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Amt für Öffentlichkeitsarbeit
Rathaus, Marktplatz 10
69117 Heidelberg

In dem Mittelgang des Theaters stehen die Beteiligten; hinter ihnen der Raum mit Bühne
Freude bei allen Beteiligten: Das ehemalige Wilson-Theater auf dem Hospitalgelände verwandelt sich als „Rohrbacher Kulturhaus“ zu einem neuen Veranstaltungsort mit vielen Angeboten für Jung und Alt. (v.l.n.r.: Bernd Knauber, Konstantin Waldherr (beide Stadtteilverein Rohrbach e.V.), erster Bürgermeister Jürgen Odszuck und Leiter des Hochbauamtes Harald Heußer) (Foto: Rothe)
Meldung vom 07. März 2025

Hospital-Gelände: Wilson-Theater erwacht zu neuem Leben

Ein historisches Gebäude erwacht zu neuem Leben: Das ehemalige Wilson-Theater, einst eine Exerzierhalle aus dem Jahr 1930 und später von den US-Streitkräften als Theater genutzt, wird zur kulturellen Mitte des Quartiers. Nach einer Sanierung durch das Hochbauamt der Stadt Heidelberg erstrahlt das denkmalgeschützte Gebäude in neuem Glanz – ausgestattet mit moderner Versorgungsinfrastruktur und bereit für eine vielfältige Nutzung. Mit den abgeschlossenen Arbeiten ist das Theater nun bestens für die Zukunft gerüstet und kann wieder als kultureller Veranstaltungsort genutzt werden.
Zwei mehrstöckige Gebäude umgeben eine Allee junger Bäume, die auf ein neu erbautes Kulturzentrum zuführt.
Die Projektentwicklerin bpd stellte im Juli 2024 die „Campbell Barracks“ fertig. Mit 4,6 Hektar Fläche entstand rund um den Paradeplatz ein urbanes Quartier. Mittlerweile leben hier rund 450 Menschen. (Foto: Buck)
Meldung vom 09. Januar 2025

Südstadt: große Fortschritte bei der Entwicklung im Jahr 2024

Die Stadtteilentwicklung in der Südstadt hat im Jahr 2024 deutliche Fortschritte gemacht. Rund 75 Prozent der Fläche der Konversionsgebiete Mark-Twain-Village und Campbell Barracks sind bereits fertiggestellt. Bis zum Auslaufen der Städtebauförderung im Jahr 2027 sollen weitere Meilensteine erreicht werden, um das Quartier nachhaltig zu entwickeln. Mit ihrem Mix aus Wohnraum, Infrastruktur, Kultur und Wirtschaft bleibt die Südstadt ein Vorzeigeprojekt für eine nachhaltige und lebenswerte Stadtentwicklung. Ein besonderer Erfolg ist die Nominierung der Südstadt für den Deutschen Städtebaupreis 2025. Aus über 80 Bewerbungen gehört das Quartier zu den 23 Projekten, die es in die engere Auswahl geschafft haben – ein Beweis für die innovative und zukunftsweisende Gestaltung des Stadtteils.
Mehrere Männer arbeiten an einem frisch gepflanzten Baum am Straßenrand.
Die Südstadt wird grüner: rund um die Stallungen am Marlene-Dietrich-Platz werden 65 neue, klimaangepasste Bäume gepflanzt. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 19. Dezember 2024

Südstadt: 65 neue Bäume bis zum Weihnachtsfest

Neues Grün für die Südstadt:  Auf dem früheren Kasernenareal werden 65 junge Bäume gepflanzt. Diese wachsen künftig in der John-Zenger-, Nina-Simone- und Billie-Holiday-Straße rund um die alten Stallungen am Marlene-Dietrich-Platz sowie in der Elsa-Brändström-Straße zwischen dem Spielplatz und der Rheinstraße. Die Pflanzungen haben Mitte Dezember 2024 begonnen. Bis zum Weihnachtsfest sollen alle Bäume ihre Wurzeln in den Baumgruben entlang der Straßen ausstrecken können. Die neuen Bäume teilen sich wie folgt auf:
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 03. Dezember 2024

Deutscher Städtebaupreis 2025: Konversionsfläche Südstadt in engerer Auswahl

Die Konversionsfläche Südstadt wurde für den renommierten Deutschen Städtebaupreis (DSP) 2025 nominiert – eine Auszeichnung, die seit über 40 Jahren wegweisende Projekte der Planungs- und Stadtbaukultur würdigt. Mit insgesamt 85 Einreichungen aus ganz Deutschland ist der Wettbewerb in diesem Jahr besonders anspruchsvoll. Die Nominierung der Konversionsfläche Südstadt in der Kategorie „Städtebaupreis“ hebt den innovativen Co-Design-Prozess hervor, der bei der Transformation des ehemaligen Militärgeländes angewandt wurde. Dieser Ansatz kombiniert die aktive Mitgestaltung mit zukunftsorientierten und nachhaltigen städtebaulichen Lösungen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 27. November 2024

Die literarische Welt auf den Campbell Barracks

Woher stammt eigentlich der Städtename „Heidelberg“? Welche Geschichte steckt hinter „Nanjing“? Wie kam Ljubljana zu seinem Namen? Für die internationale Ausstellung „Toponymie“ sind Autorinnen und Autoren aus UNESCO-Literaturstädten weltweit der Herkunft der Städtenamen nachgegangen. Die Ergebnisse sind in literarische Texte auf mal tiefgründige, mal erheiternde Weise eingeflossen und wurden durch Illustratorinnen und Illustratoren bildlich gerahmt. Die großformatig auf Bauzaunbannern präsentierte und rund um die Uhr frei zugängliche Ausstellung auf dem Marlene-Dietrich-Platz vor dem Karlstorbahnhof lädt das interessierte Publikum bis einschließlich Sonntag, 1. Dezember 2024, zu einer ganz besonderen und unterhaltsamen Weltreise rund um den Globus ein. Für das Heidelberger Porträt haben Julia von Lucadou als Autorin und Stella Dreis als Illustratorin gesorgt.
Sechs Menschen vor Ziegelsteingebäude
Gaben bei einem Baustellenbesuch gemeinsamen einen Einblick in die Räume des neuen Kultur- und Kreativwirtschaftszentrums MARLENE 42 in der Südstadt (von links): Shiva Hamid (Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft, Stadt Heidelberg), Philipp Eisele (Heidelberger Dienste), Oberbürgermeister Eckart Würzner, Bürgermeisterin Martina Pfister, Nadine Hülden (Geschäftsführerin Heidelberger Dienste) und Katharina Pelka (Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft). (Foto: Rothe)
Meldung vom 26. November 2024

Südstadt: Erster Einblick in das neue Kultur- und Kreativwirtschaftszentrum „MARLENE 42“

Bald soll es fertig sein, das neue Kultur- und Kreativwirtschaftszentrum am Marlene-Dietrich-Platz in der Südstadt. Welchen Namen die Einrichtung künftig tragen wird, hat Oberbürgermeister Eckart Würzner bei einem Pressetermin am Montag, 25. November 2024, verkündet – und dabei auch einen ersten Blick in die Räumlichkeiten ermöglicht, die kurz vor der Fertigstellung stehen. Bereits im Frühjahr 2025 sollen die ersten Mieterinnen und Mieter in die „MARLENE 42“ einziehen können. Der Name leitet sich vom Standort des Kultur- und Kreativwirtschaftszentrum ab, den Hausnummern 4 und 2 am Marlene-Dietrich-Platz. In unmittelbarer Nähe zum Karlstorbahnhof befindet sich die MARLENE 42 in den ehemaligen Stallungen der Campbell Barracks. Auf insgesamt 3.000 Quadratmetern sind Betriebsräume zwischen 20 und 180 Quadratmetern Größe vorhanden.
In einer Kapelle mit Holzdachstuhl stehen weiße Plastikstühle.
Die ehemalige Chapel aus den 1930er Jahren auf dem Hospitalgelände wird zu einem lebendigen Nachbarschaftstreff und Begegnungsstätte. (Foto: Diemer)
Meldung vom 08. November 2024

Rohrbach-Hasenleiser: Förderung vom Land für nachhaltige Stadtteilentwicklung

Die Stadt Heidelberg erhält im Rahmen der nichtinvestiven Städtebauförderung (NIS) des Landes Baden-Württemberg eine finanzielle Unterstützung von 36.600 Euro zur Weiterentwicklung des Stadtquartiers Rohrbach-Hasenleiser. Die Förderung zielt unter anderem auf die Etablierung de Hospital-Areals als neues Kulturelles Zentrum des Hasenleisers und die strukturelle und nachhaltige Etablierung der „Chapel“ als Begegnungs- und Nachbarschaftstreff ab. Bereits 2023 hat das Land im Rahmen des Investitionspakts „Soziale Integration im Quartier“, den Umbau der Chapel auf dem ehemaligen Hospital-Gelände der US Army in Rohrbach mit 561.000 Euro gefördert.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 23. Oktober 2024

Gemeinschaftlich Wohnen: Workshop zum Vernetzen war gut besucht

Gleichgesinnte kennenlernen, ein neues Wohnprojekt vorstellen oder Ideen für die eigene Wohninitiative konkretisieren – das konnten Interessierte bei einem Vernetzungsworkshop Mitte Oktober 2024 in der Heidelberger Südstadt. Organisiert wurde das Treffen von der Stadt Heidelberg in Zusammenarbeit mit hd_vernetzt. Rund 40 Besucherinnen und Besucher mit Interesse an Gemeinschaftlichem Wohnen lernten sich kennen und tauschten sich aus.
Gruppenbild vor der "Somerville"
Gaben in den ehemaligen Stallungen einen Überblick über die Entwicklung des Heidelberg Innovation Park (hip) und der „Somerville Arkaden“ (von links): Anna Romey (Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft), Georg Breithecker (Geschäftsführer Entwicklungsgesellschaft Patton Barracks), Oberbürgermeister Eckart Würzner, Götz Gramlich (Gesellschafter Tdrei), Marc Massoth (Leiter Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft). (Foto: Philipp Rothe)
Meldung vom 22. Oktober 2024

Heidelberg Innovation Park (hip): Entwicklung schreitet weiter voran – bald mit lebendiger Mitte

Vor fünf Jahren sind im Heidelberg Innovation Park (hip) mit einer Software-Firma die ersten Mieter eingezogen. Seitdem entwickelt sich die 15 Hektar große Konversionsfläche an der Speyerer Straße zu einem gefragten Campus für die Digital- und Biotechbranche. Rund 700 Beschäftigte arbeiten dort bereits an Innovationen: von Implantaten, die Epilepsie-Anfälle verhindern können, über künstlich erzeugtes Fleisch bis hin zu Forschung für Demenztherapie. Bei einem Pressetermin vor Ort hat Oberbürgermeister Eckart Würzner am Montag, 21. Oktober 2024, die aktuellen Meilensteine des Areals vorgestellt. Mit dabei waren Georg Breithecker, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Patton Barracks (egp), Marc Massoth, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft, und die Bürogemeinschaft Tdrei.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 18. Oktober 2024

Patrick-Henry-Village: Bebauungspläne werden sukzessive aufgestellt

Die Stadt Heidelberg arbeitet intensiv an der städtebaulichen Entwicklung im Süden des Patrick-Henry-Village (PHV). Darüber hat die Stadt den Gemeinderat in seiner Sitzung am Donnerstag, 18. Oktober 2024, informiert. In enger Abstimmung mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) wurde die Aufteilung der zu entwickelnden Grundstücke festgelegt. Die BImA wird in einer ersten Stufe zwei Gebäude im Süden von PHV auf dem Baufeld B4 sanieren und erweitern. In einer zweiten Stufe werden durch die BImA weitere Gebäude saniert, aufgestockt oder neugebaut.
Bunte Grafik zum Wohnungsbau in Heidelberg
Der Bauüberhang umfasst insgesamt 1.935 genehmigte Wohnungen und liegt damit um 418 Wohnungen (+ 27,6 Prozent) deutlich über dem Vorjahr. Bauvorhaben für 971 Wohnungen (50 Prozent) haben bereits begonnen. Hiervon befinden sich 756 Wohnungen im Rohbau und könnten somit in naher Zukunft dem Wohnungsmarkt in Heidelberg zur Verfügung stehen. Die andere Hälfte (964 Wohnungen) ist noch nicht begonnen. (Grafik: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 14. Oktober 2024

Bautätigkeitsbericht 2023: Wohnungsbestand trotz globaler Krisen weiter auf Wachstumskurs

Knapp 2.000 neue Wohnungen werden in den nächsten Jahren in Heidelberg entstehen - die Hälfte davon befindet sich bereits im Bau. Damit geht es in Heidelberg - trotz globaler Krise am Bau - Schritt für Schritt voran mit der Schaffung von Wohnraum. Das zeigt auch der Anstieg der Baugenehmigungen: Im Jahr 2023 genehmigte die Stadtverwaltung 925 neue Wohnungen, im Vorjahr waren es nur 601 Wohnungen (+ 54 Prozent). Diese Zahlen und mehr benennt der neue Bautätigkeitsbericht 2023, der am Dienstag, 22. Oktober 2024, im Stadtentwicklungs- und Bauausschuss vorgestellt wird.
Zehn Menschen stehen vor Messewänden.
Das Team Heidelberg am Stand der Metropolregion Rhein-Neckar auf der Expo Real in München stellte Heidelberger Themen und Projekte vor, allen voran die Konversionsflächen. (Foto: Metropolregion Rhein-Neckar)
Meldung vom 14. Oktober 2024

Heidelberg präsentierte Großprojekte auf Immobilienmesse Expo Real in München

Vom 7. bis 9. Oktober 2024 präsentierte sich das „Team Heidelberg“ mit Erstem Bürgermeister Jürgen Odszuck, Vertreterinnen und Vertretern aus den Bereichen der Wirtschaftsförderung, der Konversionsgesellschaft Heidelberg sowie der Entwicklungsgesellschaft Patton Barracks (EGP) auf Europas größter Immobilienmesse in München. Gemeinsam mit 17 weiteren Städten und regionalen Unternehmen verdeutlichte die Stadt, am Gemeinschaftsstand der Metropolregion Rhein-Neckar, ihre Innovationskraft und Zukunftsorientierung anhand wegweisender Stadtentwicklungsprojekte, wie dem Heidelberg Innovation Park (hip) und der Entwicklung des Patrick-Henry-Villages (PHV).
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 01. Oktober 2024

Kirchheim: Ausbau und Erneuerung des Margot-Becke-Rings geht in die zweite Hälfte

Auf der ehemalige US-Fläche Patton Barracks im Stadtteil Kirchheim entsteht mit dem Heidelberg Innovation Park (hip) ein neues Quartier für Innovationen aus den Bereichen IT, KI, Digitales und Lebenswissenschaften. Um den hip weiter erschließen zu können, müssen die Flächen an das bestehende Abwasser- und Stromnetz angeschlossen werden. Zeitgleich wird der südliche Teil des Margot-Becke-Rings (ehemals Mörgelgewann) hin zum hip seit Herbst 2023 ausgebaut.
Drei Männner stehen erhöht vor einem großen modernen Spielplätz mit modernen Häusern im Hintergrund.
Bei der Tour durch die Neue Südstadt wurden alle laufenden und geplante Projekte, sei es Wohnungsbau, Straßenausbau und Baumpflanzungen erläutert. (v.l.n.r: Gero Seidler, Projektleiter Südstadt der Konversionsgesellschaft Heidelberg mbH, Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck und Holger Meid, Geschäftsführer der MTV Bauen und Wohnen GmbH und Familienheim e.G.) (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 11. September 2024

Durch die Neue Südstadt: Ein guter Mix aus Wohnen, Arbeiten und Freizeit

Die beiden Flächen Mark-Twain-Village und Campbell Barracks bilden die Konversionsfläche „Neue Südstadt“. Mit 44 Hektar macht sie ein Drittel des gesamten Stadtteils Südstadt aus. Durch die Öffnung des Konversionsgeländes auf beiden Seiten der Römerstraße wächst seit dem Jahr 2016 ein Quartier, das Wohnen, Arbeiten und Freizeit verbindet. Kultur- und Naturorte eröffnen Räume für Austausch, Begegnung und Teilhabe. Die neue Südstadt ist ein Stadtteil der kurzen Wege von der Wohnung zum Kindergarten, zum Einkaufen, zur Arbeit und zum ÖPNV. Vom Mark-Twain-Village braucht es nur etwa zehn Minuten zum Hauptbahnhof.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 05. September 2024

Expo Real 2024: Stadt Heidelberg auf größter europäischer Immobilienmesse vertreten

Die Stadt Heidelberg wird sich auf der Expo Real 2024 in München vorstellen. Bei der größten Fachmesse für Immobilien und Investitionen in Europa vom 7. bis zum 9. Oktober 2024 ist Heidelberg in Halle C1, Stand 130, am Gemeinschaftsstand der Metropolregion Rhein-Neckar vertreten. Das „Team Heidelberg“ ist mit Vertreterinnen und Vertretern aus den Bereichen der Wirtschaftsförderung, der Konversionsgesellschaft Heidelberg sowie der Entwicklungsgesellschaft Patton Barracks (EGP) und dem Zweckverband „Interkommunales Gewerbe- und Industriegebiet Heidelberg – Leimen“ breit aufgestellt.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 26. August 2024

Südstadt erhält zwei neue Straßen

Im Stadtteil Südstadt werden eine neue Straße sowie ein Fuß- und Radweg gebaut, die Adelheid-Steinmann- und die Clara-Immerwahr-Straße. Beide liegen am Paradeplatz. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 2. September 2024. Los geht es mit der Clara-Immerwahr-Straße. Diese ist ein Fuß- und Radweg und dient als Verbindung in Richtung Paradeplatz. Die Bestandsbäume wurden in die Planung integriert, sodass der Weg um die Bäume herumführt. Die Arbeiten sollen bis Anfang Februar 2025 abgeschlossen sein.
Menschen auf einer Konferenz im Garten
Das neue Quartier ist fertiggestellt. Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck gratuliert dem Bauherrn BPD. Copyright: BPD Immobilienentwicklung GmbH
Meldung vom 31. Juli 2024

BPD feiert Fertigstellung des Quartiers „Campbell Barracks“ – 165 Wohnungen für Heidelberg

Stuttgart/Heidelberg, 23. Juli 2024. Der Projekt- und Gebietsentwickler BPD (Bouwfonds Immobilienentwicklung) feierte am 23. Juli die Fertigstellung des Quartiers „Campbell Barracks“ in der Heidelberger Südstadt. Anwesend waren u. a. Jürgen Odszuck, Erster Bürgermeister der Stadt Heidelberg, und weitere Stadtvertreter, die Kraus Immobilien GmbH, am Bau beteiligte Planer sowie Projektbeteiligte der BPD. Jürgen Odszuck sagte: „Ich habe mich schon lange auf diesen Tag gefreut – die Fertigstellung der Campbell Barracks durch die Entwicklergesellschaft BPD ist ein Meilenstein auf unserer städtischen Konversionsfläche. Auf 4,6 Hektar ist eine urbane Stadtmitte entstanden, die viele Facetten aufzeigt: von Wohnungen, über Gastronomieflächen bis hin zu Flächen für Wissen und Bildung ist hier alles vertreten, was ein neues Quartier ausmacht und braucht.“  „Was 2015 begann ist ab jetzt das Zuhause von über 450 Menschen. Wir als BPD freuen uns sehr über dieses neue Stück Heimat, welches als interaktives Quartier allen Bewohnern Heidelbergs offensteht“, sagte BPD-Projektentwickler Thomas Zeitzschel.
Mehrere Menschen stehen um ein Plakat herum, eine Person erklärt etwas
Moritz Bellers vom Stadtplanungsamt der Stadt Heidelberg erläutert die Pläne der Verwaltung und kommt dabei mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch. (Foto: Tobias Dittmer)
Meldung vom 29. Juli 2024

Airfield: Großer Andrang bei Bürgerbeteiligung und Aktionstag „Open Airfield“

Die drittgrößte Konversionsfläche Heidelbergs, das Airfield, stand am Freitag, 26. Juli 2024, unter dem Motto „Open Airfield – reinschauen und draufschauen“. Die Stadt Heidelberg hatte zur Bürgerbeteiligung und einem großen Aktionstag auf das ehemalige US-Flugplatzgelände eingeladen, das zu Kirchheim gehört und nahe am Pfaffengrund liegt. Rund 700 Menschen waren zu Gast und nutzten die zahlreichen Angebote. Neben Ausstellungen zu den bisherigen Planungen der Stadt Heidelberg sowie Beteiligungsstationen gab es Führungen über das Gelände und ein buntes Rahmenprogramm für Groß und Klein.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 23. Juli 2024

„Open Airfield“: Stadt Heidelberg lädt zum Aktionstag am 26. Juli

Wie wird der ehemalige US-Flugplatz „Airfield“ künftig genutzt und wie könnte die Fläche aussehen? Wer Ideen hat und diese einbringen möchte, hat nun die Gelegenheit: Die Stadt Heidelberg veranstaltet am Freitag, 26. Juli 2024, von 16 bis 20 Uhr den Aktionstag „Open Airfield – Reinschauen, Draufschauen“ mit Bürgerbeteiligung zur weiteren Nutzung des Airfields. Es werden Ausstellungen zu den bisherigen Planungen der Stadtverwaltung und Führungen über das Gelände angeboten. Dazu gibt es ein vielfältiges Rahmenprogramm inklusive Verpflegung und Sport. Alle Heidelbergerinnen und Heidelberger sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.
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