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Logo: Pressestelle des Jahres 2016 - Die Auszeichnung des Bundesverbandes Deutscher Pressesprecher

Pressestelle des Jahres
Die Stadt erhielt die Auszeichnung in der Kategorie Politik/ Verwaltung für Kommunikationsarbeit zum Thema Menschen auf der Flucht. Eine Fachjury würdigte die transparente und bürgernahe Informationspolitik der Stadt. mehr dazu

Presse

Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 04. März 2022

Kapazitäten im Ankunftszentrum Heidelberg und in den Landeserstaufnahmeeinrichten in Sigmaringen, Ellwangen sowie Freiburg werden zur Aufnahme von Flüchtenden aus der Ukraine erhöht

Die Städte Heidelberg (Ankunftszentrum) und Sigmaringen, Ellwangen sowie Freiburg (Landeserstaufnahmeeinrichtungen) haben sich bereit erklärt, die bisher mit dem Land vereinbarten Kapazitätsgrenzen der dortigen Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes für die Zeit des Bedarfs im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine zu erhöhen. Ministerin der Justiz und für Migration Marion Gentges hatte in den vergangenen Tagen mit den Stadtspitzen von Heidelberg, Ellwangen, Sigmaringen und Freiburg Gespräche aufgenommen und vor dem Hintergrund des zu erwartenden Anstiegs von Flüchtenden darum gebeten, bei Bedarf die bisher vereinbarten Kapazitätsgrenzen überschreiten zu dürfen. Dazu haben sich alle Städte bereiterklärt. Sie helfen damit schnell und unbürokratisch, weitere Kapazitäten in der Landeserstaufnahme Baden-Württembergs einzurichten.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 02. März 2022

Geflüchtete aus der Ukraine: Stadt trifft Vorbereitungen für gute Versorgung

Bundesweit und auch in Baden-Württemberg laufen Hilfsmaßnahmen für Geflüchtete aus der Ukraine an. In Baden-Württemberg wird das Landesministerium für Justiz und Migration die zentrale Koordination übernehmen. Die Landeserstaufnahmeeinrichtungen im Land – dazu gehört auch das Ankunftszentrum auf dem Heidelberger Patrick-Henry-Village – werden laut Justizministerium die Funktion einer Erstanlaufstelle für alle Ankommenden, die nicht bei Verwandten oder Freunden unterkommen, übernehmen. Auf der Homepage des Ministeriums wird zeitnah ein Informationsangebot zu Fragen der Aufnahme von Flüchtenden aus der Ukraine eingerichtet.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 21. Februar 2022

Unterstützung für queere Geflüchtete

Heidelberg unterstützt queere Geflüchtete: Dank einer Förderung aus dem Sozialfonds „Sondermittel Corona“ durch die Stadt Heidelberg kann die psychologische Beratungs- und Bildungsstelle PLUS Rhein-Neckar e.V. ab dem Frühjahr 2022 lesbische, schwule, bisexuelle, trans+, inter* und queere (kurz lsbtiq+) Geflüchtete verstärkt auf Gruppenangebote und niedrigschwellige Beratungsangebote aufmerksam machen. Ebenso fließt die Förderung in einen Workshop, den PLUS für die lsbtiq+ Community und die Zivilgesellschaft durchführen wird. Er soll dazu beitragen, dass auch Menschen ohne Fluchterfahrung innerhalb und außerhalb der queeren Community die Perspektiven von lsbtiq+ Geflüchteten besser nachzuvollziehen, eigene Stereotype und Vorurteile kritisch reflektieren und neue Handlungsmuster aufbauen können.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 14. Dezember 2021

Ankunftszentrum: neuer Standort im Patrick-Henry-Village zu beiden Seiten des „Parkway“

Lange wurde darum gerungen, wo das Ankunftszentrum des Landes Baden-Württemberg für Menschen auf der Flucht künftig angesiedelt sein soll. Der Gemeinderat hat nun in seiner Sitzung am 9. Dezember 2021 einem Vorschlag der Verwaltung zugestimmt, wonach das Zentrum auf Patrick-Henry-Village (PHV) bleibt. Als Ort für den Neubaukomplex sind Grundstücke im nord-östlichen Bereich zwischen Autobahn 5 und „Parkway“ sowie westlich davon in mittiger Lage vorgesehen. Das Ankunftszentrum wird also zu beiden Seiten der künftigen Haupterschließungsachse liegen und damit mitten im Stadtteil.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 11. Oktober 2021

Ankunftszentrum: Für Realisierung auf Patrick-Henry-Village drei Varianten erarbeitet

Wie kann das Landes-Ankunftszentrum für Geflüchtete in den Dynamischen Masterplan für das Patrick-Henry-Village (PHV) integriert werden? Zu dieser Frage haben sich am Freitag, 8. Oktober, auf Einladung des Heidelberger Oberbürgermeisters Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Heidelberg, des Heidelberger Gemeinderats, der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), des Landes Baden-Württemberg, des Regierungspräsidiums Karlsruhe, der Internationalen Bauausstellung (IBA) Heidelberg und des Bündnisses für Ankunftszentrum, Flüchtlinge und Flächenerhalt erneut getroffen. Bereits im Mai hatten bei einem ersten Arbeitstreffen Vorabstimmungen stattgefunden, wonach eine Verortung des Ankunftszentrums im Bereich Nordost von PHV zu untersuchen sei. Nun diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer drei mögliche Realisierungsvarianten, die das Büro KCAP in den vergangenen Monaten im Auftrag der Stadt entwickelt hatte. Das Büro des renommierten Stadtplaners Kees Christiaanse war auch beim bereits 2020 verabschiedeten Dynamischen Masterplan Patrick-Henry-Village beteiligt.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 20. August 2021

Heidelberg bekundet Bereitschaft, freiwillig afghanische Ortskräfte und weitere Schutzbedürftige aufzunehmen

Die Stadt Heidelberg bekundet ihre Bereitschaft, freiwillig afghanische Ortskräfte und weitere schutzbedürftige Afghaninnen und Afghanen aufzunehmen. Damit schließt sich Heidelberg einem Aufruf des Bündnisses Städte Sicherer Häfen an, zu dessen Gründungsmitgliedern die Stadt gehört. Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner informiert den Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, darüber in einem Brief.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 23. Juli 2021

Ankunftszentrum: Masterplan für Patrick-Henry-Village wird überarbeitet

Der Masterplan für das Patrick-Henry-Village wird überarbeitet, damit das Ankunftszentrum für Geflüchtete des Landes Baden-Württemberg dort integriert werden kann. Der Gemeinderat stimmte einem entsprechenden Vorschlag in seiner Sitzung am 22. Juli 2021 mit großer Mehrheit zu. Die Entscheidung war nötig geworden, nachdem bei einem Bürgerentscheid am 11. April 2021 der eigentlich für das Ankunftszentrum vorgesehene Standort Wolfsgärten klar abgelehnt worden war. Das Ergebnis des Bürgerentscheids haben Stadt und Land als Signal verstanden, dass das Ankunftszentrum auch künftig auf PHV untergebracht werden sollte. Entsprechend wird nun der dynamische Masterplan für das PHV angepasst.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 01. Juli 2021

Bürgermeister fordern aktive Rolle in der europäischen Migrationspolitik

Heidelbergs Oberbürgermeister Prof Dr. Eckart Würzner wird sich einer gemeinsamen öffentlichen Erklärung europäischer Bürgermeisterinnen und Bürgermeister anschließen, die sich für eine aktive Rolle der Städte in der europäischen Migrationspolitik einsetzen. Die Erklärung soll am 25. Juni 2021 zu Beginn der Konferenz „From the Sea to the City – eine Konferenz der Städte für ein gastfreundliches Europa“ veröffentlicht werden. Die Konferenz findet im Hybridformat am 25. und 26. Juni im italienischen Palermo und online statt. Initiatoren sind die Städte Potsdam und Palermo sowie die Initiative „From the Sea to the City“. Eingeladen sind dazu unter anderem die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus dem Bündnis „Städte Sicherer Häfen“, zu deren Gründungsmitgliedern auch die Stadt Heidelberg gehört. Die Konferenz soll der erste Schritt im Prozess der Gründung eines europäischen Netzwerks von Städten und Gemeinden sein, die sich für ein gastfreundliches Europa einsetzen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 02. Juni 2021

Ankunftszentrum: Verständigung auf Suchraum Nordost auf PHV

Ein sehr gutes Gespräch in offener und konstruktiver Atmosphäre haben am vergangenen Freitag, 21. Mai, Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Heidelberg, des Heidelberger Gemeinderats, des Landes Baden-Württemberg, der IBA Heidelberg, des Regierungspräsidiums Karlsruhe und des Bündnisses für Ankunftszentrum, Flüchtlinge und Flächenerhalt geführt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben eine große Übereinstimmung zu einer Perspektive für das Ankunftszentrum des Landes erzielt. Sie haben sich durchgängig darauf verständigt, eine Verortung des Ankunftszentrums im Bereich Nordost von Patrick-Henry-Village (PHV) zu untersuchen. Die Stadt möchte hierzu noch vor der Sommerpause eine Beschlussvorlage in den Gemeinderat einbringen. Ziel ist, dass das Büro von Kees Christiaanse – der bereits den Masterplan für die Internationale Bauausstellung (IBA) entwickelt hat – eine Konkretisierung für die Unterbringung des Ankunftszentrums im Nordosten von PHV vornimmt. Auf dieser Grundlage wollen Stadt und Land in enger Zusammenarbeit möglichst schnell die Realisierung des neuen Ankunftszentrums ermöglichen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 13. April 2021

Ankunftszentrum: OB Würzner für Verständigung auf Standort-Lösung bis zum Sommer

Beim Bürgerentscheid am 11. April 2021 haben die Gegner der Verlagerung des Ankunftszentrums für Geflüchtete auf die Fläche Wolfsgärten eine deutliche Mehrheit von 70,3 Prozent der Stimmen erzielt und auch das notwendige Quorum erreicht. Damit ist der Gemeinderatsbeschluss vom Juni 2020 aufgehoben. Das Gremium hatte damals einer Verlagerung des Landes-Ankunftszentrums auf die Wolfsgärten zugestimmt und zeitgleich einen Masterplan für das Patrick-Henry-Village (PHV) beschlossen, wo das Zentrum aktuell provisorisch untergebracht ist.
Grafik des Wahlergebnisses: 70,3 Prozent der Wählerinnen und Wähler stimmten mit „Ja“
Meldung vom 12. April 2021

Bürgerentscheid gegen Verlagerung des Ankunftszentrums erfolgreich

Der Bürgerentscheid am 11. April gegen die Verlagerung des Landes-Ankunftszentrums für Geflüchtete auf die Wolfsgärten war erfolgreich. 70,3 Prozent der Wählerinnen und Wähler stimmten mit „Ja“ gegen einen entsprechenden Gemeinderatsbeschluss aus dem vergangenen Jahr. Mit 30.496 Stimmen für diese Position wurde auch das sogenannte Quorum von mindestens 21.841 Stimmen erreicht. Damit ist der Gemeinderatsbeschluss vom Juni 2020 aufgehoben. Das Gremium hatte damals einer Verlagerung des Ankunftszentrums des Landes auf die Wolfsgärten zugestimmt.   Für die Verlagerung des Zentrums hatten 12.868 Wahlberechtigte bzw. 29,7 Prozent gestimmt. Die Wahlbeteiligung betrug 39,86 Prozent.
Ein kulinarischer Gala-Abend als Höhepunkt: Flüchtlinge kochten gemeinsam mit Sternekoch Martin Scharff und bewirteten die Gäste (Foto: Rothe)
Ein kulinarischer Gala-Abend als Höhepunkt: Flüchtlinge kochten gemeinsam mit Sternekoch Martin Scharff und bewirteten die Gäste (Foto: Rothe)
Meldung vom 22. Dezember 2016

Präventionspreis geht an die Hotelfachschule

Die Heidelberger Hotelfachschule hat für ihr Projekt „Jobs for your future“ den mit 1.000 Euro dotierten Präventionspreis gewonnen. Unter dem Motto „Heidelberg macht Mut!“ würdigte der Verein „SicherHeid“ 2016 die aktive Präventionsarbeit mit Flüchtlingen. Gemeinsam schnibbeln sie Gemüse und bedienen Gäste: Beim Siegerprojekt „Jobs for your future“ bringen Hotelfachschülerinnen und -schüler Flüchtlingen ihre gastronomischen Kenntnisse bei. Ziel ist es, Flüchtlingen den Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern und sie in Praktika oder sogar in eine Ausbildung zu vermitteln. Der bisherige Höhepunkt des Projekts: ein Galaabend mit Sternekoch Martin Scharff. „Es ist unglaublich, wie sich die jungen Menschen entwickelt haben und über sich hinausgewachsen sind“, erklärt die Lehrerin Ursula Hummel, die das Projekt im Frühjahr 2015 startete. Aus dem Projekt ist nun sogar ein Kochbuch entstanden: Für „Hand in Hand“ interpretieren Spitzenköche die Lieblingsrezepte von Flüchtlingen. Über den zweiten Platz und 500 Euro können sich das Diakonische Werk und der Caritasverband im Registrierungszentrum Patrick Henry Village freuen. Mit ihrem Projekt „Unabhängige Sozial- und Verfahrensberatung“ kümmern sich 25 hauptamtliche, 135 ehrenamtliche und rund 40 Honorarkräfte um die Belange der Flüchtlinge direkt vor Ort. Dabei unterstützen sie diese im Alltag und leisten Netzwerkarbeit. Den dritten Platz erreichen der Stadtjugendring und der Allgemeine Deutsche Fahrradclub. Sie bringen jungen Menschen in Flüchtlingsunterkünften den sicheren Umgang mit dem Fahrrad bei. Preisverleihung war kürzlich im Großen Rathaussaal. Weitere Informationen zum Verein „Sicheres Heidelberg“ und zum Präventionspreis unter www. sicherheid.de.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 16. Juni 2016

Bilder von Menschen auf der Flucht im Forum für Kunst noch bis 10. Juli 16.06.2016 Stadt HD

Bilder von Menschen auf der Flucht, die ihre Eindrücke von „unterwegs“ fotografisch festgehalten haben, zeigt das Forum für Kunst, Heiliggeiststraße 21, noch bis 10. Juli. Die etwa 60 Fotografien von Adib Roshandil, Ali Ismail, Daniel Hammoud, Dolama Halawa, Houssam Hammoud, Imad Ismail, Krishan Rajapakshe und Mohammad. werden alle im Format 30x40 cm gezeigt, teilweise sind sie als Handyfotos entstanden. Zu sehen sind unter anderem Bilder vom Abschied aus der Heimat, Zwischenstationen in Griechenland, Mazedonien, Serbien, Ungarn, Österreich und vom Ankommen in Deutschland. Öffnungszeiten täglich außer montags zwischen 14 und 18 Uhr. www.heidelberger-forum-fuer-kunst.de .
Integration durch Akrobatik, Tanz, Musik und Kultur: Im Januar 2016 startet der wöchentliche Kurs „Capoeira für Flüchtlinge – Capoeira for Refugees“ für Geflüchtete und alle Interessierten im Interkulturellen Zentrum. (Foto: Capoeira Heidelberg e. V.)
Meldung vom 30. Dezember 2015

Capoeira für Flüchtlinge – kostenloser Kurs ab Januar 2016

Integration durch Akrobatik, Tanz, Musik und Kultur: „Capoeira für Flüchtlinge – Capoeira for Refugees“ nennt sich das neue Projekt des Interkulturellen Zentrums der Stadt Heidelberg in Kooperation mit „Capoeira Heidelberg e. V.“. Am Dienstag, 12. Januar 2016, startet der wöchentliche Kurs für Geflüchtete und alle Interessierten im Interkulturellen Zentrum. Immer dienstags gibt es von 16 bis 17.30 Uhr Kurse für Minderjährige, gerne auch unbegleitete Geflüchtete, und von 18 bis 19.30 Uhr für Erwachsene im Großen Saal des Interkulturellen Zentrums, Landfriedkomplex, Bergheimer Straße 147, 69115 Heidelberg. Interessierte werden gebeten, für die Teilnahme Sportbekleidung mitzubringen.
Seit Oktober sammelt die Aktion „HD hilft!“ unter Schirmherrschaft von OB Dr. Eckart Würzner Spenden für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Beim Neujahrskonzert der Heidelberger Sinfoniker findet die Spendenaktion ihren Abschluss. (Foto: Rothe)
Seit Oktober sammelt die Aktion „HD hilft!“ unter Schirmherrschaft von OB Dr. Eckart Würzner Spenden für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Beim Neujahrskonzert der Heidelberger Sinfoniker findet die Spendenaktion ihren Abschluss. (Foto: Rothe)
Meldung vom 22. Dezember 2015

HD hilft!: Abschluss der Spendenaktion beim Neujahrskonzert der Heidelberger Sinfoniker

Die Aktion „HEIDELBERG hilft!“ der 18 Heidelberger Service Clubs hat seit dem Startschuss am 19. Oktober 2015 zahlreiche Spenden für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge gesammelt. Jetzt findet die Aktion unter Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner ihren Abschluss: Bei den Neujahrskonzerten der Heidelberger Sinfoniker am 1. Januar 2016 um 15 und 19 Uhr in der Stadthalle wird letztmals zur Unterstützung aufgerufen. Konzertbesucher haben in den Pausen und nach dem Schlussakkord die Möglichkeit zu spenden.
Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner (links) bedankte sich mit einem Blumenbesteck bei Wolfgang Marguerre für die Millionenspende zugunsten der Flüchtlingsarbeit. (Foto: Dittmer)
Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner (links) bedankte sich mit einem Blumenbesteck bei Wolfgang Marguerre für die Millionenspende zugunsten der Flüchtlingsarbeit. (Foto: Dittmer)
Meldung vom 22. Dezember 2015

Großzügige Marguerre-Spende ermöglicht schnelle Integration

Eine Million Euro – so hoch war die Spende, die der Unternehmer Wolfgang Marguerre und seine Familie im September 2015 der Stadt Heidelberg für ihre Flüchtlingsarbeit zur Verfügung gestellt haben. In einem persönlichen Gespräch hat Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner dem Mäzen nun vorgestellt, für welche Maßnahmen das Geld verwendet wird. Leitziel ist die schnelle Integration der Menschen in die Gesellschaft.
Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner (rechts) sprach mit Murat Yulafci (2. von rechts) von Mosaik Heidelberg sowie weiteren Helfern und Menschen auf der Flucht. (Foto: Dittmer)
Meldung vom 14. Dezember 2015

Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner sprach mit Flüchtlingen und Helfern über Integration

Wie fördert die Stadt Heidelberg die Integration von Menschen auf der Flucht? Und welche Beiträge können Asylbewerber zum Gelingen leisten? Um diese und andere Fragen ging es bei einem Besuch von Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner am 9. Dezember bei der Aktion #HolDenOberbürgermeister in der Flüchtlingsunterkunft in Kirchheim. Im Internationalen Café InCa, das von der Caritas gemeinsam mit Mosaik Heidelberg betrieben wird, sprach Dr. Würzner mit Menschen auf der Flucht und Helfern. Mosaik Heidelberg e.V., eine freie christliche Kirche, die als Verein organisiert ist, hatte mit ihrem Vorschlag in der 22. Abstimmungsrunde von #HolDenOberbürgermeister die meisten Stimmen erhalten.
Bestehende und geplante Unterkünfte für Flüchtlinge in den Heidelberger Stadtteilen (Foto: Peh und Schefcik)
Bestehende und geplante Unterkünfte für Flüchtlinge in den Heidelberger Stadtteilen (Foto: Peh und Schefcik)
Meldung vom 11. Dezember 2015

Gemeinderat stimmt Konzept zur Integration von Flüchtlingen zu

Nahezu einstimmig hat der Heidelberger Gemeinderat am 10. Dezember 2015 dem Konzept der Stadtverwaltung zur Integration von Flüchtlingen in allen Heidelberger Stadtteilen zugestimmt. Danach sollen in allen Stadtteilen vorübergehend Unterkünfte in einer Größenordnung von meist 100 Personen geschaffen werden. „Integration gelingt dann, wenn jeder einzelne Stadtteil Verantwortung übernimmt. Das ist für uns der viel bessere Weg als Massenunterkünfte in Sporthallen“, betonte Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner.
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