Theatersanierung: Der Bagger kommt am Dienstag
Die für den heutigen Montag angekündigte Anlieferung des ersten Baustellenbaggers für die Theatersanierung kann erst am Dienstag, 22. September, erfolgen. In der Abstimmung der Genehmigung für den Sondertransport kam es kurzfristig zu Änderungen.
Der erste Bagger wird nun am 22. September 2009 um 6 Uhr als Sondertransport mit Polizeibegleitung über die Hauptstraße angeliefert. Am Morgen des 23. September kommt auf selbem Weg der zweite große Bagger. Beide Fahrzeuge werden zunächst für kleinere Abbrucharbeiten eingesetzt. Der große Abbruch beginnt erst nach dem Heidelberger Herbst am 28. September.
Große Stadtwette in Heidelberg – Mitmachen ist angesagt!
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Am Montag, 28. September 2009, kommt Radio Regenbogen mit seiner Stadtwette nach Heidelberg. Um 7.07 Uhr verliest Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner die Wettfrage über Radio Regenbogen, ab 7.15 Uhr steht die Stadtwette auch auf www.heidelberg.de. Wie wird die Wettfrage für Heidelberg lauten? Schaffen es die Heidelbergerinnen und Heidelberger, die Stadtwette zu gewinnen? Man darf gespannt sein!
Fünf Wochen lang tourt der Sender durch die Städte seines Sendegebietes mit spannenden und witzigen Wetten. So wettete er, dass es Mosbach nicht schafft, den Marktplatz in eine ferne Galaxie zu verwandeln, dass Breitnau es nicht schafft, die Ski-Saison schon im September mit Wintersportlern, Skiern, Snowboards, Piste und echtem Schnee einzuläuten oder dass es Nordrach in der Ortenau nicht schafft, einen riesigen Freiluft-Bauernhof auf die Beine zu stellen, mit anschließendem Open-Air-Livekonzert… Alle Städte haben die Wetten gewonnen.
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Am Montag, 28. September, gegen 12 Uhr löst OB Dr. Eckart Würzner die Wette auf dem Marktplatz auf. „Wenn wir die Wette gewinnen, erhält die Stadt 3.000 Euro. Mit dieser Summe wollen wir das Café Plan B im Haus der Jugend unterstützen", erklärt OB Dr. Eckart Würzner. „Die Wette ist aber nur zu gewinnen, wenn alle an einem Strang ziehen und mitmachen“, ermunterte der Oberbürgermeister die Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Organisationen und Unternehmen zum Mitmachen bei einer Pressekonferenz im Rathaus.
Den ersten Heidelberger „Laufenden Schulbus“ gibt es jetzt in Heidelberg-Wieblingen
Nun hat auch Heidelberg seinen ersten „Laufenden Schulbus“: Die Fröbelschule in Heidelberg-Wieblingen nutzt als erste Schule in Heidelberg das neue Angebot. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt des Instituts für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg, des Agenda-Büros der Stadt Heidelberg, des Arbeitskreises „clever unterwegs“, der Polizeidirektion/Verkehrserziehung sowie des Gesundheitsamtes Rhein-Neckar-Kreis.
Am Montag, 21. September 2009, wurde Wieblingens „Laufender Schulbus“ offiziell eingeweiht. Nach Schulschluss machte sich eine bunte Kinderschar von der Fröbelschule auf den Heimweg. Eltern, Projektbeteiligte und Pressevertreter begleiteten den „Laufenden Schulbus“.
Was ist ein „Laufender Schulbus“? Der „Laufende Schulbus“ besteht aus einer Gruppe von Grundschülern, die gemeinsam den Schulweg zurücklegen. Dabei werden sie zumindest am Anfang von einem Erwachsenen begleitet. Die Kinder können auch wechselseitig die Rollen von Busfahrern, Schaffnern und Passagieren übernehmen und entwickeln damit spielerisch ihre Sozialkompetenz. Wie ein richtiger Schulbus hat der „Laufende Schulbus“ Haltestellen und einen Streckenplan. Außerdem werden Zeiten festgelegt, zu welchen der Bus an den einzelnen Haltestellen vorbeikommt. Das ist wichtig, damit die Kinder, die zusteigen wollen, nicht zu lange warten müssen und damit alle pünktlich und ohne Eile in der Schule ankommen. Die Haltestellenschilder des „Laufenden Schulbusses“ in Wieblingen wurden freundlicherweise vom Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) finanziert, die Warnwesten der Kinder wurden von der Firma Autotechnik Bauer aus Wieblingen gesponsert.
Der „Laufende Schulbus“ bietet viele Vorteile für Kinder, Eltern, Lehrer und für die Umwelt. Durch ihn kann das „Eltern-Taxi“ langfristig eingeschränkt werden, was deutlich zur Verringerung der Verkehrsdichte im Umfeld der Schule beiträgt. Das erhöht die Sicherheit für alle Kinder. Weitere Vorteile sind: Zu Fuß gehen trägt zur Gesundheit bei, die Kinder lernen ihre Umgebung kennen, machen praktische Erfahrungen im Straßenverkehr, der gemeinsame Weg schafft soziale Bindungen und fördert Freundschaften. Durch die Bewegung an der frischen Luft sind die Kinder ausgeglichener und können sich im Unterricht besser konzentrieren. Außerdem profitiert die Umwelt davon.
Die nächste Schule, bei der bereits eine „Linie“ des laufenden Schulbusses unterwegs ist, ist die Neckarschule in Ziegelhausen, weitere Schulen und Eltern haben starkes Interesse bekundet.
Weitere Informationen zum Thema „Laufender Schulbus gibt es beim Agenda-Büro oder unter www.heidelberg.de/lokale-agenda > Projekte sowie beim Arbeitskreis clever unterwegs, E-Mail: regina.wimmer@heidelberg.de, Telefon 58-21240.
Öffentliche Wahlpräsentation im Heidelberger Rathaus
Die Auszählungsergebnisse zur Bundestagswahl werden am 27. September im Neuen Sitzungssaal präsentiert
Das Amt für Stadtentwicklung und Statistik der Stadt Heidelberg informiert am Sonntag, 27. September 2009, von 18 Uhr bis zum Auszählungsende im Rathaus (Neuer Sitzungssaal) über den aktuellen Stand der Stimmauszählung in Heidelberg und den anderen elf zum Wahlkreis 274 gehörenden Gemeinden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, die Wahlentwicklung über Datenmonitore und Großbildschirme im Rathaus live zu verfolgen.
Das vorläufige Endergebnis der Bundestagswahl wird voraussichtlich am Sonntagabend, 27. September 2009, gegen 21 Uhr vorliegen. Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner wird es im Neuen Sitzungssaal des Rathauses verkünden. Über den aktuellen Stand der Stimmauszählung der Bundestagswahl kann man sich am 27. September nicht nur im Rathaus, sondern auch im Internet unter www.heidelberg.de/wahlen informieren.
Wichtige Informationen zur Bundestagswahl am 27. September 2009
Im Wahlkreis 274 bewerben sich sechs Kandidaten und 17 Parteien Am Sonntag, 27. September, wird der 17. Deutsche Bundestag gewählt. Die Wahllokale sind von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Zum Gang an die Urnen sind im gesamten Wahlkreis 274, zu dem neben Heidelberg noch elf andere Gemeinden gehören, rund 214.000 Menschen aufgerufen. In Heidelberg sind es rund 94.500 Wahlberechtigte.
Im Wahlkreis 274 kandidieren sechs Bewerber: Dr. Karl Lamers (CDU), Lothar Binding (SPD), Dirk Niebel (FDP), Fritz Kuhn (GRÜNE), Carsten Labudda (DIE LINKE) und Jan Jaeschke (NPD). Sie sind links auf dem Stimmzettel in schwarzer Schrift aufgeführt und werden mit der sogenannten Erststimme gewählt.
Die Zweitstimme vergibt die/der Wähler/-in an eine der 17 vom Landeswahlausschuss für Baden-Württemberg zugelassenen Parteien. Sie stehen auf der rechten (blauen) Seite des Stimmzettels.
In welchem Wahlbezirk die Stimme abzugeben ist, geht aus der Wahlbenachrichtigungskarte hervor. Die Wähler/-innen brauchen für die Wahl ihre Wahlbenachrichtigung sowie ihren Ausweis oder Pass. Wer einen Wahlschein hat, kann in einem beliebigen Wahlbezirk des Wahlkreises oder durch Briefwahl wählen. Die Stadt Heidelberg bittet die Wähler/-innen darum, ihre Stimme nicht erst kurz vor 18 Uhr in den Wahllokalen abzugeben. Erfahrungsgemäß füllen sich die Wahllokale kurz vor dem Ende der Wahl noch sehr, was zu teils langen Wartezeiten führt. Achtung: Im Gebäude Bergheimer Straße 69 (Bürgeramt Mitte, Wahldienststelle) selbst ist kein Wahllokal untergebracht!
Teilnehmer/-innen an der Briefwahl müssen darauf achten, dass ihr Wahlbrief am Sonntag spätestens um 18 Uhr bei der Wahldienststelle oder beim Rathaus, Briefkasten am Seiteneingang, Kornmarkt, eingegangen ist. Für Fragen steht auch am Wahltag die Wahldienststelle telefonisch unter den Nummern 06221 58-42220, 58- 13550, 58-13580, 58-13542 oder 58-13540 zur Verfügung. Per E-Mail ist die Wahldienststelle unter Wahldienststelle@Heidelberg.de erreichbar.
Wahlergebnisse 2005
Zur Erinnerung: Bei der Bundestagswahl am 18. September 2005 errang Dr. Karl Lamers mit 38,7 Prozent das Direktmandat. Er siegte mit 563 Stimmen Vorsprung vor dem SPD-Kandidaten Lothar Binding, der auf 38,4 Prozent der Stimmen kam. Der Kandidat der Grünen, Fritz Kuhn, konnte 11,1 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen. Dirk Niebel von der FDP kam auf 7,3 Prozent. Der Kandidat der Partei Die Linke, Carsten Labudda, erhielt 3,0 Prozent. Günther Deckert von der NPD erreichte 1,4 Prozent.
Die Wahlbeteiligung lag im Wahlkreis bei 81,8 Prozent.
Infos zur Wahl Noch Fragen? Weitere Informationen zur Wahl gibt es im Internet unter www.heidelberg.de/wahlen , bei der Wahldienststelle der Stadt Heidelberg im Bürgeramt, Bergheimer Straße 69, 69115 Heidelberg, 06221 58-42220, 58-13550, 58-13580, 58-13542 und 58-13540 oder per E-Mail an Wahldienststelle@Heidelberg.de.
Jugendgemeinderatswahl 2009: Jetzt kandidieren!
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„Jetzt kandidieren!“ lautet der Aufruf der Stadt Heidelberg an alle Heidelberger Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 19 Jahren, die Interesse haben, in den Jugendgemeinderat gewählt zu werden. Ab dem 24. September können sich Kandidatinnen und Kandidaten bei der Kinder- und Jugendförderung, Plöck 2a, melden. Bewerbungsschluss ist der 13. November.
Dass Jugendliche in der Heidelberger Kommunalpolitik mitreden wollen, haben die Jugendgemeinderäte bewiesen. Ob Neckarwiese, Bahnbetriebswerk, Moonliner, Jugendkulturpass – in den vergangenen Jahren haben die Jugendvertreter einiges ins Rollen gebracht. Jetzt steht die Wahl des dritten Jugendgemeinderates an. Gewählt werden soll die Interessenvertretung für Jugendliche vom 7. bis 12. Dezember 2009. Die Wahlbeteiligung bei den vergangenen beiden Jugendgemeinderatswahlen lag jeweils bei über 50 Prozent. Das waren Rekordergebnisse in der Region.
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Der Heidelberger Jugendgemeinderat setzt sich aus 30 gewählten Jugendvertreterinnen und -vertretern und sechs beratenden Mitgliedern des „Erwachsenen“-Gemeinderates zusammen. Jeweils zehn Sitze entfallen auf Jugendliche aus Gymnasien und berufsbildenden Schulen und jeweils fünf Sitze auf Jugendliche aus Real- und Haupt- beziehungsweise Förderschulen. Die Jugendgemeinderäte amtieren zwei Jahre.
Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner: „Mir liegt viel daran, dass Jugendliche sich für Heidelberg engagieren und ihre Interessen einbringen. Als Vertreter im Jugendgemeinderat haben sie die Chance dazu. Deshalb ist es wichtig, dass möglichst viele sich als Kandidatinnen und Kandidaten zur Verfügung stellen und zeigen, dass sie aktiv in der Kommunalpolitik mitmischen wollen.“
Bewerbungsformulare zur Wahl des Jugendgemeinderates 2009
Interessierte Jugendliche bekommen weitere Infos und Bewerbungsvordrucke außerdem bei der Kinder- und Jugendförderung der Stadt Heidelberg, Plöck 2a, Telefon 06221 58-37991 und in den Schulsekretariaten.
weitere Informationen zum Jugendgemeinderat