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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Amt für Verkehrsmanagement
Gaisbergstraße 11
69115 Heidelberg
Telefon 06221 5830500
Fax 06221 58-30599

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Verkehr in der Hauptstraße vor 11 Uhr (Foto: Großkinsky)

Sicher unterwegs in der Altstadt

Konzept zur Verkehrsberuhigung und -lenkung

Der Kernbereich der Altstadt bekommt ein Verkehrsberuhigungskonzept. Ziel ist es, den Verkehr zwischen B 37, Karlstor, Sofienstraße und Schlosszufahrt besser zu lenken und die Sicherheit zu erhöhen.
 
„In der Altstadt gibt es auf begrenztem Raum sehr viele unterschiedliche Nutzungen: Wohnen, Arbeiten, Lernen, Einkaufen, Ausgehen – das alles findet hier in direkter Nachbarschaft statt. Entsprechend komplex sind die Anforderungen an das Verkehrssystem“, sagt Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck: „Mit dem Arbeitskreis wollen wir ein passendes Verkehrsberuhigungskonzept für die Altstadt entwickeln. Jede einzelne Frage der Verkehrslenkung – Poller, Anlieferungszeiten, erweiterte Fußgängerzonen und andere – wollen wir dabei ergebnisoffen diskutieren.“
 
Ein Arbeitskreis aus Interessen-, Institutionen- und Bürgervertretern erarbeitet das Konzept. Voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2018 soll es dem Gemeinderat zur Entscheidung vorgelegt werden.
 

Ziele

Geprüft werden soll die Anpassung des Verkehrsnetzes – etwa die Änderung von Einbahnstraßen, Netzunterbrechungen oder die Einrichtung oder Anpassung von Fußgängerzonen. Auch die Frage, ob und wo an den Zufahrtsstraßen zur Hauptstraße versenkbare Poller sinnvoll sind und wie sie eingerichtet werden könnten, sowie die Verbesserung der Lieferverkehre werden Thema sein.

Geltungsbereich

Das Untersuchungsgebiet umfasst im Schwerpunkt den Teil der Altstadtstraßen zwischen der Sofienstraße, B 37, dem Karlstor und der Zufahrt zum Schloss. Die Hauptverkehrsstraßen selbst sind nicht Gegenstand der Untersuchung.

Bürgerbeteiligung

Das Verkehrsberuhigungskonzept Altstadt wird von einem Arbeitskreis erstellt. Ihm gehören neben Vertreterinnen und Vertretern von Interessengruppen, Initiativen und Institutionen auch Bürgerinnen und Bürger an. Auch zwei öffentliche Beteiligungsveranstaltungen sind geplant. Voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2018 soll das Konzept dem Gemeinderat zur Entscheidung vorgelegt werden. mehr dazu
 

Zeitplan

  • 29. Mai 2017: Öffentliche Informationsveranstaltung in der Stadthalle; Gelegenheit zum Austausch mit externen Experten aus Salzburg und Aachen über deren Erfahrungen mit Verkehrsberuhigung
  • Juli 2017 bis Anfang 2018: Erarbeitung eines Konzeptentwurfs im Arbeitskreis
  • 27. Februar 2018: Öffentliche Bürgerveranstaltung zur Vorstellung des Konzeptentwurfs 
  • Erste Jahreshälfte 2018: Gemeinderat entscheidet über den Konzeptentwurf

Weitere Infos

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