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Kinder beim Spielen (Foto: Dorn)

Schulprojekte
Bunt und vielfältig sind die Projekte der Heidelberger Schulen. Sie gehen weit über das hinaus, was die Bildungspläne vorgeben. 
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Healthy Body Healthy Mind an der Julius-Springer-Schule

Gesünder Essen und Leben im internationalen Austausch

Schülerinnen und Schüler der Julius-Springer-Schule mit einer Partnerschule vor einem Swimming Pool (Foto: Toomas Mitt)

“Healthy body – healthy mind”: das Hauptziel des Projektes ist das Wissen der Schüler über gesunde Ernährung und körperliche Aktivitäten zu verbessern und beides in das tägliche Leben der Schüler der neun Partnerschulen einzubinden. Ein weiteres wichtiges Ziel ist, den Schülern die Möglichkeit zu geben ein wirtschaftliches Produkt, in diesem Fall ein Buch, zu erstellen und dieses zu bewerben. Den Schülern soll bewusst werden, dass eine Verbindung zwischen schlechten Ernährungsgewohnheiten, fehlender Bewegung und Gesundheit besteht.

Das nehmen die Schülerinnen und Schüler als Mehrwert aus dem Projekt mit:

Schülerinnen und Schüler der Julius-Springer-Schule folgen in einem PC-Raum einem Vortrag (Foto: Toomas Mitt)
  • Durch das gemeinsame Kochen und Probieren der Nationalgerichte anderer Länder werden die Unterschiede und bestehende Gemeinsamkeiten der Nationen bewusster.
  • Toleranz und Wertschätzung sind Werte, die bei diesem Projekt immer wieder eine große Rolle spielen.
  • Die Zusammenarbeit beim Erstellen des Infobuches zeigt wie wichtig die englische Sprache ist. Die gegenseitige Unterstützung, nicht nur sprachlich, wird dadurch gefördert.
  • Die Planung und Zubereitung der gesunden Alternative der traditionellen Rezepte der Nationen unterstützt das gemeinsame Verständnis des so vielfältigen Europas.
Schülerinnen und Schüler der Julius-Springer-Schule spielen zusammen mit Teilnehmern einer Partnerschule Beachvolleyball (Foto: Toomas Mitt)
  • Die Partnerschulen bieten ihr Expertenwissen, z.B. Hildesheim im Bereich der Ernährung, Heidelberg in Wirtschaftswissenschaften, Pärnu und Manchester im Wissensfeld des Sportes.
  • Die Partner des Projektes entwickeln neue und innovative Ideen und Ergebnisse durch gemeinsame Diskussionen und gegenseitige Unterstützung.
  • Das Projekt erlaubt Menschen mit unterschiedlichem sozialen, kulturellen und religiösen Hintergrund für eine längere Zeit zusammenzuarbeiten. Dies fördert den Austausch und die Reflexion unterschiedlicher Werte und Ideen der europäischen Gemeinschaft.
  • Während der Laufzeit des Projektes lernen Schüler und Lehrer ihre Vorurteile abzubauen, die Projektsprache Englisch einzusetzen und Teamarbeit in einem europäischen Kontext zu erproben. Europa wird dadurch als realistische Idee und lebende Gemeinschaft wahrgenommen.

Zielsetzung

Schülerinnen und Schüler der Julius-Springer-Schule posieren mit Schülerinnen und Schülern der Partnerschule in Antalya auf einem Gruppenbild (Foto: Toomas Mitt)

Durch das Projekt wird die gemeinsame europäische Identität auf einer lokalen Ebene, nämlich in den Schulen, zur Realität. Die teilnehmenden Schüler und Lehrer erfahren ein Europa der Diversität im Bereich der Sprache, des Essens, des Sports. Zusätzlich werden Sie sich aber auch über die Gemeinsamkeiten und das Zusammenwachsen Europas bewusst, indem nachhaltige und zuverlässige Partnerschaften und Netzwerke aufgebaut und gepflegt werden.

Weitere Infos

Mehr Infos und Fotos: https://hbodyhmind.wordpress.com/