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Bahnhofsvorplatz Süd (Foto: Rothe)

Neugestaltung des Bahnhofsvorplatz Süd

Südlich des Hauptbahnhofes zwischen dem Querbahnsteig und dem Czernyring soll in zentraler Lage ein belebtes Quartier mit einem öffentlichen Platz und mehreren Gebäuden entstehen. Die Gustav Zech Stiftung möchte das Areal rund um den künftigen Bahnhofsvorplatz Süd in der Bahnstadt zeitnah entwickeln. Geplant ist eine direkte, barrierefreie Anbindung des Platzes an den Czernyring und den Querbahnsteig. 

In den Gebäuden sind vorwiegend Büros, aber auch Wohnungen sowie im Erdgeschoss Geschäfte, Gastronomie und Dienstleistungen vorgesehen. Ein Hochhaus soll einen markanten Punkt bilden. Des Weiteren sind eine Tiefgarage, eine neue Fernbushaltestelle sowie Taxistände am nördlichen Max-Planck-Ring angedacht. Dieser soll vom Czernyring ausgehend einmal um das neue Quartier herumführen. 

Bürgerbeteiligung

Die Bürgerinnen und Bürger sind von Beginn an in die Planungen eingebunden: Bei einer Beteiligungsveranstaltung im Oktober 2016 wurden zunächst Ideen und Vorschläge zu den Themen „Vernetzung“, „Platzgestaltung“ sowie „Nutzungen und Erschließung“ gesammelt. Die Anregungen flossen in die Ausarbeitung der Aufgabenstellung für den Wettbewerb ein. Auch im weiteren Verlauf sollen die Bürger eingebunden werden.

Ausblick

Der Prozess zur Entwicklung des Bahnhofsvorplatzes Süd ist dreistufig angelegt: Nachdem der Gemeinderat Ende 2016 Grünes Licht für die Auslobung des Wettbewerbs gegeben hat, wählte eine Jury im Mai 2017 den Entwurf des Architektenbüros Winking Froh Architekten BDA aus Hamburg/Berlin zur künftigen Gestaltung des Areals aus.

In der dritten Phase wird der Gemeinderat über die Wettbewerbsergebnisse beraten. Erst dann fällt die Entscheidung über den Grundstücksverkauf und die Realisierung. Gebaut werden kann frühestens ab 2019. mehr dazu


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