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Stadtarchiv
Max-Joseph-Straße 71
69126 Heidelberg
Telefon 06221 58-19800
Fax 06221 58-4619800

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Aktuelles - Artikelarchiv

Artikel aus "Aktuelles" sind in der Mehrheit in den Rubriken "Ausstellungen", "Internationales" und in "Publikationen" zu finden. Im Artikelarchiv finden sich nur Artikel, die keiner Rubrik zugeordnet werden können.

Wolfsbrunnen Stammtisch im März - Was macht eigentlich das Heidelberger Stadtarchiv?

2017 hat der Freundeskreis Wolfsbrunnen seine seit Vereinsgründung (2006) entstandenen Text- und Bilddokumente dem Stadtarchiv zur dauernden Aufbewahrung übergeben. Bei einem Vortrag auf Einladung des Freundeskreises am 21. März 2018 informierte der Leiter des Stadtarchivs im Restaurant Wolfsbrunnen über die vielfältigen Aufgaben, Angebote und Aktivitäten des Stadtarchivs, darunter die Sicherung der historisch bedeutsamen analogen wie digitalen Überlieferung nicht nur der Stadt, sondern auch der Vereine. Die archivarische Bearbeitung der Unterlagen des Freundeskreises ist ein gelungenes Beispiel für die Sicherung des Kulturerbes Wolfsbrunnen. Zur Resonanz vergleichen sie den von Mitgliedern des Freundeskreises verfassten Bericht. Demnächst wird der Freundeskreis das Stadtarchiv besuchen.
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Erinnerung an die Hinrichtung sowjetischer Zwangsarbeiter in Heidelberg

Mit einem Mahnmal auf dem Gelände der ehemaligen Fuchs Waggonfabrik AG in Heidelberg-Rohrbach (Konrad Zuse Straße/Ecke Mechtersheimer Straße) erinnern die IG Metall und die Stadt Heidelberg an die Hinrichtung fünf junger sowjetischer Zwangsarbeiter am 28. August 1944. 70 Jahre nach Kriegsende – am Freitag, 8. Mai 2015 – übergaben Heidelbergs Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner und Mirko Geiger, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Heidelberg, das Kunstwerk der Öffentlichkeit.
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Sportgeschichte und Prävention: Deutsche Film-Premiere für 8. Klassen in der IGH

Sommerzeit ist Badezeit. Damit verbunden eine erhöhte Unfallgefahr. Rund 1.000 Querschnittgelähmte sind in Deutschland alljährlich die Folge. Die DLRG-Jugendleiter Sara Mühl und Max Schaffert klären zu Beginn der Veranstaltung die rund 100 Schülerinnen und Schüler über die Gefahren am Wasser und beim Baden auf. Dann flimmert, vom Stadtarchiv und der Manfred-Sauer-Stiftung initiiert, erstmals der englische Spielfilm „Best of Men“ in deutscher Synchronfassung über die Leinwand. Erzählt wird die Geschichte des deutsch-jüdischen Arztes Ludwig Guttmann, der 1939 nach England flieht und dort am Stoke Mandeville Hospital die Behandlung Querschnittgelähmter revolutioniert. Mit den ersten Stoke Mandeville Games wird Guttmann 1948 schließlich zum Begründer und Vater der Paralympischen Spiele. Die fanden als „21. Weltspiele der Gelähmten“ 1972 in Heidelberg statt, womit ein unmittelbarer Ortsbezug gegeben ist.
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