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Icon Einfache Sprache (Foto: Stadt Heidelberg)
Ein Fahrzeug des Heidelberger Winterdienstes auf dem Königstuhl  (Foto: Stadt Heidelberg)

Heidelberger Winterdienst – bereit bei Schnee und Eis

Jetzt im Winter wird es wieder richtig kalt.

Es fällt Schnee und es gibt Eis auf den Straßen und Wegen.

Dann wird es rutschig.

Jetzt muss der Winter-dienst kommen.

Der Winter-dienst räumt den Schnee zur Seite.

Er streut die Wege und Straßen mit kleinen Steinen.

So kann man wieder sicher laufen und fahren.
 

Arbeit von früh bis spät

Es gibt 140 Arbeiter bei der Stadt, die beim Winter-dienst mithelfen.

Der Heidelberger Winter-dienst beginnt sehr früh morgens mit der Arbeit.

Und hört erst spät am Abend auf.

So kommen die Menschen am Morgen sicher zur Arbeit und in die Schule.

Am Nach-mittag kommen die Menschen wieder sicher nach Hause. 

Der Winter-dienst räumt zuerst den Schnee von den Wegen und Straßen.

Dann werden die Wege und Straßen gestreut.

Damit sie nicht mehr so glatt sind und die Leute nicht hinfallen.

Die Lagerhalle, in der ein riesiger Berg Streusalz gelagert ist. (Foto: Stein)

Sand oder Split zum Streuen

Zum Streuen wird meistens Sand oder Split genommen.

Split besteht aus vielen kleinen Steinen.

Der Winterdienst braucht eine ganze Menge von dem Sand und Split.

In einer Lagerhalle werden die riesigen Berge aus Sand und Split gelagert. 

Streusalz wird nur wenig verwendet.

Es ist nicht gut für die Bäume und Pflanzen.

Bürger helfen mit

Auch die Bürger müssen im Winter mithelfen, damit keinem etwas passiert.

Sie müssen den Schnee vom Gehweg vor ihrem Haus räumen.

Wenn es glatt ist, müssen sie den Weg vor ihrem Haus mit Splitt oder Sand streuen.

Damit der Weg frei ist von Schnee und Eis.