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Oberbürgermeister Prof. Würzner besuchte Gründer-Institut der SRH Hochschule Heidelberg

„Junge Gründerinnen und Gründer professionell auf ihrem Weg begleiten“

Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner hat sich gemeinsam mit Marc Massoth, stellvertretender Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Beschäftigung, bei einem Besuch einen Eindruck von der Arbeit des Gründer-Instituts der SRH Hochschule Heidelberg gemacht. „Ich freue mich, dass die SRH Hochschule junge Gründerinnen und Gründer unterstützt und ihren Weg professionell begleitet – und das bereits während des Studiums. Mit seinem lehrübergreifenden Ansatz erreicht das Gründer-Institut ganz viele unterschiedliche Zielgruppen und schafft es, dass sich Studierende Gedanken über eine Existenzgründung machen und den Weg in die Selbstständigkeit gehen“, sagte Prof. Würzner bei einem Rundgang mit Institutsleiter Prof. Dr. Rüdiger Fischer und Prof. Dr. Katja Rade, Rektorin der SRH Hochschule Heidelberg.

Das 2010 ins Leben gerufene Gründer-Institut unterstützt Studierende, Absolventen der vergangenen fünf Jahre sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SRH Hochschule Heidelberg rund um das Thema „Existenzgründung“. „Das Gründer-Institut wirkt auf den Ebenen Lehre, Betreuung und Netzwerken“, sagte Prof. Dr. Rüdiger Fischer. So sensibilisiert das Gründer-Institut in der Kurfürsten-Anlage in der Lehre alle Studierenden für das Thema und fördert die Gründungsinteressierten. Studierende können unter anderem ihre Abschlussarbeit zum Thema Existenzgründung schreiben oder ein mehrmonatiges Praktikum im Gründer-Institut absolvieren. Gründerinnen und Gründer werden darüber hinaus durch intensives Coaching, die Bereitstellung von Infrastruktur – zum Beispiel von Arbeitsräumen und IT – sowie bei der Beantragung von Fördermitteln umfassend unterstützt. Zudem hilft das Gründer-Institut beim Aufbau eines Netzwerkes mit Unternehmen, Gründerverbunden, Mentoren und Coaches.

Austausch mit Jungunternehmern: Prof. Dr. Rüdiger Fischer (von rechts), Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner und Marc Massoth, stellvertretender Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Beschäftigung, im Gespräch mit Antoan Milkov, Bharanidharan Jayanthi Natarajan und Mona Keller. (Foto: Stadt Heidelberg)
Austausch mit Jungunternehmern: Prof. Dr. Rüdiger Fischer (von rechts), Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner und Marc Massoth, stellvertretender Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Beschäftigung, im Gespräch mit Antoan Milkov, Bharanidharan Jayanthi Natarajan und Mona Keller. (Foto: Stadt Heidelberg)

Mit jungen Gründerinnen und Gründern tauschte sich Prof. Würzner über deren Ideen und Produkte aus, darunter Neuerungen in medizinischen Diagnoseverfahren, eine intelligente Software für Senioren zur Kontaktaufnahme, ein Computerspiel mit Bezug zu Heidelberg und ein Edelsirup. In den Gesprächen ging es auch um Herausforderungen und Schwierigkeiten im Gründungsprozess. Heidelbergs Oberbürgermeister bestärkte die Jungunternehmer in ihrem weiteren Weg: „Ein eigenes Unternehmen zu gründen erfordert Mut. Dieser Mut wird vom Gründer-Institut der SRH, aber auch von der Stadt Heidelberg unter anderem über den Technologiepark und den neuen Heidelberg Innovation Park gefördert. Es ist wichtig, dass junge Menschen die Möglichkeit erhalten, ihre Träume zu verwirklichen.“

Zur Förderung von Gründerinnen und Gründern stellt der Technologiepark Heidelberg an fünf Standorten im Stadtgebiet spezielle Flächen zur Verfügung. Auf der rund 14 Hektar großen Fläche Patton Barracks in Kirchheim entsteht zudem mit dem Heidelberg Innovation Park (HIP) ein Hotspot für Innovationen aus dem Bereichen IT, digitale Medien und Bioinformatik – ein Ort, an dem Ideen gepflegt werden und kreative Köpfe an Lösungen und Produkten für die digitale Zukunft arbeiten. Das Amt für Wirtschaftsförderung und Beschäftigung unterstützt Existenzgründerinnen und -gründer ebenfalls und arbeitet hierbei eng mit Institutionen aus Handwerk, Handel und Wirtschaft zusammen.


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