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Häufige Fragen und Antworten


Coronavirus - Anlaufstellen


Wohin kann ich mich wenden, wenn ich Fragen habe?

Das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises hat eine Telefon-Hotline eingerichtet. Das Gesundheitsamt ist auch für Heidelberg zuständig. Die Hotline steht unter der Nummer 06221 522-1881 montags bis freitags zwischen 8 und 12 Uhr. An den Wochenenden steht außerdem der ärztliche Bereitschaftsdienst der kassenärztlichen Vereinigung unter der Rufnummer 116 117 als Ansprechpartner zur Verfügung. Informationen online gibt es unter www.rhein-neckar-kreis.de.

Auch das Landesgesundheitsamt hat ein Bürgertelefon zum Coronavirus unter der Telefonnummer 0711 904-39555 eingerichtet (Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr). Online-Infos gibt es dort unter www.gesundheitsamt-bw.de.

Das Robert Koch-Institut informiert aktuell auf seiner Webseite: www.rki.de. Das Robert Koch-Institut ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention. Auf der Webseite des Robert Koch-Instituts gibt es auch die aktuellen Fallzahlen für Deutschland. Die weltweiten Zahlen sind auf der Webseite der Weltgesundheitsorganisation abrufbar.

Weitere Infos und Empfehlungen zum Coronavirus gibt es als "Häufige Fragen und Antworten" sowohl beim Robert Koch-Institut als auch beim Land Baden-Württemberg und Landesgesundheitsamt. Oder auf den Webseiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.


Was soll ich tun, wenn ich befürchte, mich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben?

Sollten Sie den Verdacht haben, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, melden Sie sich bitte umgehend beim Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises unter der Nummer 06221 522-1881 von Montag bis Freitag zwischen 8 und 12 Uhr. Bei der Hotline des Gesundheitsamtes gibt es auch Antworten und Hinweise zu Themen wie Symptome und Inkubationszeit oder der Frage, wie man sich vor einer Ansteckung schützen kann. Zusätzlich wird dort auch beraten, für wen und wann eine Testung auf das Virus sinnvoll ist. Bei medizinischen Notfällen sollte eine Ärztin oder ein Arzt oder ein Notdienst, bzw. eine Notaufnahme möglichst nur nach telefonischer Voranmeldung aufgesucht werden.


Was soll ich tun, wenn ich erfahre, dass ich Kontakt mit einem Corona-Infizierten hatte?

Zuhause bleiben, Kontakte vermeiden und mit dem Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises unter der Nummer 06221 522-1881 Kontakt aufnehmen (Montag bis Freitag von 7.30 bis 16 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 bis 14 Uhr).

Das gleiche gelte für Personen mit Symptomen, die auf eine mögliche Covid-19-Infektion hindeuten, und andere „Verdachtsfälle“, die auf einen Testtermin oder auf ihr Testergebnis warten. Auch ein entsprechender Hinweis über die Corona-Warn-App sollte ernst genommen werden und dazu führen, sich in Selbstisolation zu begeben, bis der Sachverhalt geklärt ist.


Wo kann ich einen Schnelltest machen lassen?

Mein Schnelltest war positiv - was muss ich jetzt tun?

Bei einem positiven Testergebnis ist davon auszugehen, dass Sie andere Personen anstecken können, auch wenn Sie keine Symptome haben. Coronavirus-Infektionen verlaufen in vielen Fällen ohne Symptome. Begeben Sie sich in häusliche Absonderung. Verlassen Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus nur in medizinischen oder sonstigen Notfällen. Informieren Sie Ihre Haushaltsangehörigen. Weitere Informationen


Impfen in Heidelberg


Wer kann sich aktuell gegen das Coronavirus impfen lassen?

Grundsätzlich können alle Personen ab fünf Jahren gegen das Corona-Virus geimpft werden. Die endgültige Entscheidung, ob im konkreten Einzelfall eine Impfung vorgenommen wird, liegt immer beim impfenden Arzt.
Weitere Informationen stellt das Bundesgesundheitsministerium auf seiner Webseite bereit.


Welche Möglichkeiten gibt es für die Impfung von Kindern?

Grundsätzlich können sich alle Personen ab 5 Jahren gegen das Coronavirus impfen lassen. Bei gesunden Kindern von 5 bis 11 Jahren empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) zur Grundimmunisierung zunächst eine mRNA-Impfstoffdosis. Die einmalige Impfung zielt darauf ab, eine möglichst gute Basisimmunität aufzubauen. Ob für Kinder eine zweite Impfung zur Grundimmunisierung oder weitere Impfungen zur Auffrischung nötig sind, soll bei Wiederanstieg der Infektionszahlen erneut bewertet werden. Aktuell ist für gesunde Kinder zwischen 5 und 11 Jahren eine einmalige Impfung ausreichend.

Bei Personen ab 12 Jahren empfiehlt die STIKO hingegen nach erfolgter Grundimmunisierung grundsätzlich eine Auffrischungsimpfung. Diese kann bereits drei Monate nach abgeschlossener Grundimmunisierung erfolgen. 


Wer bekommt eine Auffrischimpfung (Boosterimpfung)?

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine Auffrischimpfung für alle Menschen ab 12 Jahren. Die Empfehlung gilt für alle, deren zweite Impfung drei Monate oder länger zurückliegt.

Zudem sollen Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen nach der Grundimmunisierung eine Auffrischimpfung erhalten.

Eine „einfache“ Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson gilt nach den maßgeblichen Anforderungen des Paul-Ehrlich-Instituts seit dem 15. Januar 2022 nicht mehr als vollständige Impfung. Dazu ist nach mindestens vier Wochen eine zweite Dosis mit einem der beiden mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer oder Moderna nötig.

Unabhängig davon, welcher Impfstoff bei der Erst- und Zweitimpfung verabreicht wurde, soll für die Auffrischimpfung einer der beiden gleichwertigen mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer oder Moderna verwendet werden.

Gefährdete Gruppen können eine zweite Auffrischimpfung bekommen.


Wo wird in Heidelberg geimpft?

Brauche ich für die Impfung einen Termin?

Für Termine in Arztpraxen: Individuelle Terminvereinbarung im Direktkontakt mit der jeweiligen Praxis.
 
Für Sonderaktionen und mobile Impfteams: Bitte die entsprechenden Ankündigungen auf www.heidelberg.de/impfen und www.dranbleiben-bw.de beachten."


Wie weise ich nach, dass ich vollständig geimpft bin?

Eine erfolgte Corona-Schutzimpfung wird im Impfpass erfasst. Zusätzlich sollte die Impfung als digitaler Impfausweis (mit QR-Code) in der Corona-Warn-App oder der CovPass-App des Robert Koch-Instituts dokumentiert sein. Für den digitalen Nachweis erhält jede geimpfte Person einen dafür notwendigen ausgedruckten QR-Code – und zwar entweder direkt nach der Impfung im jeweiligen Impfzentrum, in der Arztpraxis oder bei einer Apotheke. Wenn ein Impfnachweis erforderlich ist, sind die Veranstalter, Betreiber oder Dienstleister verpflichtet, diese zu kontrollieren und die Angaben mit einem amtlichen Ausweisdokument abgleichen. Impfnachweise wie auch Genesenennachweise müssen elektronisch, etwa mit der CoVPassCheck-App, geprüft werden.


Welche Impfstoffe gibt es und was unterscheidet sie?

Informationen über die Wirksamkeit der Impfstoffe bietet das Bundesministerium für Gesundheit auf seiner Webseite. Dort sind auch Detailinformationen zu den einzelnen Impfstoffen verfügbar:

Die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut empfiehlt für die Auffrischimpfung einen mRNA-Impfstoff, also Moderna oder Biontech/Pfizer –  unabhängig davon, welcher Impfstoff zuvor verwendet wurde.


Wo gibt es weitere Informationen zur Impfung?

Regelungen in Baden-Württemberg

Das Land Baden-Württemberg informiert auf seiner Webseite umfassend über die aktuell geltenden Regelungen. Mehr dazu gibt es auf www.baden-wuerttemberg.de

Informationen zur Corona-Warn-App

Auf der Webseite der Bundesregierungen werden viele Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Warn-App beantwortet.