5. Heidelberger Namibia-Tag am 10. Mai 2008
In Kooperation mit dem Agenda-Büro der Stadt Heidelberg und der Heidelberger Volkshochschule sowie mit Unterstützung der Heidelberger Volksbank veranstaltet die Deutsch-Namibische Gesellschaft (DNG) am Samstag, 10. Mai, unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner den „5. Heidelberger Namibia-Tag“. Die ganztägige Veranstaltung, die vom DNG-Bezirk Rhein-Neckar unter der Leitung des Bezirksvorsitzenden Dr. Horst Eichler organisiert wird, findet von 9 Uhr bis 17 Uhr im Spiegelsaal des Prinz Carl, Kornmarkt 1, statt.
Wie in den Vorjahren stehen auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen über Land, Leute und die gegenwärtige sozioökonomische Situation Namibias, der ehemaligen Kolonie „Deutsch-Südwestafrika“, auf dem Programm. Hauptreferenten des diesjährigen Namibia-Tages sind neben dem ehemaligen deutschen Botschafter in Windhoek, Dr. Wolfgang Massing, der international bekannter Aidsforscher Prof. Dr. Dr. Wolf-Georg Forssmann, der einen Vortrag über die neuesten Ergebnis der AIDS-Forschung und deren Anwendung in Namibia und Südafrika halten wird.
Die namibische Botschaft in Berlin hat die Teilnahme des namibischen Gesandten Gerhard Theron angekündigt. Ebenso ist ein Auftritt des gerade von seiner Namibia-Tournee zurückgekehrten Heidelberger Mokosané-Afrika-Chors vorgesehen.
Die Teilnahmegebühr (inklusive Mittagessen) beträgt 25 Euro. Interessenten und Aussteller werden aus organisatorischen Gründen um eine Anmeldung bei Dr. Eichler gebeten unter Telefon 06221-160197, Fax 06221-23548 oder per E-Mail: eichler@dngev.de.
Nähere Informationen und das Veranstaltungsprogramm sind auf der Homepage des DNG-Bezirks Rhein-Neckar (www.rhein-neckar.dngev.de ) abrufbar.
Hintergrund:
Die Deutsch-Namibische-Gesellschaft mit ihren rund 1600 Mitgliedern sieht sich als Nichtregierungsorganisation (NRO) der Völkerverständigung verpflichtet – im speziellen Fall mit den Nachfahren der unter deutscher Kolonialherrschaft gestandenen schwarzen Bevölkerung des erst 1990 nach südafrikanischer Mandatsherrschaft selbständig gewordenen Staates Namibia. Neben zahlreichen Schul- und Kindergartenprojekten werden von der DNG auch wissenschaftliche Institutionen und Naturschutzprogramme in Namibia unterstützt.