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Startseite / Coronavirus: Die Lage in Heidelberg / Häufige Fragen und Antworten
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Häufige Fragen und Antworten

Stand 12. April 2021


Coronavirus - Anlaufstellen


Wohin kann ich mich wenden, wenn ich Fragen habe?

Die Stadt Heidelberg hat unter der Telefonnummer 06221 321 8212 eine Info-Hotline zur Corona-Pandemie geschaltet. Bürgerinnen und Bürger erhalten dort rund um die Uhr Ansagen zur aktuellen Corona-Lage in Heidelberg.

Das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises hat eine Telefon-Hotline eingerichtet. Das Gesundheitsamt ist auch für Heidelberg zuständig. Die Hotline steht unter der Nummer 06221 522-1881 montags bis freitags zwischen 7.30 und 16 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 14 Uhr zur Verfügung. Über die bevorstehenden Oster-Feiertage gelten die für Wochenenden und Feiertage üblichen Erreichbarkeitszeiten, von Karfreitag, 2. April, bis Ostermontag, 5. April, jeweils von 10 bis 14 Uhr. An den Wochenenden steht außerdem der ärztliche Bereitschaftsdienst der kassenärztlichen Vereinigung unter der Rufnummer 116 117 als Ansprechpartner zur Verfügung. Informationen online gibt es unter www.rhein-neckar-kreis.de.

Auch das Landesgesundheitsamt hat ein Bürgertelefon zum Coronavirus unter der Telefonnummer 0711 904-39555 eingerichtet (täglich 8 bis 22 Uhr), Online-Infos gibt es dort unter www.gesundheitsamt-bw.de.

Bei Fragen zur Durchführung der Verordnungen des Landes Baden-Württemberg können Sie sich an das Bürgeramt wenden (buergeramt@heidelberg.de). In allen gewerberechtlichen und gaststättenrechtlichen Angelegenheiten im Zusammenhang mit COVID-19 können Sie sich an das Bürgeramt wenden (buergeramt@heidelberg.de) und 06221 5817432.

Das Robert Koch-Institut informiert aktuell auf seiner Webseite: www.rki.de. Das Robert Koch-Institut ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention. Auf der Webseite des Robert Koch-Instituts gibt es auch die aktuellen Fallzahlen für Deutschland. Die weltweiten Zahlen sind auf der Webseite der Weltgesundheitsorganisation abrufbar.

Weitere Infos und Empfehlungen zum Coronavirus gibt es als "Häufige Fragen und Antworten" sowohl beim Robert Koch-Institut als auch beim Land Baden-Württemberg und Landesgesundheitsamt. Oder auf den Webseiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.


Was soll ich tun, wenn ich befürchte, mich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben?

Sollten Sie den Verdacht haben, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, melden Sie sich bitte umgehend beim Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises unter der Nummer 06221 522-1881 von Montag bis Freitag zwischen 7.30 und 16 Uhr sowie samstags und sonntags 10 bis 14 Uhr. Informationen zu den Erreichbarkeiten über die Feiertage finden Sie in der Antwort zur vorherigen Frage. Bei der Hotline des Gesundheitsamtes gibt es auch Antworten und Hinweise zu Themen wie Symptome und Inkubationszeit oder der Frage, wie man sich vor einer Ansteckung schützen kann. Zusätzlich wird dort auch beraten, für wen und wann eine Testung auf das Virus sinnvoll ist. Bei medizinischen Notfällen sollte eine Ärztin oder ein Arzt oder ein Notdienst, bzw. eine Notaufnahme möglichst nur nach telefonischer Voranmeldung aufgesucht werden.


Was soll ich tun, wenn ich erfahre, dass ich Kontakt mit einem Corona-Infizierten hatte?

Zuhause bleiben, Kontakte vermeiden und mit dem Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises unter der Nummer 06221 522-1881 Kontakt aufnehmen (Montag bis Freitag von 7.30 und 16 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 bis 14 Uhr). Informationen zu den Erreichbarkeiten über die Feiertage finden Sie in der Antwort zur ersten Frage.

Um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern, setzen die Gesundheitsbehörden auf eine Nachverfolgung von Kontakten infizierter Personen – liegen die Voraussetzungen vor, wird eine Quarantäne angeordnet. Die rechtliche Grundlage dafür ist das Infektionsschutzgesetz.

Bei extrem rasch steigenden Fallzahlen kann es vorkommen, dass Menschen über das private oder berufliche Umfeld die Information erhalten, dass sie Kontaktperson zu einer Person mit einer bestätigten Sars-CoV-2-Infektion sind, noch bevor sie vom Gesundheitsamt davon erfahren. „In einem solchen Fall sollte man sich rechtzeitig eigenverantwortlich in die sogenannte Selbstisolation begeben und weitere Kontakte im privaten oder beruflichen Umfeld möglichst meiden“, rät Dr. Andreas Welker, stellvertretender Leiter des Gesundheitsamts des Rhein-Neckar-Kreises, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist.

Das gleiche gelte für Personen mit Symptomen, die auf eine mögliche Covid-19-Infektion hindeuten, und andere „Verdachtsfälle“, die auf einen Testtermin oder auf ihr Testergebnis warten. Auch ein entsprechender Hinweis über die Corona-Warn-App sollte ernst genommen werden und dazu führen, sich in Selbstisolation zu begeben, bis der Sachverhalt geklärt ist.


Wo kann ich einen kostenlosen Schnelltest machen lassen?

Regelmäßige Tests zählen zu den zentralen Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Die Stadt Heidelberg weitet gemeinsam mit Partnern die Testkapazitäten in der Stadt kontinuierlich aus. Zur Übersicht der Testangebote in Heidelberg


Mein Schnelltest war positiv - was muss ich jetzt tun?

Bei einem positiven Testergebnis ist davon auszugehen, dass Sie andere Personen anstecken können, auch wenn Sie keine Symptome haben. Coronavirus-Infektionen verlaufen in vielen Fällen ohne Symptome. Begeben Sie sich in häusliche Absonderung. Verlassen Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus nur in medizinischen oder sonstigen Notfällen. Informieren Sie Ihre Haushaltsangehörigen. Nach Eingang der Meldung des positiven Ergebnisses eines Schnelltests wird das Gesundheitsamt möglicherweise mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Weitere Informationen (156,3 KB)


Was muss ich bei einem Corona-Selbsttest beachten?

Das Land Baden-Württemberg hat auf seiner Webseite die wichtigsten Fragen rund um Corona-Selbsttests beantwortet. Mehr dazu


Impfen in Heidelberg


Wer kann sich aktuell gegen das Coronavirus impfen lassen?

Das Land Baden-Württemberg erweitert kontinuierlich den Kreis der Impfberechtigten, je mehr Impfstoff zur Verfügung steht. Genaue Infos, wer aktuell impfberechtigt ist und sich für einen Termin anmelden kann, finden sich auf den Seiten des Sozialministeriums
 


Wo wird in Heidelberg geimpft?

Heidelberg verfügt über zwei Impfzentren: Das Zentrale Impfzentrum (ZIZ) auf dem Patrick-Henry-Village (seit Ende Dezember) und das Kreisimpfzentrum (KIZ) im Gesellschaftshaus Pfaffengrund (ab 22. Januar). Beide Einrichtungen dürfen nur nach Anmeldung zu einem vorab vereinbarten Termin betreten werden. 

ZIZ: Im ZIZ auf Patrick-Henry-Village haben die Impfungen am 27. Dezember 2020 begonnen. Es können täglich bis zu 1.500 Personen geimpft werden, sofern ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht. Betreiber ist der Rhein-Neckar-Kreis im Auftrag des Landes Baden-Württemberg. 


KIZ: Das KIZ im Gesellschaftshaus Pfaffengrund (Schwalbenweg 1/2, 69123 Heidelberg) ist am 22. Januar 2021 in Betrieb gegangen. Im KIZ können täglich bis zu 600 Personen geimpft werden, sofern ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht. Betreiber ist die Stadt Heidelberg im Auftrag des Landes Baden-Württemberg. 
 
Außerdem sind in Heidelberg sogenannte mobile Impfteams unterwegs, die zum Beispiel in Pflegeheimen direkt impfen.


 


Wie komme ich zum Zentralen Impfzentrum auf PHV?

Mit dem Auto: Stadtauswärts von Heidelberg kommend fahren Sie über die B535/Speyerer Straße in Richtung Plankstadt/Schwetzingen bis zur Abfahrt Sandhausen. Biegen Sie ab in Richtung Sandhausen. Zum Kurvenende folgt scharf links eine Ausfahrt, in diese fahren Sie ein und folgen der Straße bis zum Tor Patrick-Henry-Village. Im ZIZ auf Patrick-Henry-Village (South Gettysburg Avenue 45, 69124 Heidelberg) sind Parkplätze sind vorhanden. 

Mit dem Impftaxi: Seniorinnen und Senioren über 80 Jahre können von der eigenen Wohnung zum Impftermin in das Zentrale Impfzentrum in Patrick-Henry-Village (ZIZ) oder zum Kreisimpfzentrum im Gesellschaftshaus Pfaffengrund (KIZ) mit dem Taxi fahren. Unter Vorlage eines Berechtigungsscheins kostet das nur 6 Euro je Fahrt. Mehr Infos

Mit dem ÖPNV: Personen ohne eigenes Fahrzeug oder Mitfahrmöglichkeit können aus der Innenstadt und vom Hauptbahnhof über die Straßenbahnlinie 26 oder die Buslinie 33 zur Haltestelle Kirchheim Rathaus und von dort mit dem Ruftaxi 1011 als ÖPNV-Sonderform zum Impfzentrum auf PHV fahren. Das Ruftaxi muss bis 30 Minuten vor der geplanten Abfahrt telefonisch (0621/1077077) oder online (www.vrn.de/fahrplanauskunft) bestellt werden. Mit einer VRN-Jahres- oder Halbjahreskarte wie dem MAXX-Ticket, Semester-Ticket, Rhein-Neckar-Ticket, Job-Ticket oder der Karte ab 60 ist die Fahrt im Ruftaxi kostenlos. Schwerbehinderte mit gültiger Wertmarke werden kostenlos befördert. Ansonsten werden 1,50 Euro pro Fahrt und Fahrgast erhoben. Die Fahrgäste müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Bei Fahrzeugen mit fünf Sitzplätzen werden maximal zwei Fahrgäste mitgenommen. Die Ruftaxis auf der Linie 1011 fahren aktuell auf Vorbestellung im Stundentakt, ab 11. Januar voraussichtlich im Halbstundentakt.
Mehr Informationen dazu unter www.rnv-online.de/fahrtinfo/sicher-unterwegs/ruftaxi/ sowie www.vrn.de/ruftaxi

Bussteige am Heidelberger Hauptbahnhof.
Der Bussteig Q (rot markiert) am Heidelberger Hauptbahnhof. (Grafik: rnv)

Mit dem Busshuttle: Das zentrale Impfzentrum (ZIZ) auf dem Patrick-Henry-Village ist außerdem über einen Shuttle-Bus angebunden. Es wird eine umsteigefreie Direktverbindung vom Heidelberger Hauptbahnhof zum ZIZ zunächst im 40-Minuten-Takt angeboten. Die Linie heißt „E – Bus-Shuttle ZIZ“ und fährt täglich ab circa 6 Uhr bis circa 22 Uhr ab Hauptbahnhof Heidelberg (Steig Q) zur Haltestelle „Zentrales Impfzentrum“ und zurück. Je nach Bedarf in den nächsten Wochen könnte das Taktangebot verdichtet werden. Mehr Informationen 

Karte mit Radweg zum Zentralen Impfzentrum auf PHV
Radweg zum Zentralen Impfzentrum auf PHV

Wie komme ich zum Kreisimpfzentrum im Pfaffengrund?

Mit dem ÖPNV: Knapp 300 Meter vom Gesellschaftshaus entfernt, befindet sich die Haltestelle Schützenstraße der Buslinie 34. Darüber hinaus soll an den Impftagen ein separater Bus-Shuttle ab der Straßenbahnhaltestelle Markstraße (Anschluss von und zur Straßenbahnlinie 22) eine zusätzliche Möglichkeit insbesondere für diejenigen Personen und ihre Begleiter bieten, die nicht über einen Pkw verfügen. So kann ihnen ein diskriminierungsfreier Zugang ermöglicht werden.  

Mit dem Rad: Für den Radverkehr wird an der Einmündung Speyerer Straße/Baumschulenweg eine Hinweistafel gestellt. Der Radverkehr fährt nach dieser Kreuzung in Richtung Süden und biegt an der Kreuzung Speyerer Straße/Diebsweg in den Diebsweg ein – ab hier kann sich der Radverkehr an der Wegweisung für den Kfz-Verkehr orientieren. Entlang des Diebswegs ist ein gemeinsamer Geh- und Radweg (in beide Richtungen) bis zur Einmündung Diebsweg/Schwalbenweg ausgewiesen.

Mit dem Auto: Der Autoverkehr wird ab der Speyerer Straße (Kreuzung Baumschulenweg und Diebsweg) mittels Wegweiser zum KIZ geführt. Auf dem Parkplatz am Gesellschaftshaus stehen für Impfwillige rund 90 Parkplätze zur Verfügung. Bei Bedarf können Impfwillige auch auf dem östlich des Diebswegs gelegenen Abschnitt des Airfields parken – diese Fläche ist allerdings vorrangig für Mitarbeitende des KIZ vorgesehen. Vom Airfield fährt ein Shuttle zum KIZ.

Mit dem Impftaxi: Seniorinnen und Senioren über 80 Jahre können von der eigenen Wohnung zum Impftermin in das Zentrale Impfzentrum in Patrick-Henry-Village (ZIZ) oder zum Kreisimpfzentrum im Gesellschaftshaus Pfaffengrund (KIZ) mit dem Taxi fahren. Unter Vorlage eines Berechtigungsscheins kostet das nur 6 Euro je Fahrt. Mehr Infos


Wie bekomme ich einen Termin?

Auf der Website www.impfterminservice.de besteht die Möglichkeit, selbst einen Termin zu buchen. Voraussetzung hierfür ist eine eigene E-Mail-Adresse beziehungsweise die Möglichkeit eine SMS zu empfangen. Zudem besteht auch die Möglichkeit, telefonisch unter 116117 einen Termin zu vereinbaren. Seniorinnen und Senioren, die Hilfe bei der Terminanmeldung brauchen, können sich an das Seniorenzentrum in ihrem Stadtteil wenden. Die aktuelle Liste der Impfberechtigten finden Sie unter https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/impfberechtigt-bw/
 
Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen untergebracht sind oder dort arbeiten, bekommen über mobile Impfteams die Möglichkeit einer Impfung und benötigen keinen Termin in einem Impfzentrum.
Die endgültige Prüfung des Anspruchs auf eine Impfung findet vor Ort im jeweiligen Impfzentrum statt. Hierzu müssen Bürgerinnen und Bürger am Tag der Impfung ihren Ausweis sowie die elektronische Gesundheitskarte mitbringen. Die Impfung ist kostenlos.


Wo gibt es weitere Informationen zur Impfung?

Stadtverwaltung und Gemeinderat


Sind die Bürgerämter, Ämter und Dienststellen geöffnet?

Bund und Länder haben beschlossen, den Corona-Lockdown bis 28. März 2021 fortzusetzen. Die Ämter und Dienststellen der Stadt Heidelberg sowie die städtischen Gesellschaften sind aber weiterhin erreichbar. Nur die Gebäude der Stadtverwaltung Heidelberg bleiben für den Publikumsverkehr vorerst geschlossen. Für die Bürgerämter in den Stadtteilen gelten gesonderte Regelungen: Die Bürgerämter sind wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Mehr Informationen


Sind städtische Einrichtungen wie die Stadtbücherei oder die Recyclinghöfe geöffnet?

Informationen zu städtische Einrichtungen wie dem Zoo, das Kurpfälzische Museum, die Musik- und Singschule sowie das Stadtarchiv gibt es hier


Was gilt es bei der Anmeldung von Hochzeiten, bei Trauungen, der Anmeldung von Geburten und Sterbefällen zu beachten?

Das Standesamt hat die wichtigsten Informationen auf einer Seite zusammengefasst.


Unterstützung und Hilfsangebote in Heidelberg


Wohin kann ich mich wenden, wenn ich helfen möchte?

Der DRK-Kreisverband Rhein-Neckar/Heidelberg e.V. hat in Zusammenarbeit mit der Stadt Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreise eine Telefon-Hotline eingerichtet. Unter der Nummer 07261 1441310 können sich Helferinnen und Helfer melden, die eine pflegerische Ausbildung haben, schon in der Pflege gearbeitet haben oder eine sonstige medizinische Ausbildung haben und nicht oder nicht mehr im Gesundheitswesen fest verplant sind. Die Telefon-Hotline ist an sieben Tagen pro Woche von 9 bis 17 Uhr erreichbar.

Darüber hinaus sollen sich bei der Hotline Vereine, Organisationen oder Initiativen melden, die während der Coronavirus-Pandemie bereits ortsnah konkrete Hilfsangebote für die Bürgerinnen und Bürger anbieten. Die DRK bündelt die örtlichen Angebote zur Unterstützung bei Einkäufen oder Behördengängen, bei der Kinderbetreuung oder zum Gespräch gegen die Einsamkeit in einer Datenbank. Mehr unter www.wircheckendas.de.


Wie unterstützt die Stadt Heidelberg Betriebe, (Solo-)Selbstständige, Künstler, Einrichtungen, Vereine und Clubs in der Corona-Krise?

Die Stadt Heidelberg unterstützt Betriebe, Einrichtungen und Vereine, die vom zweiten Corona-Lockdown betroffen sind, mit einem Soforthilfefonds in Höhe von insgesamt 200.000 Euro. Die Mittel werden auf einen möglichst breiten und umfassenden Kreis verteilt und in die Bereiche Wirtschaftsförderung und Kreativwirtschaft, Kultur, Soziales, Sport sowie Vereine in den Stadtteilen fließen. Das hat der Gemeinderat am 17. Dezember 2020 einstimmig beschlossen. Mehr Informationen 

Die Stadt Heidelberg hilft Betrieben, (Solo-)Selbstständigen, Künstlern, Einrichtungen, Vereinen und Clubs in der Corona-Krise mit der Heidelberger Wirtschaftsoffensive, zudem mit einem breit angelegten, umfangreichen Hilfspaket. 

Die Stadt erlässt unter anderem Kultur-, Sozial- und Bildungseinrichtungen, Gaststätten, Vereinen und Clubs bis Ende Juni 2021 auf Antrag und nach Einzelfallprüfung die Miete in städtischen Immobilien. Gastronomen müssen für 2020 und 2021 keine Gebühren für Außenbestuhlung bezahlen. Geschäfte dürfen mehr Werbung als bisher im öffentlichen Raum machen und müssen für 2020 und 2021 keine Sondernutzungsgebühren zahlen. Mit diesen Maßnahmen werden die Betriebe und Einrichtungen um insgesamt rund 1,5 Millionen Euro entlastet. Zudem wurde ein Dankeschein eingeführt, der bei teilnehmenden Betrieben, Kultureinrichtungen und Künstlern, gemeinnützigen Vereinen und vielen mehr bis 28. Februar 2021 eingesetzt werden kann. Mehr Informationen finden Sie auf www.vielmehr.heidelberg.de
 
Durch die Vereinfachung von Prozessen und Auflagen erleichtert die Stadt es künftig Bürgern und Betrieben, Vorhaben in die Tat umzusetzen. Gastronomen erhalten zum Beispiel temporär mehr Platz für ihre Außenbestuhlung. Das Hilfspaket hat ein Gesamtvolumen von bis zu rund 2,6 Millionen Euro. Mehr Informationen zur Heidelberger Wirtschaftsoffensive 
 
Die städtische Wirtschaftsförderung steht Unternehmern und Selbstständigen für Fragen und Beratung unter der E-Mail-Adresse wirtschaftsfoerderung@heidelberg.de und der Telefonnummer 06221 58-30000 zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auch auf dieser Internetseite.


Gibt es spezielle Informationsangebote für Gehörlose und Hörgeschädigte?

Fragen von gehörlosen und hörgeschädigten Bürgerinnen und Bürgern beantwortet das Gebärdentelefon im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) unter www.gebaerdentelefon.de/bmg (montags bis donnerstags, 8 bis 18 Uhr, freitags, 8 bis 12 Uhr), per E-Mail an info.deaf@bmg.bund.de und info.gehoerlos@bmg.bund.de oder per Fax an die Nummer 030 340 60 66 07.


Regelungen in Baden-Württemberg

Das Land Baden-Württemberg informiert auf seiner Webseite umfassend über die aktuell geltenden Regelungen. Mehr dazu gibt es auf www.baden-wuerttemberg.de

Informationen zur Corona-Warn-App

Auf der Webseite der Bundesregierungen werden viele Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Warn-App beantwortet.