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Vielfalt am Arbeitsplatz
Hätten Sie´s gedacht?!? Unter diesem Titel hat die Kommunale Behindertenbeauftragte mit der Filmemacherin Sia Friedrich-Eisenlohr mehrere Filmporträts umgesetzt. In einem Kurzfilm und einzelnen Porträts sind interessante Menschen mit Behinderungen aus Heidelberg zu sehen, die auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sind. mehr dazu

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Christina Reiß (Foto: Fotostudio Schwetasch)
Christina Reiß
Behinderten-beauftragte
Bergheimer Str. 69
69115 Heidelberg
Telefon 06221 58-15590
Fax 06221 58-49160

Weitere Infos
www.heidelberg.de/
behindertenbeauftragte

Kontakt und Leistungen/Befugnisse

Projekte aus dem Büro der Kommunalen Behindertenbeauftragten

Toiletten für alle: Jetzt auch in Heidelberg!

„Toiletten für alle“ ermöglichen Menschen mit schweren Behinderungen, die inkontinent sind, die Teilhabe am öffentlichen Leben. Das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg fördert die Ausstattung. Am 14. Juli 2021 wurde im Zoo Heidelberg bei der Eröffnung des Bauernhof-Reviers die erste "Toiletten für alle" in Heidelberg der Öffentlichkeit übergeben. Eine weitere wurde in der neuen Großsporthalle „SNP dome“ errichtet, ein weiterer Standort in Bahnhofsnähe ist im Bau. mehr dazu

Die Heidelberger Antidiskriminierungsbroschüre ist da!

Das Deckblatt und der Titel der Broschüre “Gemeinsam. Gleichberechtigt.” mit Fotos von verschiedenen Menschen
Das Deckblatt und der Titel der Broschüre “Gemeinsam. Gleichberechtigt."

Unter dem Titel “Gemeinsam. Gleichberechtigt.” wurden im Rahmen des Heidelberger Antidiskriminierungsnetzwerks alle Angebote in Heidelberg zur Beratung und Empowerment für Betroffene von Diskriminierung, sowie zu Bildung und Vernetzung zusammengestellt. Die Informationen werden als Broschüre vom Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, der Kommunalen Behindertenbeauftragten der Stadt Heidelberg und Mosaik Deutschland e.V. herausgegeben. Die Broschüre gibt es online und barrierefrei zum Download auf der Website von Mosaik-Deutschland e.V. und als Druckversion. mehr dazu

Pollermützen für mehr Sicherheit auf Gehwegen 

Christina Reiß steht an einem Poller mit Pollermütze vor ihrem Büro
Christina Reiß steht an einem Poller mit Pollermütze vor ihrem Büro. (Foto: Stadt Heidelberg)

Mit seiner Aktion zum diesjährigen Sehbehindertentag am 6. Juni macht der Blinden- und Sehbehindertenverband bundesweit darauf aufmerksam, dass eine kontrastreiche Gestaltung von Pollern vor Unfällen schützt. Dazu haben fleißige Hände in den letzten Wochen rot-weiß-gestreifte Pollermützen gehäkelt oder gestrickt. Auch die Kommunale Behindertenbeauftragte wollte es sich nicht nehmen lassen, einen Poller vor ihrem Büro mit einer Mütze auszustatten. mehr dazu

Filmprojekt "Hätten Sie´s gedacht" bei den bundesweiten Inklusionstagen

Ein überregionales Publikum hat der Kurzfilm bei den Inklusionstagen des Bundesministeriums für Soziales und Arbeit bekommen, die am 3. und 4. Mai online stattfanden und sich mit dem Thema inklusive Arbeitswelt befassten. Die Inklusionstage gelten als wichtigste und zentrale Diskussions- und Informationsplattform für die Inklusion von Menschen mit Behinderung. Der Beitrag aus Heidelberg war Bestandteil des Programms.

Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai präsentierte die Kommunale Behindertenbeauftragte den Film der Öffentlichkeit. mehr dazu. 

Jahresbericht 2020

Im Jahresbericht 2020 berichtet Christina Reiß von ihrer Tätigkeit als Kommunale Behindertenbeauftragte. Darin wird auch aufgezeigt, welche Forderungen aus dem Inklusionslabor 2019 in welcher Form aufgegriffen wurden.

Umfrage: Beratungs- und Unterstützungsbedarf von Eltern behinderter Kinder

Eltern behinderter Kinder konnten sich bis 6. Dezember 2020 an einer Online-Umfrage der Kommunalen Behindertenbeauftragten der Stadt Heidelberg, Christina Reiß, beteiligen. Ziel ist es, Eltern behinderter Kinder einen guten Überblick über bestehende Angebote zu ermöglichen. Es wurden Bedarfe in verschiedenen Lebenssituationen erfragt. Darüber hinaus konnten besondere Herausforderungen benannt werden, mit denen diese Familien im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie konfrontiert sind. mehr dazu

Aktuelles zu Corona

Ausnahmen bestätigen die Regel: Befreiung von der Maskenpflicht mit ärztlichem Attest
Plakataktion der Kommunalen Behindertenbeauftragten

Die Kommunale Behindertenbeauftragte informiert aktuell und ausführlich zum Thema Corona - Aspekte für Menschen mit Behinderung und ältere Menschen.

Es gibt Bürgerinnen und Bürger, die aus gesundheitlichen Gründen von der Maskenpflicht befreit sind. Die Voraussetzungen dafür sind mit ärztlichem Attest nachzuweisen. Machen Sie darauf aufmerksam mit den städtischen Plakaten (553,3 KB).

Es häufen sich Rückmeldungen von Betroffenen, die wegen der ärztlich bestätigten Ausnahme von der Maskenpflicht Probleme bekommen haben. Daher wirbt die Kommunale Behindertenbeauftragte für Verständnis und Rücksichtnahme. mehr dazu

Häufige Fragen in der Beratung

Antworten auf „Häufige Fragen“ in der Beratung bei der Kommunalen Behindertenbeauftragten werden auf der Website zur Verfügung gestellt.  mehr dazu

Wettbewerb „Verwalten. Inklusiv. Gestalten.“ der Stadtverwaltung Heidelberg

Bürgernähe ist neben Bürgerfreundlichkeit für das Handeln der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Heidelberg das erste und wichtigste Gebot. Alle Heidelbergerinnen und Heidelberger sollen die Dienstleistungen und Angebote der Stadt in Anspruch nehmen können – ob mit oder ohne Behinderung. Das schreibt seit 2015 auch das Landes-Behindertengleichstellungsgesetz vor. Mit dem Wettbewerb „Verwalten. Inklusiv. Gestalten." hatten Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner und die Kommunale Behindertenbeauftragte 2018 die Beschäftigten der Stadtverwaltung, der städtischen Einrichtungen und Betriebe dazu aufgerufen, darzustellen, wie sie das Thema „Inklusion“ umsetzen. Die Bandbreite der eingereichten Projekte spiegelt die große Vielfalt und das Engagement für Inklusion wieder. Heidelberg ist bisher die einzige Kommune mit einem solchen verwaltungsinternen Inklusionswettbewerb. mehr dazu (2,146 MB)

Broschüre "Leben mit Hörbehinderung"

Titelbild der Broschüre "Leben mit Hörbehinderung"
Titelbild der Broschüre "Leben mit Hörbehinderung"

Die Kommunalen Behindertenbeauftragten des Rhein-Neckar-Kreises und der Stadt Heidelberg haben gemeinsam mit einer Arbeitsgruppe die Broschüre „Leben mit Hörbehinderung“ erstellt. Diese Broschüre kann im Büro bestellt werden oder als Download bezogen werden.

Serviceangebot der Kommunalen Behindertenbeauftragten: Verleih der mobilen Induktionshöranlage

Bei der mobilen Induktions- / FI-Anlage erhalten Hörgeschädigte ein Empfangsgerät, das die Tonsignale direkt auf ihr Hörgerät (Voraussetzung: T-Spule) oder CI-Gerät sendet. Wer keine individuelle Hörtechnik nutzt, kann einen Kopfhörer aufsetzen.

Die Entleihe ist kostenfrei, es fallen jedoch 20 € / Stunde für eine betreuende Servicekraft an. Frühzeitige Terminvereinbarung empfohlen.

Aktion „Hürdenlos rein“: Stadt wirbt bei Geschäften und Lokalen für die Anschaffung mobiler Rampen

Pictogramm der Kampagne "Hürdenlos rein"

Seit Dezember 2016 wirbt die Kommunale Behindertenbeauftragte bei Läden und Lokalen darum, mit mobilen Rampen einfach und kostengünstig eine Barriere abzubauen. mehr dazu

Bestandsaufnahme: 10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention

Die Kommunale Behindertenbeauftragte erarbeitete als Standortbestimmung für Heidelberg eine Bestandsaufnahme (7,003 MB) und stellte diese anlässlich des Inklusionslabors am 23. März 2019 der Öffentlichkeit vor. mehr dazu

Schülerpraktikum: Eine Win-Win-Situation

Schülerinnen und Schüler müssen heute während ihrer Schulzeit die unterschiedlichsten Praktika machen. Für die meisten ist die Suche nach einem Praktikumsplatz nicht einfach, weil viele Firmen oder Einrichtungen den Betreuungsaufwand für so wenige Tage scheuen. Eine Unterstützung bietet allerdings die Heidelberger Praktikumsdatenbank.

Die Kommunale Behindertenbeauftragte möchte mit diesem Bericht dazu ermuntern, auch Jugendlichen mit unterschiedlichsten Behinderungen einen Praktikumsplatz anzubieten. Sie berät und vermittelt gern Informations- und Unterstützungsangebote, um den Praktikumsbetreuenden die eventuell bestehenden Unsicherheiten oder Befürchtungen zu nehmen.

Als die Anfrage einer Mutter kam, die händeringend einen Praktikumsplatz für ihren14jährigen Sohn mit Asperger-Autismus suchte, wurde deutlich: Schwierigkeiten für Jugendliche mit Handicap gibt es bei der Praktikumssuche nicht nur wegen baulicher Barrieren! Diese zu überwinden lohnt sich für beide Seiten! 
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