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Kulturamt
Haspelgasse 12
69117 Heidelberg
Telefon 06221 58-33000 und 58-33010
Fax 06221 58-33490

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Smartphone mit Kopfhörern

Kultur frei Haus!

Heidelberger Kultur in Zeiten des Coronavirus online erleben

Hier haben wir für Sie einen Überblick zu den aktuellen, teilweise live stattfindenden Online-Angeboten der Heidelberger Kulturszene als Reaktion auf die "Corona-Krise" und den "Lockdown" zusammengestellt. 

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann. Informationen zu regelmäßigen Online-Angeboten und -Reihen können die jeweiligen Veranstalter*innen gerne zur Bekanntgabe an dieser Stelle an unesco.creative.city@heidelberg.de schicken.   

Atelier im Klausenpfad - Peter Bösselmann

36 Ansichten des Kôsô Entotsu. Ein Märchen

Ein Dokumentarfilm, ein Hörspiel, ein Märchen: Von all dem findet sich etwas in dem neuen Heidelberg-Projekt Peter Bösselmanns, das inspiriert ist von einer Holzschnitt-Serie des japanischen Künstlers Hokusai.

Coronabedingt findet die Premiere des Videos „36 Ansichten des Kôsô Entotsu“ nicht wie geplant im Heidelberger Karlstorkino statt. Es wird zunächst eine Online-Premiere am 08. Mai 2021 geben. Der Film ist bis zum 12. Mai 2021 kostenfrei zu streamen.
Ab Donnerstag 13. Mai 2021  gibt es den Film dann zum Ausleihen bei Vimeo On Demand.

Weitere Informationen nebst Video-Trailer auf der Webseite des Ateliers im Klausenpfad.


Auftakt Kunst!

Heidelberger Künstlerinnen und Künstler zeigen aktuelle Werke

Ohne Kunst und Kultur wird es still. Das spüren nicht nur die Heidelberger Künstlerinnen und Künstler, sondern auch die Heidelberger Bürgerinnen und Bürger schmerzlich.

Darum präsentieren 100 freischaffende Heidelberger Künstlerinnen und Künstler bei "Auftakt Kunst!" zum Jahresbeginn 2021 ihrem Publikum ihre aktuellen bzw. neuen Werke. 100 Kunstwerke und künstlerische Visionen aus allen Spartungen und Gattungen: Ob Glasbläserei oder japanische Trommeln, ob Fotograf oder Tänzerin, ob Cyber-Punk oder Übersetzerin, ob Modemacherin oder Musikproduzent, ob Poetry Slammer oder Tenor – auf dieser virtuellen Bühne der Heidelberger Kunstszene ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei! 

Auftakt Kunst!“ versteht sich als Geschenk an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Heidelberg – und als Signal für die Unabdingbarkeit von Kunst und Kultur. Lassen Sie sich überraschen! 


Autorinnen und Autoren der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg

KAMINA-Schreibstream

Die KAMINA-Dichtergruppe lädt zum ersten "KAMINA-Schreibstream" am Freitag, den 11.Dezember 2020 um 19 Uhr ein.
Die Veranstaltung wird live über Facebook gestreamt.

Heidelberg_Liest

"Heidelberg_Liest" ist eine Reihe von Online-Lesungen, die im Frühling und Sommer 2020 jede Woche eine andere Autorin, einen anderen Autor aus der Heidelberger Literaturszene mit eigenen Werken präsentiert hat. Die Lesungen sind weiterhin auf dem YouTube-Kanal von Heidelberg_Liest zu erleben.

Hörspielserie "Im Tag ist Schatten"

Zehn außergewöhnliche Hörspiele sind 2019 in einer besonderen Kooperation des Studiengangs Musikdesign der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen und der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg mit Autorinnen und Autoren der UNESCO City of Literature Heidelberg entstanden. Nach ihrer Live-Uraufführung 2019 bei den Heidelberger Literaturtagen 2019 und den ARD-Hörspieltagen in Karlsruhe, wurde die Hörspielserie „Im Tag ist Schatten“ auf der Webseite des Landeszentrums Musik-Design-Performance, auf Youtube und Soundcloud veröffentlicht. Mit dabei sind die Werke der Heidelberger Autoren Jean-Michel Räber, Frank Barsch, Marcus Imbsweiler, Ingeborg von Zadow, Claudia Schmid, belmonte und Anette Butzmann sowie ein "Hörspiel-Talk" mit Prof. Ludger Brümmer und Dr. Andrea Edel über die einzigartige Kooperation zwischen der UNESCO City of Literature Heidelberg und dem Trossinger Studiengang Musikdesign. Auch dieses Gespräch ist zu sehen und zu hören auf der Webseite des Landeszentrums Musik-Design-Performance und auf YouTube.

Schreiben in den Zeiten von Corona

Der Literaturherbst Heridelberg hatte im Frühjahr und Sommer mit "Schreiben in den Zeiten von Corona” ein multimediales Tage- und Skizzenbuch von Heidelberger Autorinnen und Autoren ins Leben gerufen, dessen Beiträge weiterhin abrufbar sind: Poesie und Prosa, Nachdenkliches, Essayistisches und bisweilen ganz Persönliches.

Videografie Heidelberger Autorinnen und Autoren

Jedes Jahr erstellt das Koordinationsteam der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg im Kulturamt neue Videoporträts von Autorinnen und Autoren aus Heidelberg. Die kurzen Videos mit von den Schriftstellerinnen und Schriftstellern gelesenen Texten sind auf dem Vimeo-Profil der UNESCO City of Literature Heidelberg neben vielen weiteren Videozeugnissen der literarischen Aktivitäten zu erleben. 


Coronline

Heidelberger Künstler*innen im Rhein-Neckar-Fernsehen

Regionalen Künstlern in der Krise eine Bühne geben – das war die Idee hinter der Aktion des Kulturamts der Stadt Heidelberg in Kooperation mit dem Rhein-Neckar-Fernsehen (RNF), unterstützt durch die Firmen epicto und Symetry sowie der Sparkasse Heidelberg. Unter dem Sendetitel „Coronline“ wurden an drei Sendeterminen Fernsehshows ausgestrahlt, die auf der Bühne des Heidelberger Theaters aufgezeichnet worden sind. Die knapp zweistündigen Fernsehshows wurden im Fernsehsender RNF ausgestrahlt und online im Livestream des Senders.

Auf YouTube lassen sich die insgesamt 18 Künstlerinnen und Künstler bzw. Ensembles auch im Nachgang noch erleben:

„Coronline“ 1 vom 14. Juni 2020: Toni-L (Hip-Hop), Kathrin Christians (Querflötistin), Ralph Dutli (Schriftsteller), Jonas Frey (Tanz), Charis Nass (Schauspiel), Bischler (Singer-Songwriter).

„Coronline“ 2 vom Sonntag, 21. Juni 2020: Heidelberger Sinfonikern (Timo Jouko Hermann und weitere: Geige, Flöte, Cembalo), Sofie Steinfest (Erzählung), Christina Liakopoyloy (Tanz), Jean-Michel Räber (Theaterautor), Daniel Schirner (Zauberei) und Induskrit (Indische Band)

"Coronline“ 3 vom Sonntag, 5. Juli 2020: Dominik Baer (Pop), Dorothea Albrecht (Cello), Michael Buselmeier (Erzählung), Lisa Bless (Tanz), Philip Herold (Poetry Slam), Move-D (David Moufang, DJ)

"Coronline" ist ein Projekt im Rahmen der Wirtschaftsoffensive der Stadt Heidelberg zur Unterstützung der Heidelberger Wirtschaft und Kultur in der Corona-Phase, mit freundlicher Unterstützung durch die Sparkasse Heidelberg, epicto und Symetry.


DAI Heidelberg

dai HOME

Gemäß der aktuellen Bundes- sowie Landesverordnungen im Zuge der Corona-Pandemie finden vorerst keine Veranstaltungen im DAI vor Ort statt.
 
Bis zum Wiedersehen, können die drängenden Fragen unserer Zeit mit dem Publikum im dai HOME diskutiert werden: Zahlreiche Online-Veranstaltungen im kostenfreien Livestream finden Sie hier.

Schriftsteller*innen schreiben dem DAI
Beweglich und beherzt zu bleiben ist in dieser Zeit des „social distancing“ nicht ganz einfach. Das DAI hat daher einige der Schriftsteller*innen, die am Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg zu Gast waren, um einen Gedanken dazu gebeten, was sie derzeit beschäftigt und inspiriert. An diesen Gedanken teilhaben lässt sich auf der Homepage des DAI.

Und auf dem YouTube-Kanal des Deutsch-Amerikanischen Instituts Heidelberg (DAI) gibt es eine Vielzahl an Mittschnitten vergangener Veranstaltungen zu sehen. Eine gute Möglichkeit, Verpasstes nachzuholen oder live Erlebtes wachzurufen.


Dichterkollektiv KAMINA

KAMINA-Schreibstream

Am Freitag, den 12. März 2021 um 19:30 Uhr veranstaltet der studentische Dichterkreis KAMINA zum zweiten Mal einen Schreibstream. Dies ist ein Format, in dem KAMINA-DichterInnen live schreiben, abwechselnd ihren Bildschirm teilen und sich über das Schreiben austauschen.

Der Abend wird von Valentina Poveda und Jonathan Wilfling moderiert.

Verfolgt werden kann der Stream zur angegebenen Zeit über den YouTube-Kanal von KAMINA.

Nähere Informationen zum Schreibstream, auch zur Möglichkeit der aktiven Teilnahme, sind auf dem betreffenden Facebook-Event zu finden.

Weitere Informationen zum Dichterkollektiv KAMINA liefert die Webseite.


Friedrich-Ebert-Gedenkstätte

Die Friedrich-Ebert-Gedenkstätte mit dem Audioguide online entdecken

Die Friedrich-Ebert-Gedenkstätte bleibt, wie alle anderen Museen, im Dezember geschlossen. Doch es gibt eine neue Möglichkeit, die Gedenkstätte jederzeit auch von zu Hause aus zu entdecken. Die Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte hat ihren Audioguide so weiterentwickelt, dass er nun als Web-App über den Internetbrowser auf dem Smartphone oder PC abgerufen werden kann.

Die Hörführung vermittelt viele Hintergrundinformationen zum ersten deutschen Reichspräsidenten Friedrich Ebert und seiner Zeit. Da die Hörstationen voneinander unabhängig sind, kann sich jeder Besucher seine ganz persönliche Führung zusammenstellen – während des Ausstellungsbesuchs über das kostenlose WLAN, und in Zeiten geschlossener Museen eben auch zu Hause oder unterwegs.

Den Audioguide gibt es auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Der deutsche Audioguide verfügt über eine Vertiefungsebene für einen ausführlichen Rundgang.

Hören Sie mal rein: https://ebert-gedenkstaette.currit.net

Die Audioguide-Web-App wird gefördert aus dem Programm NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).


GEDOK Heidelberg

Ausstellung "Kunst to go" & Konzert "Cellissima"

"Kunst to go 
Ausstellung digital und analog
 #supportyourlocalartists  
 
22 Künstlerinnen der GEDOK-Heidelberg gehen in diesem außergewöhnlichen Jahr neue Wege.
Über 100 Originalarbeiten zu fairen Preisen aus den Bereichen Malerei, Objekt, Zeichnung, Grafik , Textilkunst, Keramik und Fotografie werden angeboten.
KUNST TO GO präsentiert sich 3 Tage kompakt in der GEDOK-Galerie vom Freitag, 27. bis Sonntag, 29.November 2020 in Heidelberg sowie bis 31. Dezember 2020 in einer Online-Galerie, wo die Arbeiten ebenfalls besichtigt und erworben werden können.

Weitere Informationen auf www.gedok-heidelberg.de
 
Teilnehmende Künstlerinnen:
Ursula Böhler, Christel Fahrig-Holm, Annette Woehrl, Susanne Jung, Ruth Groß, Philine Maurus, Dr. Monika Maier-Speicher, Margit Berger, Claudia Urlaß, Ingrid Eckert, Margret Elsmeier-Stripf, Petra Lindenmeyer, Sabine Schreier, Angelika Wild-Wagner, Sandra Obel, Raingard Tausch, Kristina Yaroslavskaya, Julia Asfour, Marcela Tombolini, Barbara Guthy und Soana Schüler, Andrea Lossen, Rita Rössling.


Heidelberger Frühling

Lasst uns spielen!

Der Heidelberger Frühling schafft in seinem Jubiläumsjahr über digitale Kulturangebote diverse Begegnungen mit FestivalkünstlerInnen

Einfach nur eine Konzertbühne abfilmen? „Das reicht nach einem Jahr Livestream-Alltag in der Musikwelt schlichtweg nicht mehr,“ sind sich Festival-Programmplanerin Annett Baumeister und Intendant Thorsten Schmidt einig. Auch wenn dies immer noch Neuland in der Klassikbranche bedeutet, stellt der Heidelberger Frühling nach der kompletten Festivalabsage in den nächsten Wochen ein vielfältiges Digitalprogramm auf die Beine. Es hat sich vorgenommen, sich die Möglichkeiten der virtuellen Kunstformen zu Nutze zu machen. Denn Nähe, Begegnung und Diskurs über die Mittel der Kunst sind auch in dieser Welt möglich.
Unbestritten, es kann den Festivalzauber und das direkte Gemeinschaftserleben nicht ersetzen. Das soll es auch nicht. In einer Zeit, in der Live-Musikerlebnisse vor Publikum allerdings weit von der Lebensrealität entfernt sind, stellt es weit mehr als eine Alternative dar.
Es ist eine Notwendigkeit, die die spannende Herausforderung in sich trägt: „Lasst uns spielen!“. Denn Ausprobieren, Suchen, Finden, Gewinnen und Scheitern gehören dazu, wenn man sich auf neues Terrain wagt. Unter diesem Motto sind gemeinsam mit langjährigen künstlerischen FreundInnen, PartnerInnen, aber auch Neuzugängen in der Festivalfamilie diverse Programmformate entstanden, die an 14 Terminen zwischen dem 20. März bis 18. April über die Webplattform www.fruehling25.de und über die Social Media Kanäle des Heidelberger Frühling frei zugänglich zu erleben sind.


Heidelberg.Kunst

Kunst ist systemrelevant. (Online-Ausstellung)

Die Galerie Boeckercontemporary präsentiert in Kooperation mit HiB Heidelberg in Bewegung online Werke von 48 Heidelberger Künstlerinnen und Künstlern. Die Werke können käuflich erworben werden, der Erlös geht zu 100% an die jeweiligen Künstlerinnen und Künstler.
Online-Ausstellung auf der Webseite von HiB.
Weitere Informationen auch auf dem facebookprofil von Boeckercontemporary.


Heidelberger Kunstverein

WERK.STOFF Preis für Malerei

Der WERK.STOFF Preis der Andreas Felger Kulturstiftung und des Heidelberger Kunstvereins geht in die zweite Runde!
Beim WERK.STOFF Preis für Malerei handelt sich um einen bundesweit ausgeschriebenen Förderpreis für Künstler*innen, der im Turnus von drei Jahren vergeben wird. Er richtet sich ohne Altersbeschränkung an in Deutschland lebende Künstler*innen, die einem größeren Publikum bisher noch nicht bekannt sind.

Die Nominierung erfolgt durch fünf berufene Expert*innen:
Jana Baumann (Kuratorin, Haus der Kunst, München): Veronika Hilger
Julia Grosse & Yvette Mutumba (Kuratorinnen, C&, Berlin): Anna Slobodnik
Mathilde ter Heijne (Künstlerin, UDK, Berlin): Ada van Hoorebeke
Sergej Jensen (Künstler, Berlin): Bradley Davies
Chus Martínez (Kuratorin, Leiterin Institut Kunst HGK FHNW, Basel): Mojé Assefjah
 
Der WERK.STOFF Preis für Malerei ist mit 10.000 Euro Stipendium, 10.000 Euro Katalogbeihilfe und einer Folgeausstellung 2022 dotiert. Das Preisgeld soll es dem*der Preisträger*in ermöglichen, sich während einer intensiven Arbeitsphase ganz auf die eigene künstlerische Entwicklung zu konzentrieren. Während der Laufzeit der Nominierten-Ausstellung kürt die Jury, der Dr. Ulrike Groos, Direktorin des Kunstmuseums Stuttgart, Dr. Martin Engler, Kurator und Sammlungsleiter Gegenwartskunst am Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt am Main und Ursula Schöndeling angehören, eine*n Preisträger*in.

Die Ausstellung als virtueller Rundgang erlebbar. Begleitend finden online live Gespräche mit den Künstler*innen und digitale Führungen statt.

"Wir sind hier" - Virtueller Rundgang durch die vorige Ausstellung

"Wir sind hier" präsentiert in Reaktion auf die Verlängerung des geltenden Lockdowns Werke von Künstler*innen, die für den Heidelberger Kunstverein tätig sind.

Die Arbeit von

Katharina Andes, Matthis Bacht, Maximilian Bauer, Eva Gentner, Manuel Dück, Diana Frasek, Matthias Gmeiner, Rosa-Violetta Grötsch, Valentina Jaffé, Markus Kaesler, Felicitas Kunisch, Annerose Müller, Eyal Pinkas, Nicolas Reinhart, Malte Römer, Björn Ruppert, Jochen Steinmetz, André Wischnewski

ermöglicht Ausstellungen und Begleitprogramme des Heidelberger Kunstvereins.

Als Expert*innen für künstlerische Arbeiten sind sie regelmäßig beim Auf– und Abbau der Ausstellungen,  im Bereich Ausstellungsfotografie und Kunstvermittlung am Heidelberger Kunstverein beschäftigt. Fast alle arbeiten für verschiedene Kulturinstitutionen, meistens  mit Honorarverträgen. Die verlängerte Schließung der Ausstellungshäuser trifft sie existentiell. Neben den Ausstellungsmöglichkeiten fallen auch Einkünfte weg. Nun ist es Zeit, unseren Mitarbeiter*innen die Ausstellung "Wir sind hier" zu widmen, – wie immer zahlt der Heidelberger Kunstverein Künstler*innenhonorare.

Hier geht es zum virtuellen Rundgang durch die Ausstellung.


Heidelberger Literaturtage

Wegen der Corona-Pandemie fanden die Heidelberger Literaturtage in diesem Jahr erstmals als Online-Festival statt. Auf vielfachen Publikumswunsch werden die Videomitschnitte der Lesungen nun auch kostenfrei online zum Nachschauen angeboten. Die Beiträge sind ab sofort und bis Ende des Jahres einsehbar. Neben den klassischen Lesungen, stehen auch die Videomitschnitte des Kinder- und Jugendprogramms online, unter anderem mit bisher unveröffentlichten Kurzworkshops zum Nach- und Mitmachen zum Thema Graphic Novel von den Künstlern Birgit Weyhe und mawil.
Die Aufzeichnungen sind über die Website der Heidelberger Literaturtage zu finden.

Die poetische Tradition des Tagelieds wurde im Juni während der Heidelberger Literaturtage mit Tristan Marquardt, Nathan Curnow und den australischen Poet*innen Cate Kennedy, Kevin Brophy, Ross Gillett, Eleanor Jackson und Bella Li fortgesetzt. Diese australischen Tagelied-Interpretationen, die auch im zugehörigen Videomitschnitt auf der oben genannten Seite präsentiert werden, sind nun im Australian Poetry Journal  Ausgabe 10.1 erschienen.

Im kommenden Jahr finden die Heidelberger Literaturtage vom 9. bis 13. Juni 2021 statt und sollen nach Möglichkeit wieder analog realisiert werden.


Heidelberger Lupe e.V.

Online-Format der Ausstellung "Spuren jüdischen Lebens in Heidelberg"

Welche Bezüge gibt es zwischen Orten in Heidelberg und der jüdischen Geschichte und Gegenwart der Stadt? Wie lässt sich diese Geschichte fotografisch in den Fokus rücken?
Diese und andere Fragen begleiteten zehn junge Erwachsene, die sich im Rahmen eines Sommerlagers von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste auf die Suche begaben und „Spuren jüdischen Lebens“ in Heidelberg erkundeten und fotografisch festhielten. Angeleitet wurde das Projekt von den studentischen Vereinen Heidelberger Lupe und Weitblick Heidelberg, der Jüdischen Kultusgemeinde Heidelberg und dem Berliner Fotografen Shay Dashevsky, der in Israel aufwuchs. Zwölf Orte in Heidelberg haben die Teilnehmenden ausgewählt und mit analogen Kameras aufgenommen. Die Schwarzweißfilme entwickelten sie im Anschluss in der Dunkelkammer des Kalamari Klubs und erstellten Foto-Abzüge. Die Fotografien dieser Spurensuche zeigen, dass Jüdinnen und Juden seit Jahrhunderten zur Heidelberger Stadtgesellschaft gehören.

Die Ausstellung wurde im Rahmen des Holocaust Gedenktages am 20. Januar 2020 im Heidelberger Rathaus eröffnet. Sie konnte aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 im Jahre 2020 nicht an weiteren Orten gezeigt werden. Die Heidelberger Lupe entwickelte daher dieses Online-Format und gedenkt damit auch dem 80. Jahrestag der Deportationen von Jüdinnen und Juden aus Heidleberg in das südfranzösische Internierungslager Gurs.

Die Online-Präsentation ist auf dem YouTube-Kanal der Heidelberger Lupe e.V. zu erleben.
Der Link sowie umfangreiche weitere Informationen zu Ausstellung und Verein finden sich auf der Webseite der Heidelberger Lupe e.V. 


Heidelberger Stückemarkt

30. April – 9. Mai 2021. Gastland: Litauen

Der Heidelberger Stückemarkt 2021 findet statt. Da die Gastspiele leider nicht nach Heidelberg einladen werden konnten, findet das Programm ausschließlich online statt: Einige der ursprünglich eingeladenen Theater streamen die Vorstellungen einfach von ihren jeweils heimischen Bühnen; eine Auswahl der eingeladenen Stücke lässt sich also ganz bequem von zuhause ansehen. Neu im Stückemarkt-Programm ist eine eigene digitale Sparte: Der "Netzmarkt" präsentiert drei beispielhafte, sehr unterschiedliche Möglichkeiten des Theaters im digitalen Raum.
Alle Informationen und Zugang zu den Angeboten im Stückemarkt auf der Webseite des Theaters und Orchesters Heidelberg

Programmüberblick
Fr, 30.4.2021

19.30 Uhr
Eröffnung des
38. Heidelberger Stückemarkts
 
20.00 Uhr
Das weiße Dorf Deutsche Erstaufführung Autor*innenpreis des Heidelberger Stückemarkts 2019
 von Teresa Dopler
Theater und Orchester Heidelberg
Regie Ron Zimmering
Sa, 1.5.2021

13.30 Uhr
Einfache Leute
von Anna Geschnitzer Autor*innenwettbewerb

14.30 Uhr
Gelbes Gold
von Fabienne Dür Autor*innenwettbewerb

15.30 Uhr
Maria Magda
Svenja Viola Bungarten Autor*innenwettbewerb
 
Nachgespräche Autor*innenwettbewerb
Live im Anschluss

20.30 Uhr
Wir haben getan was wir konnte
von Tuğsal Moğul
Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Regie Tuğsal Moğul
Dauer: 75 Min

22.00 Uhr
Nachgespräch
Wir haben getan was wir konnten
So, 2.5.2021

13.30 Uhr
Fischer Fritz
von Raphaela Bardutzky Autor*innenwettbewerb

14.30 Uhr
Hypnos
von Wilke Weermann Autor*innenwettbewerb

15.30 Uhr
Peeling Oranges
von Patty Kim Hamilton Autor*innenwettbewerb

Nachgespräche Autor*innenwettbewerb
Live im Anschluss

18.00 Uhr
Harte Probe
Podiumsgespräch
Dauer: 90 Min

20.30 Uhr
Have a Good Day! | Geros dienos! von Vaiva Grainytė, Lina Lapelytė und Rugilė Bardzdžiukaitė
Produziert von Operomanija (Vilnius)
Dauer: 50Min.

21.30 Uhr
Nachgespräch
Have a Good Day
Mo, 3.5.2021

zwischen 18.30 Uhr und 20.00 Uhr
Telefon-Kanon von She She Pop
HAU Hebbel am Ufer
Dauer jeweils 15 Min

20.30 Uhr
Erste Staffel. Zwanzig Jahre großer Bruder von Boris Nikitin
Staatstheater Nürnberg
Regie Boris Nikitin
Dauer 145 Min (inkl. Pause)

23.10 Uhr
Nachgespräch
Erste Staffel. Zwanzig Jahre großer Bruder
Di, 4.5.2021

Netzmarkt
17.00 Uhr -> Telegram Messenger
Homecoming von Machina eX
Regie Yves Regenass

Netzmarkt
20.00 Uhr -> Telegram Messenger
Homecoming von Machina eX
Regie Yves Regenass
Netzmarkt

20.30 Uhr
A room of our own von Swoosh Lieu
Dauer 35 Min
22.00 Uhr
Nachgespräch
A room of our own
Mi, 5.4.2021

zwischen 18.30 Uhr und 20.00 Uhr
Telefon-Kanon von She She Pop
HAU Hebbel am Ufer
Idee und Konzept: Tatiana Saphir & She She Pop
Dauer jeweils 15 Min

20.30 Uhr
Das hässliche Universum Nachspielpreis
von Laura Naumann
Regie Sapir Heller
Dauer: 80 Min

22.00 Uhr
Nachgespräch
Das hässliche Universum
Do, 6.4.2021

18.30 Uhr Jugendstückepreis
Frühlings Erwachen von Lucien Haug
Schauspielhaus Zürich
Regie Suna Gürler
Dauer 110 Min

22.35 Uhr
Nachgespräch
Frühlings Erwachen
Fr, 7.4.2021

20.30 Uhr
Ich bin’s Frank
von und mit Julia Häusermann
Münchner Kammerspiele

22.00 Uhr
Nachgespräch
Ich bin’s Frank
Sa, 8.5.2021

13.30 Uhr
Identify Internationaler Autor*innenwettbewerb
von Ieva Stundžytė
aus dem Litauischen von Lydia Nagel

14.30 Uhr
Mütter und ihre Söhne Internationaler Autor*innenwettbewerb
von Matas Vildžius,
aus dem Litauischen von Arna Aley

15.30 Uhr
Immobiliendrama Internationaler Autor*innenwettbewerb
von Gabrielė Labanauskaitė
aus dem Litauischen von
Jurate Braginaite
 
18.00 Uhr
Podiumsgespräch Gastland
Dauer: 90 Min

20.30 Uhr
Regenland | Lietaus žemė Uraufführung
von Aidas Giniotis
Vilniaus miesto teatras Atviras ratas (Vilnius)
Dauer: 75 Min

22.00 Uhr
Nachgespräch
Regenland
So, 9.5.2021

Netzmarkt
18.30 Uhr
werther.live von Freies Digitales Theater
Regie Cosmea Spelleken
Dauer 105 Min

20.25 Uhr
Nachgespräch
werther.live

21.00 Uhr
Preisverleihung
- Deutschsprachiger Autor*innenpreis
- Internationaler Autor*innenpreis
- SWR2 Hörspielpreis
- Publikumspreis

Hölderlin-Jubiläumsjahr

Das Eröffnungswochende im März 2020 mit vielen Heidelberger Akteuren musste abgesagt werden. In den vergangenen Monaten konnten dennoch viele Veranstaltungen analog stattfinden; einen Überblick über das Jubiläumsprogramm bis Ende Juni 2021 finden Sie hier: Heidelberger Programm zum 250. Geburtstag des Dichters Friedrich Hölderlin

Einzelne Veranstaltungen wurden bzw. werden auch online angeboten:

Lesung von Heidelberger Autorinnen und Autoren am Geburtstag des Dichters

- Die Poetikrede der Schriftstellerin Ulla Hahn, die am Abend des 20. März 2020 auf dem BTHVN Musikfrachter hätte gehalten werden sollen, ist auf www.cityofliterature.de/hoelderlin2020 im Wortlaut nachzulesen. 

- Museum Haus Cajeth: Virtueller Ausstellungsrundgang durch "Hölderlin und die Brüder Grimm – geschrieben und assembliert von Ruth Tesmar und gestickt von Gertrud Hübner-Nauhaus"
In würdigem Gedenken an Friedrich Hölderlin zeigt das Museum Haus Cajeth eine Serie ausgewählter Arbeiten von Ruth Tesmar. Die Künstlerin fühlt sich dem Museum Haus Cajeth und der Stadt Heidelberg seit ihrer Neckarreise im Dezember 1992 in fortwährender Anregung verbunden. Auf der Reise zu Hölderlins Lebensorten war für sie die Entdeckung der Sammlung Hassbecker gleichermaßen eindrücklich. Seither haben wir in einigen Ausstellungen ihre Werke mit denen der Künstler aus der Sammlung Hassbecker, wie Pellegrino Vignali, Albino Menozzi und Ondrej Šteberl in korrespondierenden Zwiesprachen gezeigt.
Zum gegebenen Anlass sind nun eine Reihe von Assemblagen zu sehen, in welchen sie eine persönliche Korrespondenzform für ihre Verehrung des Dichters vorstellt. Nach einem längeren Prozess der wahlverwandten rezeptiven Annäherung, überführt sie diesen zu greifbar gestaltenden Einsätzen und handschriftlichen Intensionen. Schreibend und zeichnend mit Tusche, Tinte und Graphit, klebend und montierend, werden auch Fundstücke von vielfältiger Materialität in Brieffaltungen verwahrt. Zudem offeriert Ruth Tesmar „in excerpere“ auf fünf handgeschriebenen, räumlich abgehängten, transparenten Schreibbahnen eine persönliche Lesart ihrer HYPERION – Lektüre.
In spannender Zwiesprache dazu werden gestickte Illustrationen zu Märchen der Brüder Grimm von Gertrud Hübner-Nauhaus gezeigt. In der Ausstellung sind 11 der gestickten Märchen zu sehen, die die wundersamen Geschichten unserer Kindheit wieder lebendig werden lassen.
Weitere Informationen und der virtuelle Rundgang finden sich auf der Homepage des Museums Haus Cajeth

- Jugendkunstschule Heidelberg-Bergstrasse e.V.: Schüler/innen im Alter von 13 bis 23 Jahren haben Bilder zu Hölderlins Ode "Heidelberg" gestaltet. Dabei entstand ein großes Leporello in Gemeinschaftsarbeit, sowie zwei großformatige Aquarelle, eine Zeichnung und zwei Leinwände mit Acryl. Die Bilder  enthalten zum Teil Textstellen aus Hölderlins Gedicht zur Ode an Heidelberg. Alle greifen die von Hölderlin so hoch gelobte Schönheit Heidelbergs auf und sind auf der Webseite der Jugendkunstschule zu betrachten.

- Hölderlin-Lesungen von GEDOK-Künstlerinnen:


Initiative Partnerschaft mit Polen

Virtuelle Ausstellung auf YouTube über Władysław Bartoszewski

Die Initiative Partnerschaft mit Polen e.V. (IPP) wollte diese Ausstellung über den polnischen Historiker, Publizisten, Politiker und „Brückenbauer“ der deutsch-polnischen Versöhnung, Wladyslaw Bartoszewski (1922-2015) im Jahr 2020 nach Heidelberg holen, was leider aus mehreren Gründen nicht realisiert werden konnte. Jetzt wird eine digitale Variante der Ausstellung angeboten:

Teil I (Erinnerung, ca. 5 Min.)

Teil II (Widerstand, ca. 6 Min.)

Diese etwas gestraffte Video-Version der Ausstellung: „Widerstand – Erinnerung – Versöhnung“ („Pod prąd – Pamięć – Pojednanie“) ist Herrn Marcin Barcz zu verdanken, der ein langjähriger Mitarbeiter und der letzte Büroleiter Bartoszewskis war.


Interkulturelles Zentrum Heidelberg

Digitales Kulturzentrum: "Lockdown Conversations", "Corona Readings" und digitale Ausstellung

Das neue digitale Kulturzentrum bietet Konzerte, Lesungen und Diskussionsrunden für die Zeit zu Hause!
So sprechen in den "Lockdown Conversations" u.a. Erik Marquardt, MEP, Wirtschaftswissenschaftler Branko Milanovic und Publizist Sascha Lobo über die Konsequenzen von Corona. Bei "Corona Readings" können die Lesungen renommierter Autor*innen wie zum Beispiel Carolin Emcke, Julya Rabinowich oder Viktor Funk verfolgt werden. Und mit der Veranstaltungsreihe "Wir 4" wird auch Heidelberger Künstler*innen eine Bühne geboten.


Kinderzeichenschule

Für die eventuelle "lange Weile" daheim und zur Verbesserung der eigenen zeichnerischen Fähigkeiten finden sich auf der Seite der Kinderzeichenschule Zeichenanleitungen und kreative Aufgaben für Kids.


KlangForum Heidelberg

Aus der "offenen Anstalt"

Das KlangForum ermöglichte im letzten Lockdown die mediale Öffnung eines Projekts, das mit tiefer, aber leiser Resonanz einen Ansatz des Psychiaters Hans Prinzhorn (1886-1933) aufgenommen hatte: angeregt durch die gleichnamige, von ihm begründete und heute über 30.000 Exponate umfassende Heidelberger Sammlung mit Texten, Bildern und Skulpturen von psychisch Erkrankten entstanden ab 2001 insgesamt 22 Auftragswerke führender Komponisten der zeitgenössischen Musik. Alle wurden im mehrjährigen Projekt Prinzhorn unter der Leitung von Walter Nußbaum uraufgeführt und aufgenommen, ein bibliophiler Bildband mit 4 CDs voller Ersteinspielungen erschien 2014 im Wunderhorn Verlag.
In Zeiten schlechter Nachrichten und viral dominierter Medien entstehen auch Freiräume und Chancen zur Erweiterung unser Wahrnehmung, gerade auch angesichts der neu gesehenen Grenzen von Krankheit und Gesundheit. Und womöglich ergibt ergibt sich auch die Zeit, sie auszunutzen. Und zwar an jedem Ort: online.

Aus der "offenen Anstalt" präsentierte seit April 2020 jeden Freitag zwei weitere der gesammelten Werke aus dem hoch gelobten, aber bisher zu wenig hörbaren Kooperationsprojekt „Ungesehen und Unerhört. Künstler reagieren auf die Sammlung Prinzhorn“.


Konfuzius-Institut Heidelberg

Programm-Highlights auf YouTube

Musikalische Programm-Highlights des Konfuzius-Instituts auf YouTube:

ZER_RIS-SEN: Wenji. Auf der Suche Nach Heimat.

Eröffnung der CHIME-Musikausstellung im Centre for Asian and Transcultural Studies Heidelberg


Kulturhaus Karlstorbahnhof

Geteilte Erinnerungen. Wie kann eine plurale Erinnerungskultur aussehen?
Podiumsgespräch im Rahmen der Ausstellung Gegen das Vergessen
Donnerstag, 6. Mai 2021
19 Uhr
Eintritt frei. Anmeldung unter: anmeldung@karlstorbahnhof.de
Weitere Informationen zur Veranstaltung auf der Webseite des Kulturhauses Karlstorbahnhof.

Informationen zum aktuellen Online-Angebot auf der Homepage des Karlstorbahnhofs.

Shared Reading Online findet immer am ersten und dritten Dienstag des Monats statt. Alle Informationen zu Shared Reading und den Terminen, ob online oder "analog" unter Berücksichtigung der aktuellen Hygienemaßnahmen, auf der Homepage des Kulturhauses  Karlstorbahnhof.
Anmeldung möglich unter heidelberg@shared-reading.de.


Kurpfälzisches Museum

Friedrich Dürrenmatt und seine Karikaturen 

Kurpfälzisches Museum Heidelberg lädt zum medialen Ausstellungsbesuch  
Er hätte vermutlich kein Blatt vor den Mund genommen in dieser Zeit. Und er hätte viel Papier verbraucht für das Schreiben, und was weniger bekannt ist, auch für das Zeichnen. Friedrich Dürrenmatt war ein vielfach begabter Künstler, daran lässt die im Oktober 2020 eröffnete Ausstellung im Kurpfälzischen Museum keine Zweifel. In Zusammenarbeit mit dem Centre Dürrenmatt Neuchâtel ist ein einzigartiges Dürrenmatt-Gastspiel gelungen, für das die originalen Karikaturen zum ersten Mal die Schweiz verließen. 
Pandemiebedingt ist es ein kurzes Gastspiel geworden. Wenige Wochen nach der Eröffnung mussten die Museen bereits wieder schließen. Eine Wiederöffnung bis zum geplanten Ausstellungsende am 07.02.2021 oder eine Verlängerung der Ausstellung ist nicht möglich.
Vor diesem Hintergrund darf man sich auf einen medialen Ausstellungsbesuch besonders freuen.  

Mediales Angebot:
Ausstellungsfilm ab 31. Januar online
Ein halbstündiger Film führt in kurzen Kapiteln durch die Ausstellung im Kurpfälzischen Museum. Im Fokus stehen ausgewählte und im Kontext besprochene Zeichnungen und Karikaturen des Schweizer Künstlers. Mit dem eifrigen Philosophie-Studenten beginnend geht es auf eine vergnügliche und informative Reise durch das weitgehend unbekannte bildnerische Schaffen Friedrich Dürrenmatts. Man begegnet dabei so manchem pikant dargestellten Sujet aus Politik, Kultur und Gesellschaft. Vielleicht überraschen die Einblicke in das Privatleben des Künstlers am meisten, so wird man sich über Dürrenmatts Sixtinische Kapelle garantiert wundern. Der Ausstellungsfilm ist ab dem 31. Januar auf der Website und auf dem YouTube-Kanal des Kurpfälzischen Museum zu sehen. 

Die Sammlung des Kurpfälzischen Museums und vieles mehr lässt sich zudem auf der Webseite des Museums ebenfalls digital erleben.


Literaturherbst Heidelberg

Schreiben in den Zeiten von Corona

Ein multimediales Tage- und Skizzenbuch von Heidelberger Autorinnen und Autoren: Schreiben in den Zeiten von Corona” präsentiert Poesie und Prosa, Nachdenkliches, Essayistisches und bisweilen ganz Persönliches. Multimedial ist dieses Tagebuch u.a. durch Lesungen als Audio- oder Videopodcast.

Auf seiner Homepage hat der Literaturherbst Heidelberg zudem die Corona-Sonderseiten #wirsindheidelberg" erstellt, auf denen Heidelbergs Buchhandlungen, Verlage, Kulturhäuser, aber auch Gastronomie und Einzelhandel  beworben und unterstützt wird.

Der Literaturherbst Heidelberg bietet auf seinem YouTube-Kanal Poetryfilme zu Gedichten von Heidelberger Autorinnen und Autoren, Literatur-Podcasts und Playlists rund um die Literatur aus Heidelberg. Das Angebot wird in den nächsten Wochen weiter ergänzt. 


Mathematik-Informatik-Station (MAINS)

Virtual Film Festival Mathematics – Computer Science 2021 // Film & Diskussion

Anlässlich des „Internationalen Tags der Mathematik“ startet die Heidelberg Laureate Forum Foundation (HLFF) am 14. März 2021 das "Virtual Film Festival Mathematics – Computer Science" und lädt alle Interessierten zu vier virtuellen Filmvorführungen ein, um in die Welt der Mathematik und Informatik einzutauchen.
Im Anschluss an die Filme stehen Expertinnen und Experten via Zoom für Fragen und Gespräche zur Verfügung.
Die Diskussionen finden auf Englisch statt.
Die Filmvorführungen sind kostenfrei.

Sonntag, 14. März 2021, 18 Uhr – „Math Circles Around the World
Deutschland 2020, Regie: Ekaterina Eremenko, 45 Minuten, englische Originalfassung
Zugeschaltet wird die Regisseurin Ekaterina Eremenko.
Der Dokumentarfilm zeigt, wie Kinder überall auf der Welt zusammenkommen, um komplexe mathematische Probleme zu lösen.
Registrierung: https://zoom.us/webinar/register/2216146834546/WN_935-pNfoSrigVyU72jP-9Q

Montag, 15. März 2021, 20 Uhr – „Hacking for the Commons
Frankreich 2019, Regie: Philippe Borrel, 87 Minuten, englische Version
Zugeschaltet werden der Regisseur Philippe Borrel und der Heidelberger Informatik-Lehrer und Open-Source-Unterstützer Steffen Haschler.
Der Film geht den gegensätzlichen Sichtweisen von Allgemeinwohl versus Profitmaximierung im Bereich der Software und Open-Source nach.
Registrierung: https://zoom.us/webinar/register/2116147072057/WN_7-eHWKeDS_uDzS-EMqBh3Q

Montag, 22. März 2021, 20 Uhr – „Man Ray and the Shakespearian Equations
Frankreich 2019, Regie: Quentin Lazzarotto, 69 Minuten, französisches Original mit englischen Untertiteln
Zugeschaltet wird der Regisseur Quentin Lazzarotto.
Der Film stellt eine spannende Verbindung von Wissenschaft und Kunst, von Mathematik und Surrealismus her.
Registrierung: https://zoom.us/webinar/register/9316147074277/WN_RA-sXjnjTNaVhpPd5iDBAg

Montag, 29. März 2021, 20 Uhr – „Secrets of the Surface – The Mathematical Vision of Maryam Mirzakhani
USA 2020, Regie: George Csicsery, 59 Minuten, englische Originalfassung
Zugeschaltet werden der Regisseur George Csicsery und die Heidelberger Mathematik-Juniorprofessorin Dr. Beatrice Pozzetti.
Der Film zeigt das Leben und Werk der iranischen Mathematikerin Maryam Mirzakhani, die bislang erste und einzige Frau, die mit der Fields-Medaille, einem der höchsten Preise für Mathematik, ausgezeichnet wurde.
Registrierung: https://zoom.us/webinar/register/1416147077463/WN_FdR2T_T_QdSXOsH4DhGpQA

Weitere Infos zum Virtual Film Festival Mathematics – Computer Science, den Filmen sowie Trailer gibt es auf der
Webseite der MAINS.

Hinweis: Science Notes zu Digital Health“ nun virtuell

Da die Science Notes in der MAINS (Mathematik-Informatik-Station) aktuell nicht möglich sind, gibt es eine Alternative: Virtuelle Science Notes zum Thema „Digital Health“. Am 18. und 25. März 2021 gibt es jeweils zwei spannende Vorträge mit anschließender Diskussion über Dr. Robot, Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Gesundheit. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Infos zu den Science Notes „Digital Health“, den einzelnen Vortragenden sowie die Anmeldung gibt es auf der Website der MAINS.


Museum Haus Cajeth

Virtueller Ausstellungsrundgang

Hölderlin und die Brüder Grimm – geschrieben und assembliert von Ruth Tesmar und gestickt von Gertrud Hübner-Nauhaus

In würdigem Gedenken an Friedrich Hölderlin zeigt das Museum Haus Cajeth eine Serie ausgewählter Arbeiten von Ruth Tesmar. Die Künstlerin fühlt sich dem Museum Haus Cajeth und der Stadt Heidelberg seit ihrer Neckarreise im Dezember 1992 in fortwährender Anregung verbunden. Auf der Reise zu Hölderlins Lebensorten war für sie die Entdeckung der Sammlung Hassbecker gleichermaßen eindrücklich. Seither haben wir in einigen Ausstellungen ihre Werke mit denen der Künstler aus der Sammlung Hassbecker, wie Pellegrino Vignali, Albino Menozzi und Ondrej Šteberl in korrespondierenden Zwiesprachen gezeigt.
Zum gegebenen Anlass sind nun eine Reihe von Assemblagen zu sehen, in welchen sie eine persönliche Korrespondenzform für ihre Verehrung des Dichters vorstellt. Nach einem längeren Prozess der wahlverwandten rezeptiven Annäherung, überführt sie diesen zu greifbar gestaltenden Einsätzen und handschriftlichen Intensionen. Schreibend und zeichnend mit Tusche, Tinte und Graphit, klebend und montierend, werden auch Fundstücke von vielfältiger Materialität in Brieffaltungen verwahrt. Zudem offeriert Ruth Tesmar „in excerpere“ auf fünf handgeschriebenen, räumlich abgehängten, transparenten Schreibbahnen eine persönliche Lesart ihrer HYPERION – Lektüre.
In spannender Zwiesprache dazu werden gestickte Illustrationen zu Märchen der Brüder Grimm von Gertrud Hübner-Nauhaus gezeigt. In der Ausstellung sind 11 der gestickten Märchen zu sehen, die die wundersamen Geschichten unserer Kindheit wieder lebendig werden lassen.

Weitere Informationen und der virtuelle Rundgang finden sich auf der Homepage des Museums Haus Cajeth


Sammlung Prinzhorn

Online-Vorstellung von Sonder- und Dauerausstellung

Auch die für den 9. Dezember geplante Eröffnung der Sonderausstellung „Grenzgänger zwischen Kunst und Psychiatrie – Werke der Sammlung Kraft“ kann leider nicht stattfinden.
Stattdessen wird die Sammlung Prinzhor am 9.12.2020 ein Videointerview mit Hartmut Kraft auf ihrer Webseite und auf Facebook veröffentlichen und von da an jede Woche eine*n Künstler*in der neuen Ausstellung auf diesen Kanälen vorstellen.

Weiteres digitales Angebot: Einblicke in die Dauerausstellung
Während der Corona-bedingten Schließzeit wird jeden Montag etwas über ein Werk oder eine*n Künstler*in der Dauerausstellung gepostet.


Shared Reading

Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung können im gesamten November keine Shared Reading Sessions live stattfinden. Es gibt darum eine Reihe von Online-Sessions. Die Teilnahme ist wie sonst auch kostenfrei und es muss nichts vorher vorbereitet oder gelesen werden, einzig eine Voranmeldung ist aus technischen Gründen nötig. Benötigt werden ein Computer mit Kamera und Mikrofon oder ein Smartphone mit Kopfhörern.


Seit 2018 sind auf Initiative des Karlstorbahnhofs in Zusammenarbeit mit der Berliner gGmbH Shared Reading Lesegruppen in ganz Heidelberg und der Region entstanden. Menschen kommen zusammen, lesen gemeinsam eine Kurzgeschichte und ein Gedicht und kommen darüber ins Gespräch. Jetzt erkundet das Leseformat erstmals probeweise auch den digitalen Raum.
Eine*r der ausgebildeten ehrenamtlichen Leseleiter*innen bietet Shared Reading am ersten und dritten Dienstag des Monats von 19 bis 20 Uhr per Videokonferenz an. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei und es muss nichts vorher vorbereitet oder gelesen werden, einzig eine Voranmeldung ist aus technischen Gründen nötig. Benötigt werden ein Computer mit Kamera und Mikrofon oder ein Smartphone mit Kopfhörern.

Anmeldung sowit nicht anders angegeben unter heidelberg@shared-reading.de

Weitere Informationen zu Shared Reading und den Terminen in Heidelberg, online wie "analog" unter Berücksichtigung der aktuellen Hygienemaßnahmen auf der Homepage des Kulturhauses  Karlstorbahnhof.


Solo Fantastico

Solidaritätsaktion mit der freien Kunstszene der Region

Keine Veranstaltungen, keine Auftritte, keine Einnahmen: Einen solchen flächendeckenden Ausfall von Kultur hat es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben. Das Corona-Virus trifft die freischaffenden Heidelberger Künstlerinnen und Künstler besonders hart.
 
60 Tage lang präsentierte das Theater und Orchester Heidelberg gemeinsam mit dem Kulturamt je einen*eine Künstler*in des Tages auf der digitalen Bühne. Unterstützt wird die Aktion durch die RNZ, die die*den Künstler*in des Tages zusätzlich porträtiert.

Online öffnete sich jeden Tag  der Vorhang aus dem künstlerischen Home-Office öffnen: Wie sieht ein Tag in der derzeitigen Ausnahmesituation aus? Was bedeutet die lebensrettende Reduktion von sozialen Kontakten für die künstlerische Arbeit? Und gibt es inmitten der Katastrophe auch Dinge, die Mut machen?

Die Videos finden sich als Playlist "Solo Fantastico - #Solidarität" auf dem YouTube-Kanal des Theaters und Orchesters Heidelberg.

Für jedes Video des Tages erhielt der*die Künstler*in ein Honorar von 500 Euro (zzgl. MwSt.).


Stadtbücherei Heidelberg

LESEZEIT und vieles mehr

Die Reihe LESEZEIT, die seit Jahren in Kooperation mit dem Theater- und Orchester Heidelberg in der Stadtbücherei veranstaltet wird, findet i.d.R. jeweils am dritten Donnerstag eines Monats online statt. Die Lesungen der Schauspielerinnen und Schauspieler können über die Webseite der Stadtbücherei oder die Homepage des Theaters und Orchesters Heidelberg zum angekündigten Termin und 24 Stunden danach aufgerufen werden.
 
Ab Donnerstag, 29. April 2021, 16.30 Uhr 24 Stunden online auf www.stadtbuecherei.heidelberg.de und www.theaterheidelberg.de
LESEZEIT– Hendrik Richter liest Jurgis Kunčinas „Tula“
Genau eine Woche lang dauert die Liebesbeziehung zwischen dem Ich-Erzähler und Tula, zwei Außenseitern am Rande der Gesellschaft. Beide sehen sich als Künstler, beide verweigern sich dem sowjetischen System und dem Spießerdasein ihrer Umgebung im Litauen der 1980er-Jahre. Von diesen Tagen zehrt der Erzähler noch lange, bis er endlich - Jahre nach Tulas Tod und dem Ende der Sowjetunion - ihre Asche beisetzt und seine Liebe auch symbolisch begräbt. Der Roman spielt in Altstadtviertel von Vilnius. Eine Lektüre im Rahmen des Heidelberger Stückemarktes 2021 und des Gastlandes Litauen.
Kooperation der Stadtbücherei Heidelberg mit dem Theater und Orchester Heidelberg.
 
   
Digitale Kinderveranstaltungen der Stadtbücherei Heidelberg auf YouTube
Das Team der Kinder- und Jugendbücherei liest vor, erzählt mit dem japanischen Erzähltheater Märchen und Geschichten oder bastelt gemeinsam mit den Kindern. Ein besonderes Teammitglied, das Kinderbücherei-Maskottchen „Fledi“ erlebt lustige Abenteuer in der Stadtbücherei.
Die nächsten Termine und Links zu den Veranstaltungen werden auf der Homepage der Stadtbücherei und auf Instagram veröffentlicht.


Tandem Art Space

Ausstellung Moto Migratório Revisited

mit Werken von Cristina Canale, Alexandra Deutsch, Ana Luisa Ribeiro und Lynn Schoene
Eine Kooperation von VEA Brasil - Deutsch-Brasilianischer Verein Rhein-Neckar Entre Águas e.V.  und Tandem Art Space
 
Die Online-Eröffnung und Videoeinführung ist ab Donnerstag, den  28.01.2021 auf YouTube abrufbar. 

Weitere Informationen:
- Social-Media-Kanäle Instagram und Facebook von @veabrasil und @tandemartspace.
-  Webseiten: www.veabrasil.org und www.kulturtandem.de


theater en miniature

Ellen Heese vom Heidelberger „theater en miniature“ bietet lebendige Livestreams im Internet an – neu, innovativ und zeitgemäß.
Viele begeisterte Kinder und Eltern in unserer Region kennen das Theater seit vielen Jahren aus Stücken wie „Findus und Pettersson“, „Der Grüffelo“, „Alibaba und die 40 Räuber“ u.v.a.

Um die Freude am Puppentheater und die Lust auf kunstvoll erzählte Geschichten zu erhalten, hat das Theater nun eine Form des Livestreams entwickelt, bei der sich die Künstlerin und die Kinder leibhaftig begegnen und miteinander Spaß haben können.

Jeden Mittwoch und Freitag um 17 Uhr erzählt und improvisiert Ellen Heese mit ihren Puppen ein Märchen oder eine bekannte literarische Geschichte und bespricht die Erlebnisse dann mit ihren kleinen und großen Zuschauern – live im Internet.

Informationen zu diesem Livestream-Angebot finden Sie auf der Webseite des theater en miniature.

Gegen einen geringfügigen Beitrag von 0,50 € können dort  "Eintrittskarten" zur jeweiligen Veranstaltung unkompliziert erworben werden.


Theater und Orchester Heidelberg

Das Theater und Orchester Heidelberg nutzt die digitalen Räume und Kanäle auf vielfältige Weise.  hier die kommenden Termine im Überblick

29.04.2021, 16.30 Uhr: Videostream LESEZEIT Hendrik Richter liest aus »Tūla« von Jurgis Kunčinas, kostenlos auf www.theaterheidelberg.de, 24 Stunden online

30.04.2021 – 09.05.2021: Heidelberger Stückemarkt digital (Informationen zum Heidelberger Stückemarkt finden Sie unter der Rubrik "Heidelberger Stückemarkt" in diesem Überblick.)

05.05.2021, 20 Uhr: 7. Philharmonische Konzert mit Musik von Maurice Ravel und Igor Strawinsky als Livestream

Bitte beachten: Wenn nicht anders vermerkt, sind die o. g. Online-Veranstaltungen kostenpflichtig. Auf der Webseite des Theaters und Orchesters Heidelberg findet sich zu den betreffenden Terminen auch eine Anleitung, wie das Zugangsticket zum Stream schnell und unkompliziert erworben werden kann.

Podcast "Let’s talk about Ludwig"Anlässlich des notgedrungen ausgefallenen Jugendkonzerts zum Thema "Ludwig van Beethovens Fünfte", sprachen Generalmusikdirektor Elias Grandy und Theaterpädagogin Judith Raspe mit Starmoderator Malte Arkona (ARD/KiKA) über die Musik des großen Komponisten. In insgesamt 7 Podcast-Folgen à fünf Minuten bringen sie ihrem jungen Publikum das klassische Werk in lockerer Stimmung näher. Der auch für erwachsene Zuschauer*innen interessante Podcast ist auf der Webseite des Theaters unter "Let’s talk about Ludwig" zu finden. 
Tanzpodcast
Die Tänzerinnen und Tänzer haben ihr tägliches Training wieder aufgenommen und teilen es mit ihrem Publikum. Dafür stattete das Theater seine Künstler*innen mit Mikrophon und Aufnahmegerät aus und begleiten das Ensemble in ihrem Workshop. Herausgekommen sind etwa 45-minütige Podcast-Folgen, die unter dem DTH Workshop zum Nachhören und vor allem Mitmachen auf der Homepage bereitstehen. Auf den Seiten des Dance Theatre Heidelberg können alle Tanzbegeisterten das Dance Theatre Heidelberg zu sich nach Hause holen und Teil ihrer täglichen Arbeit werden – egal ob morgens zum Wachwerden, mittags im sonnigen Garten als Sporteinheit oder am Abend als Ausgleich für einen langen Tag.

Das Theater und Orchester Heidelberg wendet sich zudem mit verschiedenen spartenübergreifenden Aktionen unter dem Motto "Wir vermissen Sie auch ..." auf Facebook, Twitter und auf YouTube an sein Publikum: 
Youtube-Kanal des Theaters und Orchesters Heidelberg

Informationen zur Solidaritätsaktion "Solo Fantastico" unter der betreffenden Rubrik in diesem Überblick.

Alle Informationen natürlich auch auf der Homepage des Theaters und Orchesters Heidelberg.


Theater- und Spielberatung Baden-Württemberg

Workshops, Expert*innen-Gespräche und Podcasts

Die Theater- und Spielberatung Baden-Württemberg e. V. (TSB) ist ein regional und überregional tätiges Institut mit Sitz in Heidelberg – aktiv sowohl in der aktiven Beratung Theaterinteressierter und der Professionalisierung von Lehrkräften im Bereich Schultheater als auch der Bereitstellung eines Netzwerks für theaterpädagogische Ansätze als kreative Methode in unterschiedlichen Bereichen. Die TSB ist mit verschiedenen Formaten digital unterwegs:

Workshops
Die beliebte Montagsreihe Workshop.Theater mit von Profis geleiteten Kurzworkshops für alle Theaterinteressierten findet zum großen Teil per Zoom digital statt. Aktuelle Termine und Inhalte auf der Homepage der TSB.

ZOOM! Erfahrung.Theater
In der seit April 2020 neu gestarteten TSB-Reihe “ZOOM! Erfahrung.Theater” lassen unterschiedliche Expert*innen aus ganz Deutschland die Teilnehmenden an ihren digitalen Theater-Erfahrungen teilhaben und laden online zum Gespräch ein. Aktuelle Termine und Inhalte auf der Homepage der TSB.

Podcasts
Auf YouTube erscheinen regelmäßig Podcasts zum Thema Theater und Schule sowie Buchvorstellungen. Alles zu finden auf dem YouTube-Kanal der TSB.

All diese Informationen und noch mehr der Homepage der Theater- und Spielberatung Baden-Württemberg e. V.


VEA Brasil - Deutsch-Brasilianischer Verein Rhein-Neckar Entre Águas e.V.

Ausstellung Moto Migratório Revisited

mit Werken von Cristina Canale, Alexandra Deutsch, Ana Luisa Ribeiro und Lynn Schoene
Eine Kooperation von VEA Brasil - Deutsch-Brasilianischer Verein Rhein-Neckar Entre Águas e.V.  und Tandem Art Space
 
Die Online-Eröffnung und Videoeinführung ist ab Donnerstag, den  28.01.2021 auf YouTube abrufbar. 

Weitere Informationen:
- Social-Media-Kanäle Instagram und Facebook von @veabrasil und @tandemartspace.
-  Webseiten: www.veabrasil.org und www.kulturtandem.de


Volkshochschule Heidelberg e.V.

Das Online-Angebot der vhs Heidelberg e.V. wird dynamisch ergänzt, es lohnt sich also, öfter einmal auf der Webseite der vhs „vorbeizuschauen“.

Neben den klassischen Online-Kursen finden Sie Live-Streams, Wissenswertes und Unterhaltsames als Download, Ausstellungsbesuche und sogar Video-Tutorials zu Koch-Rezepten und Fitness-Übungen. 

Die Nutzung von in das Angebot eingebundenen Online-Plattformen ist im Rahmen der Angebote kostenfrei, es fällt lediglich die ausgewiesene Kursgebühr an wie für normale vhs-Angebote.