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Drei Bebauungspläne auf den Weg gebracht

Neue Räume für Universität, Schule und Kita

Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung die Aufstellungsbeschlüsse für folgende Bebauungspläne einstimmig auf den Weg gebracht. Die Bebauungspläne schaffen die planungsrechtlichen Grundlagen für die Realisierung der Vorhaben.

  • Bebauungsplan Neuenheim Nördliches Neckarufer zwischen Karl-Theodor-Brücke und Bergstraße, 1. Änderung im Bereich des Physikalischen Instituts
    Nachdem das Institut für Angewandte Physik aufgrund der notwendigen Erweiterung im Jahr 2012 seinen Standort in den Campus Im Neuenheimer Feld verlagert hat, plant die Universität Heidelberg gemeinsam mit dem Land Baden-Württemberg den Standort am Philosophenweg zu erhalten und für das Institut für die Theoretische Physik auszubauen. Das umfasst die Sanierung und Neubelegung der unter Denkmalschutz stehenden Institutsgebäude sowie die Errichtung eines Neubaus als Ersatz für abgängige, nicht erhaltenswerte oder nachnutzbare Nebengebäude. Ziel des Vorhabens ist eine Verbesserung der Funktionalität und Wirtschaftlichkeit sowie der baulichen Qualität.
     
  • Bebauungsplan Wieblingen – Nord Teil II
    Die freie Waldorfschule Heidelberg plant, sich im Bereich des vorhandenen westlichen Grundstücks im Sinne der bereits vorhandenen Nutzung zu vergrößern. Für die Tierhaltung werden neue Ställe, für die Landwirtschaftsgeräte Unterstände sowie für das Futter Lagerräume (Scheune) benötigt. Basierend auf diesen Anforderungen entstand die Idee für den Bau eines Dreiseithofes auf dem Gelände des ehemaligen Schulgartens.
     
  • Bebauungsplan Waldparksiedlung Boxberg, Änderung im Bereich Im Eichwald 8
    Mit dem Bebauungsplan wird die Grundlage geschaffen, ein Gebäude mit einer Kindertagesstätte im Erd- und Untergeschoss sowie Wohnräumen in den oberen Geschossen zu errichten. Das Plangebiet befindet sich im Südosten des Boxbergs. Das brachliegende Grundstück stellt eine Baulücke im Stadtteil dar. Die Orientierung des Gebäudes erfolgt zur Straße „Im Eichwald. Es soll ein Wohnungsmix mit unterschiedlichen Wohnungsgrößen bereitgestellt werden. Eine Besonderheit ist, dass zwischen den Wohnungen gemeinschaftlich nutzbare Räume für die Anwohnenden entstehen sollen.