: Feierlicher Moment und Start für die Bauarbeiten an der neuen Hauptverwaltung. (v.l.n.r.) Axel Bienhaus, Dr. Bernd Scheifele, Prof. Dr. Eckart Würzner und Dr. Lorenz Näger (Foto: Steffen Fuchs/HeidelbergCement)

Am 30. Juni 2017 wurde auf dem Gelände der Berliner Straße 6 in Heidelberg mit einer symbolischen Grundsteinlegung der Start der Bauarbeiten für die neue Konzernzentrale der HeidelbergCement AG gefeiert. Rund 90 Gäste waren gekommen, um sich über den Baufortschritt zu informieren und dabei zu sein, wenn der Vorstandvorsitzende Dr. Bernd Scheifele und Finanzvorstand Dr. Lorenz Näger sowie Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner und Axel Bienhaus, geschäftsführender Gesellschafter vom Architekturbüro AS+P Albert Speer + Partner, die Zeitkapsel in den Grundstein einmauern.

Die neue Hauptverwaltung von HeidelbergCement soll im Jahr 2020 bezugsfertig sein und 800 bis 1.000 Mitarbeitern Platz bieten. Die Kosten für das neue Gebäude werden auf unter 100 Millionen Euro veranschlagt. Den Auftrag zur Erstellung des Rohbaus hat das Mannheimer Unternehmen Diringer & Scheidel erhalten. Während der Bauzeit sind die Mitarbeiter in mehreren angemieteten Gebäuden – unter anderem im X-House, in der Print Media Akademie und im Mathematikon – im Heidelberger Stadtgebiet untergebracht. Realisiert wird der Neubau nach dem Entwurf des Architekturbüros AS+P Albert Speer + Partner GmbH aus Frankfurt. 

Blick von der Berliner Straße auf die geplante neue Hauptverwaltung von HeidelbergCement (Foto: HeidelbergCement).
Blick von der Berliner Straße auf die geplante neue Hauptverwaltung von HeidelbergCement (Foto: HeidelbergCement).

Das neue Gebäude rückt, im Gegensatz zu seinem Vorgänger, direkt an die Straße und wird damit im Stadtbild stärker präsent sein. Wie auch beim alten Bauwerk werden die vom Unternehmen hergestellten Baustoffe sowohl im Innen- als auch im Außenbereich effektvoll eingesetzt. Zusätzlich spielen bei Neubau und Unterhalt auch Nachhaltigkeit und Effizienz eine wichtige Rolle. So wird der „Platin“-Standard der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) angestrebt.

Die neue Hauptverwaltung wird aus drei unterschiedlich hohen Gebäudeteilen bestehen, die miteinander verbunden sind und jeweils einen Innenhof haben. Die geschwungenen Elemente der Betonfassade sollen für Dynamik stehen – nicht nur im Hinblick auf den nahe vorbeifließenden Neckar, sondern auch auf die vergangene und zukünftige Geschichte des Unternehmens.Rund einen Monat nach der Grundsteinlegung werden die Rohbauarbeiten für die neue Konzernzentrale der HeidelbergCement AG an der Berliner Straße beginnen.