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Enes Biyik
Enes Biyik
Koordinierungsstelle Emmertsgrund
Prinz Carl, Kornmarkt 1
69117 Heidelberg
Telefon 06221 58-21563
Fax 06221 58-48120

Das neu gestaltete Bürgerhaus hat sich zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. (Foto: Stadtberatung Dr. Sven Fries)

Das Bürgerhaus HeidelBERG ist ein beliebter Treffpunkt. 
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Heidelberg-Emmertsgrund

Der Stadtteil mit Weitblick

Der Heidelberger Stadtteil Emmertsgrund - abgeleitet vom angelsächsischen „Ermin“: „großer (weiter) Grund" - liegt etwa sechs Kilometer vom Stadtzentrum entfernt auf 250 Metern Höhe. Der stark durchgrünte Stadtteil - von den rund 270 Hektar sind knapp 16 Prozent bebaut – bietet durch die Nähe zum Wald im Osten und den Weinbergen (Einzellage: "Heidelberger Dachsbuckel") und Feldern im Westen Naherholung und eine schöne Weitsicht ins Rheintal.

In seinem Erscheinungsbild ist der Emmertsgrund zweigeteilt. Im Nordosten dominieren Hochhäuser, die Anfang der 1970er Jahre mit Unterstützung des Bundes entstanden. Absicht war es, Urbanität zu schaffen durch verdichteten, familienfreundlichen und preiswerten Wohnungsbau. Zunächst bundesweit als Vorzeigestadtteil gehandelt, wird die Bauweise bereits Ende der 70er Jahre als zu monoton und "seelenlos" bezeichnet. Daraufhin werden im Süden und Westen des Stadtteils durchweg Ein- und Zweifamilien- sowie Reihenhäuser gebaut, die sehr beliebt sind.

Auf dem Emmertsgrund leben 6.500 Menschen aus mehr als 100 verschiedenen Herkunftsländern. Seit 1990 werden konsequent Verbesserungen in der Wohnumfeldqualität und seit 2004 soziale Infrastrukturprojekte und Begleitmaßnahmen im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ umgesetzt. Seit 2010 gibt es ein Stadtteilmanagement. Ziel ist es, dem Emmertsgrund mit seinem vielfältigen Kultur- und Bildungsprogramm und seinem engagierten Vereinsleben eine Identität als Stadtteil mit hoher Lebensqualität zu verleihen.

2015 wurde Heidelberg beim Landeswettbewerb "Stadt Bürger Dialog" für seinen gelungenen Bürgerdialog im Stadtteil Emmertsgrund ausgezeichnet. Seit 2015 gibt es auf dem Emmertsgrund und Boxberg das Projekt Em.Powerment – Soziale Dienstleistungen für den Stadtteil. Damit werden Arbeitsuchende ab 27 Jahren wieder fit für den Arbeitsmarkt gemacht. Em.Powerment ist ein Projekt des bundesweiten Förderprogramms BIWAQ III („Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“). 

Bildergalerie

  • Parkbank am Waldrand (Foto: Großkinsky)
    Parkbank am Waldrand (Foto: Großkinsky)
  • Wohnviertel mit Reihenhäusern (Foto: Großkinsky)
    Wohnviertel mit Reihenhäusern (Foto: Großkinsky)
  • Weinreben (Foto: Großkinsky)
    Weinreben (Foto: Großkinsky)
  • Wohnviertel im Grünen (Foto: Großkinsky)
    Wohnviertel im Grünen (Foto: Großkinsky)
  • Weg in der Natur (Foto: Großkinsky)
    Weg in der Natur (Foto: Großkinsky)
  • Blick auf Emmertsgrund (Foto: Rothe)
    Blick auf Emmertsgrund (Foto: Rothe)
  • Einkaufspassage (Foto: Stadt HD)
    Einkaufspassage (Foto: Stadt HD)
  • Emmertsgrund 1976 (Foto: Stadt HD)
    Emmertsgrund 1976 (Foto: Stadt HD)
  • Emmertsgrundpassage (Foto: Stadt HD)
    Emmertsgrundpassage (Foto: Stadt HD)
  • Blick über den Emmertsgrund (Foto: GGH)
    Blick über den Emmertsgrund (Foto: GGH)
  • Stadtteilfest (Foto: Fülop)
    Stadtteilfest (Foto: Fülop)
  • Bürgersaal (Foto: Altenkirch)
    Bürgersaal (Foto: Altenkirch)
  • Bürgerhaus mit Café (Foto: Stadtplanung Fries)
    Bürgerhaus mit Café (Foto: Stadtplanung Fries)
  • Medienzentrum im Bürgerhaus (Foto: Fries)
    Medienzentrum im Bürgerhaus (Foto: Fries)