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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Andrea Edel
UNESCO City of Literature / Kulturamt
Haspelgasse 12
69117 Heidelberg
Telefon 06221 58-33000

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Phillip Koban
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Poesie unterwegs 2019

Beteiligte Autorinnen und Autoren

In alphabetischer Reihenfolge nach Nachnamen sortiert

Ramona Ambs

Ramona Ambs (Foto: privat).

geb. 1974 in Freiburg, studierte nach dem Abitur 1995 Pädagogik und Germanistik an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Schon während des Studiums veröffentlichte sie Gedichte und Essays in Anthologien. Seit 2003 arbeitet sie als freie Journalistin und Autorin. Neben Erzählungen und Romanen (Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter 2013; Mrozek 2015) schreibt sie u. a. für das jüdische Online-Portal Hagalil, das Satiremagazin Prinzessinnenreporter und die Jüdische Allgemeine. Sie zählt zur dritten Generation deutschsprachiger jüdischer Autorinnen nach dem Holocaust. Ramona Ambs lebt und arbeitet seit 1987 in Heidelberg.
www.autorenwelt.de/users/ramona-ambs

Beitrag von Ramona Ambs: Bau mir einen Vogel (3. Quartal 2019)


Astrid Arndt

Astrid Arndt (Foto: privat).

ist 1963 in München geboren, studierte Literaturwissenschaft und Philosophie sowie Gesang mit Schwerpunkt Neue Musik. Neben ihrer sängerischen Tätigkeit arbeitete sie als freie wissenschaftliche Autorin und Musikjournalistin sowie als Lehrbeauftragte für Sprecherziehung und Medien an der Universität Bielefeld. Literaturwissenschaftliche Publikationen über Kafka, Kleist und Arno Schmidt. 2017 wurde ihr erster Jugendroman „Die Gläserne Seite“ vom Heidelberger Draupadi Verlag mit einer Buchpremiere am DAI veröffentlicht.

Beitrag von Astrid Arndt: Nebel (3. Quartal 2019) 


Marlene Bach

Marlene Bach (Foto: Susanne Hase).

wurde 1961 in Rheydt geboren und wuchs nahe der holländischen Grenze auf. Ihre Studienzeit verbrachte sie in Bonn, verfasste dort erste Kurzgeschichten. 1997 zog die promovierte Psychologin zusammen mit ihrem Mann nach Heidelberg. Seit 2006 ist sie hier als Schriftstellerin tätig. Im Emons Verlag veröffentlichte sie eine Reihe von Kriminalromanen, die schwerpunktmäßig in Heidelberg spielen. Daneben schreibt sie Kurzgeschichten, mit denen sie den Walter-Kempowski-Literaturpreis (2011) und den Nordhessischen Literaturpreis (2017) gewann.
www.marlene-bach.de

Beitrag von Marlene Bach: Gassengeplänkel (1. Quartal 2019)


Frank Barsch

Frank Barsch (Foto: privat).

ist Schriftsteller, Kritiker und Literaturwissenschaftler. Er arbeitet für verschiedene Hochschulen und als Dozent für Kreatives Schreiben. Neben dem Roman Schach (1997 Elfenbein Verlag Berlin), Hörspielen (SWR, Bermudafunk) und zahlreichen Arbeiten zur Gegenwartsliteratur und Poetik sind im Heidelberger Lothar Seidler Verlag die Gedichtbände „jetzt“ (2010), „hier“ (2013) und die Reiseerzählungen „Alles denkbare Licht“ (2012) erschienen. 2015 folgte die Veröffentlichung des Romans „Am Anfang war die Nacht“ (Draupadi Verlag Heidelberg). Im November 2016 erschien „Das Warten an Ampeln – Poetage“.

Beitrag von Frank Barsch: An manchen Tagen (2. Quartal 2019)


belmonte

belmonte (Grafik: privat).

1971 in Hamburg geboren, lebt in Heidelberg. Lyrik-Debütpreis 2008 des Pop-Verlag. Betreiber des Blogs VNICORNIS.
Publikationen: Sitte und Sittlichkeit im ausgegangenen Jahrhundert, Versroman in zwölf Lektionen, Pop-Verlag, Ludwigsburg 2008. Zahlreiche Veröffentlichungen in den Zeitschriften MATRIX, BAWÜLON, PASSAGEN, Magazin für Kunst und Literatur und TraduzioneTradizione. Auswahl: Kontrafakturen, in MATRIX, Nr. 1/2009, Der Sturm, in MATRIX, Nr. 2/2009, Monte Apollineo, deutsch und italienisch in elegischen Distichen, und weitere Gedichte, in TraduzioneTradizione, Quaderno internazionale di traduzione poetica, Mailand 2011.
https://vnicornis.wordpress.com


Michael Buselmeier

Michael Buselmeier (Foto: Philipp Rothe).

wurde 1938 in Berlin geboren, ist aufgewachsen in Heidelberg. Ausbildung als Schauspieler; Regieassistent u.a. am Staatstheater Wiesbaden bei Hansgünther Heyme. Studium der Germanistik und der Kunstgeschichte; 1967 Magisterexamen. Lehrtätigkeit an verschiedenen Hochschulen. Publizistische Arbeiten für den Rundfunk und für überregionale Zeitungen und Zeitschriften (u.a. DIE ZEIT, Frankfurter Rundschau, Freitag, Akzente, Sinn und Form, manuskripte, die horen). Vorträge, Moderationen. Seit 1988 als Literarischer Stadtführer unterwegs. Von 1995 bis 2011 Herausgeber der „Edition Künstlerhaus“ (insgesamt 33 Titel).1995 Thaddäus-Troll-Preis und Martha-Saalfeld-Preis; 2000 Pfalzpreis für Literatur; 2003 Richard-Benz-Medaille der Stadt Heidelberg; 2010 Ben-Witter-Preis, Hamburg; 2011 mit „Wunsiedel“ auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis; 2014 Gustav-Regler-Preis.

Beitrag von Michael Buselmeier: Vor vielen Jahren (3. Quartal 2019)


Adriana Carcu

Adriana Carcu (Foto: privat).

 ist Autorin von fünf (auto)biographischen, essayistischen sowie musikalischen Werken und hat ihre eigene Kolumne in der Zeitschrift des Rumänischen Schriftstellerverbandes, Orizont. Adriana veröffentlicht regelmäßig Interviews und Chroniken, Essays und Kurzprosa in zahlreichen weiteren kulturellen Zeitschriften und Online-Publikationen, sowohl in rumänischer als auch in englischer Sprache.
www.adriana-carcu.de


Gerhard Drokur

Gerhard Drokur (Foto: privat).

geboren 1953 in Heusweiler/Saarland, Dipl.-Betriebswirt, hat in seinen 35 Berufsjahren in verschiedenen Branchen hauptsächlich als Controller gearbeitet. Seinen Lebenstraum, einmal ein Buch zu schreiben, verwirklichte der begeisterte Rennradler im Jahre 2010 mit „Die schönsten Rennradtouren am Mont Ventoux“. Diesem folgte 2011 der Rennrad-Reiseführer „Rennradtouren Raus aus Heidelberg“ im Auftrag des Bruckmann Verlages sowie 2014 „Trans-Deutschland mit dem Rennrad“ (Co-Autor von B. Jürgens). 2015 veröffentlichte Der Kleine Buch Verlag, Karlsruhe, seinen Debüt-Krimi „Letzte Etappe Mont Ventoux“, ein Rennrad-Krimi. 2016 erschien „Drachen über Heidelberg“ im Heidelberger Draupadi Verlag. Im gleichen Verlag sind seine „Reiseerlebnisse in Französisch-Polynesien im Januar 2019 veröffentlicht worden. Gerhard Drokur lebt mit seiner Frau Rita in Heidelberg.

Beitrag von Gerhard Drokur: Jahreskarte (4. Quartal 2019)


Ralph Dutli

Ralph Dutli (Foto: Wallstein Verlag).

geboren 1954 in Schaffhausen (Schweiz), studierte in Zürich und an der Pariser Sorbonne Romanistik und Russistik, lebt als freier Schriftsteller in Heidelberg. Romanautor, Lyriker, Essayist, Biograph, Übersetzer vorwiegend russischer Lyrik (Werke von Ossip Mandelstam, Marina Zwetajewa, Joseph Brodsky) und Herausgeber der zehnbändigen Ossip-Mandelstam-Gesamtausgabe. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u. a. Johann-Heinrich-Voß-Preis 2006 der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Rheingau Literaturpreis 2013 und Preis der LiteraTour Nord 2014 für seinen Roman Soutines letzte Fahrt,  Düsseldorfer Literaturpreis 2014 für sein literarisches Gesamtwerk, sowie Erich Fried-Preis 2018.
Veröffentlichungen (Auswahl): Notizbuch der Grabsprüche. Gedichte (2002); Meine Zeit, mein Tier. Ossip Mandelstam. Eine Biographie (2003); Russische Literaturgeschichte, erzählt von Ralph Dutli (Hörbuch, 2003); Novalis im Weinberg. Gedichte (2005); Nichts als Wunder. Essays über Poesie (2007); Liebe Olive. Eine kleine Kulturgeschichte (2009; neu 2013); Fatrasien. Absurde Poesie des Mittelalters (2010); Das Lied vom Honig. Eine Kulturgeschichte der Biene (2012); Soutines letzte Fahrt. Roman (2013); Richard de Fournival: Das Liebesbestiarium. Übertragen und mit einem Essay von Ralph Dutli (2014); Die Liebenden von Mantua. Roman (2015). Bahnhofskonzert. Das Ossip-Mandelstam-Lesebuch, herausgegeben von Ralph Dutli (2015); Mandelstam, Heidelberg (2016); Dantes Gesänge – Gerät zum Einfangen der Zukunft. Ossip Mandelstams „Gespräch über Dante“ (2017); Rutebeuf: Winterpech & Sommerpech. Die Poeme vom großen Würfeln: von Unglück, Missgeschick und Allerlei. Übertragen und mit einem Essay von Ralph Dutli (2017).
www.ralph-dutli.de
www.wallstein-verlag.de

Beitrag von Ralph Dutli: Liebesbeschwörung (2. Quartal 2019)


Gertrud Edelmann

Gertud Edelmann (Foto: Frank Häfner).

1961 im hessischen Odenwald geboren und dort aufgewachsen, studierte Germanistik und Theologie in Marburg und Heidelberg. Sie war in Sprachinstituten, bei der Zeitung und im Buchhandel tätig. Seit 1991 übt sie ihren Beruf als Gymnasiallehrerin aus. Gegenwärtig lebt sie in Heidelberg.

Beitrag von Gertrud Edelmann: Begrüßung (1. Quartal 2019)


Hannelore Gerent

Hannelore Gerent (Foto: privat).

geb. 1946 in Stuttgart. Studium Kunst und Grafik-Design (Dipl.-Designerin). Werbegrafik, freie Grafik/Ausstellungen. Veröffentlichungen von Comics und Sketchen im Simplicissimus, in Büchern usw.
Buch: ZARTE FAUSTSCHLÄGE, Haikus für alle Fälle, mit vielen farbigen Abbildungen, 256 Seiten. 
Im Haiku fand sie ihre ideale Ausdrucksform, weil sie darin geübt ist, die Dinge auf den Punkt zu bringen. In Wort und Bild.

Beitrag von Hannelore Gerent: Wunderbare Welt (2. Quartal 2019)


Ingrid Glomp

Ingrid Glomp (Foto: privat).

Bei Ingrid Glomp dreht sich alles ums Schreiben. Sie ist die Autorin der Cori-Stein-Thriller, der Kaha-Fischer-Krimis sowie verschiedener Schreib-Ratgeber. Als Journalistin beschäftigt sie sich mit Themen aus Medizin, Psychologie und Wissenschaft. 
Ingrid Glomp ist in Essen geboren, in Dortmund aufgewachsen und hat in Bochum Biologie studiert und in diesem Fach promoviert. Inzwischen lebt sie seit vielen Jahren in Heidelberg.
Ihre Krimis stehen unter dem Motto: Spannende Unterhaltung – garantiert frei von sadistischen Serienkillern.
www.ingrid-glomp.de


Heribert Hansen

Heribert Hansen (Foto: Swoboda).

ein Augustkind aus dem Jahre 1958.
In einer beschaulichen Zeit groß geworden.
Fotokünstler aus Leidenschaft – mit 12 infiziert.
Dichter aus Leidenschaft. Kann nicht anders.
Musikmacher aus Leidenschaft – mit sechs Saiten und anderen seltsamen Instrumenten.
Und immer am Grübeln, was die Welt eigentlich ist.
www.wortschaukel.de

Beitrag von Heribert Hansen: Wenn (4. Quartal 2019)


Wiebke Hartmann

Wiebke Hartmann (Foto: privat).

geboren 1954 in Heidelberg, Studium der Ethnologie, Soziologie und Religionswissenschaft in Heidelberg und Berlin. Zweitstudium ohne Abschluss in Komparatistik. Lehrbeauftragte und Volkshochschuldozentin, Mitarbeiterin beim STERN, kleinere journalistische Arbeiten und zwei Reportagen über aidskranke Kinder für STERN-BUCH. Weiterbildung in Familientherapie. Systemische Familientherapeutin in Norwegen. Publikation von kleineren journalistischen Arbeiten und Fachartikeln dort, nach zehn Jahren Rückkehr nach Deutschland. Publikation eines Fachbuchs zum Thema Migration („Der Reisende ohne Schatten“, Königshausen und Neumann 2013) Gewinnerin des 1. Preises eines Wettbewerbs für eine Anthologie im litoff-Verlag („Das Reich meines Königs“, in „flussauf/flussab“, Lothar Seidler Verlag 2014) Mitglied der Heidelberger LitOff seit 2015.

Beitrag von Wiebke Hartmann: Ende (4. Quartal 2019)


Rita Hausen

Rita Hausen (Foto: privat).

wurde 1952 in Dernbach/Westerwald geboren. Sie studierte Germanistik und Katholische Theologie in Bonn. Von 1981 bis 2008 war sie Lehrerin am Gymnasium. Sie schreibt Gedichte, Kurzgeschichten, Erzählungen und Romane, lebt in Walldorf bei Heidelberg, zeitweise auch in einem abgelegenen Haus in Mecklenburg. Sie ist Mitglied bei den Mörderischen Schwestern und anderen Literaturvereinigungen vor Ort.
Außerdem ist sie Kunstmalerin mit regelmäßigen Ausstellungen in der Umgebung von Walldorf.
Veröffentlichungen: Der Fall Struensee. Historische Biographie, Romanverlag 2013; Das verschwundene Buch. Krimi, Südwestbuchverlag 2016; Theaterblut. Historischer Roman, tredition 2016; Der Notenjäger. Science Fiction, net-verlag 2018; zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien.

www.rita-hausen.de

Beitrag von Rita Hausen: Das Wort (3. Quartal 2019)


Dorina Marlen Heller

Dorina Marlen Heller (Foto: Darina Nikolova).

geb. 1995 in Wien, seit Herbst 2013 Studium der Sinologie, Sozialanthropologie und Germanistik in London, Heidelberg und Peking. Veröffentlichungen in diversen Anthologien und Zeitschriften. Schon mehrfache Preisträgerin bei verschiedenen Literaturwettbewerben u.a. 1. Platz beim Niederösterreichischen Literaturpreis „blattgold“, 2. Platz beim Europäischen Literaturwettbewerb der Jugend-Literatur-Werkstatt Graz und 3. Platz beim zeilen.lauf-Lyrik-Wettbewerb, sowie 1. Platz in der Kategorie Lyrik beim Forum Land Literaturpreis 2013 und unter den Top 10 beim fm4 wortlaut 2013. Teilnehmerin der „Expedition Poesie“ 2018 nach Granada im Rahmen der Kooperation der UNESCO Cities of Literature Heidelberg und Granada.

Beitrag von Dorina Marlen Heller: götzentanz (2. Quartal 2019)


Gisela Hübner-Droß

Gisela Hübner-Droß (Foto: privat).

1945 in Ballenstedt/Südharz geboren, lebt seit 1983 in Heidelberg. Frühe Gedichte in politischen Heften und Anthologien, Lyrikband „Zungenwurst“ erschienen im Bläschke-Verlag, Lyrikband „zweisam“ erschienen im Lothar-Seidler-Verlag, Lyrik- und Prosa-Beiträge im Bermudafunk, für Hörbücher und Anthologien. Seit 2004 Mitglied bei der Autorengruppe Literatur-Offensive.

Beitrag von Gisela Hübner-Droß: hochwasser in heidelberg (1. Quartal 2019)


Marcus Imbsweiler

Marcus Imbsweiler (Foto: Christian Buck).

aufgewachsen im Saarland, lebt seit 1990 in Heidelberg. Nach dem Studium der Germanistik und Musikwissenschaft arbeitete er als freier Musikredakteur für Rundfunkanstalten und Sinfonieorchester in ganz Deutschland sowie als Schriftsteller. Neben seiner Krimireihe um den Heidelberger Privatermittler Max Koller, die er 2015 mit dem achten Band abschloss, schrieb er Romane über die Komponisten Franz Liszt und Richard Wagner. 2018 erschienen die Romane "Fjordmusik" und "Achtundachtzig".
www.marcus-imbsweiler.de

Beitrag von Marcus Imbsweiler: Jetzt mal ernst (1. Quartal 2019)


Barbara Imgrund

Barbara Imgrund (Foto: Stefan Hebling).

Im Allgäu aufgewachsen, hat sie in München Germanistik studiert und in verschiedenen renommierten Verlagen das Lektorenhandwerk gelernt. Seit 1998 arbeitet sie frei als Übersetzerin und Autorin. Ehrenamtlich engagiert sie sich im Tierschutz, im Hospiz- und Besuchshundedienst. Die dabei gesammelten Erfahrungen verarbeitet sie in ihren Romanen und schreibt mit Vorliebe erfundene Geschichten aus dem wahren Leben. Seit 2000 lebt und arbeitet sie in Heidelberg und will nie mehr weg.
www.barbara-imgrund.de

Beitrag von Barbara Imgrund: Nahverkehrt (2. Quartal 2019)


Elias Jammal

Elias Jammal (Foto: privat).

wurde 1954 in Beirut als Sohn palästinensischer Eltern geboren. 1974 Übersiedlung nach Deutschland. Studium der Philosophie in Heidelberg mit anschließender Promotion. Seit 1998 Professor an der Hochschule in Heilbronn. Als Literat ist er 2013 mit seinem Erstlingswerk Aufwachen in der Welt (Lau Verlag) aufgetreten. Danach schrieb er eine Sammlung von Kurzgeschichten mit dem Titel Mundbühnen (Andiamo Verlag 2014). Er hat zahlreichen Lesungen, u.a. in Krems, Berlin, Stuttgart, Mannheim und Heidelberg.

Beitrag von Elias Jammal: Vielleicht hilft es (1. Quartal 2019)


Carola Kasimir

Carola Kasimir (Foto: privat).

wurde 1994 in Neuenbürg im Schwarzwald geboren. Sie lebt und schreibt in Heidelberg und studiert dort an der Universität Mediävistik im Master. 2015 ist ihr erster Gedichtband „Lichtspielmomente“ beim Brot&Kunst-Verlag erschienen. Zudem 2018 Veröffentlichung von „Zwischen Wolken und Sonnenküssen“ in der Anthologie „Licht im August“ des Brot&Kunst-Verlages. Weitere Texte unter: www.lichtspielmomente.wordpress.com

Beitrag von Carola Kasimir: Dunkelflüstern (1. Quartal 2019)


Juliane Sophie Kayser

Juliane Sophie Kayser (Foto: privat).

1971 in Washington D.C., USA, geboren, lebt sie heute mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Heidelberg. Ihr Kinderbuch „Malchen und die vergessene Zeit“ ist im November 2009 im Wellhöfer Verlag erschienen; im März 2010 präsentierte sie die englische Version unter dem Titel „Hannah’s Fantastic Journey into the Past“ in Bologna. Im September 2018 erschien ihr Hörbuch für Erwachsene „How I met Your Grandfather, oder warum es sinnvoll sein kann, Hackenschuhe zu tragen“ mit Klaviermusik der Pianistin Zhana Minasyan und mit der bekannten Tatort-Schauspielerin Tessa Mittelstaedt als Sprecherin. „Das Sandwichkind“ (erschienen im März 2018 bei Tomorrow’s Classics) präsentierte sie als humorvollen Kinderkrimi auf der Leipziger Buchmesse. Sozial engagiert sie sich bei der Menschenrechtsorganisation IJM im Kampf gegen moderne Sklaverei. Außerdem leitet sie Schreibwerkstätten für Kreatives Schreiben für Kinder u. a. in der Stadtbücherei Heidelberg und im Kulturfenster zu Themen wie „Fantastische Welten“ oder „Türen zur Fantasie“.
www.julianekayser.de

Beitrag von Juliane Sophie Kayser: Du bist ein abnehmender Mond (2. Quartal 2019)


Claudia Kiefer

Claudia Kiefer (Foto: privat).

geboren in Osterburg (Altmark), lebt seit 17 Jahren in Heidelberg, Mitglied des Dichterkreises Kamina, verfasst überwiegend Lyrik und Kurztexte.







Beitrag von Claudia Kiefer: Illusion E-Dur (4. Quartal 2018)


Heide-Marie Lauterer

Heide-Marie Lauterer (Foto: Hentschel).

wurde 1952 in Heidelberg geboren und lebt ebendort. Studium der Germanistik und Geschichte; Historikerin. Nach zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen schreibt sie Romane, Kurzgeschichten und Reiterkrimis. Geschichten sind in verschiedenen Anthologien sowie dem Band „Irre Geschichten“ (Mattes Verlag, Heidelberg) abgedruckt. Sie ist Mitglied der Mörderischen Schwestern, der Heidelberger Autorenvereinigung Litoff und des hd-Textsalons.
www.heide-marie-lauterer.de





Beitrag von Heide-Marie Lauterer: Himmelweiß (4. Quartal 2018)


Claudia Luz

Claudia Luz (Foto: privat).

geboren 1963 in Backnang, lebt in Heidelberg, verheiratet, 2 Kinder, studierte Germanistik und Jura in Freiburg, arbeitet als Produktmanagerin und Online-Redakteurin in einem juristischen Fachverlag.



Beitrag von Claudia Luz: Kinderglücksfetzen (3.Quartal 2018)


Lisa Maria Morsch

Lisa Maria Morsch (Foto: privat).

Wenn Lisa Maria Morsch in den Sternenhimmel schaut, träumt sie von der Unendlichkeit, vom Frieden, von sozialer Gerechtigkeit und von einem Paradies auf Erden. Mit ihren Gedichten möchte sie Mut machen.
Die Autorin wurde 1952 in Aachen geboren. Im Jahr 1964 zog sie mit ihren Eltern nach Mannheim. Später lebte sie in verschiedenen Städten im Rhein-Neckar-Kreis. Seit 2005 wohnt sie in Heidelberg. Zuletzt war sie mehrere Jahre als Mitarbeiterin in der Wohnungslosenhilfe in Heidelberg tätig. In der Straßen-Gazette (Juni-Juli 2004, Ausg. 25) widmete sie das Gedicht "Auf der Straße" obdachlosen Menschen. Ab 2007 bis 2012 schrieb sie Gedichte für das Obdach-Blätt'le / Obdach e.V. (Heidelberg). Im Jahr 2016 erschien ihr Buch "Unter dem Sternenhimmel" und im Jahr 2018 gab sie das Buch ihrer verstorbenen Mutter, Traudel Humann "Die Mädels vom Glaspalast" heraus. Auch in Anthologien wurden Gedichte von Lisa Maria Morsch (Marylies) veröffentlicht.

Beitrag von Lisa Maria Morsch: Auf dem Bergfriedhof (4.Quartal 2018)


Anton Ottmann

Anton Ottmann (Foto: privat).

Jg. 45, verheiratet, drei Kinder.
Realschullehrer, Promotion in Erziehungswissenschaft (Uni Heidelberg), seit 1969 bis heute zahlreiche wissenschaftliche Artikel in Erziehungswissenschaft und Mathematikdidaktik und mathematisches Unterrichtsmaterial.
1996 erste Belletristik-Veröffentlichung mit „Weihnachtsgeschichten für Erwachsene“ im Eichner Verlag Freiburg. Danach "Die Pariserin und 15 andere Geschichten über die Liebe" (2004), "Weihnachten ist jedes Jahr" (2007), „Geschichten aus Baden und dem Elsass“ (2009), Roman Trauerjahr“ (2013) und  Mundart „Kurpfälzer Gebabbel“, alle im Info-Verlag Karlsruhe; Kurzgeschichten in mehreren Anthologien. Erster und Zweiter Preis im Mundartwettbewerb Karlsruhe. Freier Journalist u. a. für die RNZ.

Beitrag von Anton Ottmann: Glück (4. Quartal 2018)


Ulrich Pomplun

Ulrich Pomplun (Foto: privat).

geboren 1961 in der Pfalz und bis heute bekennender Kurpfälzer. Er schreibt Lyrik und Kurzgeschichten. Seine unterhaltsamen Texte trägt er mehrmals im Jahr in der Metropolregion Rhein-Neckar vor. Er ist Mitglied der freien Autorengruppe Die Literatur-Offensive Heidelberg

Beitrag von Ulrich Pomplun: Die Libelle (3. Quartal 2018)


Anne Richter

Anne Richter (Foto: Maison de Heidelberg).

wurde 1973 in Jena geboren und wuchs dort auf. Nach dem Abitur ging sie für ein Jahr nach Marseille, um danach Romanistik und Anglistik in Jena, Oxford und Bologna zu studieren. Seit 2003 lebt sie als Autorin und Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache in Heidelberg. Sie veröffentlichte den Erzählband „Kämpfen wie Männer“ (2012) und den Roman „Fremde Zeichen“ (2013). Zudem erschien „Marmor und Moos“, ein Heft mit Gedichten, herausgegeben von der Kunststiftung Baden-Württemberg.
Anne Richters Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit Stipendien des Literarischen Colloquiums Berlin (2009) und der Kunststiftung Baden-Württemberg (2011), einer Nominierung für den Ingeborg-Bachmann-Preis (2011) und dem Aufenthaltsstipendium im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf (2015).
Zusammen mit Frank Barsch und Hans Thill nahm sie 2016 an der „Expedition Poesie“ in Prag teil, einem Projekt der UNESCO Cities of Literature Heidelberg und Prag. Dabei widmeten sich 3 deutsche und 3 tschechische Schriftsteller der gemeinsamen Übertragung ihrer Lyrik in die jeweils andere Sprache und dichteten ihre Texte auf der Basis von Interlinearversionen nach.
www.literaturport.de/Anne.Richter

Beitrag von Anne Richter: Hafenfern (4. Quartal 2019)


Marcus Schiltenwolf

Marcus Schiltenwolf (Foto: privat).

geboren 1959 in Kaiserslautern, seit 1987 in Heidelberg. Verheiratet, 3 Kinder. Arzt. Kann mich zwischen allen Stühlen heimisch machen.








Beitrag von Marcus Schiltenwolf: Barrikaden (Für Eugen Gomringer) (3. Quartal 2019)


Claudia Schmid

Claudia Schmid (Foto: privat).

Jahrgang 1960, aufgewachsen in Passau, lebt seit 1991 in der Metropolregion Rhein-Neckar. Sie schreibt Kriminelles, Historisches und Reiseberichte. Neben ihren Büchern hat die Germanistin vier Dutzend Kurzgeschichten veröffentlicht und mehrere literarische Preise erhalten. Ihre historischen Texte, für die sie umfassende Recherchearbeit betreibt, handeln bevorzugt zur Zeit der Reformation. Wobei Heidelberg wegen der „Heidelberger Disputation“ 1518 eine besondere Rolle spielt. Sie ist als Redakteurin von Kriminetz.de tätig.
www.claudiaschmid.de

Beitrag von Claudia Schmid: Irgendwann lachen … (2. Quartal 2018)


Friedhelm Schneidewind

Friedhelm Schneidewind (Foto: Literaturkreis Phantastische Gemeinschaft Rodgau).

geboren 1958, lebt seit 1999 im Rhein-Neckar-Raum als Autor, Journalist, Verleger, Musiker und Dozent. Er hat bisher 24 Bücher veröffentlicht, zuletzt 2018 die Neuauflage von „Das Neue Große Tolkien-Lexikon“, sein Vampir-Theater-Stück „Carmilla“ von 1994 als E-Book und im Karl-May-Verlag den Episodenroman »Sklavin und Königin«. Zuvor erschienen u. a. die Storysammlungen „Im Weltall viel Neues“ (2016) und »Traum, Phantasie und Wirklichkeit« (2012), die Sachbücher »Mein Mittelerde« (2011) und „Mythologie und phantastische Literatur“ (2008), mehrere Lexika, Anthologien und Liederhefte. Schneidewind ist Sprecher der VS-Regionalgruppe Rhein-Neckar, Mitglied des Duos „Bardensang und Zauberklang“ und Leiter der Mittelaltertruppe „Conventus Tandaradey“.
 

Beitrag von Friedhelm Schneidewind: Man kann einen Vampir … (4. Quartal 2019)


Lothar Seidler

Lothar Seidler (Foto: LitOff).

geboren 1957 in Nürnberg. Schreibt vor allem (Kurz-)Prosa über die alltäglichen Absurditäten und Zufälle, bewohnt Heidelbergs kleinstes Verlagshaus. Promovierter Diplombiologe, übersetzt und lektoriert freiberuflich naturwissenschaftliche Fachtexte in deutscher und englischer Sprache.
www.litoff.de

Beitrag von Lothar Seidler: Dreher am gelben Feld (3. Quartal 2019)


Elisabeth Singh-Noack

Elisabeth Singh-Noack (Foto: privat).

Elisabeth Singh-Noack, geboren 1961 in Hamburg, studierte Indologie und schreibt seit ihrem 16. Lebensjahr Gedichte. Sie lebte und wirkte an vielen verschiedenen Orten in Deutschland, sowie viele Jahre in Indien und Portugal. Seit 2005 wohnt sie in Dossenheim und ist Mitglied der Literaturoffensive Heidelberg. Neben Lyrik schreibt sie auch Kurzprosa, darunter Märchen, Fabeln, Satiren und Szenen mit Lesungen und Veröffentlichungen in Anthologien, Hörspiel und anderen Projekten.

Beitrag von Elisabeth Singh-Noack: Auf den Regenschirm … (2. Quartal 2019)


Sofie Steinfest

Sofie Steinfest (Foto: privat).

hat Europa nie verlassen. Nach einer Kindheit in der Nähe von Innsbruck ist sie in ihre Geburtsstadt Wien zurückgekehrt, wo sie an der Universität mehreren Fakultäten zugleich zugesprochen hat. Wirtschaftswissenschaftliche Vorlesungen hat sie, im Gegensatz zu den meisten anderen, keine besucht. Bevor sie Österreich verlassen hat um aus der Distanz ihre Abschlussarbeit zur „Die Sprache des Fetischismus’ als ästhetische Perspektive“ zu schreiben, hat sie als Verhaltensforscherin mit einer Gruppe Neuweltaffen gearbeitet und nach ihrem zweiten Studium dann in Brüssel im Europäischen Parlament. Bis heute jongliert sie allerorts gerne mit fremden und eigenen Sprachen und Ansichten. Mit ihren drei Kindern lebt sie am Rande des Odenwalds, wobei ihr die mittlerweile erworbene therapeutische Ausbildung vorgeblich hilft. Sie arbeitet in Heidelberg, ist mit ihrem Lieblingsschriftsteller, dem in Stuttgart lebenden Wiener Heinrich Steinfest, verheiratet und widmet sich mit ebensolcher Leidenschaft dem eigenen Schreiben, zuletzt dem Roman „Die Geburtsstunde der Donaustörung“.

Beitrag von Sofie Steinfest: Sinn stiften (1. Quartal 2019)


Ingeborg von Zadow

Ingeborg von Zadow (Foto: Hentschel).

wurde in Berlin geboren und wuchs zweisprachig in Deutschland, den USA und Belgien auf. Seit ihrer Kindheit schreibt sie Theaterstücke. 1989 Abitur an der Internationalen Gesamtschule Heidelberg, ab 1990 Studium der Angewandten Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen. 1994 Master of Arts in Theater an der State University of New York in Binghamton, USA. Regieassistenzen an verschiedenen Theatern und Reisen mit Unterstützung des Goethe Instituts nach Australien, England, Griechenland, Kroatien, Polen, Sri Lanka und in die USA.
Seit ihrem Debüt 1993 gibt es zahlreiche Inszenierungen von Ingeborg von Zadows Theaterstücken auf deutschen und ausländischen Bühnen. Es liegen Übersetzungen in elf Sprachen vor. Die Autorin ist Trägerin des Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin, war Fulbright-Stipendiatin und Stipendiatin der Kunststiftung Baden-Württemberg. 2016 nominiert für den Deutschen Kindertheaterpreis.
Ingeborg von Zadow wird durch den Verlag der Autoren, Frankfurt a.M. vertreten.
www.ingeborgvonzadow.com

Beiträge von Ingeborg von Zadow: Abgrenzung (3. Quartal 2018)