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Startseite / 22.06. Städtischer GVD geht noch konsequenter gegen sicherheitsgefährdende Falschparker vor
Ein Auto wird abgeschleppt (Foto: Stadt Heidelberg/ Pellner)

Städtischer GVD geht noch konsequenter gegen sicherheitsgefährdende Falschparker vor

Um die Verkehrssicherheit zu verbessern, geht die Stadt Heidelberg seit einigen Monaten noch konsequenter gegen das Falschparken vor. Und setzt dafür auf den direkten Draht zu Anwohnerinnen und Anwohnern: Diese können jetzt über eine neue zentrale Kontaktstelle unter anderem auf Falschparker hinweisen, die die Verkehrssicherheit gefährden. Unter den Telefonnummern 06221 58-30520 und 58-30523 sowie per E-Mail an verkehrsueberwachung@ heidelberg.de können Bürgerinnen und Bürger unter Angabe von Ort und Datum sowie ihrer Kontaktdaten direkt den städtischen Gemeindevollzugsdienst (GVD) kontaktieren.

Zahl der Abschleppungen ist stark angestiegen

Das konsequente Abschleppen ist ein wichtiger Baustein, um das Parken auf Geh- und Radwegen, vor Feuerwehrzufahrten, auf Schwerbehindertenparkplätzen sowie im Fünf-Meter-Bereich vor Einmündungen und Kreuzungen zu verhindern. So wurden von Januar bis Mai 2020 insgesamt 389 Fahrzeuge, die eine Verkehrsgefährdung darstellten, im Heidelberger Stadtgebiet abgeschleppt – eine Zunahme von 146 Prozent im Vergleich zum Zeitraum des Vorjahres. Je nach Uhrzeit und Vorgang werden zwischen 142,80 Euro und 357 Euro je Fahrzeug in Rechnung gestellt, zuzüglich einer Verwahrungspauschale in Höhe von 10 Euro je Fahrzeug pro Tag sowie einer einmaligen Verwaltungsgebühr in Höhe von 48 Euro. Diese Preise gelten bereits seit dem 1. Mai 2020.

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