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Startseite / Coronavirus: Die Lage in Heidelberg / Häufige Fragen und Antworten
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Häufige Fragen und Antworten

Stand 11. Juni 2021


Coronavirus - Anlaufstellen


Wohin kann ich mich wenden, wenn ich Fragen habe?

Die Stadt Heidelberg hat unter der Telefonnummer 06221 321 8212 eine Info-Hotline zur Corona-Pandemie geschaltet. Bürgerinnen und Bürger erhalten dort rund um die Uhr Ansagen zur aktuellen Corona-Lage in Heidelberg.

Das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises hat eine Telefon-Hotline eingerichtet. Das Gesundheitsamt ist auch für Heidelberg zuständig. Die Hotline steht unter der Nummer 06221 522-1881 montags bis freitags zwischen 7.30 und 16 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr zur Verfügung. An den Wochenenden steht außerdem der ärztliche Bereitschaftsdienst der kassenärztlichen Vereinigung unter der Rufnummer 116 117 als Ansprechpartner zur Verfügung. Informationen online gibt es unter www.rhein-neckar-kreis.de.

Auch das Landesgesundheitsamt hat ein Bürgertelefon zum Coronavirus unter der Telefonnummer 0711 904-39555 eingerichtet (täglich 8 bis 22 Uhr), Online-Infos gibt es dort unter www.gesundheitsamt-bw.de.

Bei Fragen zur Durchführung der Verordnungen des Landes Baden-Württemberg können Sie sich an das Bürgeramt wenden (buergeramt@heidelberg.de). In allen gewerberechtlichen und gaststättenrechtlichen Angelegenheiten im Zusammenhang mit COVID-19 können Sie sich ebenfalls an das Bürgeramt wenden (buergeramt@heidelberg.de und 06221 5817432).

Das Robert Koch-Institut informiert aktuell auf seiner Webseite: www.rki.de. Das Robert Koch-Institut ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention. Auf der Webseite des Robert Koch-Instituts gibt es auch die aktuellen Fallzahlen für Deutschland. Die weltweiten Zahlen sind auf der Webseite der Weltgesundheitsorganisation abrufbar.

Weitere Infos und Empfehlungen zum Coronavirus gibt es als "Häufige Fragen und Antworten" sowohl beim Robert Koch-Institut als auch beim Land Baden-Württemberg und Landesgesundheitsamt. Oder auf den Webseiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.


Was soll ich tun, wenn ich befürchte, mich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben?

Sollten Sie den Verdacht haben, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, melden Sie sich bitte umgehend beim Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises unter der Nummer 06221 522-1881 von Montag bis Freitag zwischen 7.30 und 16 Uhr sowie samstags 10 bis 14 Uhr. Bei der Hotline des Gesundheitsamtes gibt es auch Antworten und Hinweise zu Themen wie Symptome und Inkubationszeit oder der Frage, wie man sich vor einer Ansteckung schützen kann. Zusätzlich wird dort auch beraten, für wen und wann eine Testung auf das Virus sinnvoll ist. Bei medizinischen Notfällen sollte eine Ärztin oder ein Arzt oder ein Notdienst, bzw. eine Notaufnahme möglichst nur nach telefonischer Voranmeldung aufgesucht werden.


Was soll ich tun, wenn ich erfahre, dass ich Kontakt mit einem Corona-Infizierten hatte?

Zuhause bleiben, Kontakte vermeiden und mit dem Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises unter der Nummer 06221 522-1881 Kontakt aufnehmen (Montag bis Freitag von 7.30 und 16 Uhr sowie Samstag von 10 bis 14 Uhr).

Um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern, setzen die Gesundheitsbehörden auf eine Nachverfolgung von Kontakten infizierter Personen – liegen die Voraussetzungen vor, wird eine Quarantäne angeordnet. Die rechtliche Grundlage dafür ist das Infektionsschutzgesetz.

Bei extrem rasch steigenden Fallzahlen kann es vorkommen, dass Menschen über das private oder berufliche Umfeld die Information erhalten, dass sie Kontaktperson zu einer Person mit einer bestätigten Sars-CoV-2-Infektion sind, noch bevor sie vom Gesundheitsamt davon erfahren. „In einem solchen Fall sollte man sich rechtzeitig eigenverantwortlich in die sogenannte Selbstisolation begeben und weitere Kontakte im privaten oder beruflichen Umfeld möglichst meiden“, rät Dr. Andreas Welker, stellvertretender Leiter des Gesundheitsamts des Rhein-Neckar-Kreises, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist.

Das gleiche gelte für Personen mit Symptomen, die auf eine mögliche Covid-19-Infektion hindeuten, und andere „Verdachtsfälle“, die auf einen Testtermin oder auf ihr Testergebnis warten. Auch ein entsprechender Hinweis über die Corona-Warn-App sollte ernst genommen werden und dazu führen, sich in Selbstisolation zu begeben, bis der Sachverhalt geklärt ist.


Wo kann ich einen kostenlosen Schnelltest machen lassen?

Regelmäßige Tests zählen zu den zentralen Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Die Stadt Heidelberg hat gemeinsam mit Partnern die Testkapazitäten in der Stadt ausgebaut. Zur Übersicht der Testangebote in Heidelberg


Mein Schnelltest war positiv - was muss ich jetzt tun?

Bei einem positiven Testergebnis ist davon auszugehen, dass Sie andere Personen anstecken können, auch wenn Sie keine Symptome haben. Coronavirus-Infektionen verlaufen in vielen Fällen ohne Symptome. Begeben Sie sich in häusliche Absonderung. Verlassen Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus nur in medizinischen oder sonstigen Notfällen. Informieren Sie Ihre Haushaltsangehörigen. Nach Eingang der Meldung des positiven Ergebnisses eines Schnelltests wird das Gesundheitsamt möglicherweise mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Weitere Informationen (156,3 KB)


Was muss ich bei einem Corona-Selbsttest beachten?

Das Land Baden-Württemberg hat auf seiner Webseite die wichtigsten Fragen rund um Corona-Selbsttests beantwortet. Mehr dazu


Impfen in Heidelberg


Wer kann sich aktuell gegen das Coronavirus impfen lassen?

Seit dem 7. Juni 2021 ist die Priorisierung offiziell aufgehoben. Damit können sich alle erwachsenen Menschen um einen Impftermin bemühen.
 
Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren können ebenfalls mit einem dafür zugelassenen Impfstoff geimpft werden – allerdings empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfung bei dieser Altersgruppe nicht grundsätzlich, sondern nur, wenn bestimmte Vorerkrankungen vorliegen oder enge Kontaktpersonen der Kinder und Jugendlichen selbst nicht oder nicht ausreichend durch eine Impfung geschützt werden können. Für Kinder und Jugendliche, die gesund sind, ist eine Impfung nach den Empfehlungen der STIKO zwar ebenfalls möglich. Voraussetzung dafür ist allerdings immer eine sorgfältige Risiko-Nutzen-Analyse und ein ausführliches ärztliches Aufklärungsgespräch. Die endgültige Entscheidung, ob im konkreten Einzelfall eine Impfung zu empfehlen ist und damit vorgenommen wird, liegt immer beim impfenden Arzt.
 


Wo wird in Heidelberg geimpft?

Heidelberg verfügt über zwei Impfzentren: Das Zentrale Impfzentrum (ZIZ) auf dem Patrick-Henry-Village und das Kreisimpfzentrum (KIZ) im Gesellschaftshaus Pfaffengrund. Beide Einrichtungen dürfen nur nach Anmeldung zu einem vorab vereinbarten Termin betreten werden. 

ZIZ: Im ZIZ auf Patrick-Henry-Village haben die Impfungen am 27. Dezember 2020 begonnen. Es können täglich bis zu 1.500 Personen geimpft werden, sofern ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht. Betreiber ist der Rhein-Neckar-Kreis im Auftrag des Landes Baden-Württemberg. 

KIZ: Das KIZ im Gesellschaftshaus Pfaffengrund (Schwalbenweg 1/2, 69123 Heidelberg) ist am 22. Januar 2021 in Betrieb gegangen. Im KIZ können täglich bis zu 600 Personen geimpft werden, sofern ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht. Betreiber ist die Stadt Heidelberg im Auftrag des Landes Baden-Württemberg. 
 
Außerdem sind in Heidelberg Impfungen in über 100 Arztpraxen sowie bei betriebsärztlichen Diensten möglich. Terminvereinbarungen erfolgen hier individuell im Direktkontakt mit den Praxen.


 


Brauche ich für die Impfung einen Termin?

Seit dem 19. Juli ist für Erwachsene keine vorherige Terminvereinbarung mehr nötig. 

Impfen im Kreisimpfzentrum KIZ
Im KIZ wird Montag bis Samstag von 9 bis 19 Uhr geimpft. Impfwillige können zwischen den vier zugelassenen Impfstoffen frei wählen.

  • Biontech (mRNA Impfstoff): Zweitimpfung nach 3 Wochen
  • Moderna (mRNA Impfstoff): Zweitimpfung nach 4 Wochen
  • AstraZeneca (Vektor-Impfstoff): Zweitimpfung nach 4 Wochen, auf Wunsch mit einem mRNA Impfstoff
  • Johnson&Johnson (Vektor-Impfstoff): Keine Zweitimpfung nötig

Impfen im zentralen Impfzentrum (ZIZ)
Im ZIZ wird von Montag bis Sonntag von 8 bis 20 Uhr geimpft. Es stehen alle vier Impfstoffe zur Verfügung:

  • Biontech und Moderna (mRNA Impfstoff): Montag bis Freitag und Sonntag
  • Johnson&Johnson (Vektor-Impfstoff): Freitag und Samstag
  • AstraZeneca (Vektor-Impfstoff): Montag bis Sonntag

Neben der freien Impfmöglichkeit besteht auch weiterhin die Möglichkeit sich einen Impftermin zu buchen. Dies ist über die Webseite www.impfterminservice.de möglich. Voraussetzung hierfür ist eine eigene E-Mail-Adresse beziehungsweise die Möglichkeit eine SMS zu empfangen. Zudem besteht auch die Möglichkeit, telefonisch unter 116117 einen Termin zu vereinbaren. 
 
Für Termine in Arztpraxen: Individuelle Terminvereinbarung im Direktkontakt mit der jeweiligen Praxis.


Wie komme ich zum Zentralen Impfzentrum auf PHV?

Mit dem Auto: Stadtauswärts von Heidelberg kommend fahren Sie über die B535/Speyerer Straße in Richtung Plankstadt/Schwetzingen bis zur Abfahrt Sandhausen. Biegen Sie ab in Richtung Sandhausen. Zum Kurvenende folgt scharf links eine Ausfahrt, in diese fahren Sie ein und folgen der Straße bis zum Tor Patrick-Henry-Village. Im ZIZ auf Patrick-Henry-Village (South Gettysburg Avenue 45, 69124 Heidelberg) sind Parkplätze sind vorhanden.

Mit dem Impftaxi: Heidelbergerinnen und Heidelberger über 60 Jahre können von der eigenen Wohnung zum Impftermin in das Zentrale Impfzentrum in Patrick-Henry-Village (ZIZ) oder zum Kreisimpfzentrum im Gesellschaftshaus Pfaffengrund (KIZ) mit dem Taxi fahren. Unter Vorlage eines Berechtigungsscheins kostet das nur 6 Euro je Fahrt. Mehr Infos

Mit dem Busshuttle: Das zentrale Impfzentrum (ZIZ) auf dem Patrick-Henry-Village ist außerdem über einen Shuttle-Bus angebunden. Es wird eine umsteigefreie Direktverbindung vom Heidelberger Hauptbahnhof zum ZIZ angeboten. Die Linie heißt „E – Bus-Shuttle ZIZ“ und fährt täglich ab circa 6 Uhr bis circa 22 Uhr ab Hauptbahnhof Heidelberg (Steig Q) zur Haltestelle „Zentrales Impfzentrum“ und zurück. 

Karte mit Radweg zum Zentralen Impfzentrum auf PHV
Radweg zum Zentralen Impfzentrum auf PHV

Wie komme ich zum Kreisimpfzentrum im Pfaffengrund?

Mit dem ÖPNV: Knapp 300 Meter vom Gesellschaftshaus entfernt, befindet sich die Haltestelle Schützenstraße der Buslinie 34. Darüber hinaus soll an den Impftagen ein separater Bus-Shuttle ab der Straßenbahnhaltestelle Markstraße (Anschluss von und zur Straßenbahnlinie 22) eine zusätzliche Möglichkeit insbesondere für diejenigen Personen und ihre Begleiter bieten, die nicht über einen Pkw verfügen. So kann ihnen ein diskriminierungsfreier Zugang ermöglicht werden.  

Mit dem Rad: Für den Radverkehr wird an der Einmündung Speyerer Straße/Baumschulenweg eine Hinweistafel gestellt. Der Radverkehr fährt nach dieser Kreuzung in Richtung Süden und biegt an der Kreuzung Speyerer Straße/Diebsweg in den Diebsweg ein – ab hier kann sich der Radverkehr an der Wegweisung für den Kfz-Verkehr orientieren. Entlang des Diebswegs ist ein gemeinsamer Geh- und Radweg (in beide Richtungen) bis zur Einmündung Diebsweg/Schwalbenweg ausgewiesen.

Mit dem Auto: Der Autoverkehr wird ab der Speyerer Straße (Kreuzung Baumschulenweg und Diebsweg) mittels Wegweiser zum KIZ geführt. Auf dem Parkplatz am Gesellschaftshaus stehen für Impfwillige rund 90 Parkplätze zur Verfügung. Bei Bedarf können Impfwillige auch auf dem östlich des Diebswegs gelegenen Abschnitt des Airfields parken – diese Fläche ist allerdings vorrangig für Mitarbeitende des KIZ vorgesehen. Vom Airfield fährt ein Shuttle zum KIZ.

Mit dem Impftaxi: Heidelbergerinnen und Heidelberger über 60 Jahre können von der eigenen Wohnung zum Impftermin in das Zentrale Impfzentrum in Patrick-Henry-Village (ZIZ) oder zum Kreisimpfzentrum im Gesellschaftshaus Pfaffengrund (KIZ) mit dem Taxi fahren. Unter Vorlage eines Berechtigungsscheins kostet das nur 6 Euro je Fahrt. Mehr Infos


Wie weise ich nach, dass ich vollständig geimpft bin?

Gelber Impfpass: Der klassische gelbe Impfpass ist uneingeschränkt als Nachweis gültig. Die Stadt Heidelberg bietet ihren Bürgerinnen und Bürgern zudem an, eine amtlich bestätigte Kopie des gelben Impfpasses im Format DIN A5 auszustellen, die in der Geldbörse verstaut werden kann. Der unhandliche Impfpass kann zu Hause bleiben und ist damit auch vor Verlust geschützt. Nach der Gebührensatzung fallen für die Ausstellung der Kopie in einem Bürgeramt Kosten in Höhe von 6 Euro an. Die Kopie kann in allen Bürgerämtern der Stadt gemacht werden.  

Digitaler Impfnachweis: Für den digitalen Nachweis erhält jede geimpfte Person einen dafür notwendigen ausgedruckten QR-Code – und zwar entweder direkt nach der Impfung im jeweiligen Impfzentrum, in der Arztpraxis (ab ca. Mitte Juli) oder bei einer Apotheke. Der QR-Code kann mit einem Smartphone gescannt werden und das Zertifikat in eine App (Corona-Warn-App oder CovPass-App) übertragen werden. Personen, die vor dem Stichtag 14. Juni in einem Impfzentrum in Baden-Württemberg geimpft wurden, erhalten den QR-Code unaufgefordert vom Land Baden-Württemberg per Post zugesandt. Wer die Impfungen beim Hausarzt / bei der Hausärztin erhalten hat, kann eine Apotheke für die nachträgliche Ausstellung aufsuchen. Gleiches gilt für Genesene oder nicht in Baden-Württemberg Geimpfte. Arztpraxen selbst werden erst ab Mitte Juli die digitalen Impfzertifikate ausstellen können. Für erfolgte Impfungen stellen ab Montag, 14. Juni, erste Apotheken bundesweit nachträglich digitale Impfzertifikate aus. Teilnehmende Apotheken kann man dann online unter www.mein-apothekenmanager.de finden. Voraussetzung ist die Vorlage des vollständigen Impfnachweises mit dem gelben Impfausweis oder eine gleichwertige Impfbescheinigung in Kombination mit einem amtlichen Lichtbildausweis.


Wo gibt es weitere Informationen zur Impfung?

Stadtverwaltung und Gemeinderat


Sind die Bürgerämter, Ämter und Dienststellen geöffnet?

Die Ämter und Dienststellen der Stadt Heidelberg stehen Bürgerinnen und Bürgern ohne vorherige Terminvereinbarung für persönliche Vorsprachen zur Verfügung. Termine sind möglich. Anliegen können weiterhin auch telefonisch und per E-Mail mit den städtischen Ämtern und Dienststellen geklärt werden sowie über die Online-Formulare auf der städtischen Internetseite www.heidelberg.de/formulare.
 
Die Bürgerämter sind ebenfalls für den Publikumsverkehr geöffnet. Für die Führerscheinstelle und die Kfz-Zulassungsstelle können online Termine unter https://tevis-online.heidelberg.de/ vereinbart werden („Bürgerdienste“ anklicken). Bürgerinnen und Bürger ohne Terminvereinbarung müssen hier mit längeren Wartezeiten rechnen. Es muss mit Wartezeiten gegebenenfalls auch vor dem Dienstgebäude gerechnet werden. Die Bürgerämter sind zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet.
In allen städtischen Gebäuden gilt eine Maskenpflicht. Die Hygiene- und Abstandsvorschriften sind einzuhalten. Ein Test-, Impf- oder Genesenennachweis ist für den Zutritt nicht erforderlich.

Kontaktdaten sind online hier zu finden.


Sind städtische Einrichtungen wie der Zoo, die Stadtbücherei, das Kurpfälzische Museum, das Stadtarchiv, die Musik- und Singschule oder die Recyclinghöfe geöffnet?

Informationen zu städtische Einrichtungen gibt es hier


Was gilt es bei der Anmeldung von Hochzeiten, bei Trauungen, der Anmeldung von Geburten und Sterbefällen zu beachten?

Das Standesamt hat die wichtigsten Informationen auf einer Seite zusammengefasst.


Finden die Sitzungen des Gemeinderats, seiner Ausschüsse und anderer Gremien in Präsenz oder digital statt?

Der Gemeinderat tagte während der gesamten Pandemie in Präsenz: Die nächste Sitzung am Donnerstag, 24. Juni 2021, um 16 Uhr wird – wie schon die vorherigen Sitzungen – wieder in der Neuen Aula der Universität stattfinden. Bürgerinnen und Bürger sowie Pressevertreter können diese per Liveübertragung im Neuen Sitzungssaal des Rathauses verfolgen.

Die Ausschüsse des Gemeinderates, die Bezirksbeiräte, der Jugendgemeinderat und der Migrationsbeirat tagen ebenfalls wieder in Präsenz. Zum Schutz aller Anwesenden wird darum gebeten, vor Teilnahme an einer Sitzung einen Corona-Schnelltest durchzuführen. Im Rathaus besteht eine Maskenpflicht. Abstands- und Hygienevorgaben sind einzuhalten.

Eine Ausnahme bildet die Sitzung des Ausschusses für Soziales und Chancengleichheit am Dienstag, 22. Juni, um 17 Uhr: Aufgrund der großen Zahl an Ausschussmitgliedern wird von einer Präsenz abgesehen und die Sitzung digital stattfinden.

Die Bezirksbeiratssitzungen sind bis Ende Juli in Präsenz im Rathaus vorgesehen, da die Verfügbarkeit der Räumlichkeiten in den Stadtteilen erst nach der Sommerpause wiedergegeben ist. Ab September 2021 ist geplant, dass die Bezirksbeiratssitzungen wieder in ihren gewohnten Tagungsorten in den Stadtteilen stattfinden.


Unterstützung und Hilfsangebote in Heidelberg


Wie unterstützt die Stadt Heidelberg Betriebe, (Solo-)Selbstständige, Künstler, Einrichtungen, Vereine und Clubs in der Corona-Krise?

Die Stadt Heidelberg hilft Betrieben, (Solo-)Selbstständigen, Künstlern, Einrichtungen, Vereinen und Clubs in der Corona-Krise mit der Heidelberger Wirtschaftsoffensive, zudem mit einem breit angelegten, umfangreichen Hilfspaket. 

Die Stadt erlässt unter anderem Kultur-, Sozial- und Bildungseinrichtungen, Gaststätten, Vereinen und Clubs bis Ende Juni 2021 auf Antrag und nach Einzelfallprüfung die Miete in städtischen Immobilien. Gastronomen müssen für 2020 und 2021 keine Gebühren für Außenbestuhlung bezahlen. Geschäfte dürfen mehr Werbung als bisher im öffentlichen Raum machen und müssen für 2020 und 2021 keine Sondernutzungsgebühren zahlen. Mit diesen Maßnahmen werden die Betriebe und Einrichtungen um insgesamt rund 1,5 Millionen Euro entlastet.

Durch die Vereinfachung von Prozessen und Auflagen erleichtert die Stadt es künftig Bürgern und Betrieben, Vorhaben in die Tat umzusetzen. Gastronomen erhalten zum Beispiel temporär mehr Platz für ihre Außenbestuhlung. Das Hilfspaket hat ein Gesamtvolumen von bis zu rund 2,6 Millionen Euro. Mehr Informationen zur Heidelberger Wirtschaftsoffensive 
 
Die städtische Wirtschaftsförderung steht Unternehmern und Selbstständigen für Fragen und Beratung unter der E-Mail-Adresse wirtschaftsfoerderung@heidelberg.de und der Telefonnummer 06221 58-30000 zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auch auf dieser Internetseite.


Gibt es spezielle Informationsangebote für Gehörlose und Hörgeschädigte?

Fragen von gehörlosen und hörgeschädigten Bürgerinnen und Bürgern beantwortet das Gebärdentelefon im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) unter www.gebaerdentelefon.de/bmg (montags bis donnerstags, 8 bis 18 Uhr, freitags, 8 bis 12 Uhr), per E-Mail an info.deaf@bmg.bund.de und info.gehoerlos@bmg.bund.de oder per Fax an die Nummer 030 340 60 66 07.


Regelungen in Baden-Württemberg

Das Land Baden-Württemberg informiert auf seiner Webseite umfassend über die aktuell geltenden Regelungen. Mehr dazu gibt es auf www.baden-wuerttemberg.de

Informationen zur Corona-Warn-App

Auf der Webseite der Bundesregierungen werden viele Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Warn-App beantwortet.