Logo facebook Logo Twitter Logo YouTube Logo RSS Logo YouTube Logo Instagram

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Sara Ehrlich. (Foto: privat)
Sara Ehrlich
Koordinierungsstelle Strategische Wohnungspolitik
Gaisbergstraße 11
69115 Heidelberg
Telefon 06221 58-21552

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Gaisbergstraße 11
69115 Heidelberg
Telefon 06221 58-21500
Fax 06221 58-48120

Zur Ämterseite

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Gaisbergstraße 11
69115 Heidelberg
Telefon 06221 58-21500
Fax 06221 58-48120

Zur Ämterseite

Dialogforum Wohnen am 28. Januar 2020. (Foto: Lars Kehrel)

Dialogforum Wohnen

Akteure im Austausch

Das Dialogforum Wohnen ist ein Gremium mit einem festen Teilnehmerkreis aus Wohnungswirtschaft, Interessens- und Sozialverbänden, der Kommunalpolitik und der Verwaltung sowie weiterer mit Wohnen befassten Akteure. Mit dem Dialogforum sollen in den wohnungspolitischen Dialog Heidelbergs über die Verwaltung und Politik hinaus auch externe Wohnungsmarktakteure eingebunden werden. Da die Stadt Heidelberg bei der Umsetzung ihrer wohnungspolitischen Ziele auf lokale Partner angewiesen ist, sollen diese bereits frühzeitig in den Dialog eingebunden werden.

Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck. (Foto: Lars Kehrel)

Unter dem Vorsitz des Ersten Bürgermeisters trifft sich das Dialogforum zwei Mal jährlich, um grundlegende sowie heidelbergspezifische wohnungspolitische Fragen und konkrete Maßnahmen zur Umsetzung des Handlungsprogramms Wohnen zu diskutieren. Gerade durch die externen Mitglieder kann hier der Blick aus der Praxis in die Diskussionen sowie vor allem in die Ergebnisse einfließen.
 
Ziel der Koordinierungsstelle ist es, die Ergebnisse des Dialogforums bei der Ausarbeitung von Maßnahmen zu berücksichtigen oder sich zu eigenen Vorschlägen Rückmeldung aus dem Gremium geben zu lassen. Für die Mitglieder des Gremiums bietet das Dialogforum die Möglichkeit des Austauschs und der Vernetzung, den eigenen Blick auf den Heidelberger Wohnungsmarkt zu weiten sowie auch ihre Themen und Probleme auf die Agenda zu setzen.

4. Dialogforum am 7. November 2019

Luftbild aus Heidelberg. (Foto: Sommer)

Nachfragegruppen in Heidelberg

Im vierten Dialogforum wurden die unterschiedlichen Nachfragegruppen auf dem Heidelberger Wohnungsmarkts näher betrachtet. Deren Wohnbedürfnisse sind zentral für den zukünftigen Wohnungsneubau in Heidelberg. Darum wurde den Fragen nachgegangen, mit welchen Wohnformen welche Nachfragegruppen auf dem Heidelberger Wohnungsmarkt bedient werden und welche Bedarfe gegenwärtig noch nicht ausreichend versorgt sind.

Dokumentation (3,523 MB)
Vortrag „Ergebnisse zum Thema Wohnungsmarktpräferenzen aus der Heidelbergstudie 2018“ (304,3 KB)


3. Dialogforum 26. Juni 2019

Einblick in das Dritte Dialogforum Wohnen. (Foto: Stadt Heidelberg)

Möglichkeiten der Flexibilisierung der Quote im Baulandmanagement

Im dritten Dialogforum Wohnen befassten sich die Teilnehmenden mit dem Instrument des Baulandmanagements. Das Instrument ermöglicht es der Stadt Heidelberg, private Vorhabenträger bei der Gewährung neuen Baurechts mittels einer Quote von derzeit 20% (Heidelberg) zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum zu verpflichten. Im Dialogforum wurde hierzu eine mögliche Neujustierung der Quote zur Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum diskutiert. Dabei wurde auch ausgelotet, inwiefern eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung bei der Entwicklung von Wohnbauflächen, wie sie bei der „Bauland-Offensive Hessen“ angewendet wird, einer Kommune helfen kann, eine größere Kostentransparenz bei Bau und Entwicklung von Wohnbauflächen zu erhalten.
Dokumentation (2,487 MB)
Vortrag Baulandoffensive Hessen (2,536 MB)
Vortrag Baulandmanagement (1,029 MB)


1. Dialogforum Wohnen am 28. November 2017

Einblick in das Erste Dialogforum Wohnen. (Foto: Stadt Heidelberg)

Schaffung von bezahlbarem Wohnraum

Zentrales Thema des ersten Dialogforums am 28. November 2017 war die Schaffung von Wohnraum für untere und mittlere Einkommensgruppen. Dabei ging es um die Frage, welchen Beitrag die Wohnungswirtschaft zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum übernehmen soll bzw. kann. Zudem wurde die Frage aufgeworfen, welche Partner (neben der Stadt) zukünftig preisgedämpften Wohnraum für Normalverdiener in Heidelberg schaffen können und wie es gelingen kann, dafür Bauflächen in ausreichendem Maße bereitzustellen.

Dokumentation (14,097 MB)