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Pressedienst der Stadt Heidelberg vom 7. Mai 2012

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Bahnstadt: Zweistufiger Wettbewerb für Schule, Bürgerzentrum und Kita

Logo BahnstadtIm Zentrum der Bahnstadt sollen eine Schule, ein Bürgerzentrum und eine Kindertagesstätte entstehen. In einer gemeinsamen Sondersitzung sprachen sich am vergangenen Donnerstagabend mehrere Ausschüsse des Gemeinderates und Beratungsgremien für einen überarbeiteten Vorschlag der Stadtverwaltung aus. Dieser sieht vor, die drei Funktionen nach Möglichkeit auf dem Gadamerplatz sowie auf einem östlich angrenzenden Grundstück unterzubringen. Die Ausschüsse empfahlen einstimmig bei wenigen Enthaltungen, einen zweistufigen Wettbewerb auszuloben, um entsprechende Lösungen zu erarbeiten. Über diese Empfehlung entscheidet der Gemeinderat voraussichtlich am 16. Mai 2012.

Als erster Schritt soll bis zum Schuljahr 2015/2016 die Grundschule auf dem Gadamerplatz entstehen, wobei Frei- und Bewegungsflächen auf dem Platz erhalten bleiben sollen. In östlicher Richtung schließen sich auf dem Baufeld Z 1 unmittelbar Erweiterungsmöglichkeiten für höhere Klassenstufen bis hin zu Klasse 13 an – als Option zur Entwicklung einer Gemeinschaftsschule.

Weiterhin sollen auf den beiden Grundstücken das Bürgerzentrum und die Kindertagesstätte untergebracht werden. Sollte sich im Zuge des Wettbewerbs herausstellen, dass die Kindertagesstätte nicht auf diesem Areal untergebracht werden kann, soll sie nach der Empfehlung der Gemeinderatsausschüsse als Teil der Bebauung auf dem westlich des Gadamerplatzes gelegenen Baufeld SE 2 realisiert werden.

Neben den baulichen Planungen soll auch an den inhaltlichen Konzepten weitergearbeitet werden. So soll für das geplante Bürgerzentrum ein detailliertes Raumprogramm entwickelt und vor Wettbewerbsausschreibung mit dem Gemeinderat abgestimmt werden. Das pädagogische Konzept der Grundschule mit Entwicklungsoption zur Gemeinschaftsschule soll eng mit der Pädagogischen Hochschule und dem Beratungsgremium Schulentwicklung abgestimmt werden.

Die Stadtverwaltung hatte im März vorgeschlagen, Bürgerzentrum, Kita und Grundschule in einem vierstöckigen Gebäude auf dem Gadamerplatz unterzubringen. Sie hatte hierzu den Entwurf eines Hamburger Architekturbüros als Ergebnis einer Machbarkeitsstudie vorgelegt. Dieser Entwurf wurde Ende April im Kulturausschuss abgelehnt. Dabei stieß vor allem die Anordnung der Freiflächen für die Grundschüler auf dem Dach des Gebäudes auf Kritik. Zudem wünschte sich die Mehrheit des Kulturausschusses, dass Entwicklungsmöglichkeiten für eine Gemeinschaftsschule in unmittelbarer Nähe der Grundschule einzuplanen sind. Diesen Forderungen folgte die Stadtverwaltung nun mit ihrem neuen Vorschlag.

Ambitionierter Zeitplan

Bestandteil des neuen Konzepts ist ein zweistufigen Wettbewerb: Zunächst soll ein städtebaulicher Ideenwettbewerb ausgelobt werden, daran schließt sich dann ein kombinierter Freiflächen- und Hochbaurealisierungswettbewerb an. Wenn es gelingt, das Wettbewerbsverfahren noch 2012 zum Abschluss zu bringen, stehen für Planung und Bau von Grundschule und Bürgerzentrum bis zum vorgesehenen Eröffnungstermin im September 2015 rund zweieinhalb Jahre zur Verfügung – ein nach Einschätzung von Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner, Baubürgermeister Bernd Stadel und Kulturbürgermeister Dr. Joachim Gerner sehr ambitionierter, aber machbarer Zeitplan.

Um das derzeit laufende Bebauungsplanverfahren für den zweiten Bauabschnitt der Bahnstadt westlich des Gadamerplatzes nicht zu verzögern, haben die Ausschüsse sich dafür ausgesprochen, den Bereich Gadamerplatz aus diesem Verfahren herauszunehmen und das Bebauungsplanverfahren auf den verbleibenden Flächen fortzuführen.

Film "Bahnstadt nimmt Gestalt an" (3.30 Minuten)

Weitere Informationen zur Bahnstadt


Heidelberg erhält Zusage für Masterplan 100% Klimaschutz

Masterplan 100% Klimaschutz: Heidelberg gehört zu den 19 Modellkommunen des Förderprogramms.“ (Foto: Thomas Köhler/photothek.net)Heidelberg wird in das Förderprogramm „Masterplan 100% Klimaschutz“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) aufgenommen. Bei einer Auftaktveranstaltung in Berlin hat die Stadt am 7. Mai 2012 die Förderurkunde entgegengenommen. Das Programm richtet sich an Kommunen mit umfangreichen Praxiserfahrungen im Klimaschutz. Es werden zunächst 19 Modellkommunen am Förderprojekt teilnehmen. Die Kommunen wurden durch Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen begrüßt. Für Heidelberg liegt der Förderbetrag bei insgesamt rund einer halben Million Euro.

„Das Ziel 100 % Klimaschutz wird nur durch die Mitwirkung und den Beitrag aller Akteure und der Bevölkerung möglich sein. Der Masterplan bietet die Chance noch stärker als bisher, den lokalen Klimaschutz auf eine breite Basis zu stellen und neue Lösungen zu entwickeln“, erklärte Dr. Hans-Wolf Zirkwitz, Leiter des Amts für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie. Ziel der Modellkommunen ist die emissionsfreie Stadt. Die Kommunen wollen bis zum Jahr 2050 die Treibhausgasemissionen um mindestens 95 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 (bzw. dem aktuellen Basisjahr) mindern. Dies soll unter anderem durch eine Senkung des Endenergiebedarfs bis 2050 um 50 Prozent erreicht werden. Der Masterplan soll auf der Heidelberger Klimaschutzkampagne aufgebaut werden.

Neben Heidelberg werden folgende Städte gefördert: Bensheim, Burbach, Enkenbach-Alsenborn, Flensburg, Frankfurt am Main, Göttingen, Hannover, Herten, Kempten, Marburg-Biedenkopf, Nalbach, Neumarkt in der Oberpfalz, Osnabrück, Rheine, Rostock, Sankt Ingbert, Steinfurt.

Förderung

Die Förderung erfolgt in zwei Phasen für einen Zeitraum von insgesamt vier Jahren. Die Erstellung und Umsetzung des Masterplans 100% Klimaschutz sowie die Vernetzung mit allen teilnehmenden Kommunen wird im Auftrag des Bundesministeriums durch ein Team von Wissenschaftlern begleitet. Die Förderung erfolgt durch einen nicht rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von bis zu 80 Prozent der förderfähigen Ausgaben.


China und EU im Klima-Dialog: OB wirbt für stärkere Zusammenarbeit der Städte in Netzwerken

OB Dr. Würzner wirbt beim Klima-Dialog mit China dafür, verstärkt in Städtenetzwerken zusammenzuarbeiten. (Foto: Energy Cities)China und die Europäische Union (EU) arbeiten im Klimaschutz enger zusammen. Nach der in Beijing (China) vereinbarten Partnerschaft hat eine Tagung unter dem Titel „EU-China Urbanisation Partnership Conference“ am Donnerstag, 3. Mai 2012, in Brüssel stattgefunden. Zu einem inhaltlichen Austausch zur Entwicklung von energieeffizienten und zukunftsfähigen Städten haben sich Vertreter Chinas, darunter Vizepremierminister Li Keqiang, und Vertreter der EU, darunter Günther Oettinger, EU-Kommissar für Energie, getroffen. Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner hat in seiner Funktion als Präsident des europäischen Städtenetzwerks Energy Cities an der Konferenz teilgenommen.

„In Sachen Klimaschutz ist es wichtig, auf nationaler Ebene zu kooperieren, wie das jetzt zwischen China und der EU erfolgt. Mindestens genauso wichtig sind aber auch Kooperationen auf kommunaler Ebene, um sich ganz konkret über erfolgreiche Klimaschutzprojekte auszutauschen“, betonte der OB. Die Europäische Union will China dabei unterstützen, neue Modelle für eine nachhaltige Stadtplanung zu entwickeln, um den Ausstoß von Kohlendioxid zu verringern sowie die Städte für nachfolgende Generationen lebenswert zu gestalten.

OB Würzner hat in einem Vortrag die Heidelberger Bahnstadt als Modell für eine zukunftsfähige Stadtplanung vorgestellt, die komplett im Passivhausstandard gebaut wird. OB Würzner hat zudem für eine verstärkte Zusammenarbeit der Städte geworben und den europäischen Zusammenschluss Covenant of Mayors vorgestellt. Durch den Konvent sollen Städte im Kampf gegen den Klimawandel stärker unterstützt und die Zusammenarbeit zwischen der EU und den Kommunen verbessert werden. Der Zusammenschluss will zudem insbesondere Bürgerinnen und Bürger sowie Interessengruppen zum Mitmachen aufrufen und sie aktiv an Initiativen und Projekten zum Klimaschutz beteiligen. Dem Konvent gehören heute über 4.000 Bürgermeister aus über 40 Ländern an.

Umwelttechnologie-Transfer mit Heidelberg

Heidelberg pflegt bereits heute einen Umwelttechnologie-Transfer mit Urumqi in der chinesischen Provinz Xinjiang. RECAST Urumqi ist eines von neun Projekten, die im Rahmen des Forschungsprogramms „Future Megacities“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert werden. Das Projekt wird vom Geographischen Institut der Universität Heidelberg und vom Institut für Umweltwirtschaftsanalysen (IUWA) Heidelberg e. V. koordiniert. Zum Projektteam gehören zudem auch das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (IFEU) und das Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie.

Städtenetzwerk Energy Cities

Das Städtenetzwerk Energy Cities arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren zu den Themen Energie und Klima und engagiert sich für eine nachhaltige Energie- und Klimapolitik auf kommunaler Ebene. Über ihre Mitglieder repräsentiert Energy Cities europaweit zusammen mehr als 1.000 europäische Städte und Gemeinden. OB Dr. Würzner ist seit 2006 Präsident des Städtenetzwerkes Energy Cities.

Weitere Informationen zu Energy Cities


Gemeinderat entscheidet über Lärmsanierung in Schlierbach

Ob in Schlierbach am Gutleuthofweg eine Lärmschutzwand gebaut wird oder nicht, darüber berät am 9. Mai der Umweltausschuss und entscheidet der Gemeinderat am 16. Mai 2012. Als Grundlage für eine Entscheidung zur Lärmsanierung im Heidelberger Stadtteil dient den Stadträten das Ergebnis einer schriftlichen Befragung der Eigentümer und Anwohner. Die Stadtverwaltung spricht sich für den Bau einer Lärmschutzwand aus.

„Für Schlierbach ist das jetzt eine einmalige Gelegenheit, vom Lärmsanierungsprogramm zu profitieren“, betonte Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner. Die schriftliche Befragung ergab eine knappe mehrheitliche Zustimmung zum Bau einer Lärmschutzwand am Gutleuthofweg. Es haben sich 26 von 45 Eigentümern und 2 von 9 Mietern für die Lärmsanierung ausgesprochen.

Im Rahmen des Lärmsanierungsprogramms an Schienenwegen des Bundes sind am Streckenabschnitt Schlierbach Lärmschutzwände förderfähig. Die Lärmsanierung ist eine freiwillige Leistung des Bundes, es besteht kein Rechtsanspruch auf die Durchführung. Mit der Umsetzung des Lärmsanierungsprogramms ist die DB ProjektBau in Karlsruhe, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn AG, betraut. Es werden aktive Lärmschutzmaßnahmen, wie beispielsweise der Bau von Schallschutzwänden, oder passive Maßnahmen, wozu der Einbau von Schallschutzfenstern zählt, gefördert. Welche Maßnahmen für den Gleisabschnitt in Schlierbach geeignet sind, wurde in einer schalltechnischen Untersuchung ermittelt.


Heidelberger Gemeinderat besuchte Kleingartenanlagen

Die Mitglieder des Heidelberger Gemeinderates, Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner und weitere Vertreter der Stadtspitze informierten sich am Samstag, 5. Mai 2012, bei einer Begehung über die Kleingartenanlagen im Stadtgebiet. Fragen beantworteten Dr. Ernst Baader, Leiter des Landschafts- und Forstamts der Stadt Heidelberg, sowie Peter Stadler und Karl Moravcik, der 1. und 2. Präsident des Bezirksverbandes der Gartenfreunde Heidelberg e. V. In Heidelberg gibt es insgesamt 14 Kleingartenanlagen, die in Bezug auf den Städtebau und das Stadtgrün wichtige Funktionen haben.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten stellvertretend drei Kleingärten:

  • In der Kleingartenanlage Wieblingen Neckaraue (Kleingartenverein Heidelberg-Wieblingen 1941 e. V.) besichtigten sie neben der Anlage das in Eigenleistung erstellte Vereinshaus.
  • In der Kleingartenanlage Handschuhsheim (Verein der Gartenfreunde Heidelberg-Handschuhsheim e. V. 1982) informierten sie sich über die „Biotop-Baustelle“, die in Eigenleistung und mit Hilfe des städtischen Regiebetriebs Gartenbau derzeit bearbeitet wird.
  • Bei einem Rundgang in der Kleingartenanlage Kirchheim (Kleingartenverein Heidelberg Stadt e. V. 1942) besichtigten sie das Trockenbiotop, das im Rahmen der Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme für die Bahnstadt beim ehemaligen Wasserwerk 1 hergestellt wurde.

Die Heidelberger Kleingärtenanlagen

Derzeit gibt es in Heidelberg

  • 14 Kleingartenanlagen auf rund 51 Hektar Gesamtfläche, die in zehn Vereinen zusammengefasst sind,
  • 1.377 Einzelparzellen mit einer Größe von zwei bis vier Ar,
  • 1.787 Mitglieder sind in den Vereinen organisiert und
  • 13 Einzelparzellen sind derzeit noch nicht belegt.

"Heidelberg on Skates" am 14. Mai

Heidelberg on Skates (Foto: Rothe)Dreimal heißt es in diesem Jahr wieder „Heidelberg on Skates“: jeweils montags am 14. Mai, 11. Juni und 9. Juli 2012. Falls das Wetter zu schlecht zum Skaten ist, gibt es einen Ersatztermin jeweils am darauffolgenden Montag. Start des beliebten Inline-Volkslaufs ist immer um 19.30 Uhr am Parkplatz des Tiergartenschwimmbads im Neuenheimer Feld. Am 14. Mai und 9. Juli wird die Oststrecke durchs Neckartal befahren, am 11. Juni die Weststrecke zum Grenzhof.

Die Veranstalter Sportkreis Heidelberg und TSG 78 Heidelberg bitten ausdrücklich um das Tragen kompletter Schutzausrüstung (Hand-, Ellenbogen-, Knieschutz). Darüber hinaus sollte jeder Teilnehmer einen Helm tragen. Die Veranstaltungen werden von der Polizei gesichert und vom kostenlosen „Lumpensammlerbus“ der RNV begleitet.

Streckenverlauf der Oststrecke

Tiergartenstraße – Im Neuenheimer Feld – Kirschnerstraße – Jahnstraße – Uferstraße – Neuenheimer Landstraße – Ziegelhäuser Landstraße (L 534) – Kleingemünder Straße – Ziegelhäuser Brücke – Schlierbacher Landstraße (B 37) – Am Hackteufel – Neckarstaden – Theodor-Heuss-Brücke – Brückenkopfstraße – bis Ampel – dann rechts Uferstraße bis unter die Brücke – Pause – Uferstraße (Höhe Theodor-Heuss-Brücke) – Neuenheimer Landstraße (L 534) – Ziegelhäuser Landstraße (L 534) –Kleingemünder Straße – Ziegelhäuser Brücke – Schlierbacher Landstraße – Am Hackteufel – Neckarstaden – Schurmanstraße – Iqbalufer – Abzweigung Ernst-Walz-Brücke – li. Jahnstraße – Kirschnerstraße – Im Neuenheimer Feld – Tiergartenstraße bis Ziel Tiergartenschwimmbad.

Streckenverlauf der Weststrecke

Tiergartenstraße – Im Neuenheimer Feld – Kirschnerstraße – Jahnstraße – Ernst-Walz-Brücke – Vangerowstraße – Mannheimer Straße (durch Wieblingen) – Grenzhöfer Weg – K 9702 – Grenzhöfer Weg/ K 9707 – Grenzhöfer Straße – K 9703 – Grenzhof – Pause – Plankstädter Weg (K 4140) – Grenzhöfer Weg (Plankstadt) – Handschuhsheimer Straße – Wieblinger Weg K 4147 – Grenzhöfer Straße (Eppelheim) K 4148 – Hauptstraße (Eppelheim) – Eppelheimer Straße (Heidelberg) – Diebsweg (K 9706) (Wartestelle vor Querung Speyerer Straße) – Pleikartsförster Straße – links Breslauer Straße – links Königsberger Straße – Harbigweg – um den Messplatz – Kirchheimer Weg – Hebelstraße – links Czernyring – Czernybrücke – Querung Bergheimer Straße – Emil-Maier-Straße – Vangerowstraße – Iqbalufer – Auffahrt Ernst-Walz-Brücke – Berliner Straße – links Jahnstraße – Kirschnerstraße – Im Neuenheimer Feld – Tiergartenstraße bis Ziel Tiergartenschwimmbad.

Während der Veranstaltungen kann es auf den genannten Straßen zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen kommen.

Aktuelle Informationen zu „Heidelberg on Skates“ auf www.rhein-neckar-skater.de


59. Europäischer Wettbewerb 2012: Heidelberger Schüler wieder erfolgreich

Bürgermeister Dr. Joachim Gerner mit Gewinnern des 59. Europäischen Wettbewerbs 2012. (Foto: Rothe)37 Schülerinnen und Schüler aus fünf Heidelberger Schulen haben beim 59. Europäischen Wettbewerb Preise errungen. Am 7. Mai gratulierten Bürgermeister Dr. Joachim Gerner, Matthias Kutsch, Vorsitzender der Europa Union Deutschland – Kreisverband Heidelberg, und Wolfgang Berger von der Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg, im Rathaus den Preisträgern. Die Wettbewerbsarbeiten werden im Rahmen einer Ausstellung im Foyer des Heidelberger Rathauses vom 7. bis 18. Mai präsentiert.

„Europa: meine – deine – unsere Zukunft / Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ lautete das Thema des 59. Europäischen Wettbewerbs. Mehr als 81.000 Schülerinnen und Schüler hatten sich in diesem Jahr bundesweit daran beteiligt. In verschiedenen Altersgruppen unterteilt, sollten die Teilnehmer sich wahlweise bildnerisch, schriftlich oder multimedial mit dem Thema auseinandersetzen.

Folgende Themen wurden von den Heidelberger Preisträgerinnen und Preisträgern gewählt: „Wenn ich groß bin“ (Altersgruppe bis 4. Klasse), „Berufswege“, „Mitmachen und mitentscheiden in Europa“ und „Der Demographiewandler“ (Klassen 9 bis 13).

Bundespreise gingen an:

  •  Eda Ören (Albert-Schweitzer-Schule, Klasse 9)
  •  Louise Rippmann (Bunsen-Gymnasium, Klasse 12)
  •  Philipp von Güldenstubbe (Bunsen-Gymnasium, Klasse 12)
  •  Selma Cihan und Egzon Sadiku (Carl-Bosch-Schule, Klasse 13)

Einen Landespreis gab es für:

  •  Bita Moradi (Albert-Schweitzer-Schule, Klasse 9)

Ortspreise errangen:

  •  Christos Kyriakidis, Marius Henn, Michele Santoro (Albert-Schweitzer-Schule)
  •  Sebastian Dremel, Alex-Jonas Rentin, Alex, Rimmler, Arnold Böttcher, Marcel Gayer, Manuel Singh, Ronja Wann (Carl-Bosch-Schule)
  •  Mareike Breunig, Antonia Fräßle, Nils Datow, Maximilian Enke, Paul Fruh, Frederic Paul Zartmann, Valentin Pérez, Joel Reichmann, Leon Schäfer (Elisabeth-von-Thadden-Schule)
  •  Mirjam Rätzel, Nicole Lichtermann, Sadat Seferi, Denis Ferizaj, Luca Starick, Romina Meissner, Saskia Mörschel, Zoe Ehresmann, Mackenzie Floyd, Kevin Kolb, Khalek Naderi (Stauffenberg-Schule)
  •  Jonas Füchsle (Wilckensschule)

Europäischer Wettbewerb:

Der Europäische Wettbewerb ist der älteste Schülerwettbewerb in der Bundesrepublik Deutschland und eine der ältesten und traditionsreichsten transnationalen Initiativen zur politischen Bildung in Europa. Er wendet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schularten und Jahrgangsstufen. Der Europäische Wettbewerb findet in der Bundesrepublik Deutschland seit 1954 statt. Er wurde von Anfang an durch die Bundesregierung, die Kultusminister der Länder, die Kultusministerkonferenz und die Bundeszentrale für politische Bildung unterstützt. Weitere Informationen gibt es unter www.europaeischer-wettbewerb.de



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