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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Christina Reiß (Foto: Fotostudio Schwetasch)
Christina Reiß
Behinderten-beauftragte
Bergheimer Str. 69
69115 Heidelberg
Telefon 06221 58-15590
Fax 06221 58-49160

Weitere Infos
www.heidelberg.de/
behindertenbeauftragte

Kontakt und Leistungen/Befugnisse

Aktuelles aus der Welt, Bund und Land

Alternativer Nobelpreis an Inklusions-Aktivistin aus Äthiopien verliehen

Der diesjährige Alternative Nobelpreis - offiziell Right Livelihood Award - ging an drei Personen, eine davon ist die seit ihrem sechsten Lebensjahr blinde Äthiopierin Yetnebersh Nigussie. Die 35-jährige Rechtsanwältin setzt sich in ihrer Heimat Äthiopien, aber auch weit darüber hinaus für die Rechte von Menschen mit Behinderung und inklusive Bildung ein. Durch ihre Erblindung entkam sie laut Right Livelihood Stiftung einer frühen Heirat und konnte auf eine Blinden-Schule gehen. Nigussie gehört zu den Mitbegründerinnen des äthiopischen Zentrums für Behinderung und Entwicklung und arbeitet als Inklusionsbeauftragte für die Nichtregierungsorganisation "Light for the world".


Landes- und Bundesbehindertenbeauftragte formulieren Forderung an die künftige Bundesregierung: "Kieler Erklärung"

Am 17. 10. 2017 endete die 54. Tagung der Beauftragten für Menschen mit Behinderung aller Länder und der Bundesbeauftragten in Kiel. Der schleswig-holsteinische Landesbeauftragte und Gastgeber Ulrich Hase sagte, man habe gute Ergebnisse erzielt: „Mit den Themen der Sitzung und unserer abschließenden Kieler Erklärung machen wir deutlich, was wir von der Bundespolitik und unseren Landespolitikern erwarten.“
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Forderungen der Fachverbände für Menschen mit Behinderungen an die Bundesregierung

Die Vorgespräche zur Bildung einer neuen Bundesregierung laufen auf Hochtouren. Auch die fünf Fachverbände für Menschen mit Behinderungen haben neun Kernforderungen formuliert. 
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Fachtagung zum Thema „zu wenig barrierefreier Wohnraum“

Zum ersten Mal seit ihrer Gründung 2016 hat die bei der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See angesiedelte Bundesfachstelle Barrierefreiheit zu einem Fachgespräch eingeladen. „Nachhaltig barrierefreien/-reduzierten Wohnraum schaffen in einer älter werdenden Gesellschaft“ war das Thema, bei dem sich Vertreter/innen aus Bund und Ländern, Forschung und Verbänden im Oktoberausgetauscht haben. 

Der Mangel an barrierefreiem und barrierereduziertem Wohnraum in Deutschland ist unumstritten. Zwar gibt es zahlreiche Förderinstrumente von Bund und Ländern zur Schaffung von Barrierefreiheitbzw. zum Barriereabbau insbesondere im Wohnungsbestand, doch an der Umsetzung hapert es noch. Die Sensibilisierung, Beratung und Aufklärung von Bevölkerung und Bauherren ist jedoch insbesondere mit Blick auf den demographischen Wandel notwendig. Das Fachgespräch wurde in Kooperation mit dem Bundesarbeitsministerium und dem Bundesbauministerium initiiert. 
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Die Stadt Heidelberg fördert den Umbau an alters- oder behinderungsbedingten Bedarf mit bis zu 50 % der Kosten.
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Mit Blick auf die bisherigen Ergebnisse der Wohnraum-Allianz Baden-Württemberg hat sich der Landes-Behindertenbeirat in seiner Sitzung am 15. März 2017 gegen jede Einschränkung und Verschlechterung bei den Vorschriften zum barrierefreien Wohnungsbau ausgesprochen. Damit Menschen mit Behinderungen und älter werdende Menschen ein selbstbestimmtes Wohnen im örtlichen Sozialraum ermöglicht wird, hat er einvernehmlich Forderungen zur Schaffung von barrierefreiem und bezahlbarem Wohnraum formuliert.
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Barrierefreie Brandschutzkonzepte gesucht!

Bis zum 30. November 2017 ist noch eine Bewerbung möglich: es werden vorbildliche Brandschutzkonzepte gesucht, die auch die besonderen Anforderungen von Menschen mit Behinderung berücksichtigen. Bewerben Sie sich jetzt für die Auszeichnung "Brandschutz des Jahres". Es kann bis zu drei Preisträger geben, unter denen ein Preisgeld in Höhe von 5.000,– Euro aufgeteilt wird.
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Neue DiN für Barrierefreiheit von Produkten, Waren und Dienstleistungen ist in Arbeit

Derzeit erarbeitet ein DIN-Normenausschuss eine Norm, die es ermöglicht, Produkte, Waren oder Dienstleistungen zu entwickeln, die von möglichst breiten Nutzerspektrum verstanden und genutzt werden können. Damit soll die Barrierefreiheit von Produkten, Waren oder Dienstleistungen nach dem Konzept Design für Alle in weit verbreiteten Produkten, Waren und Dienstleistungen verankert und deren Interoperabilität mit Assistenztechnologien sichergestellt werden.
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Leistung kennt kein Handicap Themenmonat Behinderung der Charta der Vielfalt

In der EU leben rund 80 Millionen Menschen mit einer Behinderung. Zusammen mit dem Themenpaten SAP beleuchtet die Charta der Vielfalt, die auch Heidelberg unterzeichnet hat, im November und Dezember, welche Vorteile Unternehmen und Institutionen haben, wenn sie Personen mit langfristigen, körperlichen, seelischen, geistigen oder Sinnesbeeinträchtigungen beschäftigen. 
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Schildbürgerstreich bei der Bahn: Zukünftig Bahnsteighöhen von 76cm?!?

Es ging schon durch die Presse: Die Bahn plant, eine einheitliche Bahnsteighöhe von 76 cm weiter festzulegen. Damit würde die Errungenschaft der vergangenen Jahre, einen barrierefreien Ein- und Ausstieg bei Nahverkehrszügen (Bahnsteighöhe: 55 cm) hinfällig.
Wie mit dieser Idee das gesetzlich festgeschriebene Ziel, bis 2022 den gesamten Öffentliche Personennahverkehr barrierefrei zu gestalten, erreicht werden soll, steht in den Sternen. Dies sehen auch der baden-württembergische Verkehrsminister und weitere Politiker./innen so.

Aktuell forderte die Verkehrsministerkonferenz (VMK) in Wolfsburg einstimmig den Bund auf, mit der DB und den Ländern ein gemeinsam abgestimmtes Bahnsteighöhenkonzept zu entwickeln. Dabei müsse ein möglichst hoher Grad an Barrierefreiheit für die Fahrgäste erreicht werden
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"Schichtwechsel" in Berlin

Am 12. Oktober 2017 war "Schichtwechsel " in Berlin. Für einen Tag tauschten Mitarbeitende aus Berliner Unternehmen ihren Arbeitsplatz mit Beschäftigten der Werkstätten. 
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Word Usibility Day am 9. November zum Schwerpunktthema "Inklusion durch User Experience"

Am 9. November fand der World Usibility Day statt. Das Schwerpunktthema war  "Inklusion durch User Experience". 

Gut konzipierte Systeme und Dienste bieten ein positives Nutzungserlebnis für alle Arten von Menschen, unabhängig von ihrem Hintergrund, ihrer Ausbildung oder ihrer aktuellen Situation. Alle haben unterschiedliche Stärken und Schwächen, die sie oder ihn nicht von der Teilnahme am beruflichen oder sozialen Leben über die Kommunikationstechnik ausschließen sollten. Werkzeuge und Technologien, die Gemeinsamkeiten betonen, um das Potenzial aller Menschen zu erschließen, schaffen Bedingungen, die Menschen dazu bringen, ihr bestes Selbst zu sein. Das Entwerfen von nützlichen Werkzeugen zur Unterstützung von Menschen wird bei allem, was wir tun, zu besseren Ergebnissen führen.
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Interessierte gesucht für das DVBS-Mentoringprogramm TriTeam

Zum vierten Male startet im April 2018 das bewährte DVBS-Mentoringprogramm für blinde und sehbehinderte Schüler/innen und Studierende. Interessierte Abgangsschüler/innen aller Schularten können sich auf dem Weg ins Studium oder in die Ausbildung begleiten und beraten lassen von ähnlich betroffenen, erfahrenen Studierenden und Berufstätigen. Studierende und Auszubildende können von Studierenden höherer Semester oder bereits Berufstätigen Hintergrundwissen, Fakten wie Hilfsmittel, Nachteilsausgleiche, Finanzierungsmöglichkeiten und auch hilfreiche Kontakte abrufen für Ausbildungsrichtung, Masterstudium, Prüfungsfragen und natürlich auch den Übergang in einen gewünschten Beruf. 
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Musik begreifbar machen: Blindennotenschrift

Fachkundige, selbst von Blindheit und Sehbehinderung betroffene Musikerinnen und Musiker haben eine neue und thematisch einzigartige Website zur Blindennotenschrift.  entwickelt.
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Innovationswettbewerb "Digital Imagination Challenge"

Bei diesem Wettbewerb, den Unitymedia und Sozialhelden durchführen, werden technologiebasierte Ideen und Lösungen gesucht, die einen barrierefreien Zugang in den digitalen Medien schaffen und es Menschen mit Behinderungen ermöglichen, an der digitalen Welt aktiv teilzuhaben.
Bewerbungsschluss ist der 26. November.
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Beginn der 3. Staffel der Erfolgsserie "Der Club der roten Bänder"

Am 13. November startete auf VOX die 3. und letzte Staffel der Krankenhausserie um fünf junge Leute.
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Webinar "Inlusion ist Demokratie" am 22. November von 18.00 bis 19.30 Uhr

"Unsere Gesellschaft wandelt sich. Was vor wenigen Jahren noch undenkbar war, nimmt langsam Gestalt an. Menschen mit Behinderungen haben eine Stimme und können sich – Dank der UN-BRK - am politischen und gesellschaftlichen Entstehen aktiv einbringen. Ein gutes Beispiel für diese Beteiligung von Menschen mit Behinderungen in der Politik war wohl der Entstehungsprozess des Bundesteilhabegesetzes. Doch warum nehmen nur so wenige Betroffene die Chance Politik für sich selber mitzugestalten wahr? Darüber wollen wir mit euch / Ihnen diskutieren: Was bedeutet Inklusion und Demokratie für Menschen mit Behinderung? Welche Formen und Ausprägungen gibt es? Und warum engagieren sich verhältnismäßig wenige Menschen mit Behinderung in der Politik und erfahren dabei nur geringe Resonanz? Diskutierende sind Sibylle Brandt (AG selbst aktiv, Bayern) und Stephan Neumann (Schwerbehindertenbeauftragter beim Reg. Bürgermeister von Berlin). Die Teilnahme ist kostenfrei! Um am Webinar teilnehmen zu können, benötigt man nur PC oder Laptop oder Telefon", heißt es in der Ankündigung für das Webinar.

Anmeldung bei: Tobias Paul, Leiter Online Seminar bei der Friedrich-Ebert-Stiftung, Godesberger Allee 149, D-53175 Bonn, Tel. 0228/883-0


3,5 Milliarden vom Bund für die Verbesserung an Schulgebäuden: „Offensive zur Barrierefreiheit" gefordert

Eine Grundgesetzänderung macht möglich, dass sich der Bund an Kosten für Bildung beteiligt. Nach langen Verhandlungen zwischen Bund, Ländern und Kommunen stellt der Bund nun 3,5 Milliarden Euro für Investitionen in Schulen, vor allem Sanierung, bereit. Der ehemalige Bundesbehindertenbeauftragte Hubertus Hüppe schlägt vor, dieses Geld für eine „Offensive zur Barrierefreiheit“ einzusetzen.
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Internetauftritt der Landesbehindertenbeauftragten

Die Landesbehindertenbeauftragte Stefanie Aeffner weist auf ihre überarbeitete Website hin.


Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Baden-Württemberg

„Mehr Selbstbestimmung, mehr Teilhabe, mehr Mitsprache – mit der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) in Baden-Württemberg verbessern wir die Situation für über 80.000 Menschen mit Behinderungen im Südwesten“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Anschluss an die Sitzung des Ministerrats in Stuttgart. Das BTHG greife zentrale Aspekte der UN-Behindertenrechtskonvention auf, die auf Landesebene konsequent umgesetzt würden. „Diese Verbesserungen hat Baden-Württemberg – gemeinsam mit anderen Bundesländern – in harten Verhandlungen mit dem Bund erreicht“, unterstrich er.
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7,3 Millionen Euro für den Ausbau gemeindenaher Wohnformen und die Verwirklichung von Inklusionsvorhaben im Land

„Mit dem Programm erleichtern wir Menschen mit Behinderungen eine unabhängige Lebensführung und mehr Teilhabe an der Gesellschaft. Menschen mit Behinderungen sollen ihre Menschenrechte, Grundrechte und Wahlmöglichkeiten in gleicher Weise wahrnehmen können und dürfen, wie es für Menschen ohne Behinderungen selbstverständlich ist. Unser besonderes Augenmerk, das wir auch mit dem Förderprogramm abbilden, gilt dabei dem inklusiven Wohnen und Arbeiten“, so Minister Lucha.
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Land fördert Einrichtungen der Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege

Das Land stellt über ein Sonderförderprogramm 7,6 Millionen Euro für Einrichtungen der Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege bereit. „Es ist unser Ziel, dass unterstützungs- und pflegebedürftige Menschen so lange wie möglich in ihrem eigenen Zuhause wohnen bleiben können. Deshalb wollen wir entsprechende Unterstützungsangebote fördern, insbesondere auch im ländlichen Raum“, sagte Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha. 
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"Freiburger Erklärung" fordert Verbesserung bei Inklusion in der Schule

Damit die Ziele des Schulgesetzes Baden-Württemberg und der UN Behindertenkonvention umgesetzt werden können, benötigen die Grundschulen weitaus mehr Unterstützung, als dies derzeit der Fall ist. Dies wird in der "Freiburger Erklärung" gefordert.
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"Alle inklusive!“ Wettbewerb Barrierefreie Gemeinde in Baden-Württemberg 2017

Am 28. November verleiht der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V. den Preis für DIE barrierefreie Gemeinde in Baden-Württemberg. Ziel des Wettbewerbs „Alle inklusive! Barrierefreie Gemeinde in Baden-Württemberg 2017“ ist es, Gemeinden auszuzeichnen, die sich bereits heute für ein „Leben ohne Barrieren“ engagieren, denn „Jede Barriere ist eine zu viel“.


Fortbildungsreihe "sicher ... frei ... selbstbewusst"

Im Rahmen des Projektes Gela: "Gewaltfrei leben und arbeiten" hat die Fortbildungsreihe "sicher ... frei ... selbstbewusst" zum Thema Prävention von Gewalt gegen Frauen mit Behinderung begonnen. Die Fortbildungstage werden im Rahmen des Projektes Gela durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg unterstützt.
Die Fortbildungen finden in Stuttgart bzw. Stuttgart -Vaihingen stattf und richten sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Behindertenhilfe, Pädagogen und Pädagoginnen, Selbstverteidigungstrainerinnen und andere interessierte Fachleute zur Prävention von Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen.

Themen und Termine: 
Freitag 20.10.17 Umgang mit traumatisierten Bewohnerinnen in der Alltagsbegleitung
Freitag 17.11.17 Leichte Sprache - erfolgreiche Kommunikation
Freitag 1.12.17 Sexualpädagogische Arbeit mit Frauen mit Lernschwierigkeiten
Freitag 15.12.17 Selbstbehauptung im Alltag


Falschparken auf Rolli-Parkplätzen ist kein „Kavaliersdelikt“ Landesverband fordert härtere Bußgelder für Verkehrssünder

Da Menschen mit einer außergewöhlichen Gehbehinderung dringend auf diese wenigen Parkplätze angewiesen sind,  fordert der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung e.V. härtere Bußgelder für Verkehrssünder, die zu Unrecht auf den Behindertenparkplätzen parken.
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Behindertenparkplätze dürfen nur Menschen nutzen, die den blauen Parkausweis haben. Infos dazu hier


Baden-Württemberg: Mehr als 81 000 Personen erhielten Eingliederungshilfe für behinderte Menschen

Nach Feststellung des Statistischen Landesamtes bezogen im Laufe des Jahres 2016 in Baden‑Württemberg 134 405 Personen besondere Sozialhilfeleistungen nach den Kapiteln 5 bis 9 Sozialgesetzbuch SGB XII (Hilfen zur Gesundheit, Eingliederungshilfe für behinderte Menschen, Hilfe zur Pflege sowie Hilfen zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten und in anderen Lebenslagen). Das waren fast gleich viele Personen wie im Laufe des Jahres 2015 (134 261). Etwas mehr als die Hälfte (52,8 %) waren Männer, 92,6 % der Leistungsempfängerinnen und –empfänger waren Deutsche.

Hilfen zur Gesundheit nach Kapitel 5 SGB XII erhielten 2 497 Personen. Das sind 9,8 % weniger als 2015. Zum überwiegenden Teil (1 479 Fälle) handelte es sich dabei um Krankheitskosten (Arzt, Krankenhaus, Medikamente) die unmittelbar vom Sozialamt übernommen wurden. Das Durchschnittsalter lag bei fast 50 Jahren, nicht ganz zwei Drittel der Leistungsbezieher (62,8 %) waren Frauen.
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Porsche Museum Stuttgart: Thementage zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen vom 30. November bis 3. Dezember 2017

Zum Welttag der Menschen mit Behinderungen stellt das Porsche-Museum ein Aktionsprogramm auf die Beine. Dabei sind Eintritt, Führung und Parken für Menschen mit Behinderungen und deren Begleitperson während der Thementage kostenfrei. Für die Führungen ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.Auch unter dem Jahr gibt es Angebote für blinde / sehbehinderte Menschen, gehörlose Menschen (Führungen in Gebärdensprache), Angebote in Leichter Sprache u.v.m. 
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