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Kirchheimer Wappen

Chronik

Hervorgerufen durch die frühere mangelhafte Einrichtung des Feuerlöschwesens und der vielen schweren Brandfälle in den Nachbargemeinden, insbesondere in Plankstadt, wurde in einer kleinen privaten Gesellschaft im alt eingesessenen Gasthaus „Zur Rose“ am 07. Juni 1875 der Gedanke angeregt, in Kirchheim eine Freiwillige Feuerwehr zu gründen.

Eine Versammlung zu diesem Zweck wurde am 21.Juni 1875 abgehalten. Von den damals über 100 Männern trugen sich nach eingehender Beratung 91 als Mitglieder ein. Eine gewählte Kommission entwarf eine Satzung und führte die Verhandlungen mit der Gemeinde und dem damals zuständigem Bezirksamt. Bei der Gemeinde und bei einigen Einwohnern wurde befürchtet, dass sich die Kosten zur Ausrüstung einer Feuerwehr von der Gemeindekasse nicht tragen lassen. Die finanzielle Unterstützung und die Genehmigung der Satzung wurden abgewiesen. Die Folge davon war, dass etwa die Hälfte der bereits eingeschriebenen Männer wieder austrat.
Am 22. Oktober 1875 trafen sich 41 Mitglieder und beschlossen die Bekleidung und die Ausrüstung auf eigene Kosten anzuschaffen; dies wurde der Gemeindebehörde und dem Bezirksamt gemeldet. Die Mannschaft wählte die Führer und nahm die Einteilung der Mannschaft vor. Als Kommandant wurde der Bierbrauer Philpp Körner, als sein Stellvertreter Kaufmann Georg Lüll (zugleich Schriftführer) gewählt. Als Hauptmann der Steiger wurde Landwirt Adam Kaltschmitt II, als Spritzenmeister wurde Heinrich Rimmler IV gewählt. Kassenwart (Rechner) wurde Friedrich Mampel.

Die Wahlen wurden durch das Bezirksamt Heidelberg am 12. April 1876 bestätigt. Die ganze Ausrüstung bestand zunächst nur aus einer Mütze, welche von jedem Mitglied selbst bezahlt wurde. Es keimte aber der Wunsch auf anderen Feuerwehren bezüglich der Ausrüstung und der Uniformen gleichgestellt zu werden. Es wurden daher Anteilsscheine zu 10 Mark ausgegeben, welche zu 5 % verzinst wurden. Durch das gezahlte Eintrittsgeld, den erwirtschafteten Anteilsscheineinnahmen und den Monatsbeiträgen konnten Drillichjacken, Gurte, Beile, Äxte und Leitern für die Steigermannschaft und einige notwendige Geräte beschafft werden. Zwei Hakenleitern wurden durch den Schmiedemeister Friedrich Treiber und den Wagnermeister Martin Schmitt gespendet. Auch die Messinghelme, welche privat beschafft wurden, konnten bald von der Feuerwehr rückerstattet werden

Der seitherige Adjudant und Schriftführer Lüll I. wanderte 1881 nach Amerika aus. An seiner Stelle trat Friedrich Mampel (2. Adjudant); dessen Nachfolge übernahm Georg Lüll II.
Im Jahr 1884 wird eine Fahne angeschafft.

Im Jahre 1892 brannte das Gasthaus „Zur Rose“ ab; die Feuerwehr konnte hierbei größere Schäden an den Nachbargebäuden verhindern.

1883 trat Friedrich Mampel passiv über, Georg Lüll II. wurde nun erster und Hauptlehrer Grieser zweiter Adjudant.

Am 04. August 1894 erhielt die Gemeinde eine neue Spritze und das Corps einen Mannschaftswagen. Diese Spritze ist heute noch im Besitz der Abteilung, sie konnte mit Pferden bespannt werden, hatte aber auch eine auswechselbare Zugdeichsel für den „Handbetrieb“, sodass man auch ohne Pferde, per menschlicher Muskelkraft, die Spritze ziehen konnte!
Das 25jährige Stiftungsfest im Jahr 1901 wurde zusammen mit dem XI. Verbandstag der Freiwilligen Feuerwehr des Kreises Heidelberg begangen.
Nach 32 Jahren als Kommandant legte Philipp Körner im Jahre 1907 sein Amt nieder, er wurde zum Ehrenkommandanten ernannt. Sein Nachfolger wurde Georg Lüll II. Stellvertreter wurde Jakob Mathes. Nach dem Erscheinen neuer Dienstvorschriften wurden Neuwahlen durchgeführt; neuer Kommandant wurde Jakob Mathes, Stellvertreter Friedrich Becker.
Im Jahr 1902 wurden eine Neueinteilung der Mannschaft, sowie eine Umorganisation vorgenommen – ferner stellte man die Wasserversorgung durch eine Wasserleitung sicher.
Nach 32 Jahren als Kommandant legte Philipp Körner im Jahre 1907 sein Amt nieder, er wurde zum Ehrenkommandanten ernannt. Sein Nachfolger wurde Georg Lüll II. Stellvertreter wurde Jakob Mathes. Nach dem Erscheinen neuer Dienstvorschriften wurden Neuwahlen durchgeführt; neuer Kommandant wurde Jakob Mathes, Stellvertreter Friedrich Becker.
Nach Ausbruch des ersten Weltkrieges im Jahre 1914 wurden von den 70 männlichen Aktiven 50 Männer zum Kriegsdienst einberufen, darunter sämtliche Offiziere. Nach dem Friedensschluss wurde am 13. April 1919 eine Generalversammlung in Kirchheim einberufen. Dort wurden den drei gefallenen Kameraden gedacht; es waren dies Adam Müller, Jakob Lüll und Philipp Rostock.

Durch die Eingemeindung am 01. April 1920 zu Heidelberg erhielt die Feuerwehr Kirchheim die Bezeichnung „siebte Kompanie“. Diese untersteht zwar dem Oberkommando der Feuerwehr Heidelberg, behält aber Ihre Selbstständigkeit.
Im großen Rahmen wurde 1925 das Jubiläum zum 50jährigen Bestehen der Wehr begangen. Über 80 Feuerwehren aus Nah und Fern nahmen an diesem Fest teil. Im Jahr 1930 legte der damalige Löschzugführer Jakob Mathes sein Amt nieder. Als Nachfolger wurde Adam Treiber gewählt. Jakob Mathes wurde zum Ehrenkommandanten ernannt.
Es kam 1933 und 1936 zu großen Umstrukturierungen. Ab diesem Zeitpunkt benannte man die Feuerwehr zur „Feuerlöschpolizei“ um. Das Kameradschaftsverhältnis wurde dadurch vollständig zerstört. Die Männer der Wehr wurden unter anderem in den Städten Mannheim, Karlsruhe Darmstadt und Stuttgart Tag und Nacht eingesetzt. Durch die Luftangriffe gab es auch einige tödliche Verluste unter den Heidelberger Feuerwehrangehörigen.

Am 10. November 1938 gegen 5.00 Uhr brennt die Heidelberger Synagoge. Die Brandbekämpfung sowie jegliche sonstige Hilfe von Seiten der Feuerwehr werden von den anwesenden Angehörigen der sogenannten Sturmabteilung „SA“ verhindert.


1939-1945
Bedingt durch den zweiten Weltkrieg schrumpft die Anzahl der Freiwilligen Feuerwehr beträchtlich. Dies führte dazu, dass zum ersten Mal auch Frauen in die Feuerwehr aufgenommen werden. Die Heidelberger Wehr wird in den letzten Kriegsjahren insbesondere in Mannheim und Stuttgart eingesetzt. Nach Kriegsende beendeten die Frauen ihren Dienst in der Feuerwehr.
1952 wurde Willi Becker als Kommandant des Löschzuges 7 gewählt, Stellvertreter wurde Jean Becker. Der scheidende Kommandant Adam Treiber wird Ehrenkommandant. Kamerad Willi Becker baute die Feuerwehr weiter aus
1956 wurden für die Aussiedlerhöfe Neurott, Kurpfalzhof und Kirchheimerhof Löschzüge, bzw. Löschgruppen aufgestellt. Der Feuerwehrausschuss der Feuerwehr Heidelberg wird eingerichtet. Kommandant Willi Becker stiftete 1965 eine neue Fahne. Eine Fahnenschleife wurde jeweils von den Frauen der Wehr, von Kamerad Heinz Oehme und von der befreundeten Feuerwehr Neunkirchen zur feierlichen Fahnenweihe gestiftet.
Das erste Leistungsabzeichen wurde im Jahre 1966 angegangen. Unter der Federführung vom damaligen Oberlöschmeister Karl-Heinz Holl trainierten die Kameraden „bis zur Erschöpfung“. Herbert Kühni wurde zum Stellvertreter gewählt, nachdem Kamerad Jean Becker aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten war.
Auf Vorschlag von Georg Lauer wurde im Jahr 1966 ein Spielmannszug gegründet, dessen Aufstellung Löschmeister Class als Stabführer übertragen wurde. Durch eine großzügige Spende vom Kommandanten Willi Becker konnten die ersten Instrumente angeschafft werden.
1966 konnte außerdem anhand einer Statistik des Großherzogtums Baden aus dem Jahr 1898 festgestellt werden, dass die Wehr Kirchheim bereits 1874 gegründet wurde.
Im Jahr 1969 wird die Abteilung Kirchheim zu einem Großbrand gerufen. Zusammen mit anderen Feuerwehren bekämpfen die Kameraden den Brand bei Firma FEBOLIT (danach Firma Teroson, heute Firma Henkel) im Heidelberger Stadtteil Pfaffengrund.
Das bronzene Leistungsabzeichen wurde im Jahr 1970 in Etzenrot erworben; im Jahr 1972 konnte das silberne Leistungsabzeichen in Rheinsheim abgelegt werden.
Im Jahre 1973 wurde die Jugendfeuerwehr der Abteilung Kirchheim ins Leben gerufen. Die Leitung wurde in die erfahrenen Hände von Erich Büssecker und Engelbert Linder gelegt. Der Spielmannszug erhielt mit Roland Lokotsch und Robert Reiser neue Stabführer.
Aus gesundheitlichen Gründen stellten der Kommandant Willi Becker und dessen Stellvertreter ihr Amt 1975 zur Verfügung. Neuer Kommandant wurde Karl-Heinz Holl, Stellvertreter Adam Rimmler. Als erste Löschgruppe Heidelbergs bestanden die Kirchheimer 1976 das Goldene Leistungsabzeichen.


Zur sogenannten stillen Alarmierung wurde 1977 mit Ausgabe der ersten Funkmeldeempfänger von der Alarmierung durch Sirenen umgestellt.

Seit 1980 werden Besuche der Internationalen Feuerwehrsternfahrten unternommen. Unter der Federführung von Brandmeister Bernd Schmitt besuchte man bereits die Sternfahrten Küssnacht (Schweiz), Krumpendorf (Österreich), Bled (ehem. Jugoslavien), Brunneck (Südtirol), Gyula (Ungarn), Bischofshofen (Österreich), Meppen (Deutschland) und Ebeltoft (Dänemark).
Aus persönlichen Gründen legte Kamerad Karl–Heinz Holl im März 1982 sein Amt nieder. Brandmeister Paul Vetter wurde sein Nachfolger.

Bis dann 1985 der damalige Oberfeuerwehrmann (!) Robert Reiser das Amt übernahm. Als Stellvertreter agierte noch immer unser unvergessener Kamerad Oberbrandmeister Adam Rimmler.
Seit 1986 können nun auch Frauen in die Feuerwehr Heidelberg aufgenommen werden. Auch hier war und ist die Kirchheim Wehr Vorreiter. Heute sind die Frauen aus dem aktiven Dienst nicht mehr wegzudenken.
Im Jahr 1986 wurden auch zwei neue Einsatzfahrzeuge angeschafft ein Löschgruppen Fahrzeug mit einer Pumpenleistung von 1600 ltr. Wasser pro Minute bei 8 bar Druck und einer mitgeführten Tragkraft Spritze für eine Löschgruppe (neun Personen) ein sogenanntes „LF 16- TS“ sowie ein Rüst Wagen der Größe 1 für einen Trupp (drei Personen) ein sogenannter „RW 1“ sind seit dem im Gebrauch der Jugendfeuerwehr (JF) und der Aktiven. Dafür wurde auch das Gerätehaus im Kirchheimer Hof, neben dem Schützenhaus, erweitert.
Franz Krambs übernahm 1990 das Amt des Stellvertreters, da Adam Rimmler in den Ruhestand trat.

Im Jahr 1992 feierte der Hörner-, und Spielmannszug sein 25jähriges Jubiläum.

Bei den Neuwahlen 1995 wurde Franz Krambs von Uwe Bender als stellvertretenden Kommandant abgelöst.

1998 feierte die Jugendfeuerwehr das 25jährige Bestehen, was im Rahmen eines Jugendwandertages besonders gewürdigt wurde.
 
Im November 2000 wurde, auf Vorschlag des Stadtbrandmeisters Albert Eppinger (Ziegelhausen), Kamerad Uwe Bender zum stellvertretenden Stadtbrandmeister mit 164 von 168 stimmberechtigten Feuerwehrangehörigen auf der Hauptversammlung gewählt.

Das neue LF 8/6 welches das veraltete LF 8 ersetzte wurde im Jahr 2002 in Betrieb genommen.

Als Kommandant Hauptbrandmeister Robert Reiser sein Amt im Mai 2003 niederlegte, wurde Uwe Bender dessen kommissarischer Nachfolger, die Stellvertretung übernahm Uwe Rimmler. Dieses Team hatte bereits als Jugendwart und Stellvertreter beste Erfolge erzielt (siehe Jugendfeuerwehr). Im Jahr 2003 konnte Oberbürgermeisterin Beate Weber im Kreise vieler Gäste und der Abteilung Kirchheim das neu errichtete Feuerwehrgerätehaus an der Pleikartsförsterstraße feierlich einweihen.

Die regulären Neuwahlen während der Abteilungsversammlung im Januar 2004 bestätigten das Team Uwe Bender / Uwe Rimmler in geheimer Wahl.

Bei der Hauptversammlung 2005 der Feuerwehr Heidelberg wurde Uwe Rimmler zum Oberbrandmeister befördert und Uwe Bender wurde bei den Neuwahlen im Amt zum stellvertretenden Stadtbrandmeister bestätigt. Stadtbrandmeister blieb Albert Eppinger.
 
Seit Oktober 2005 besteht der gemeinnützige Förderverein der Feuerwehr Heidelberg, Abteilung Kirchheim e.V. Hier hatte sich die Idee von Abteilungskommandant Uwe Bender durchgesetzt und mit den Kameraden/innen Beate Schneider, Birgit Schaaf, Volker Kaltschmitt, Uwe Rimmler, Michael Schaaf und Manfred Schöpf wurde der gemeinnützige Verein beim Amtsgericht eingetragen. Es ist der erste Förderverein einer Heidelberger Feuerwehrabteilung; danach wurden einige Fördervereine in den anderen Heidelberger Abteilungen gegründet. Erster Vorsitzender wurde Uwe Bender, Zweiter Vorsitzender Uwe Rimmler, die Finanzverwaltung liegt bei Beate Schneider, Schriftführerin wurde Birgit Schaaf (seit 2011 Monika Jost), Ansprechpartner Altersmannschaft Manfred Schöpf, die Kameraden Michael Schaaf und Volker Kaltschmitt wurden als Fachberater Musik beziehungsweise Fachberater Technik in den erweiterten Vorstand aufgenommen.

Eine bis dahin noch nicht dagewesene Leistung wurde im Jahr 2008 von einer Gruppe Kameraden der Abteilung Kirchheim vollbracht. Man absolvierte das Leistungsabzeichen der Stufe Bronze des Saarlandes. Bei den Freunden und Kameraden des Löschbezirks Kirkel Neuhäusel fand die Abnahme des Saarländischen Leistungsabzeichens statt. Gleich zweimal absolvierte man die Leistungsübung und bekam aufgrund besonderer Leistungen großes Lob vom anwesenden Kreisinspekteur Uwe Wagner.
Die Träger des bronzenen Leistungsabzeichen sind: Uwe Rimmler (Maschinist), Rolf Gieser, Dominique Claudinon, Michael Schaaf, Marcus Schaaf, Jonas Rimmler, Frank Schrödersecker, Sven Elie, Ralf Kraus, Markus Thiel, Uwe Bender (Ausbilder/ Gruppenführer). Die Kirchheimer Kameraden feierten bis in die Morgenstunden bei ihren Freunden aus Kirkel Neuhäusel im dortigen Gerätehaus, wo sie fürstlich bewirtet wurden. Nach einer kurzen Nacht, dafür aber einem opulenten Frühstück wurde die Heimreise angetreten.
 
Am Sonntag, den 24.01.2010 trafen sich die Angehörigen der Abteilung Kirchheim zur Abteilungsversammlung um unter anderem die Abteilungsführung zu wählen, dazu war Branddirektor Hans-Joachim Henzel, Stadtbrandmeister Albert Eppinger und die Schriftführerin des Feuerwehrausschusses der Stadt Heidelberg Stefanie Thome als Wahlausschuss (gem. Satzung) angetreten die geheimen Wahlen zu leiten. Als Abteilungskommandant wurde Uwe Bender in seinem Amt bestätigt; ebenso wie Uwe Rimmler als dessen Stellvertreter. Kamerad Rolf Gieser wurde als erster dieser Art, zum zweiten stellvertretenden Abteilungskommandanten ernannt.
Nach einer kleinen Pause wurden die Wahlen der Mitglieder im Abteilungsausschuss vorgenommen. Die neuen Mitglieder sind nun Uwe Rimmler, Jonas Rimmler, Marcus Kunisch und Dominique Claudinon. Als Jahrzehnte langes Mitglied wurde Manfred Schöpf als Verbindungsperson zu den Kameraden der Altersabteilung wieder neu bestätigt. Die Kassenverwalterin Beate Schneider, sowie die Schriftführerin Birgit Schaaf wurden einstimmig in Ihren Ämtern wiedergewählt.
Die Kameraden welche 2008 das Leistungsabzeichen in Bronze absolviert hatten rauften sich zusammen und bestanden auch die Prüfung zum Leistungsabzeichen in Silber des Saarlandes; es sind dies die Kameraden:
Uwe Rimmler, Rolf Gieser, Dominique Claudinon, Michael Schaaf, Jonas Rimmler, Frank Schrödersecker, Sven Elie, Ralf Kraus, Uwe Bender.

Dr. Georg Belge löst im Jahr 2011 Branddirektor Hans-Joachim Henzel ab. Die Abteilungen werden mit neuen schwarzen Einsatzjacken und neuen Einsatzhelmen ausgestattet. Die restlichen, noch brauchbaren, orangerot farbigen, sog. Jäger90 Einsatzjacken werden als Reservejacken für die neu aufgestellten ABC Dekon-, und Führungsgruppeneinheiten verwendet.

Das Jahr 2012 brachte erhebliche Neuerungen in die Abteilung. Das nicht mehr zeitgemäße LF 16-TS wurde durch ein neues LF KatS (Löschgruppenfahrzeug Katastrophenschutz) ersetzt.