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Startseite / 19.07. „Superstar Hub“ Heidelberg: Die Stadt wächst dynamisch
Eine Luftaufnahme von Heidelberg.

„Superstar Hub“: Heidelberg zählt zu Europas Städten mit dem dynamischsten Wachstum

Heidelberg ist ein Top-Standort in vielerlei Hinsicht: Die Stadt ist im vergangenen Jahrzehnt dynamisch gewachsen, hat sich erfolgreich weiterentwickelt und verfügt über sehr gute Zukunftsaussichten. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „The future of work in Europe“ des McKinsey Global Institutes, das knapp 1.100 regionale Arbeitsmärkte auf dem Kontinent miteinander verglichen hat. Demnach zählt Heidelberg zu den 46 „Superstar Hubs“ in Europa und befindet sich auf einer Stufe mit Metropolen wie Brüssel, Mailand, Rom, Berlin, Prag, Kopenhagen, Stockholm und anderen. „Heidelberg spielt in der gleichen Liga mit Madrid und München“ bilanziert die Studie. Neben den „Superstar Hubs“ zählen die „Megacities“ London und Paris zu den insgesamt 48 europäischen Städten, die dynamisch wachsen („Dynamic growth hubs“) und der Analyse zufolge für den Arbeitsmarkt der Zukunft am besten aufgestellt sind.

Der Standort Heidelberg punktet in der Studie in mehreren Bereichen – insbesondere mit einer deutlich niedrigeren Arbeitslosenquote (zum Zeitpunkt der Erhebung 3,2 Prozent) als der Durchschnitt der anderen „Superstar Hubs“ (5,5 Prozent), einem höheren Anteil an Beschäftigen in schnell wachsenden Branchen (19,0 gegenüber 17,5 Prozent) und einem höheren Bevölkerungszuwachs (9,0 gegenüber 7,0 Prozent).

Beste Zukunftsperspektiven

Heidelberg ist laut Studie eine von insgesamt elf dynamisch wachsenden Regionen in Deutschland – die höchste Dichte aller Länder in Europa. Die Studie bewertet auch die Zukunftsaussichten Heidelbergs sehr positiv: Entgegen des Bundestrends (minus 1 Prozent) wird für den Standort Heidelberg ein Jobwachstum von bis zu 5 Prozent erwartet. Dabei steigt vor allem der Anteil der Arbeitsbereiche, die hochqualifizierte oder spezialisierte Anforderungen stellen, wie Beschäftigungen in der Gesundheitsbranche und aus den sogenannten MINT-Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). In beiden Bereichen wird bis zum Jahr 2030 ein Zuwachs von jeweils bis zu 8.000 Arbeitsplätzen prognostiziert. Ein Rückgang wird hingegen vor allem in nichtakademischen Berufen erwartet.

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