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Startseite / Coronavirus: Die Lage in Heidelberg / Häufige Fragen und Antworten
Frau trägt eine Alltagsmaske. (Foto: Pellner)

Mund-Nasen-Schutz
Das Tragen einer Maske (einfacher Mund-Nasen-Schutz) ist in der Corona-Pandemie grundsätzlich sinnvoll. Wir haben Infos zur Handhabung und Anleitungen zusammengefasst. 
mehr dazu

Häufige Fragen und Antworten

Stand 15. September 2020


Coronavirus - Allgemeines


Wohin kann ich mich wenden, wenn ich Fragen habe?

Das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises hat eine Telefon-Hotline eingerichtet. Das Gesundheitsamt ist auch für Heidelberg zuständig. Die Hotline steht unter der Nummer 06221 522-1881 montags bis freitags zwischen 8 und 16 Uhr sowie samstags und sonntags 10 bis 14 Uhr zur Verfügung. An den Wochenenden steht außerdem der ärztliche Bereitschaftsdienst der kassenärztlichen Vereinigung unter der Rufnummer 116 117 als Ansprechpartner zur Verfügung. Informationen online gibt es unter www.rhein-neckar-kreis.de.

Auch das Landesgesundheitsamt hat ein Bürgertelefon zum Coronavirus unter der Telefonnummer 0711 904-39555 eingerichtet (Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr), Online-Infos gibt es dort unter www.gesundheitsamt-bw.de.

Bei Fragen zur Durchführung der Verordnungen des Landes Baden-Württemberg können Sie sich an das Bürgeramt wenden (buergeramt@heidelberg.de). In allen gewerberechtlichen und gaststättenrechtlichen Angelegenheiten im Zusammenhang mit COVID-19 können Sie sich an das Bürgeramt wenden (buergeramt@heidelberg.de) und 06221 5817432.

Das Robert Koch-Institut informiert aktuell auf seiner Webseite: www.rki.de. Das Robert Koch-Institut ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention. Auf der Webseite des Robert Koch-Instituts gibt es auch die aktuellen Fallzahlen für Deutschland. Die weltweiten Zahlen sind auf der Webseite der Weltgesundheitsorganisation abrufbar.

Die Coronavirus-Pandemie kann zu Sorgen, Ängsten, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Gereiztheit oder anderen Belastungsreaktionen führen. Die Corona-Psycho-Hotline bietet für Betroffene und deren Angehörige eine erste Anlaufstelle. Die Hotline ist jeden Tag von 8 bis 20 Uhr unter 0800 377 377 6 kostenlos erreichbar. 

Weitere Infos und Empfehlungen zum Coronavirus gibt es als "Häufige Fragen und Antworten" sowohl beim Robert Koch-Institut als auch beim Land Baden-Württemberg und Landesgesundheitsamt. Oder auf den Webseiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.


Was soll ich tun, wenn ich befürchte, mich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben?

Sollten Sie den Verdacht haben, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, dann erreichen Sie die Telefon-Hotline des Gesundheitsamtes des Rhein-Neckar-Kreises unter der Nummer 06221 522-1881 von Montag bis Sonntag zwischen 8 und 16 Uhr sowie Samstag und Sonntag 10 bis 14 Uhr. Hier gibt es auch Antworten und Hinweise zu Themen wie Symptome und Inkubationszeit oder der Frage, wie man sich vor einer Ansteckung schützen kann. Zusätzlich wird dort auch beraten, für wen und wann eine Testung auf das Virus sinnvoll ist. Bei medizinischen Notfällen sollte eine Ärztin oder ein Arzt oder ein Notdienst, bzw. eine Notaufnahme möglichst nur nach telefonischer Voranmeldung aufgesucht werden.


Was muss ich beachten, wenn ich aus einem Risikogebiet zurückkehre?

Wer sich länger als 48 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten hat und dann zurück nach Baden-Württemberg kommt, muss sich direkt in häusliche Quarantäne begeben, sich auf das Coronavirus testen lassen und beim Ordnungsamt der Stadt Heidelberg (06221 58-17777 oder E-Mail corona.ordnungsamt@heidelberg.de) melden.
Das legt die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne des Landes Baden-Württemberg fest. Eine jeweils aktuelle Liste der Risikogebiete veröffentlicht das Robert-Koch-Insitut.
Die Melde- und Quarantänepflicht gilt nur für Rückkehrer aus Risikogebieten, wenn sie sich länger als 48 Stunden im Risikogebiet aufgehalten haben.
Weitere Fragen und Antworten zur Verordnung Einreise-Quarantäne gibt es auf der Internetseite des Sozialministeriums. 


Wer kann sich kostenlos auf das Coronavirus testen lassen?

Es kann sich grundsätzlich kostenlos testen lassen,

  • wer grippeähnliche Symptome wie Husten und Fieber hat,
  • in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einem bestätigten Coronavirus-Fall hatte,
  • wer aus einem Risikogebiet zurückkommt – auch wenn man keine grippeähnlichen Symptome hat,
  • wer eine Corona-App-Warnung erhalten hat.

Grundsätzlich sind Testungen von Reiserückkehrern über hierfür eingerichtete Testzentren an deutschen Flughäfen, Bahnhöfen und Autobahnraststätten sowie über niedergelassene Ärzte und Coronaschwerpunktpraxen möglich. Eine aktuelle Karte der Testmöglichkeiten finden Sie hier: http://coronakarte.kvbawue.de/


Wo kann ich mich auf das Coronavirus testen lassen?

Auf dem Messplatz in Kirchheim hat die Stadt gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) ein als „Drive-in“ konzipiertes Abstrichzentrum eingerichtet. Es ist vorerst montags, mittwochs und freitags von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Dort werden Personen getestet, die

  • grippeähnliche Symptome haben,
  • Kontakte zu positiv-getesteten Personen hatten,
  • in der Corona-App eine Warnmeldung erhalten haben.

Vorab muss ein Termin über die Telefon-Hotline des Gesundheitsamtes vereinbart werden. Diese ist von Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr und am Samstag und Sonntag von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 06221 522-1881 zu erreichen. Auf keinen Fall sollten Personen ohne Termin direkt zum Testzentrum kommen.

Wer keine grippeähnlichen Symptome hat, sich aber als Reiserückkehrer, der in einem Risikogebiet war, testen lassen muss, sollte sich mit seinem Hausarzt oder mit dem Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) besprechen. Eine aktuelle Karte der Testmöglichkeiten finden Sie hier: http://coronakarte.kvbawue.de/


Gibt es Ausnahmen von der Quarantänepflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten?

Ausnahmeregelungen sind in der entsprechenden Verordnung gelistet. Betroffen sind zum Beispiel berufsbedingte Geschäftsreisen oder grenzüberschreitende Berufspendler. Diese Ausnahmen gelten, ohne dass es einer von einer Behörde erteilten Ausnahmegenehmigung bedarf.


Informationen zu Verordnungen und Öffnungen


Mit wie vielen anderen Menschen darf ich mich treffen?

Seit 1. Juli dürfen sich im öffentlichen wie auch im privaten Raum 20 Personen treffen. Die neue Verordnung unterscheidet nicht mehr zwischen privaten und öffentlichen Räumen.
Bitte auf Verordnung verlinken


Sind private Veranstaltungen wie Familienfeiern erlaubt?

Ja. Seit 1. Juli ist bei privaten Veranstaltungen mit maximal 100 Teilnehmenden kein Hygienekonzept mehr nötig. Dies gilt etwa für Geburtstags- und Hochzeitsfeiern, Taufen und Familienfeiern.


Dürfen öffentliche Veranstaltungen stattfinden?

  • Seit 1. Juli sind Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen möglich, wenn den Teilnehmenden für die gesamte Dauer der Veranstaltung feste Sitzplätze zugewiesen werden und die Veranstaltung einem im Vorhinein festgelegten Programm folgt – etwa Kulturveranstaltungen, Vereinstreffen oder Mitarbeiterversammlungen.
  • Ab 1. August sind wieder Veranstaltungen mit weniger als 500 Personen erlaubt. 
  • Untersagt sind weiterhin Tanzveranstaltungen, mit Ausnahme von Tanzaufführungen sowie Tanzunterricht und -proben. 
  • Bis 31. Oktober sind Veranstaltungen mit über 500 Teilnehmenden weiter untersagt.

Die Stadt Heidelberg hat mit Ausnahme des Weihnachtsmarktes alle Großveranstaltungen mit mehreren tausend Besuchern bis Ende des Jahres abgesagt: Nicht stattfinden werden daher unter anderem auch die Schlossbeleuchtungen, die Kerweveranstaltungen, die Stadtteilfeste und der Heidelberger Herbst.

Das Theater und Orchester Heidelberg öffnet wieder Mitte September. Mehr unter www.theater.heidelberg.de


Sind Schwimmbäder geöffnet?

Als erstes Schwimmbad in Heidelberg ist seit 19. Juni das Tiergarten-Schwimmbad im „Corona-Sonderbetrieb“ wieder geöffnet. Das Thermalbad ist ab dem 14. Juli geöffnet. Der Zutritt zu beiden Bädern ist nur nach vorheriger Reservierung möglich. Mehr Informationen finden Sie bei den Stadtwerken Heidelberg unter www.swhd.de/baeder.


Welche Einrichtungen müssen weiter geschlossen bleiben?

Clubs und Diskotheken dürfen weiterhin nicht öffnen. Auch Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen müssen geschlossen bleiben.


Darf ich Angehörige und Freunde in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen besuchen?

Für Bewohnerinnen und Bewohner von stationären Pflegeeinrichtungen und deren Angehörigen gibt es seit 1. Juli weitere Lockerungen. Die Regelungen finden Sie hier.


Schulen und Kindergärten


Sind die Schulen wieder geöffnet?

Ja. Mit Beginn des neuen Schuljahres am 14. September 2020 wird der Präsenzunterricht wieder zur Regel. Den Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen regelt die dann gültige Corona-Verordnung Schule. Es gelten die folgenden Regeln:

Gesundheitserklärung

Wichtig für alle Schülerinnen und Schüler: Jeder einzelne kann die Schule am ersten Schultag nur betreten, wenn er eine ausgefüllte Gesundheitserklärung abgegeben hat. Volljährige Schülerinnen und Schüler können das Formular selbst unterzeichnen, bei minderjährigen müssen die Erziehungsberechtigten unterschreiben. Man muss bestätigen, dass

  • es in den vergangenen 14 Tagen keinen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person gab,
  • man keine typischen Symptome einer Infektion mit SARS-CoV-2 (Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns) hat,
  • Eltern ihr Kind bei Auftreten von Symptomen während des Schulbesuchs erforderlichenfalls umgehend aus der Einrichtung abholen,
  • keine Quarantänepflicht nach der Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne besteht.

Das entsprechende Formular stellen die Heidelberger Schulen auf ihren Homepages zum Download bereit oder leiten es direkt an die Eltern weiter. Das Formular kann zuhause ausgefüllt und zurück an die Schule geschickt werden. Noch fehlende Gesundheitserklärungen werden die Schulen gegebenenfalls vor Unterrichtsbeginn einfordern.

Feste Gruppenbildung
 
Das Land schreibt vor, dass unter den Schülerinnen und Schülern feste und konstante Gruppen zu bilden sind – sogenannte Kohorten. Damit wird angestrebt, dass bei einem Infektionsfall nicht die gesamte Schule geschlossen werden muss. Stattdessen müssten nur die Kohorten, innerhalb derer ein Infektionsrisiko bestanden haben könnte, in Quarantäne. Ein Rahmenkonzept des Landes sieht aber auch Ausnahmen von der Kohortenbildung vor – zum Beispiel die gymnasiale Oberstufe oder bereits jahrgangsgemischt zusammengesetzte reguläre Klassen. Zudem kann es zusammengesetzte Gruppen – etwa bei schulischen Förderangeboten – geben, sofern ein Mindestabstand von 1,5 Metern auch zu und zwischen den Schülerinnen und Schülern eingehalten wird. Wichtig ist in jedem Fall die Nachvollziehbarkeit der Gruppenbildungen.
 
Abstandsregel und Maskenpflicht
 
In den Grundschulen gilt zwischen den Schülerinnen und Schülern keine Abstandsregel, sehr wohl aber zwischen dem weiteren Schulpersonal. Es gilt keine Maskenpflicht, aber eine dringende Empfehlung der Stadt, im Schulgebäude (nicht im Unterricht) und auf dem Schulgelände Maske zu tragen.
 
In den weiterführenden Schulen ist die Mund- und-Nasen-Bedeckung nach der Corona-Verordnung des Landes Pflicht für alle außerhalb des Unterrichts (Flure, Treppenhäuser, Toiletten, Schulhof etc.). Freiwillig können die Schutzmasken auch während des Unterrichts getragen werden. In Sportstätten und während des Essens gilt die Maskenpflicht nicht.
 
Corona-Teststrategie
 
Als Corona-Teststrategie hat das Land festgelegt, dass Lehrkräfte und sonstiges Schulpersonal sich zwischen dem 17. August und 30. September 2020 auch ohne Symptome zweimal freiwillig und kostenfrei testen lassen kann. Die Zulassung zum Test erfordert eine Bestätigung durch die Schulleitung, die Durchführung erfolgt bei niedergelassenen Ärzten mit Kassenzulassung.

Weitere Fragen und Antworten gibt es auf den Seiten des baden-württembergischen Kultusministeriums.


Sind Kindertageseinrichtungen wieder geöffnet?

Seit 29. Juni haben die Kitas in einem „Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen“ wieder geöffnet. Es gelten strenge Vorgaben. Oberste Priorität hat der Infektionsschutz. Jede Kita benötigt ihr eigenes Hygienekonzept. In den Einrichtungen dürfen nur gesunde Kinder ohne Symptome von SARS-CoV-2 betreut werden. Auch Personal, Eltern und sonstige Personen, die das Kind zur Betreuung bringen, müssen gesund sein. Für Kinder gibt es keine Abstandsregelung. Erwachsene untereinander sollen aber die Abstandsregel von 1,5 Metern einhalten. In Kindertageseinrichtungen ist aufgrund des Wegfalls der Abstandsregelungen auf eine möglichst stabile und konstante Zusammensetzung der Gruppen zu achten. Die Betreuungsgruppen sollen im Gebäude und Außenbereich möglichst getrennt werden.


Mein Kind hat Erkältungssymptome. Darf es in die Schule oder Kita gehen?

Das Sozialministerium Baden-Württemberg und das Landesgesundheitsamt haben hierzu folgende Empfehlung abgegeben:
Kinder die eindeutig krank sind, gehen nicht in die Betreuung/ Schule (wie vor der Corona-Pandemie auch). Ein Besuchsverbot in der Kindertageseinrichtung, der Kindertagespflegestelle und Schule gilt außerdem, wenn mindestens eines der relevanten, für COVID-19 typischen Symptome auftritt:

  • Fieber (ab 38,0°C) Für die Eltern: Bitte achten Sie auf eine korrekte Durchführung der Temperaturmessung
  • Trockener Husten, d.h. ohne Auswurf (nicht durch chronische Erkrankung verursacht wie z.B. Asthma) – ein leichter oder gelegentlicher Husten oder ein gelegentliches Halskratzen soll aber zu keinem automatischen Ausschluss führen
  • Störung des Geruchs- oder Geschmacksinns (nicht als Begleiterscheinung eines Schnupfens).

Alle Symptome müssen akut auftreten (Symptome einer chronischen Erkrankung sind nicht relevant). Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen ist ausdrücklich kein Ausschlussgrund.
Die Eltern entscheiden je nach Befinden des Kindes bzw. des Jugendlichen, ob telefonisch Kontakt zum Hausarzt / zur Hausärztin bzw. Kinder- und Jugendarzt/ -ärztin aufgenommen werden soll. Die Testindikation stellt die/der behandelnde Ärztin/Arzt.
Gesunde Geschwisterkinder, die keinen Quarantäneauflagen durch das Gesundheitsamt unterliegen, dürfen die Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle bzw. Schule uneingeschränkt besuchen.
Es gibt keine Auflagen für Kontaktpersonen von Kontaktpersonen.
Die Empfehlungen können auf der Seite des Sozialministeriums abgerufen werden.

Weitere Fragen und Antworten gibt es auf den Seiten des baden-württembergischen Kultusministeriums


Corona-Warn-App


Was ist die Corona-Warn-App?

Die Corona-Warn-App ist neben Hygienemaßnahmen wie Händewaschen, Abstand halten und Alltagsmasken ein weiteres wirksames Mittel, um das Coronavirus einzudämmen. Sie wird vom Robert Koch-Institut betrieben und kann ab sofort für Android oder Apple  auf das Smartphone heruntergeladen werden. Die App dient dazu, dass Infektionswege besser nachverfolgt werden können und deutlich mehr Kontaktpersonen informiert werden.


Wie funktioniert die Corona-Warn-App?

Die Corona-Warn-App nutzt die Bluetooth-Technik, um den Abstand und die Begegnungsdauer zwischen Personen zu messen, welche die App installiert haben. Die Mobilgeräte speichern alle Begegnungen ab, die die vom Robert Koch-Institut festgelegten Kriterien zu Abstand und Zeit erfüllen. Dann tauschen die Geräte untereinander anonyme Zufallscodes aus. Werden Personen, die die App nutzen, positiv auf den Coronavirus getestet, können sie freiwillig andere Nutzer darüber informieren. Alle Nutzer, die entsprechenden Kontakt zu der positiv getesteten Person hatten, bekommen dann eine Warnung auf ihr Smartphone. Somit ist es möglich, benachrichtigt zu werden, auch dann, wenn man die Kontaktperson nicht kennt. 


Was passiert mit meinen Daten bei der Nutzung der Corona-Warn-App?

Die App entspricht den hohen deutschen Datenschutzanforderungen. Die Anonymität der Nutzer ist gewährleistet. Dafür sorgt ein anonymer und regelmäßig wechselnder Zufallscode, der Rückschlüsse auf die Nutzer verhindert. Die Daten werden außerdem nicht auf einem zentralen Server gespeichert, sondern ausschließlich auf dem eigenen Smartphone. Die App nutzt bei der Datenübertragung die Bluetooth-Technik. Weitere Informationen zum Datenschutz sind auf der Homepage des Bundesdatenschutzbeauftragten zu finden.


Maskenpflicht


Gibt es eine Maskenpflicht?

Die baden-württembergische Landesregierung hat am 21. April 2020 eine Maskenpflicht für bestimmte Bereiche beschlossen. Seit dem 27. April müssen alle Personen ab 6 Jahren im öffentlichen Personennahverkehr, an Bahn-, Bussteigen und Haltestellen sowie in den Verkaufsräumen von Ladengeschäften sowie allgemein in Einkaufszentren eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Auf Wochenmärkten wird das Tragen von Masken oder anderen Mund-Nasen-Bedeckungen, auch selbstgenähten Masken und Schals, dringend empfohlen. Die Maskenpflicht gilt nicht, wenn dies aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen für eine Person unzumutbar ist, etwa bei Asthma oder wenn es behinderungsbedingt nicht möglich ist.

In Arztpraxen in Baden-Württemberg gilt ab sofort für alle Personen ab einem Alter von sechs Jahren die Pflicht, Mund und Nase zu bedecken. Das baden-württembergische Sozialministerium hat dazu eine entsprechende Einzelverordnung erlassen. Die Pflicht gilt in Arztpraxen und Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes.

In städtischen Verwaltungsgebäuden wie das Rathaus und die Bürgerämter müssen bereits seit20. April 2020 sowohl Bürgerinnen und Bürger einen Schutz vor Mund und Nase tragen, als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Besucherverkehr. In den Schulen gibt es die dringende Empfehlung, eine Maske zu tragen.

Bereits die Nutzung einer einfachen Mund-Nasen-Bedeckung trägt nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts dazu bei, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und insbesondere Risikogruppen wie ältere Menschen und Vorerkrankte zu schützen. Auch eine selbstgenähte Maske, ein Schal oder ein einfaches Tuch helfen beim Bedecken von Mund und Nase.

Das Land Baden-Württemberg hat auf seiner Internetseite Fragen und Antworten rund um die Maskenpflicht zusammengestellt.


Gilt die Maskenpflicht für alle?

Nein. Kinder unter sechs Jahren sind ausgenommen. Die Maskenpflicht entfällt auch für Menschen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können – zum Beispiel bei Asthma oder vermehrtem Speichelfluss. Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung keine Masken auf- oder absetzen können, müssen ebenso keine Masken tragen wie schwerhörige oder gehörlose Personen, die auf das Mundbild oder eine besonders deutliche Aussprache in der Kommunikation angewiesen sind. Das gilt auch für deren Begleitpersonen. Auch für manche Menschen mit einer Zwangsstörung wäre das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes unzumutbar. Sofern der Grund der Befreiung von der Maskenpflicht nicht offensichtlich ist, ist für spätere Kontrollen ein Nachweis erforderlich. Dies kann beispielsweise durch eine ärztliche Bestätigung erfolgen. Betroffene sollten mit ihrem Haus- oder Facharzt sprechen. In der ärztlichen Bescheinigung muss keine Diagnose angegeben werden.

Bei der Kommunalen Behindertenbeauftragten Christina Reiß häuften sich zuletzt Rückmeldungen von Betroffenen, die Probleme bekommen haben – insbesondere bei weniger offensichtlichen Fällen. „Viele Behinderungen sieht man Menschen gar nicht an – im Fall der Maskenpflicht kann das zu Problemen führen. Menschen wird der Zutritt zu Geschäften verweigert, obwohl sie ein ärztliches Attest vorweisen können. Oder ihnen wird der Zutritt verweigert, wenn sie keinen Einkaufswagen nutzen können, weil sie beispielsweise auf eine Gehhilfe angewiesen sind. Das Personal beruft sich auf das Hausrecht. Andere berichten von verbalen Attacken an Haltestellen oder in Bussen. Solche Ausgrenzungen müssen wir verhindern, sie verstoßen gegen das Antidiskriminierungsgesetz“, appelliert Reiß. Sie hofft, dass die zu Beginn der Corona-Pandemie gewachsene Solidarität in der Gesellschaft weiter tragfähig bleibt und bittet die Bevölkerung um Verständnis und Rücksichtnahme. Der Kommunale Ordnungsdienst der Stadt wird bei Bedarf Einzelhändler, andere Betriebe sowie Kundinnen und Kunden über die Regelung aufklären.


Was sollte ich beim Umgang mit Stoffmasken beachten?

  • Die Masken sollten nur für den privaten Gebrauch genutzt werden.
  • Die gängigen Hygienevorschriften, insbesondere die aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI, www.rki.de) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sind weiterhin einzuhalten.
  • Auch mit Maske sollte immer der empfohlene Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Meter zu anderen Menschen eingehalten werden.
  • Beim Anziehen einer Maske ist darauf zu achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird. Die Hände sollten vorher gründlich mit Seife gewaschen werden.
  • Die Maske muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rändern möglichst eng anliegen, um das Eindringen von Luft an den Seiten zu minimieren.
  • Bei der ersten Verwendung sollte getestet werden, ob die Maske genügend Luft durchlässt, um das normale Atmen möglichst wenig zu behindern.
  • Die Außenseite der gebrauchten Maske ist potentiell erregerhaltig. Um eine Kontaminierung der Hände zu verhindern, sollte diese möglichst nicht berührt werden
  • Nach Absetzen der Maske sollten die Hände unter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln gründlich gewaschen werden (mindestens 20 bis 30 Sekunden mit Seife).
  • Die Maske sollte nach dem Abnehmen in einem Beutel oder ähnliches luftdicht verschlossen aufbewahrt oder sofort gewaschen werden. Die Aufbewahrung sollte nur über möglichst kurze Zeit erfolgen, um vor allem Schimmelbildung zu vermeiden.
  • Masken sollten nach einmaliger Nutzung idealerweise bei 95 Grad, mindestens aber bei 60 Grad gewaschen und anschließend vollständig getrocknet werden.

Stadtverwaltung und Gemeinderat


Sind die Bürgerämter geöffnet?

Verwaltungsleistungen werden in nahezu allen Ämtern auch wieder ohne Terminvereinbarung angeboten. Terminvereinbarungen sind zur Vermeidung von Wartezeiten weiterhin möglich. Das Betreten der städtischen Gebäude ist nur mit einem Mund-Nasenschutz gestattet. Der Zutritt ist nur für Personen erlaubt, die

  • keine grippeähnlichen Symptome haben
  • keinen Kontakt mit infizierten Personen innerhalb der vergangenen zwei Wochen hatten und
  • keine Rückkehrer aus einem der Risiko-Gebiete laut Robert Koch-Institut beziehungsweise keine Rückkehrer aus einem nationalen Corona-Hotspot innerhalb der vergangenen zwei Wochen sind.

Die Bürgerämter in den Stadtteilen sind regulär geöffnet. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht erforderlich. Es gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln der Coronavirus-Pandemie: Besucherinnen und Besucher müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, das bereitstehende Händedesinfektionsmittel benutzen und die Abstandsmarkierungen beachten. Die Öffnungszeiten sind auf dieser Seite zu finden.

Für einen Besuch bei der Zulassungs- und Führerscheinstelle in der Pleikartsförster Straße 116 muss allerdings weiterhin ein Termin vereinbart werden. Die Abstandsregelungen erlauben nur eine begrenzte Anzahl von Besuchern im Gebäude. Die Kfz-Zulassungsstelle ist unter der Telefonnummer 06221 58-43700 oder per E-Mail an kfz-zulassungen@heidelberg.de und die Führerscheinstelle unter der Telefonnummer 06221 58-13444 und per E-Mail an fuehrerscheinstelle@heidelberg.de zu erreichen.

Die anderen Abteilungen des Bürger- und Ordnungsamtes, insbesondere die Abteilung für Zuwanderungsrecht, können ebenfalls weiterhin nur nach telefonischer Terminvereinbarung aufgesucht werden. Die Abteilung für Zuwanderungsrecht ist zu erreichen unter der Telefonnummer 06221 58-17520 und per E-Mail an zuwanderung-servicepoint@heidelberg.de. Hier nehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu folgenden Zeiten Anrufe entgegen: montags von 8 bis 12 Uhr, dienstags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr.


Das Bürger- und Ordnungsamt ist selbstverständlich auch schriftlich unter Bergheimer Straße 69, 69115 Heidelberg, oder per E-Mail an buergeramt@heidelberg.de erreichbar. Viele Anliegen können auch rund um die Uhr über das digitale Angebot erledigt werden. Die Online-Services sind zu finden unter www.heidelberg.de/formulare.


Was gilt es bei der Anmeldung von Hochzeiten, bei Trauungen, der Anmeldung von Geburten und Sterbefällen zu beachten?

Das Standesamt hat die wichtigsten Informationen auf einer Seite zusammengefasst.

Das Standesamt der Stadt im Rathaus ist für die Anzeige von Sterbefällen weiterhin geöffnet. Bestatter können sich telefonisch voranmelden unter der Telefonnummer 06221 58-18550.


Unterstützung und Hilfsangebote


Wohin kann ich mich wenden, wenn ich helfen möchte?

Der DRK-Kreisverband Rhein-Neckar/Heidelberg e.V. hat in Zusammenarbeit mit der Stadt Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreise eine Telefon-Hotline eingerichtet. Unter der Nummer 07261 1441310 können sich Helferinnen und Helfer melden, die eine pflegerische Ausbildung haben, schon in der Pflege gearbeitet haben oder eine sonstige medizinische Ausbildung haben und nicht oder nicht mehr im Gesundheitswesen fest verplant sind. Die Telefon-Hotline ist an sieben Tagen pro Woche von 9 bis 17 Uhr erreichbar.

Darüber hinaus sollen sich bei der Hotline Vereine, Organisationen oder Initiativen melden, die während der Coronavirus-Pandemie bereits ortsnah konkrete Hilfsangebote für die Bürgerinnen und Bürger anbieten. Die DRK bündelt die örtlichen Angebote zur Unterstützung bei Einkäufen oder Behördengängen, bei der Kinderbetreuung oder zum Gespräch gegen die Einsamkeit in einer Datenbank. Mehr unter www.wircheckendas.de.


Wie unterstützt die Stadt Heidelberg Betriebe, (Solo-)Selbstständige, Künstler, Einrichtungen, Vereine und Clubs in der Corona-Krise?

Die Stadt Heidelberg hilft Betrieben, (Solo-)Selbstständigen, Künstlern, Einrichtungen, Vereinen und Clubs in der Corona-Krise mit einem breit angelegten, umfangreichen Hilfspaket. Mit den Maßnahmen werden flächendeckend Akteure unterstützt und die im März gestartete „Heidelberger Wirtschaftsoffensive“ weiter ausgebaut. Das Ziel ist, Wirtschaft und Kultur auf breiter Linie wieder in Fahrt zu bringen.

Die Stadt erlässt unter anderem Kultur-, Sozial- und Bildungseinrichtungen, Gaststätten, Vereinen und Clubs die Miete in städtischen Immobilien für den Zeitraum, in dem sie diese aufgrund der Corona-Verordnungen nicht zum Zweck der Mietüberlassung nutzen konnten. Gastronomen müssen für 2020 keine Gebühren für Außenbestuhlung bezahlen. Geschäfte dürfen mehr Werbung als bisher im öffentlichen Raum machen. Zudem wird ein Solidaritäts-Gutschein eingeführt.
 
Durch die Vereinfachung von Prozessen und Auflagen erleichtert die Stadt es künftig Bürgern und Betrieben, Vorhaben in die Tat umzusetzen. Gastronomen erhalten zum Beispiel temporär mehr Platz für ihre Außenbestuhlung, um bei Einhaltung der geforderten Abstände möglichst die gleiche Sitzplatzzahl anbieten zu können. Davon profitieren bereits mehr als 75 Gastronomiebetriebe in Heidelberg. Das Hilfspaket hat ein Gesamtvolumen von bis zu rund 2,6 Millionen Euro.
Die Maßnahmen der Heidelberger Wirtschaftsoffensive im Einzelnen:
 
Erlass von Mieten in städtischen Gebäuden
 
Die Stadt erlässt gewerblichen Mietern städtischer Liegenschaften die Miete – für die Zeit, die sie aufgrund der Corona-Verordnung die Räume nicht in ihrem eigentlichen Sinne nutzen konnten. Gaststätten, Stadtteilvereinen, Clubs, kulturellen und sonstigen Nutzungen (Vereine, Sozial- und Bildungseinrichtungen sowie übrige gewerbliche Nutzung) kann die Miete bis zu sechs Monate erlassen werden. Es wird im Einzelfall geprüft, ob die Notwendigkeit eines Mieterlasses gegeben ist.
 
Heidelberger Solidaritäts-Gutschein
Unter dem Motto „Heidelberger zeigen Herz“ sollen alle Heidelberger auf einer Online-Plattform einen Gutschein im Wert von zehn Euro erwerben können. Er kann in Geschäften, Betrieben, bei (Solo-)Selbständigen, Künstlern und Vereinen in Heidelberg eingelöst oder diesen gespendet werden. Bürgerinnen und Bürger können ihren Lieblingsladen oder -künstler damit gleich doppelt unterstützen: Denn die Betriebe und Dienstleister erhalten pro eingelöstem Gutschein weitere zehn Euro von der Stadt. Die Stadt prüft zudem die Entwicklung einer lokalen Online-Shopping-Plattform als virtuellen Marktplatz. Auf ihr sollen sich Heidelberger Unternehmen aus Einzelhandel, Gastronomie, Tourismus, Eventbereich, Kreativwirtschaft und Nachtkultur präsentieren und ihre Produkte online verkaufen beziehungsweise Reservierungen annehmen können.
 
Gastronomie: keine Gebühren für Außenbewirtschaftung und Erweiterung der Fläche
 
Die Stadt verzichtet 2020 auf Sondernutzungsgebühren für Außenbewirtschaftung. Um Platzverluste durch Abstandsregeln zu vermeiden, können Betriebe den Außenbereich temporär erweitern – wenn es faktisch, verkehrlich und nachbarschutzrechtlich möglich ist. Das Angebot wird bereits umfassend genutzt. Die Umsetzung erfolgt einfach, schnell und unbürokratisch.
 
Einzelhandel und Gewerbe: mehr Werbung im öffentlichen Raum möglich
 
Die Stadt legt die Richtlinien für Gewerbetreibende zur Werbung im öffentlichen Raum großzügig aus, etwa bei Werbetafeln, Warenständern und Dekorationsgegenständen. Zudem erlässt die Stadt Gewerbetreibenden die Gebühren für die sogenannten Sondernutzungen im Jahr 2020.
 
Live-Shows mit Künstlerinnen und Künstlern im regionalen Fernsehen
 
Regionalen Künstlern in der Krise eine Bühne geben – das ist die Idee hinter der Aktion des Kulturamts in Kooperation mit dem Rhein-Neckar-Fernsehen (RNF). Unter dem Sendetitel „Coronline“ werden drei Fernsehshows ausgestrahlt, die auf der Bühne des Theaters aufgezeichnet wurden. Die ersten beiden Sendungen wurde bereits gezeigt, die dritte folgt am 5. Juli, 20 bis 22 Uhr, im RNF.

„Wir schaffen Freiräume: die neue Heidelberger Angebotskultur“
 
Die Stadt will Prozesse und Auflagen vereinfachen und Unternehmen und Bürgern entgegenkommen. Hemmnisse für die Wirtschaft sollen abgebaut werden. Etwa sollen Genehmigungen vereinfacht werden, zum Beispiel für den Dachausbau und Solaranlagen. Auch der Ausbau von Online-Diensten für Bürger und Gewerbe ist geplant, etwa bei Urkunden und Geburten sowie bei Kfz-Zulassungen.
Im Sinne eines „Satzungs-TÜV“ wird die Stadt künftig regelmäßig Satzungen identifizieren, die wirtschaftliche Hemmnisse enthalten, und Vorschläge zum Abbau und zur Neuregelung erarbeiten.

Die städtische Wirtschaftsförderung steht Unternehmern und Selbstständigen für Fragen und Beratung unter der E-Mail-Adresse wirtschaftsfoerderung@heidelberg.de und der Telefonnummer 06221 58-30000 zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auch auf dieser Internetseite.


Wo erhalten von der Corona-Krise betroffene Sportvereine Unterstützung?

Die Stadt Heidelberg erlässt Vereinen die Miete in städtischen Immobilien für den Zeitraum, in dem sie diese aufgrund der Corona-Verordnungen nicht zum Zweck der Mietüberlassung nutzen konnten.  

Bei Fragen rund um die aktuelle Situation können sich die Sportvereine per E-Mail an das Amt für Sport und Gesundheitsförderung (sportamt@heidelberg.de) und an den Sportkreis (info@sportkreis-heidelberg.de) wenden. Wichtige Infos gibt es auch unter www.heidelberg.de/coronavirus und www.sportkreis-heidelberg.de. Dort sind Hinweise für Sportvereine zur aktuellen Situation und zu rechtlichen Fragen zusammengestellt.

Die Landesregierung hat ein Soforthilfeprogramm für Sportvereine und -verbände beschlossen, die unverschuldet in existenzgefährdende Engpässe geraten sind. Weitere Infos unter www.km-bw.de.


Gibt es spezielle Informationsangebote für Gehörlose und Hörgeschädigte?

Fragen von gehörlosen und hörgeschädigten Bürgerinnen und Bürgern beantwortet das Gebärdentelefon im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) unter www.gebaerdentelefon.de/bmg (montags bis donnerstags, 8 bis 18 Uhr, freitags, 8 bis 12 Uhr), per E-Mail an info.deaf@bmg.bund.de und info.gehoerlos@bmg.bund.de oder per Fax an die Nummer 030 340 60 66 07.