Aktuelles bmb
Hier erfahren Sie alles über aktuelle Projekte und Termine.
Neuer Vorsitzender im bmb gewählt
Czeslaus Mandalka ist neuer Vorsitzender des Beirats von Menschen mit Behinderungen. Das Gremium wählte den 41-Jährigen einstimmig in der Sitzung am 18. September 2023.
Gleichzeitig wurde Daniel Hane zum neuen ersten stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Zweite stellvertretende Vorsitzende bleibt Heike Stahlmecke.
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16. Oktober 2023: bmb-Stammtisch im Café del Mundo
Der Beirat von Menschen mit Behinderungen (bmb) veranstaltet mehrmals im Jahr einen Stammtisch. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben dabei die Gelegenheit, die Mitglieder des bmb kennen zu lernen, neue Kontakte zu knüpfen, zu pflegen und auszubauen und sich auszutauschen. Es ist ein offenes Treffen ohne jegliche Verpflichtung, neue Gesichter sind immer herzlich willkommen!
Der nächste Stammtisch findet im Rahmen der Woche gegen Armut und Ausgrenzung am Montag, 16. Oktober, um 17.30 Uhr im Café del Mundo im Bürgerhaus B³ in der Bahnstadt statt (Adresse: Gadamerplatz 1, Heidelberg-Bahnstadt. Mit dem ÖPNV: Linie 22 und 26, Station Gadamerplatz).
Der Ort ist barrierefrei zugänglich.
Der bmb freut sich darauf, Sie auf das erste Getränk einzuladen!
Welttag der seelischen Gesundheit am 10. Oktober 2023
Anlässlich des Welttags der seelischen Gesundheit setzt sich die Woche der Seelischen Gesundheit vom 10. bis 20. Oktober 2023 unter dem Motto „Zusammen der Angst das Gewicht nehmen” mit dem Thema Ängste in Krisenzeiten auseinander.
Veranstaltungen in Heidelberg finden Sie hier.
Heidelberger Piktogramme für Barrierefreiheit
Ziel der Stadt Heidelberg ist es, allen Menschen eine Teilhabe an Veranstaltungen zu ermöglichen. Bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen wird auf Barrierefreiheit geachtet und mit Piktogrammen gezeigt, welche Unterstützungen angeboten werden.
Die Stadt Heidelberg setzt die Piktogramme bei Einladungen und Ankündigungen ein und freut sich über Veranstaltende, die das ebenfalls tun. Dieses Serviceangebot ist selbstverständlich kostenlos.
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"Checkliste Inklusive Online-Veranstaltungen" veröffentlicht
Wie organisiere und gestalte ich meine Online-Veranstaltung so, dass sie auch für Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen zugänglich ist?
Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat dazu eine "Checkliste Inklusive Online-Veranstaltungen" veröffentlicht.
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Der Barriere-Checker - Veranstaltungen barrierefrei planen
Barrierefreiheit ist nicht nur der stufenlose Eingang und das Vorhandensein der Rollstuhltoilette. Alle Barrieren zur gleichberechtigten Teilhabe sollen minimiert werden. Hierzu gehört zum Beispiel, dass blinde Menschen eine Einladung selbstständig lesen können, Menschen mit Hörbehinderung Schrift- oder Gebärdensprachdolmetscher/-innen sowie Schwerhörigen-Höranlagen angeboten werden oder notwendigen Begleitpersonen/Assistenzen kostenloser Eintritt gewährt wird.
Mit einer Broschüre, dem "Barriere-Checker (3,014 MB)", möchte der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband, Landesverband Hessen e.V., dabei unterstützen, Barrierefreiheit umzusetzen, um damit einen Beitrag zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zu leisten.
Außerdem gibt es vom PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg einen Leitfaden für Barrierefreie Kommunikation bei Veranstaltungen. (1,886 MB)
Wie bitte? Neue Broschüre „Leben mit Hörbehinderung“
"Blindheit trennt von den Dingen – Taubheit trennt von den Menschen“, so formulierte es einst die taubblinde amerikanische Schriftstellerin Helen Keller. Um die Teilhabe zu erleichtern, erstellte eine Arbeitsgruppe unter Federführung der Behindertenbeauftragten Christina Reiß 2020 die Broschüre „Leben mit Hörbehinderung“. Orientiert an Lebensphasen informiert sie über Unterstützungsangebote und Anlaufstellen von Kindheit an. Vorgestellt werden Heidelberger Angebote, aber auch Angebote aus dem Rhein-Neckar-Kreis. Die Broschüre ist kostenlos erhältlich bei der Kommunalen Behindertenbeauftragten und steht zum Download im Internet.
Diskriminierung vermeiden – warum Fingerspitzengefühl bei der Umsetzung von Corona-Maßnahmen für Menschen mit Behinderungen nötig ist
Am 5. Mai 1992 fand der erste Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen statt. Heute – 28 Jahre später – stellen die Maßnahmen rund um die Corona-Krise eben diese Gleichstellung vor neue Herausforderungen. Die Mitglieder des Beirates von Menschen mit Behinderungen (bmb) begrüßen den mit den getroffenen Maßnahmen verbundenen Schutz der Menschen, die durch eine Vorerkrankung in hohem Maße gefährdet sind, sehr und unterstützen hier zusammen mit der kommunalen Behindertenbeauftragten Christina Reiß Menschen mit Behinderungen, die hierbei Hilfestellung benötigen.
Dem bmb wurde von mehreren Mitbürger*innen jedoch auch herangetragen, dass eben diese Maßnahmen zu Problemen führen, beispielsweise im Einzelhandel.
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Seit Januar 2020 gibt es in Heidelberg ein Rollstuhl-Taxi
Seit Januar 2020 können auch Menschen, die auf einen sitzenden Transport im Rollstuhl angewiesen sind, in Heidelberg ein Taxi rufen. Die Lizenz für das erste Heidelberger Rollstuhltaxi hat der Anbieter „TLS Transfer & Limousinenservice GmbH“ erhalten. Das Rollstuhl-Taxi kann dort direkt telefonisch gebucht werden (06221 770022 – nicht über die Taxi-Zentrale). Das Fahrzeug eignet sich auch für Elektro-Rollstühle.
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seit 23.9.2019: Neuer Beirat von Menschen mit Behinderung ist im Amt

Bei seiner konstituierenden Sitzung am 23. September 2019 hat der Beirat von Menschen mit Behinderungen (bmb) Sabine Wonka (1. Reihe, 2. von links) zur neuen Vorsitzenden gewählt. Wonka ist bereits seit 2013 Mitglied im bmb. Als Stellvertreter wurden Czeslaus Mandalka (1. Reihe, Mitte) und Heike Stahlmecke (1. Reihe, 2. von rechts) gewählt.
16 Mitglieder für den neuen Beirat von Menschen mit Behinderungen nominiert
Die 16 nominierten Mitglieder für den neuen Beirat von Menschen mit Behinderungen (bmb) stehen fest: Am 3. Juni 2019 hat die Nominierungskonferenz aus Heidelberger Behindertenorganisationen, Behindertenselbsthilfegruppen, Schwerbehindertenvertretungen, Inklusionsunternehmen und Heim- und Werkstattbeiräten bei einer Sitzung im Heidelberger Rathaus die Personen für das künftige Gremium gewählt.
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in der RNZ und im Stadtblatt: Interviews mit der Vorsitzenden des bmb Sabine Wonka
Zehn Jahre Beirat von Menschen mit Behinderung und noch immer gibt es Verbesserungsbedarf - hierüber spricht Sabine Wonka mit der RNZ.
Und im Stadtblatt vom 12. Dezember auf Seite 7: "Das Teilhabegesetz bietet große Chancen"
10 Jahre Beirat von Menschen mit Behinderungen
Teilhabe behinderter Menschen verbessert
Rund 20.000 Menschen mit Behinderungen leben in Heidelberg. Für sie gibt es seit zehn Jahren eine kontinuierliche kommunale Interessenvertretung: den Beirat von Menschen mit Behinderungen (bmb). Am 7. Dezember 2018 feierte der bmb sein zehnjähriges Bestehen mit einem großen Fest im Bürgerhaus B³ in der Bahnstadt.
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Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) in Heidelberg
Im Heidelberger Selbsthilfebüro wurde eine Beratungsstelle für die sogenannte „Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung“ (EUTB) eingerichtet. Die EUTB steht allen ratsuchenden Menschen mit Behinderung der Region und ihren Angehörigen zur Verfügung. Sie ist ein wichtiger Bestandteil des neuen Bundesteilhabegesetzes (BTHG).
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Sprechstunden der Kommunalen Behindertenbeauftragten
Die Kommunale Behindertenbeauftragte, Christina Reiß, ist als Ombudsfrau Ansprechpartnerin für Fragen, die im Zusammenhang mit einer Behinderung auftreten. Wer ein persönliches Gespräch führen möchte, kann einen Termin unter Telefon 58-15590 oder behindertenbeauftragte@heidelberg.de vereinbaren.
Informations-, Beratungs- und Beschwerdestelle für psychisch Kranke in Heidelberg
Für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige gibt es in Heidelberg eine Informations-, Beratungs- und Beschwerdestelle (IBB-Stelle). Dort beraten und informieren Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen in der Psychiatrie – ob als betroffene Person, als Angehörige oder Angehöriger oder als psychiatrische Fachkraft - ehrenamtlich über wohnortnahe Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten, sind gleichzeitig Lotsen im psychiatrischen Hilfesystem, nehmen unvoreingenommen Beschwerden und Anregungen auf, vermitteln bei Konflikten mit ambulanten oder stationären Einrichtungen in Heidelberg und versuchen mit allen Beteiligten Lösungen zu erarbeiten.
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Freizeitangebote für alle! Der Heidelberger Inklusions-Atlas ist online
Mit einem neuen Internet-Angebot möchte die Stadt Heidelberg Menschen mit Behinderung den Zugang zu inklusiven Freizeitangeboten erleichtern: Der Inklusions-Atlas, eine frei zugängliche Datenbank, ist seit 21. Oktober 2015 unter der Adresse www.heidelberg.de/inklusionsatlas online verfügbar.