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Masterplan Neuenheimer Feld

Planungsprozess wird intensiviert

Mit großer Mehrheit hat der Heidelberger Gemeinderat am 23. Juli 2015 beschlossen, die Arbeiten am sogenannten Masterplan Neuenheimer Feld gemeinsam mit der Universität Heidelberg und unter Einbindung aller weiteren Akteure zu intensivieren.

„Unsere Universität und unsere Stadt kooperieren sehr eng und erfolgreich in zahllosen Projekten. Auch am Thema Masterplan für das Neuenheimer Feld arbeiten wir gemeinsam seit mehreren Jahren“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner: „Ich freue mich, dass wir diese Arbeit nun intensivieren können. Ich kann das Ziel, das Uni-Rektor Professor Eitel im Gemeinderat genannt  hat, nur unterstreichen: Lassen Sie uns alle gemeinsam in der Stadt einen Meilenstein wagen, um weiterhin eine dynamische Entwicklung des Neuenheimer Feldes zu ermöglichen. Davon profitiert die ganze Stadt."
 
„Die besondere geografische und verkehrliche Situation des Neuenheimer Feldes macht es zwingend erforderlich, noch einmal alle Möglichkeiten zu diskutieren und gegebenenfalls neu zu bewerten“, sagt der Rektor der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Bernhard Eitel: „Ich plädiere daher mit Nachdruck dafür, dass wir unsere Kräfte gemeinsam in den Prozess der Masterplanung für das Neuenheimer Feld einbringen. Ich setze große Hoffnungen auf diesen Weg im Sinne einer zukunftsgerichteten und von allen Beteiligten einvernehmlich getragenen Weiterentwicklung des Wissenschaftsstandorts Heidelberg.“
 
Stadt, Universitätsbauamt und Universität haben den gemeinsamen Planungsprozess 2010 begonnen. Der Masterplan soll die konzeptionelle Grundlage für eine zukünftige Entwicklung des Neuenheimer Felds einschließlich seiner Vernetzung und verkehrlichen Erschließung bilden. Die ansässigen Einrichtungen, Nutzerinnen und Nutzer sowie die Bewohnerinnen und Bewohner des Neuenheimer Felds und Neckarbogens sollen für eine Beteiligung am Planungsprozess gewonnen werden. Im Rahmen des Verfahrens ist unter anderem auch eine Bürgerbeteiligung für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger vorgesehen.