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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Stadtarchiv
Max-Joseph-Straße 71
69126 Heidelberg
Telefon 06221 58-19800
Fax 06221 58-4619800

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Stadtarchiv geschlossen

Vom 27. Dezember bis 5. Januar 2017 ist das Stadtarchiv für den Publikumsverkehr geschlossen. In dieser Zeit ist im Forschungs- und Lesesaal keine persönliche Einsichtnahme in die Archivbestände möglich. Telefonische und schriftliche Anfragen werden weiterhin bearbeitet: Telefon 06221 58-19800 oder E-Mail stadtarchiv@heidelberg.de.
Ein gruseliger Geschenktipp


Bierausstellung nach Budapest jetzt in Nyíregyháza eröffnet

Nyíregyháza (deutsch: Birkenkirchen) ist siebtgrößte Stadt Ungarns. Sie liegt im Nordosten des Landes und damit ganz in der Nähe der früher von vielen Deutschen bewohnten Region Sathmar. Nyíregyháza verfügt über eine Universität sowie ein Berufsbildungszentrum von überregionaler Bedeutung. Letzteres wurde nun zum Austragungsort der Ausstellungspräsentation zur Geschichte der Heidelberger Bierlokale und Brauereien.
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Darauf ein Gläschen „Lästrygonenblut“! – „Das Heidenloch“ ab sofort auch als E-Book-Version schaurig-schön

Vor gut 20 Jahren hat Martin Schemm „Das Heidenloch“ erdacht. Seit dem Jahr 2000 hat es sich mit drei Printauflagen zu einem Longseller unter den Veröffentlichungen des Archivs gemausert. Seit 2009 und in Kooperation mit Eberhard Reuß und dem SWR wird das Grauen auch als pfälzische Hörspielversion ausgeliefert. Und ab sofort ist das Grauen schier grenzenlos, nämlich auf so genannten E-Book-Readern bei Bedarf stets und überall mit dabei. Aus diesem Anlass hatte das Archiv zu einem atmosphärisch passenden Happening geladen. Dabei ging es darum, „Wie das Grauen nach Heidelberg kam?“ und um einen schaurig-vergnüglich-ironischen Rückblick auf das „Making of“ des erfolgreichen Heidenlochs.
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Heidelberg – Einst und Jetzt - Neuer Bildband des Stadtarchivs

Auf eine spannende Zeitreise in Bildern entführt die neue Sonderveröffentlichung des Heidelberger Stadtarchivs mit dem Titel „Heidelberg – Einst & Jetzt“ (Sutton Verlag, 2017). Für den neuen Bildband hat der Kunsthistoriker Dr. Christmut Präger aus dem 60.000 Aufnahmen umfassenden Archivbestand 55 historischer Aufnahmen ausgewählt, denen er aktuelle Farbfotos gegenüberstellt. Sie spiegeln die Veränderungen im Stadtbild und im Alltag der Bewohner wider.
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Neu in der Schriftenreihe des Stadtarchivs: „Regesten der Bruderschaft des Heidelberger Hofgesindes 1380-1414“

Neu in der Schriftenreihe des Stadtarchivs erschienen: Das Buch „Regesten der Bruderschaft des Heidelberger Hofgesindes 1380-1414“ von Dr. Ulrich Wagner. (Verlag Regionalkultur)

Im Verlag Regionalkultur ist als Heft 10 der Schriftenreihe des Stadtarchivs Heidelberg jetzt das Buch „Regesten der Bruderschaft des Heidelberger Hofgesindes 1380-1414“ von Dr. Ulrich Wagner erschienen. Mit der kommentierten Edition der im Badischen Generallandesarchiv Karlsruhe überlieferten Urkunden wird eine bislang wenig beachtete rechts- und wirtschaftsgeschichtlich bedeutende Quelle an der Schwelle vom 14. zum 15. Jahrhundert allgemein zugänglich. Zugleich fällt Licht auf eine Epoche städtischer Geschichte, aus der sich fast keine städtischen Archivalien erhalten haben. Der Autor, Dr. Ulrich Wagner, war seit 1997 Leitender Archivdirektor am Stadtarchiv Würzburg und zuvor von 1982 bis 1983 Leiter des Heidelberger Stadtarchivs. mehr dazu


Prost Heidelberg! in Budapest - Ausstellung zur Heidelberger Brauereigeschichte

Heidelberg und das Bier. 1603 erlässt Kurfürst Friedrich IV. die berühmte »Heidelberger Bierordnung« Sie ist Fixpunkt einer über 400-jährigen heimischen Brautradition. Und sie belegt: In Nachbarschaft zu Heidelbergs legendärem Großen (Wein-)Fass (auf dem Schloss) findet auch der Gerstensaft regen Zuspruch! Mit weit über 30 Gasthausbrauereien erlebt das Bier – dank des guten Brauwassers von dem über Heidelberg aufragenden Königstuhl – um die Mitte des 19. Jahrhunderts sogar einen wahren Boom. Anteil daran hat der ausgeprägte Bierkult der Studenten. Dies ist der Stoff einer vergnüglichen Wirtschaftsgeschichte. Während die Ausstellung „Zerrissene Jahre 1938-44“ des Budapester Stadtarchivs in Heidelberg gezeigt wird, eröffnete anlässlich des „International Archives Day“ am 9. Juni 2017 in den Räumen des Stadtarchivs Budapest die Ausstellung des Heidelberger Stadtarchivs ein atmosphärisch dichtes Bild einer spezifischen Kultur des Bierbrauens und Biertrinkens.
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Neuer Bildband vom Heidelberger Bergfriedhof - Harmonie von Natur und Kultur

Der Heidelberger Bergfriedhof ist der größte Friedhof in Heidelberg und zählt weithin zu den schönsten Ruhestätten. Zahlreiche Grabmäler bedeutender Persönlichkeiten liegen auf verschlungenen Wegen inmitten alter Bäume – ein einzigartiges Landschaftsbild. Der neue Bildband von Peter Born, „Der Heidelberger Bergfriedhof. Harmonie von Natur und Kultur“, fängt diese besondere Atmosphäre des 170 Jahre alten Friedhofs in ausdrucksstarken Fotos ein. Es zeigt den einmaligen Parkcharakter des Friedhofs im Wandel der Jahreszeiten und motiviert dazu, das 23 Kilometer lange Wegenetz des Friedhofs selbst zu erkunden. Das Buch ist als Sonderveröffentlichung in der Schriftenreihe des Heidelberger Stadtarchivs erschienen. 
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Archive und Archivare – Ein internationales Netzwerk, wo es mitunter humorig menschelt …

Santiago de Chile, Mai 2016. Eine private Chilereise bietet Gelegenheit zu einer ausgiebigen Führung durch das in Santiago ansässige Archivo Nacional (oberste Staatsarchiv des Landes). Und überdies zu einem Wiedersehen mit dem befreundeten Präsidenten des chilenischen Archivverbands und Lateinamerika-Beauftragten im Weltverband der Archive (International Council on Archives) Eugenio Bustos Ruz.
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Stadtarchiv und Universitätsbibliothek erhalten Dokumente aus dem Nachlass des Historikers und Philologen Georg Weber

Passierschein für die Alte Brücke aus dem Jahr 1849 (Original: Dr. Karsten Weber)

Die Universitätsbibliothek Heidelberg und das Stadtarchiv Heidelberg erhalten eine Reihe von Dokumenten aus dem Nachlass des Historikers und Philologen Georg Weber (1808 bis 1888). Der aus Bad Bergzabern stammende Weber, der leitender Direktor der höheren Schule in Heidelberg war, veröffentlichte zahlreiche Werke zur Geschichtsschreibung, die häufig Lehrbuchcharakter hatten. Bekannt sind heute noch vor allem sein „Lehrbuch zur Weltgeschichte“ und seine 15 Bände umfassende „Allgemeine Weltgeschichte“.
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Pionier des christlich-jüdischen Dialogs: Hermann Maas-Biografie ist jetzt in der Buchreihe der Stadt Heidelberg erschienen

Der schreibende Hermann Maas in seinem Arbeitszimmer Ende der 1930er / Anfang der 1940er Jahre. (Foto: Stadtarchiv Heidelberg)

Hermann Maas‘ Name ist weit über die Grenzen Heidelbergs hinaus bekannt. Der ehemalige Heiliggeistpfarrer und badische Prälat war Retter vieler Juden und Judenchristen während der Zeit des Nationalsozialismus. Mit seinem Denken und Handeln war er selbst innerhalb der Bekennenden Kirche ein Einzelfall. 1950 folgte Maas als erster Deutscher überhaupt einer Einladung des Staates Israel. Eine Biografie über den Pionier des christlich-jüdischen Dialogs ist jetzt als Band 17 der Buchreihe der Stadt Heidelberg im Verlag Regionalkultur erschienen. Auf mehr als 470 Seiten geht Autor Markus Geiger dem Leben und Wirken Hermann Maas‘ auf den Grund. Vorgestellt wurde das Buch am 20. April 2016 von Bürgermeister Dr. Joachim Gerner, der evangelischen Dekanin Dr. Marlene Schwöbel-Hug und Pfarrer Dr. Vincenzo Petracca in Anwesenheit der Maas-Enkel Kornelie Benz, Joachim Hartmann und Hermann Scherr im Heidelberger Schmitthennerhaus.
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Fotoausstellung im Stadtarchiv - Heidelbergmotive aus alten Tagen

Der Fotograf Feodor Reichert (Foto: Reichert)

Das Stadtarchiv Heidelberg stellt in seinen Räumen eine Auswahl von Bildern des Fotografen Feodor Reichert (1878 – 1932) vor. Der Bestand umfasst rund 380 Glasplatten und Abzüge aus Reicherts Schaffensphase in Heidelberg von ca. 1905 bis in die 1920er Jahre.
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Zeitgeschichte digital - Mehr Service für den Nutzer

Digitale Erfassung von Artikeln (Foto: Stadtarchiv)

Die Geschichte des Heidelberger Stadtarchivs in moderner Zeit beginnt vergleichsweise spät. Fixpunkte dafür sind die Einstellung eines ersten ausgebildeten Facharchivars 1982 und die Verselbständigung des zuvor dem Amt für Öffentlichkeitsarbeit angehörenden Stadtarchivs als eigenständiges Fachamt 1988. Die Idee, systematisch Zeitungsartikel zu allen erdenklichen Stadtthemen und Persönlichkeiten zu sammeln, ist freilich älter. Sie konnte aufbauen auf einem teilweise bis ins frühe 19. Jahrhundert zurückreichenden originalen Zeitungsbestand, zu dem auch eine komplette Sicherungs- und Ersatzverfilmung auf Mikrofilm existiert. So wurden seit Jahrzehnten die für besonders wichtig erachteten Zeitungsartikel in täglicher Fleißarbeit mit der Schere ausgeschnitten und fein säuberlich auf haltbares, das heißt säurefreies Papier geklebt und zum Schluss in einer Mappe zum entsprechenden Thema archivgerecht abgelegt. Über 100.000 Artikel verteilt auf rund 450 Sachthemen und mehr als 1.300 Personen und Persönlichkeiten füllten schließlich die Regale der Zeitgeschichtlichen Sammlung oder kurz der ZGS.
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Notfallplanung in Archiven, Museen und Bibliotheken: Internationales Seminar in São Paulo – Vortragsgastspiel im Archivo Nacional de Chile

Ankündigung des Internationalen Seminars in São Paulo (Foto: AG der Archive)

„How to face disasters and other risky situations” lautet das Thema des Vortrags. Und im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen und Notfallplanungen des Heidelberger Stadtarchivs und der Arbeitsgemeinschaft Notfallplan der Heidelberger Archive. Zusammen mit der für Fragen der Bestandserhaltung und Notfallvorsorge der Washingtoner Library of Congress zuständigen Kollegin Beatriz Haspo bestreitet Heidelberg so eine der Hauptsektionen eines von der Arbeitsgemeinschaft der Archive von Museen und Wissenschaftseinrichtungen in São Paulo organisierten Internationalen Seminars.
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Engere Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Budapest

Von links nach rechts: Dr. András Hórvath (stellvertretender Leiter des Stadtarchivs Budapest), dessen Gattin Mártha und Dr. Peter Blum (Foto: Stadtarchiv)

… erste Kontakte zu den Kollegen/-innen ergeben sich vor Jahren schon anlässlich eines privaten Besuchs in Budapest. Damals weckt insbesondere der jüngere Archivzweckbau des Stadtarchivs Budapest das Heidelberger Interesse. Erster Ansprechpartner ist der stellvertretende Leiter Dr. András Hórvath. Er wird in der Folge als so called international guest speaker für den 82. Lehrgang der Vereinigung deutscher Wirtschaftsarchivare VdW verpflichtet. So gibt er im Oktober 2015 in Heidelberg einen Bericht über die Situation der Archive und ArchivarInnen in Ungarn.
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Der Deutsche Bahnhof von Jinan – Kooperation von zwei Archiven im Zeichen der deutsch-chinesischen Geschichte

Die Stadt Jinan, Hauptstadt der chinesischen Provinz Shandong, gehört von 1897 bis 1914 zum so genannten deutschen „Schutzgebiet“ im damaligen Tsingtao. Der dortige, vom deutschen Architekten Hermann Fischer im Jahr 1912 fertiggestellte Bahnhof rangiert einst unter den größten und schönsten in Asien. Mehr noch wird das Gebäude mit dem markanten runden Turm und der grünen Kuppel rasch zum Wahrzeichen der Stadt … Natürlich wird es im Zuge der stürmischen wirtschaftlichen Veränderungen in China im Jahr 1992 abgerissen, wird doch das prägnante Gebäude den verkehrstechnischen Erfordernissen nicht länger gerecht …
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Heidelberg verbindet: Das Stadtarchiv, das Wirtschaftsarchivwesen und die UnternehmensarchivarInnen aus nah und fern …

TeilnehmerInnen des 82. VdW-Lehrgangs als Tagesgäste des Heidelberger Stadtarchivs im Oktober 2015 (Foto: Stadtarchiv)

Seit gut 15 Jahren ist das Heidelberger Stadtarchiv im Vorstand der Vereinigung deutscher Wirtschaftsarchivare VdW vertreten. Verantwortlich für das Ressort Aus- und Weiterbildung, werden von hier und meist auch in Heidelberg jährlich 2-3 Fortbildungen für UnternehmensarchivarInnen konzipiert, organisiert und ausgetragen.
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