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Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Heidelberg
Hardtstraße 2
69124 Heidelberg
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Mehrwegtasche zum Einkaufen

Statt Plastiktüten

Seit 2016 müssen die Käuferinnen und Käufer für eine Plastiktüte Geld bezahlen. Der Einzelhandel hat sich freiwillig zu diesem Schritt entschlossen, um die Menge der Plastiktüten aus Gründen des Umweltschutzes zu reduzieren.
Die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Heidelberg unterstützt dieses Ansinnen, und verteilt unter dem Motto „Orange für die Umwelt“, Mehrweg-Einkaufstaschen.
Die praktische Mehrwegtasche lässt sich in Form einer Orange zusammenfalten und passt dadurch in jede Hand- oder Jackentasche. 

Einwegtüten belasten die Umwelt erheblich

Laut Umweltbundesamt schneiden Stofftaschen und andere Mehrwegtaschen in der Ökobilanz immer deutlich besser ab als alle Arten von Einwegtüten. Allerdings hängt es davon ab, ob und wie häufig sie im Alltag genutzt werden. Plastiktüten belasten vor allem wegen ihrer Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit die Umwelt. Je nach Plastiksorte dauert der Zersetzungsprozess bis zu 500 Jahre. Über den gesamten Zeitraum werden giftige Inhaltsstoffe in Böden und Gewässer abgegeben.

Nicht nur an Land ist der weggeworfene Plastikmüll ein Problem. So verseuchen immer größere Mengen Plastik in Form von PET-Flaschen und Tüten die Weltmeere. Meerestiere halten Plastiktüten für Nahrung, verschlucken sie und verenden dann. Das Plastik gelangt so über die kleinsten Organismen in die maritime Nahrungskette. Deutschland und die Europäische Kommission planen daher die Abfalleinträge in die Meere bis 2020 drastisch zu reduzieren.

Plastiktüten werden in Deutschland seit 1961 ausgegeben. Der Aufwand für ihre Herstellung steht jedoch in keinem Verhältnis zur Nutzungsdauer. Fünf Milliarden Tüten wurden jährlich in Deutschland verbraucht, um dann im Durchschnitt nur 25 Minuten verwendet zu werden. Nicht einmal die Hälfte wird recycelt, denn viele der Tüten landen im Restmüll oder in der Natur. 260 Millionen Liter Erdöl verschwinden so jährlich im Müll.

Auch Papier- und Bioplastiktüten belasten die Umwelt

Auch Einweg-Papiertüten oder Bioplastiktüten schneiden nicht günstiger ab als solche aus herkömmlichen Kunststoffen. Für Tragetaschen aus Papier sind besonders lange und damit reißfeste Zellstofffasern notwendig, die zuvor aufwändig mit Chemikalien behandelt werden müssen. Bioplastiktüten weisen im Vergleich zu herkömmlichen Plastiktüten einen geringeren CO2-Ausstoß auf und der Verbrauch von Erdöl entfällt. Doch die Herstellung belastet die Umwelt durch großflächigen Monokulturen und Düngemittel für die Pflanzen. Dies führt zur Nährstoffanreicherung von Gewässern und sauren Böden.

Einwegtüten belasten die Umwelt erheblich
 
Laut Umweltbundesamt schneiden Stofftaschen und andere Mehrwegtaschen in der Ökobilanz immer deutlich besser ab als alle Arten von Einwegtüten. Allerdings hängt es davon ab, ob und wie häufig sie im Alltag genutzt werden. Plastiktüten belasten vor allem wegen ihrer Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit die Umwelt. Je nach Plastiksorte dauert der Zersetzungsprozess bis zu 500 Jahre. Über den gesamten Zeitraum werden giftige Inhaltsstoffe in Böden und Gewässer abgegeben.
 
Nicht nur an Land ist der weggeworfene Plastikmüll ein Problem. So verseuchen immer größere Mengen Plastik in Form von PET-Flaschen und Tüten die Weltmeere. Meerestiere halten Plastiktüten für Nahrung, verschlucken sie und verenden dann. Das Plastik gelangt so über die kleinsten Organismen in die maritime Nahrungskette. Deutschland und die Europäische Kommission planen daher die Abfalleinträge in die Meere bis 2020 drastisch zu reduzieren.
 
Plastiktüten werden in Deutschland seit 1961 ausgegeben. Der Aufwand für ihre Herstellung steht jedoch in keinem Verhältnis zur Nutzungsdauer. Fünf Milliarden Tüten werden jährlich in Deutschland verbraucht, um dann im Durchschnitt nur 25 Minuten verwendet zu werden. Nicht einmal die Hälfte wird recycelt, denn viele der Tüten landen im Restmüll oder in der Natur. 260 Millionen Liter Erdöl verschwinden so jährlich im Müll.
 
Auch Papier- und Bioplastiktüten belasten die Umwelt
 
Auch Einweg-Papiertüten oder Bioplastiktüten schneiden nicht günstiger ab als solche aus herkömmlichen Kunststoffen. Für Tragetaschen aus Papier sind besonders lange und damit reißfeste Zellstofffasern notwendig, die zuvor aufwändig mit Chemikalien behandelt werden müssen. Bioplastiktüten weisen im Vergleich zu herkömmlichen Plastiktüten einen geringeren CO2-Ausstoß auf und der Verbrauch von Erdöl entfällt. Doch die Herstellung belastet die Umwelt durch großflächigen Monokulturen und Düngemittel für die Pflanzen. Dies führt zur Nährstoffanreicherung von Gewässern und sauren Böden.
 
Mehrweg ist die beste Lösung!
 
Nach wie vor gilt: Bei einem umweltbewussten Einkauf sollte eine Einkaufstasche, ein Rucksack oder ein Korb mit dabei sein – gleichgültig, ob aus Baumwolle, Jute, Kunstfaser oder anderem Material.

Mehrweg ist die beste Lösung!

Nach wie vor gilt: Bei einem umweltbewussten Einkauf sollte eine Einkaufstasche, ein Rucksack oder ein Korb mit dabei sein – gleichgültig, ob aus Baumwolle, Jute, Kunstfaser oder anderem Material.