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Abfall aktuell

Rabattaktion: Blumen- und Gartenerden aus der Region für die Region -

Angebot gilt vom 1. bis 29. April 2023

Die Bio- und Grünabfälle aus der Region werden im Kompostwerk in Heidelberg-Wieblingen zu hochwertigem Kompost und Erden verarbeitet und in der Floratop®-Markenreihe zum Kauf angeboten. Die Stadt kooperiert hierzu mit der Firma „Humus und Erden Kontor GmbH“. Die Erden sind als Sackware in allen Recyclinghöfen sowie bei der Gärtnerei Lenz (Gewann Fischpfad 4, Handschuhsheim) erhältlich.

Um die Erden kennenzulernen, bietet die Stadt Heidelberg von Samstag, 1. April bis Samstag, 29. April 2023, auf alle Sackwaren der Kurpfälzer Erden zehn Prozent Rabatt an. Premium-Blumenerde, Balkon- und Kübelpflanzenerde, Premium-Pflanzerde sowie Edelmulch können damit günstiger erworben werden.

Gütegesicherter Heidelberger Kompost

Die Erden werden auf Basis des Kurpfälzer Qualitäts-Komposts hergestellt. Dieser ist mit dem RAL-Gütezeichen 251 ausgezeichnet und hygienisiert, unkrautfrei, schadstoffarm und zur Bodenverbesserung und Düngung geeignet. Die einzelnen Prüfkriterien des RAL-Gütezeichens sind unter www.gz-kompost.de zu finden.

Lose Erdenware kann in der Abfallentsorgungsanlage Wieblingen in bedarfsgerechter Menge gekauft werden. Für kleinere Mengen stehen dort für 30 Cent geeignete Säcke (jeweils 15 Liter) zur Verfügung. Damit bietet die Stadt vielseitige und hochwertige Erden, bestehend aus dem gütegesicherten Heidelberger Kompost in Kombination mit vorwiegend heimischen Zuschlagstoffen.

Torfarm oder torffrei: Konsequent für Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Das Kompostwerk Wieblingen geht mit den Kurpfälzer Erden seit 2005 einen konsequenten Weg für den Klimaschutz und die Nachhaltigkeit, indem die Kurpfälzer Erden nur einen geringen Torfanteil enthalten. Seit 2022 gibt es sogar eine torffreie Blumenerde. Die Erden haben eine sehr gute CO<sub>2</sub>-Bilanz, da die Inhaltsstoffe – wie der Heidelberger Qualitäts-Kompost, aber auch die Zuschlagstoffe – aus der Region kommen und im Kompostwerk Heidelberg produziert werden. So entfallen lange Transportwege und die Moore werden geschont.