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Montpellier Oper am Place de la Comédie (Foto: Binder)

Sehenswertes

In Montpellier lohnt es sich Spaziergänge zu machen, um die verschiedenen Gesichter der Stadt zu entdecken. Mitten im historischen Montpellier liegt die "Place de la Comédie" mit der alten Oper "La Comédie", die 1755 von dem Architekten J.-M. Cassie Bernard erbaut wurde. Dort befindet sich auch einer der hundert Brunnen Montpelliers, die "Fontaine des Trois Grâces".

Montpellier Stadviertel Antigone (Foto: Binder)
Montpellier Stadviertel Antigone (Foto: Binder)

Die "Place de la Comédie" ist ein guter Ausgangspunkt für einen Bummel durch die Altstadt, in deren Herzen man die Stadtpaläste, die "hôtels particuliers" aus dem 17. und 18. Jahrhundert nicht verfehlen kann. Erwähnenswert ist auch das Gebäude der Medizinischen Fakultät, "la Faculté de médecine", das früher ein Benediktinerkloster war, sowie die Klosterkirche St. Pierre, beide in der Altstadt gelegen.

In Montpellier gibt es 48 Parks, unter denen der Park "Peyrou" aus dem 17. Jahrhundert bei den Montpellianern besonders beliebt ist. Dort kann man im Sommer nicht nur unter dem Schatten der Platanen ausruhen, sondern man hat auch eine wunderbare Sicht auf die Stadt. In unmittelbarer Nähe des Parks befinden sich außerdem ein Triumphbogen, der 1693 zu Ehren Ludwig XIV errichtet wurde, sowie ein altes Aquädukt, das dem berühmten Pont du Gard ähnelt.

Montpellier Promenade du Peyrou (Foto: Binder)
Montpellier Promenade du Peyrou (Foto: Binder)

Als Besonderheit gilt auch der neue Stadtteil Antigone, der ein Projekt von Oberbürgermeister Georges Frêche war. Das neue Viertel ist ein Werk des katalanischen Architekten Ricardo Bofill, der sich von der Architektur der Antike inspirieren ließ.