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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Andrea Edel
UNESCO City of Literature / Kulturamt
Haspelgasse 12
69117 Heidelberg
Telefon 06221 58-33000

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Phillip Koban
UNESCO City of Literature / Kulturamt
Haspelgasse 12
69117 Heidelberg
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IBA-Stadtspaziergang (Foto: Valentina Meuren)

Heidelberger Autorinnen und Autoren – IBA:

Stadt lesbar machen: Heidelberg in der Literatur

Samstag, 18. Mai 2019 im Rahmen der Zwischentöne (Eintritt frei)

Für das zweite „Logbuch“ der Internationalen Bauausstellung, das im Herbst 2019 erscheint, wirft die hiesige Literaturszene aus verschiedenen Genres und Richtungen einen Blick auf Heidelberg.

Wie sehen lokale Autorinnen und Autoren unsere Stadt? Wie nehmen sie die Architektur und die öffentlichen Räume Heidelbergs wahr? In welche Worte kleiden sie die Veränderungen der Stadt? Welche Zukunftsvisionen entwerfen sie für Heidelberg und welche Erinnerungen aus der Vergangenheit halten sie wach?

Für das zweite „Logbuch“ der Internationalen Bauausstellung Heidelberg, das im Herbst 2019 erscheint, blickt die Heidelberger Literaturszene aus persönlichen Blickwinkeln auf unsere Stadt. In pointierten Kurztexten stellen sie ihre Perspektiven bei den Heidelberger Literaturtagen auf der Außenbühne "Readers Corner" vor:

  • 16.35-16.55 Uhr: Marion Tauschwitz, Jean-Michel Räber, Ralph Dutli
  • 18.35-18.55 Uhr: Michael Buselmeier, Anne Richter
  • 20.35-20.55 Uhr: Claudia Schmid, Friedhelm Schneidewind
IBA Internationale Bauausstellung

Die „IBA-Logbücher“ sind eine dreiteilige Buchreihe, die das Stadt- und Architekturprojekt charakterisiert und seine Ergebnisse dokumentiert. Internationale Bauausstellungen sind ein einflussreiches Instrument der Stadtentwicklung. Bei einer IBA wird in einem Projektzeitraum von bis zu zehn Jahren live erforscht, wie die Stadt der Zukunft aussehen kann. Unter dem Leitthema „Wissen | schafft | Stadt“ ist die IBA in Heidelberg von 2012 bis 2022 in der gesamten Stadt aktiv. In dieser Zeit hilft sie, Prozesse und Bauprojekte rund um das Thema „Wissensgesellschaft“ zu initiieren, zu evaluieren und umzusetzen.