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Header-Grafik Wilhelm Trübner, Heidelberger Schlossruine, um 1890. Kurpfälzisches Museum
 
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Liebe Museumsfreundinnen, liebe Museumsfreunde,

der Blick über die Heidelberger Schlossruine ist einzigartig - ein Motiv von zeitloser Faszination, das für den Erhalt kultureller Schätze steht. Mit Wilhelm Trübners Bild wirbt die neue Ausstellung "Unschätzbar" für die Bedeutung des Sammelns und Bewahrens. Sie lädt dazu ein, das Zusammenspiel unterschiedlichster Kunst- und Kulturschätze zu erleben.

 

Wir freuen uns auf Sie im Kurpfälzischen Museum. 

       

Ihr Museumsteam

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Unschätzbares zur Ausstellungseröffnung

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spacer Peter Saueressig und Frieder Hepp in der Gemäldegalerie, Foto: KMH

Wahre Schätze lassen sich nicht mit Geld kaufen. Es braucht Menschen, die ihren Wert jenseits des Materiellen erkennen, sich für Kunst und Geschichte begeistern und sich dafür stark machen.

Die Eröffnung der Ausstellung „Unschätzbar. Kunst des Sammelns“ am vergangenen Freitag wurde zu einem Fest der Freundschaft und Verbundenheit. Balsamico Music brachte es auf den Punkt: Den Popsong „Priceless“ komponierte er eigens für diesen Anlass.

 

Bei aller Freude schwang auch ein wenig Wehmut mit. Es war die letzte große Ausstellungseröffnung für Frieder Hepp als Museumsdirektor. Seine Worte waren geprägt von Dankbarkeit, die er besonders an den Freundeskreis, die Bürgermeisterin Martina Pfister und die anwesenden Gemeinderätinnen und Gemeinderäte richtete. Denn Sammeln ist eine Kunst, die nur gemeinsam gelingt.

Was für eine Freude, all die neu gewonnenen Schätze nun in einer Ausstellung vereint zu sehen!

 

Neu im Kurpfälzischen Museum: Unschätzbar. Kunst des Sammelns

 
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Vortrag über die Krone des Heiligen Römischen Reichs

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spacer Kurfürst Carl Ludwig als Erzschatzmeister mit der Kaiserkrone, Gemälde von Johann Baptist de Rüll, 1676, Kurpfälzisches Museum

Die neue Ausstellung "Unschätzbar" wird von einer Vortragsreihe begleitet, die  spannende Aspekte der Geschichte, der Kunst und des Sammelns beleuchtet.

Den Auftakt macht der Vortrag von Bernd Schneidmüller, Seniorprofessor für Mittelalterliche Geschichte, Universität Heidelberg.  

Krone und Reichsinsignien spiegelten den Vorrang des mittelalterlichen Heiligen Römischen Reichs in der christlichen Heilsgeschichte. Zur Repräsentation nutzten Könige und Kaiser immer wieder neue Reichskronen. Der Vortrag beleuchtet die versunkene Welt dieser mittelalterlichen Herrschaftszeichen.

 

Donnerstag, 22. Oktober, 19 Uhr

Die Krone des Heiligen Römischen Reichs, Vortrag von Bernd Schneidmüller 

 
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Nächste Führungen in "Unschätzbar"

Samstag, 24. Oktober, 15 Uhr
Familienführung „Auf Schatzsuche“ mit Daniela Rosenberger
 
Sonntag, 25. Oktober, 11 Uhr
Ausstellungsführung mit Kai Lichtenauer
 
Sonntag, 1. November, 11 Uhr
Kuratorinnenführung mit Yvonne Stoldt
 
Mittwoch, 4. November, 12 Uhr 
Themenführung „Mode und Ästhetik im 18. Jahrhundert“ mit Yvonne Stoldt
 
Sonntag, 8. November, 11 Uhr
Ausstellungsführung mit Daniela Rosenberger
 
Mittwoch, 11. November, 12 Uhr
Themenführung „Linien, Formen, Farben“ mit Eva Wick
  
Sonntag, 15. November, 11 Uhr
Ausstellungsführung mit Kai Lichtenauer

  

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Freundeskreis lädt zum Festabend 

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spacer Das Kurpfälzische Museum im Kerzenschein, Foto: Seele

Bald ist es wieder so weit: Der Freundeskreis des Kurpfälzischen Museums lädt zu seinem traditionellen Festabend ein. Jahr für Jahr stehen dabei spannende Themen aus Kunst und Kultur im Mittelpunkt. Diesmal spricht Museumsdirektor Frieder Hepp in der Aula der Neuen Universität über die Kunst des Sammelns. Er würdigt das herausragende Engagement des Freundeskreises, dem das Museum zahlreiche bedeutsame Schätze verdankt.

Im Anschluss erwartet die Gäste im Kurpfälzischen Museum ein abwechslungsreiches Programm mit Kunst, Musik und schönen Begegnungen.


Samstag, 14. November, 19 Uhr

Festabend des Freundeskreises

Anmeldung im Museumssekretariat bis    30. Oktober, Telefon 06221 5834010 oder per Mail


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Heidelberger Pioniere der Gemälderestaurierung

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spacer  Johann Jakob Schl Johann Jakob Schlesinger, Selbstbildnis, 1. Hälfte  19. Jahrhundert, Kurpfälzisches Museum

Der feine Herr mit dem leuchtend roten Kragen ist Johann Jakob Schlesinger – Künstler und Restaurator zugleich. Zwischen 1814 und 1819 restaurierte er in Heidelberg, gemeinsam mit Christian Philipp Koester fast alle Gemälde der altmeisterlichen Sammlung der Brüder Sulpiz und Melchior Boisserée. 1823 wurden beide von Heidelberg nach Berlin berufen, um die Eröffnung des Neuen Museums vorzubereiten.

Sie prägten ein modernes Berufsbild der Restauratoren und legten wichtige Grundlagen für die wissenschaftliche Restaurierung und den ethischen Umgang mit Kunstwerken.

In der Ausstellung „Unschätzbar“ sind ihre Porträts vereint. Die Gemälderestauratorin Susanne Voigt widmet ihnen einen Beitrag in der Reihe „Kunstwerk des Monats“.

 

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Lotte Hofmann Textilkunstpreis 2026: Die Gewinnerinnen stehen fest

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spacer Eröffnung der neuen Ausstellung in der Textilsammlung Max Berk, Foto: KMH

Mit großer Spannung erwartete das Publikum in der Textilsammlung Max Berk am vergangenen Sonntag die Nennung der Gewinnerinnen: Jeongyun Hyun erhielt den Hauptpreis (2. v. l.), Magdalena Sophie Orland (l.) und Alexandra Ross, die von ihren Eltern vertreten wurde, die Förderpreise für Nachwuchskünstlerinnen.

„Der Lotte Hofmann Preis erhält durch die Textilsammlung Max Berk neue Strahlkraft“, betonte Dr. Sabine Wilp, Präsidentin des Bundesverbands Kunsthandwerk, in ihrer Laudatio. Unternehmerin und Förderin Prof. Dr. Nicola Leibinger-Kammüller schlug den Bogen von der Erfolgsgeschichte der Textilpionierin Lotte Hofmann zur Bedeutung künstlerischer Innovation für die Zukunft.

Die Arbeiten der Preisträgerinnen sind nun gemeinsam mit Werken von über zwanzig nominierten Textilkünstlerinnen in einer fantastischen Ausstellung zu sehen.

 

Mittwoch, 28. Oktober, 16.30 Uhr, Ausstellungsführung "Lotte Hofmann Preis für Textilkunst", mit Dr. Kristine Scherer in der Textilsammlung Max Berk

 

mehr zur Ausstellung»


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Neue Kultursendung für die Rhein-Neckar-Region

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spacer Kulturmagazin Kunstglotze in Unschätzbar, Foto: KMH

Das Medienunternehmen artmetropol.tv hat bereits zahlreiche Filme für das Kurpfälzische Museum produziert – unvergessen die Videoreihe zur Ausstellung „Heidelberg in den 1950er Jahren“ oder die Fälscher-Serie zu „Kunst und Fälschung“.

Aktuell war Norbert Kaiser, Gründer von artmetropol.tv, mit Mikrofon und Kamera in der Ausstellung „Unschätzbar“ unterwegs. Der entstandene Kurzfilm ist Teil des neuen Formats „Kunstglotze“. Das von Rita Böhmer moderierte Magazin berichtet über das vielfältige Kulturleben der Region. Die erste Ausgabe bietet Beiträge unter anderem zum Theater im Pfalzbau und zur Sammlung Prinzhorn. Weitere Folgen sind geplant und erscheinen auf YouTube.

 

Mittwoch, 4. November, 20 Uhr
Premiere „Kunstglotze – das Kulturmagazin“ in Mannheim

Alle Interessierten sind herzlich zur Premiere in den Planken Lichtspielen eingeladen.


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IMPRESSUM
Kurpfälzisches Museum Heidelberg | Hauptstraße 97, 69117 Heidelberg
Telefon 06221 58-34000 | kurpfaelzischesmuseum@heidelberg.de
Vertretungsberechtigte: Annina Seele, Dr. Kristine Scherer


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