Logo facebook Logo Twitter Logo YouTube Logo RSS Logo YouTube Logo Instagram

Royale Orte in Heidelberg

Kulturgespräch im Prinz Carl Palais (Foto: Buck)

Palais Prinz Carl

Das Palais Prinz Carl ist ein früherer Gasthof, benannt nach dem Kurfürsten Karl Theodor "Prinz Carl". Seit 1917 gehört das Anwesen der Stadt Heidelberg. Heute werden die Räumlichkeiten als Büros von der Stadtverwaltung genutzt. Außerdem finden hier zahlreiche Veranstaltungen statt. Gerade der historische Spiegelsaal, der auf dem Bild zu sehen ist, ist ein echtes Schmuckstück.

Heidelberger Schloss (Foto: Stöber)

Heidelberger Schloss

Bis zu seiner Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg war das Heidelberger Schloss die Residenz der Kurfürsten von der Pfalz. Seit den Zerstörungen durch die Soldaten Ludwigs XIV. 1689 und 1693 wurde das Schloss nur teilweise restauriert. Der Ottheinrichsbau, einer der Palastbauten des Schlosses, gehört zu den bedeutendsten deutschen Bauwerken der Renaissance. Jährlich besuchen Millionen von Touristen die wildromantische Ruine und das Schloss gilt als eine der Top-Sehenswürdigkeiten in Deutschland.

Die ehemalige Kurfürstliche Hofapotheke in der Apothekergasse. (Foto: Stadt Heidelberg)

Kurfürstliche Hofapotheke

In dem Haus in der Apothekergasse war früher die Kurfürstliche Hofapotheke untergebracht. Diese hatte die Aufgabe, den Hof mit Medikamenten zu versorgen. Heute erinnert nur noch das Wappen an der Außenseite des Gebäudes an die ursprüngliche Nutzung.






Ausblick vom Königstuhl. (Foto: Großkinsky)

Königstuhl

Natur pur gibt es auf dem Königstuhl – mit 550 Metern der höchste Punkt Heidelbergs. Vom Königstuhl aus genießt man eine fantastische Aussicht auf Heidelberg und das Neckartal. Der Name kommt wahrscheinlich vom sogenannten Königstein, ein Sandsteinblock mit der Inschrift „KONGST“, der in einem Waldstück nahe des Königstuhls liegt. Nachdem Kaiser Franz I. von Österreich den Berg 1815 bestiegen hatte, taufte man ihn vorübergehend auch „Kaiserstuhl“.
Heute finden sich mit der Falknerei Tinnunculus, der Landessternwarte, dem Märchenparadies und dem Max-Planck-Insitut für Astronomie  am Königstuhl viele lohnende Ziele für Ausflüge.


Kurpfälzisches Museum Heidelberg (Foto: Stadt Heidelberg)

Palais Morass

Der Palais Morass verdankt seinen Namen Johann Philipp von Morass, der einst Rektor an der Universtität Heidelberg gewesen ist. Er ließ den eindrucksvollen Barockpalast 1712 erbauen. Heute beherbergt der Palais das Kurpfälzische Museum.


Karlstor (Foto: Diemer)

Das Karlstor

Das Karlstor wurde in den Jahren von 1775 bis 1781 errichtet und war ursprünglich als Dankesgeschenk der Bürger der Stadt Heidelberg an Kurfürst Karl Theodor gedacht. In der Form eines antik-römischen Triumphbogens erhebt sich das beeindruckende Karlstor nun über das östliche Ende der Hauptstraße.


Palais Graimberg (Foto: Rothe)

Palais Graimberg

Charles de Graimberg war ein französischer Graf und Retter der Schlossruine vor dem Abriss. Im Jahr 1839 baute er das Anfang des 18. Jahrhunderts errichtete Gebäude am Kornmarkt zu seinem Privatwohnsitz und zum Museum seiner Sammlung um. Seit 1978 sind städtische Behörden im Palais untergebracht.


Haus zum Ritter (Foto: Stadt Heidelberg)

Haus zum Ritter St. Georg

Heidelbergs ältestes Haus wurde 1592 vom Tuchhändler Charles Bélier errichtet und nach dem Ritter St. Georg auf der Giebelspitze benannt. Es hatte als einziges Gebäude den großen Stadtbrand von 1693 während des Pfälzischen Erbfolgekrieges überstanden. Nach dem Krieg diente das Haus zehn Jahre lang als Rathaus. Heute beherbergt es ein Hotel sowie ein Gasthaus.    



Der Marsiliusplatz befindet sich zwischen der Jesuitenkirche und dem Universitätsplatz. Er wurde nach dem adeligen Direktor der Universität Heidelberg Marsilius von Inghen benannt. Im Jahr 1836 hat Inghen unter dem Kurfürsten Ruprecht I die Universität mitgegründet. (Foto: Stadt Heidelberg)

Marsiliusplatz

Der Marsiliusplatz befindet sich zwischen der Jesuitenkirche und dem Universitätsplatz. Er wurde nach dem adeligen Direktor der Universität Heidelberg Marsilius von Inghen benannt. Im Jahr 1386 hat Inghen unter dem Kurfürsten Ruprecht I die Universität mitgegründet. 


Elisabethentor (Foto: Heidelberg Marketing GmbH, Fotograf Daniel Jaeger)

Elisabethentor

Das Elisabethentor am Eingang zum Stückegarten des Heidelberger Schlosses soll in nur einer einzigen Nacht des Jahres 1615 durch Friedrich V. erbaut worden sein. Es war als Überraschungsgeschenk zum 20. Geburtstag seiner englischen Gemahlin Elisabeth Stuart gedacht.