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„Heidelberg-Kreis Klimaschutz und Energie“ tagt am 11. September öffentlich zum Thema Mobilität

Mit dem Ausrufen des Klimanotstandes in Heidelberg soll Klimaschutz noch mehr als bisher zum zentralen Leitmotiv für politisches Handeln von Wirtschaft und Bürgerschaft werden. Um die Energie- und Verkehrswende schnell voranzubringen, muss auch in Heidelberg – einer Stadt mit einem Klimaschutzkonzept und vielen Klimaschutzprojekten – noch ambitionierter gehandelt werden. Der „Heidelberg-Kreis Klimaschutz & Energie“ begleitet bereits seit dem Jahr 2012 den Prozess „Masterplan 100% Klimaschutz“ (www.heidelberg.de/masterplan100). Um bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden, ist ein starkes Engagement aller Akteure der Stadtgesellschaft im Klimaschutz unverzichtbar.

Die Stadt Heidelberg lädt deshalb alle Interessierten zur nächsten Sitzung des „Heidelberg-Kreis Klimaschutz & Energie“ am Mittwoch, 11. September 2019, von 16 bis 18 Uhr in den Neuen Sitzungssaal im Rathaus, Marktplatz 10, 69117 Heidelberg, ein. Der Raum ist barrierefrei erreichbar. Schwerpunkt ist das Thema Mobilität. Bei der letzten Sitzung im Juli 2019 referierten verschiedene Experten zu „Klimaschutz im Verkehrsbereich in Heidelberg – Probleme und Lösungen“, zum Thema „Klimaschutz im Verkehr – lokale Bausteine“ und zu „Angebotsanpassung im Heidelberger ÖPNV“. Nun ist dazu eine Diskussion geplant entsprechend der Leitfrage: „Was können die Akteure zur Unterstützung der Verkehrswende beitragen: Welche Maßnahmen sind erforderlich, um den Klimanotstand zu beheben und die Ziele des Masterplan 100 % Klimaschutz umzusetzen?“

Der „Heidelberg-Kreis Klimaschutz & Energie“ setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Verbände, des Handwerks, der Architektur, der Kammern, der Universität, des Universitätsklinikums, der Stadtwerke Heidelberg, der Umweltverbände sowie der Sparkasse und der Stadtverwaltung zusammen.