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Teaserbild Newsletter Wirtschaftsförderung (Foto: Diemer)

Newsletter Wirtschaftsförderung
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Klimaschutzfonds: Sichern Sie sich Zuschüsse für Ihre Projekte

Nach dem Motto „Global denken – lokal handeln“ fließen zukünftig die Ausgleichszahlungen für Dienstflüge der Stadtverwaltung in den Klimaschutzfonds, aus dem lokale Heidelberger Klimaschutzprojekte unterstützt werden. Denn mit dem Programm „Masterplan 100% Klimaschutz“ will die Stadt bis 2050 die CO2-Emissionen um 95 Prozent reduzieren und den Energiebedarf der Kommune um die Hälfte senken. Dies will die Stadt gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern sowie zentralen Akteuren der Stadt erreichen.

Klimaschutzfonds – die Details

  • Was wird bezuschusst? Projekte, Veranstaltungen oder Investitionen, die einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Diese Aktionen sollen eine CO2-Einsparung, die rationelle Energieverwendung und/oder die Nutzung erneuerbarer Energien zum Ziel haben.
    Beispielsweise fördert die Stadt umweltfreundliche Verkehrsmittel, etwa die Anschaffung von Dienstfahrrädern. Auch stromsparende Veränderungen – wie die Anpassung von Beleuchtung – wird bezuschusst.
  • Wer kann den Zuschuss erhalten? Einen Zuschuss können alle Vereine, Institutionen und Firmen in Heidelberg erhalten.
  • Entscheidungskriterien:
    Innovationsgrad
    Absolute CO2-Minderung
    Energie-Effizienz
    Multiplikatorenwirkung
  • Nicht bezuschusst werden energetische Gebäudesanierungen. Für diese gibt es das Förderprogramm zur Rationellen Energieverwendung.
  • Wie wird bezuschusst?
    Interessierte stellen bis zum 1. April 2018 beim Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie, Kornmarkt 1, 69117 Heidelberg einen Antrag. Die Projekte dürfen zu diesem Zeitpunkt noch nicht begonnen worden sein.

    Der Antrag soll das geplante Vorhaben beschreiben und Angaben zu den Kosten und zur angestrebten CO2-Einsparung enthalten (Formulare stehen online unter www.heidelberg.de/zuwendungen zur Verfügung). Dieser muss mindestens folgende Angaben enthalten:

    Was sind die Ziele des Projekts?
    Wie ist der Projektzeitplan?
    Wer wird von dem Projekt profitieren, warum ist das Projekt wichtig?
    Wie wird der Erfolg des Projektes überprüft und bewertet?
    Wie ist ein nachhaltiger Projekterfolg sichergestellt?
    Finanzierungskonzept (Aufstellung geplanter Kosten, geplante Einnahmen, Darstellung der angefragten/zugesagten Fördergelder bei anderen Institutionen).

Für Fragen steht beim Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie Frau Astrid Damer unter der Telefonnummer 06221 58-18160 zur Verfügung.