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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Christina Reiß (Foto: Fotostudio Schwetasch)
Christina Reiß
Behinderten-beauftragte
Bergheimer Str. 69
69115 Heidelberg
Telefon 06221 58-15590
Fax 06221 58-49160

Weitere Infos
www.heidelberg.de/
behindertenbeauftragte

Kontakt und Leistungen/Befugnisse

Aktuelles

Hätten Sie´s gedacht?!? - Filmprojekt zum Thema Vielfalt am Arbeitsplatz

Hätten Sie´s gedacht?!? Unter diesem Titel hat die Kommunale Behindertenbeauftragte mit der Filmemacherin Sia Friedrich-Eisenlohr mehrere Filmporträts umgesetzt. In einem Kurzfilm und einzelnen Porträts sind interessante Menschen mit Behinderungen aus Heidelberg zu sehen, die auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sind. mehr dazu

Hauptbahnhof Süd: Aufzug zum Max-Planck-Ring ab 10. Mai gesperrt

Am neuen Europaplatz südlich des Hauptbahnhofs schreiten die Arbeiten zügig voran. Seit Mitte April wird der Max-Planck-Ring ausgebaut. Voraussichtlich ab Sommer starten die vorbereitenden Arbeiten für den Anschluss des Querbahnsteigs an den Europaplatz. Hier kommt man künftig über die überdachte Loggia ebenerdig und barrierefrei in die Bahnhofshalle. Im Zuge dieser Maßnahmen wird auch der Fahrstuhl von der Bahnhofshalle runter zum Max-Planck-Ring umgebaut: Die Deutsche Bahn (DB) wird die Aufzugtür der unteren Station auf die gegenüberliegende Seite versetzen. Das schafft am Max-Planck-Ring eine größere Aufstellfläche und gewährleistet jederzeit den ungehinderten Ein- und Ausstieg. Der Fahrstuhl öffnet sich dann künftig unten und oben zur gleichen Seite. Für den Umbau muss der Aufzug von Montag, 10. Mai, bis voraussichtlich Mitte August 2021 gesperrt werden. Barrierefrei ist der Hauptbahnhof dann nur noch über den Haupt- und den Nordeingang auf Bergheimer Seite erreichbar, nicht mehr von der Bahnstadtseite. Die Stadt Heidelberg und die DB bitten um Verständnis.

Berater*in für Antidiskriminierung in Heidelberg gesucht

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sucht Mosaik Deutschland e. V. für das Antidiskriminierungsbüro Heidelberg eine*n Berater*in (m/w/d) für Antidiskriminierung in Teilzeit (50%). mehr dazu

ENABLE: Entwicklung und Evaluation eines inklusiven Mobilitätskonzepts

Im Auftrag der Aktion Mensch wird derzeit im Projekt ENABLE ein inklusives Mobilitätskonzept entwickelt, von dem Menschen mit und ohne Einschränkungen gleichermaßen profitieren sollen.

Aktuell werden noch freiwillige Teilnehmende für Online-Workshops gesucht. Die Workshops dauern maximal 2 Stunden. Gesucht werden Personen, die körperlich behindert / beeinträchtigt sind, wie Rollstuhlfahrende und anderweitig mobilitätseingeschränkte Menschen, etc.
Ziel ist, gemeinsam mit Betroffenen Anforderungen an ein inklusives Mobilitätskonzept zu erarbeiten, von dem Menschen mit und ohne
Beeinträchtigung gleichermaßen profitieren können. Dabei möchten die Forschenden verstehen, wo für mobilitätseingeschränkte Menschen persönlich aktuelle Probleme liegen und welche
möglichen Lösungen sie sich wünschen würden. Die Online-Workshops sollen noch im Mai via Zoom stattfinden. Anmeldung und weitere Informationen bei Frau Saupp und Frau Wagner-Douglas vom Projektteam.

Dokumentation der bundesweiten Aktion zum 5.Mai

Am 5. Mai 2021, dem europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, waren durch die anhaltende Corona-Bedrohung Veranstaltungen oder Kundgebungen stark eingeschränkt. Aus diesem Anlass gab es ein großes digitales Live-Event. Unter anderem mit dabei: Jamie Bolling, Leeroy Matata, Inga Reichelt, Gisela Hermes, Jim LeBrecht, Ottmar Miles-Paul, Jürgen Dusel, Nancy Poser und viele viele mehr!

UN-Behindertenrechtskonvention - Institut fordert umfassenden Nationalen Aktionsplan 3.0 in der nächsten Wahlperiode

Aktionspläne sind ein wichtiges Instrument, um die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in einem koordinierten Prozess kontinuierlich umzusetzen. Die Vereinten Nationen haben bereits in den 1990er Jahren in Hinblick auf eine zielgerichtete und wirksame Gewährleistung und Förderung von Menschenrechten dafür geworben, Instrumente wie menschenrechtliche Aktionspläne zu nutzen. Diese Aktionspläne verfolgen das spezifische Ziel, gerade den menschenrechtlichen Zielen und Verpflichtungen Rechnung zu tragen. Das Deutsche Institut für Menschenrechte kritisiert die fehlende Beteiligung von Menschen mit Behinderungen bei der Weiterentwicklung des Aktionsplans und die mangelnde Rückbindung der Maßnahmen an die UN-Behindertenrechtskonvention. Das Institut fordert eine umfassende Neuauflage in Form eines NAP 3.0 in der nächsten Wahlperiode. mehr dazu

Fotoaktion zum 5. Mai

Poster der Elterninitiative Rhein-Neckar "Gemeinsam leben - gemeinsam lernen" zeigt 15 Familien
Poster der Elterninitiative Rhein-Neckar "Gemeinsam leben - gemeinsam lernen" e.V.

Die Elterninitiative Rhein-Neckar "Gemeinsam leben - gemeinsam lernen" e.V. beteiligt sich am diesjährigen Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung mit einer Fotoaktion. 15 Familien aus dem Rhein-Neckar-Kreis, aus Heidelberg und Mannheim sind auf Postkarten und Postern zu sehen. Sie haben sich coronabedingt alle selbst mit Textbausteinen fotografiert, die zusammengesetzt diese Botschaft ergeben:
Vergesst uns nicht!
Gehen wir solidarisch durch die Pandemie.
Gestalten wir eine Zukunft für alle.
Übernehmen wir Verantwortung füreinander.
Setzen wir Inklusion gemeinsam um!

Zentrale Herausforderungen im Alltag aus Sicht von Menschen mit Behinderung

Beratung auf Augenhöhe, berufliche Aufstiegschancen oder spontanes Reisen – was für viele selbstverständlich ist, wird Menschen mit Behinderung im Alltag oft verwehrt. Das zeigen die Ergebnisse einer Studie der Aktion Mensch anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai. mehr dazu

Die Erzdiözese Freiburg plant eine Woche der Inklusion im Mai 2022

Am 5. Mai machen Menschen in ganz Europa mit einem Aktionstag auf die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung aufmerksam. Anlässlich dieses Tages geht das Referat „Inklusion-Generationen“ des Erzbischöflichen Seelsorgeamts in Freiburg mit einer neuen Projekthomepage online. Sie soll Kirchengemeinden und Verbände in der Erzdiözese Freiburg dabei unterstützen, die bistumsweite „Woche der Inklusion“ für das Jahr 2022 mitzugestalten. mehr dazu

Aktuelles aus dem Bereich Sportentwicklung

Dritter Teilhabebericht der Bundesregierung über die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen: Mehr als jeder zweite Mensch mit Behinderung gibt an, nie Sport zu treiben. mehr dazu

Auslobung zum Neuen Europäischen Bauhaus veröffentlicht

Dabei sollen Beispiele und Konzepte im Mittelpunkt stehen, bei denen Werte wie Nachhaltigkeit, Ästhetik und Inklusion einleuchtend veranschaulicht werden. Ausgezeichnet werden bestehende Beispiele bzw. neue Ideen und Konzepte jeweils in einer von zehn Kategorien und in jeder dieser zehn Kategorie gibt es zwei parallele Wettbewerbsbereiche:
den Bereich A) „ New European Bauhaus Awards “ für bereits abgeschlossene Beispiele;
und den Bereich B) „ New European Bauhaus Rising Stars “ für Konzepte oder Ideen junger Talente.
Im Bereich A) „New European Bauhaus Awards“ können sich EU-Bürgerinnen und EU-Bürger sowie Organisationen, die berechtigt sind das bereits bestehende Projekt zu repräsentieren, bewerben. Wohingegen im Wettbewerbsbereich B) „New European Rising Stars“ Personen oder Gruppen, die Ideen verfasst bzw. Konzepte erarbeitet haben und jünger als 30 Jahre alt sind, zur Abgabe von Bewerbungen aufgefordert werden. 
Der Gewinner der jeweiligen Kategorie sowie des jeweiligen Wettbewerbsbereichs erhält ein Preisgeld. Im Wettbewerbsbereich A) „New European Bauhaus Award“ in Höhe von 30.000 Euro, im Wettbewerbsbereich B) „New European Bauhaus Rising Stars“ in Höhe von 15.000 Euro sowie ein Kommunikationspaket.
Die Bewerbungsunterlagen sind in Englischer Sprache bis zum 31. Mai 2021 einzureichen. mehr dazu 

Befragung „Elektro-Tretroller im Straßenverkehr – Nutzung, Potentiale und Zusammenwirken mit dem Fuß- und Radverkehr“

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) führt im Rahmen des Forschungsprojekts „Mikromobilität auf Geh- und Radwegen - Nutzungskonflikte und verkehrliche Wirkungen (MMoNK)“ eine Umfrage durch. Auf Basis des Projekts sollen Empfehlungen zu einem geeigneten Umgang der Städte mit E-Tretrollern gegeben werden. mehr dazu

Inzwischen wurde festgestellt, dass die das Umfrage-Tool nicht auf die Anforderungen von blinden und sehbehinderten Menschen ausgerichtet ist. Das Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) hat nun dazu eine Rückmeldung gegeben und bietet folgende Alternative an: 
"Wir haben in der Zwischenzeit im Projekt-Team verschiedene Möglichkeiten diskutiert, wie wir blinden und sehbehinderten Personen eine Teilnahme an der Befragung zum Thema „E-Tretroller im Straßenverkehr“ ermöglichen können. Wir möchten nun anbieten, dass wir den Online-Fragebogen telefonisch mit interessierten Personen durchgehen. Das scheint uns aktuell die schnellste und praktikabelste Lösung zu sein, da eine Übertragung auf eine andere barrierefreie Software kurzfristig nicht umsetzbar ist. Personen, die an einer telefonischen Durchführung der Befragung interessiert sind, schreiben bitte eine E-Mail an Frau Linda Huber mit idealerweise drei Terminvorschlägen und einer Telefonnummer, unter der wir sie erreichen können. Termine sind ab dem 17.05. möglich, jeweils von Montag bis Freitag zwischen 8:30 und 18:30 Uhr. "

Aufruf an alle tauben und hörbehinderten Menschen

Aufruf an taube und hörbehinderte Menschen, die zwischen 1949 und 1975 in Baden-Württemberg in einer Gehörlosenschule mit Internat waren: Wer hat schlimme Zeiten im Internat erlebt? Schläge, Gebärdenverbot, Zwang zum Essen und anderes? Das Landesarchiv Baden-Württemberg möchte diese Erfahrungen hören. Alle Menschen sollen erfahren, wie es im Internat war; was taube und hörgeschädigte Menschen ertragen mussten.
Am Donnerstag, 10. Juni 2021 soll eine Online-Veranstaltung stattfinden. Diese wird von Gebärdensprachdolmetschenden übersetzt.
Möchten Sie mitmachen? Frau Nora Wohlfahrt beantwortet Ihnen Fragen per E-Mail oder Anruf über TESS: Telefon 0711-212 4241
Den Aufruf in Deutscher Gebärdensprache finden Sie hier

Der Bundesteilhabepreis 2021 - Jetzt bewerben!

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales lobt in diesem Jahr zum dritten Mal den mit insgesamt 17.500 Euro dotierten Bundesteilhabepreis aus. Bundesteilhabepreis 2021: Unterstützung, Assistenz, Pflege – gesellschaftliche Teilhabe auch in Corona-Zeiten. Mit dem Preis werden die drei besten Gute-Praxis-Beispiele und Modellprojekte ausgezeichnet, die vorbildlich für einen inklusiven Sozialraum sind. mehr dazu

Wohnraum für Studierende, Auszubildende und Promovierende

In das selbstverwaltete Wohnheim Collegium Academicum e.V. in Heidelberg-Rohrbach ist ein Erstbezug ab November 2021 möglich. Die Projektgruppe ermutigt ausdrücklich Menschen mit Bedarf an barrierearmem Wohnraum zu einer Bewerbung. mehr dazu

Medizinische Tastuntersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs: bis Juni kostenloses Angebot in der Region

In drei Facharztpraxen (siehe unten) können sich Frauen jeden Alters kostenfrei von Isabell Pfeufer untersuchen lassen, während die kürzlich ausgebildete MTU dort ihr Praktikum absolviert. Sie müssen nicht Patientin in der jeweiligen Praxis sein! Termine gibt es ab sofort bis zum 18.06.2021.

Isabell Pfeufer kam blind zur Welt. Die ehemalige Sonderschulpädagogin und Onlineredakteurin startet beruflich neu durch: als qualifizierte Medizinisch-Taktile Untersucherin (MTU) in der Brustkrebsfrüherkennung. „Meine hervorragende Tastfähigkeit kann ich als MTU sinnvoll einsetzen und anderen Frauen Sicherheit geben.“ MTUs, ausgebildet vom Sozial- und Inklusionsunternehmen discovering hands, finden etwa 30 % mehr und bis zu 50 % kleinere Gewebeveränderungen als Ärzte, nämlich ab etwa 6 mm. 
Das Teamwork von Ärztin und MTU verbessert die Früherkennung nachhaltig: Die Tastspezialistin arbeitet unter ärztlicher Verantwortung. Anhand ihres Befundes stellt die Ärztin die Diagnose. Ihren ausgeprägten Tastsinn nutzt die MTU, um in 30 bis 60 Minuten das Brustgewebe sowie Lymphbahnen und -knoten an Hals, Brustbein und Achseln ihrer Patientin millimetergenau und schmerzfrei zu untersuchen. Selbstklebende haptische Orientierungsstreifen auf der Brust dienen ihr als Koordinatensystem. Die Frauenärzt:innen haben mit der MTU ein sehr wirkungsvolles und sanftes zusätzliches Diagnoseverfahren – ganz ohne Geräte. Die qualitativ hochwertige Untersuchungsmethode ist neben dem Brustultraschall und der Mammografie die dritte wichtige Säule in der Brustkrebsfrüherkennung.
Frauen sollten die Vorsorge während der Corona-Pandemie nicht vernachlässigen. Denn je eher ein Tumor entdeckt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Erst wenn ein Tumor gestreut hat, wird die Krankheit lebensbedrohlich. discovering hands hat das Tätigkeitsfeld der MTU entwickelt und durch wissenschaftliche Studien die Wirksamkeit der Taktilographie bestätigen lassen.
Corona-Schutz: MTU und Patientin tragen während der Untersuchung Masken, die MTU desinfiziert ihre Hände, die Untersuchungsliege und die Umgebung vor jeder neuen Untersuchung. 

Praxis
Kontaktdaten
Dr. Kristiane Palm und Astrid Preiß
Seckenheimer Hauptstraße 143, 68239 Mannheim-Seckenheim, Telefon 0621 892030
Martina Lauterbach & Dr. Otha Heuser-Stein, Fachärztinnen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Luisenstr. 14, 69115 Heidelberg, Telefon 06221 27667
Frauenarztpraxis Viktoria Stelzer
Schillerplatz 16 / Ärztehaus Medicum, 69198 Schriesheim, Telefon 06203 64094

VdK-Umfrage zur häuslichen Pflege startet – Machen Sie mit!

Die häusliche Pflege ist am Limit, das zeigt die Corona-Krise deutlicher denn je: Was brauchen Pflegebedürftige, um so lange und so gut wie möglich zu Hause leben zu können? Welche Unterstützung benötigen Angehörige, um diese Situation zu meistern? Zur Beantwortung dieser Fragen hat der Sozialverband VdK in Zusammenarbeit mit der Hochschule Osnabrück eine Studie mit dem Titel: „Pflege zuhause zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ gestartet. Die Online-Umfrage läuft bis zum 9. Mai, ist anonymisiert und es können keine Rückschlüsse auf die Person gezogen werden. mehr dazu

Musik-Wettbewerb Grenzenlose Konzerte 2021

Musiklusion schreibt einen Wettbewerb für kreative Menschen egal welcher ethnischen Herkunft und/oder sozialem Hintergrund aus. Eine gute Möglichkeit mitzumachen und zu zeigen, dass Musik barrierefrei ist. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2021. mehr dazu

Mit der Bahn sprechen: Ab April einfacher und günstiger

Die Deutsche Bahn hat ihre Service-Hotlines auf Festnetz-Rufnummern umgestellt. Damit werden sämtliche telefonischen Auskünfte zum Ortstarif erteilt. Die Mobilitätsservice-Zentrale für die Planung barrierefreier Reisen hat die Telefonnummer 030 65212888. mehr dazu

Frauen mit Behinderung erfahren Diskriminierung am Arbeitsmarkt

Frauen mit Behinderung sind auf dem Arbeitsmarkt von doppelter Diskriminierung betroffen. Dazu veröffentliche die Aktion Mensch im März 2021 eine repräsentative Erhebung „Situation von Frauen mit Schwerbehinderung am Arbeitsmarkt – Studie zu geschlechtsspezifischen Unterschieden bei der Teilhabe am Erwerbsleben“. mehr dazu
Der Hildegardis-Verein begrüßt die Erhebung der Aktion Mensch und stellt das Mentoringprogramm „iXNet – inklusives Expert*innen Netzwerk“  vor, das den (Wieder-)Einstieg von Frauen mit Behinderung und Hochschulabschluss in die Arbeitswelt zum Ziel haben.

Berufliche Bildung von Menschen mit Behinderung verbessern

Die Behindertenbeauftragten der Länder und des Bundes verabschiedeten Mitte März 2021 die Berliner Erklärung „Berufliche Bildung von Menschen mit Behinderungen verbessern!" Sie erwarten den Auf- und Ausbau eines Berufsbildungssystems, das in seinen Rahmensetzungen die Vielfalt von Menschen und ihre Potenziale als Chance für die Berufswelt berücksichtigt. mehr dazu

Erklärung für Menschlichkeit und Vielfalt

Mit einer gemeinsamen Erklärung zeigen zum Auftakt des Wahljahres rund 500 Verbände, Initiativen und Einrichtungen aus dem Bereich der Behindertenhilfe und der Sozialen Psychiatrie gemeinsam klare Haltung gegen Rassismus und Rechtsextremismus und warnen vor Hetze und Stimmungsmache rechter Akteur*innen wie der AfD und ähnlicher Bewegungen. Die Lebenshilfe Heidelberg e.V. hat dazu eine Pressemitteilung veröffentlicht. mehr dazu

Kostenfrage bei Assistenz im Krankenhaus für Menschen mit Behinderungen endlich lösen

Pflegebevollmächtigter, Patientenbeauftragte und Behindertenbeauftragter der Bundesregierung fordern in einem gemeinsamen Appell an Abgeordnete der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD noch in dieser Legislaturperiode eine gesetzliche Regelung vorzulegen und zu verabschieden, die endlich dafür sorgt, dass die Finanzierung für die Begleitung von Menschen mit Assistenzbedarf im Krankenhaus geregelt wird. Der Behindertenbeauftragte Jürgen Dusel hat dazu eine Pressmitteilung veröffentlicht. mehr dazu

Assistenz für Menschen mit Behinderungen im Krankenhaus weiterhin unklar

Der Assistenzbedarf endet nicht an der Krankenhaustür und eine fehlende rechtliche Regelung geht zu Lasten der Betroffenen. Deshalb fordert der Inklusionsbeirat noch in dieser Legislaturperiode eine gesetzliche Klarstellung. mehr dazu

AMSEL-Veranstaltungen in der Region Nord-Baden und Nord-Württemberg

AMSEL e.V. plant trotz Corona Fachvorträge und Tagesseminare 2021 in der Region Nord. Wenn absehbar ist, dass aufgrund der Pandemie die Durchführung nicht möglich sein wird, werden zumindest die Fachvorträge online angeboten. mehr dazu

Interessante aktuelle Termine

Hier finden Sie Veranstaltungen rund um die Themen Inklusion, Behinderung und chronische Erkrankung.
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