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Wer sollte in den Pflegestützpunkt kommen? Und wer berät mich dort? Klaus Lochner, Berater und Leiter des Pflegestützpunktes, informiert über Heidelberger Besonderheiten.

Junge Hand hält alte Hand

Unterstützung und Hilfe

Mobil, ambulant oder stationär

Eine Pflegekraft, die ein- oder mehrmals am Tag vorbeikommt, ein Mittagstisch im Seniorenzentrum um die Ecke oder eine Unterbringung im Pflegeheim: Betreuungs- und Versorgungsangebote müssen zur Situation passen und bei der persönlichen Lebensführung helfen.  

Hilfe zuhause. In Heidelberg gewährleisten 26 ambulante Dienste (Listen führen die Krankenkassen) die Unterstützung von mehr als 2.300 Hilfebedürftigen bei der Hauwirtschaft und bei der häuslichen Pflege. Elf ökumenische Nachbarschaftshilfen und fünf mobile Hilfsdienste  ergänzen das Angebot. Sie packen beim Wohnungsputz ebenso mit an wie beim Einkaufen und Kochen, begleiten zu Ärzten oder bei Spaziergängen.

Treffpunkte vor Ort - das sind die zehn  Seniorenzentren in Heidelberg. Es gibt sie in fast jedem Stadtteil und neben Freizeitangeboten finden ältere Menschen dort wohnortnah niederschwellige Beratung und Information sowie Versorgungsangebote wie beispielsweise den stationären Mittagstisch. Auch das Thema bürgerschaftliches Engagement, beispielsweise als Patenoma oder -opa spielt in den Seniorenzentren eine zentrale Rolle.

Pflege im Heim. Wenn die mobile Unterstützung zuhause nicht mehr ausreicht und Pflegepersonen überlastet sind, dann kann die Tagespflege eine gute Lösung sein. Entlastung bietet auch die Kurzzeitpflege in einem Heidelberger Pflegeheim. Der Pflegestützpunkt Heidelberg vermittelt umgehend freie Plätze. Derzeit gibt es in Heidelberg 15 Pflegeheime mit mehr als 1.000 Pflegeplätzen.

Weitere Infos

Beratung
Wegweiser für ältere Menschen in Heidelberg (6,035 MB)
Seniorinnen und Senioren in Heidelberg