Pressemeldung vom 22. Mai 2007 - Klima sucht Schutz in Heidelberg!
Pressemeldung vom 8. Juni 2007 - Eisblockwette bleibt spannend
Pressemeldung vom 15. Juni 2007 - Eisblockwette ist aufgelöst: 213 Liter Eis sind geschmolzen
Pressemeldung vom 12. Juli 2007 - Gletscherreise dank Eisblockwette
Pressemeldung vom 22. Mai 2007
Klima sucht Schutz in Heidelberg!
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"Klima sucht Schutz in Heidelberg" ist der Slogan einer stadtweiten Kampagne, mit der die Stadt Heidelberg alle Bürgerinnen und Bürger aufruft, sich aktiv am Klimaschutz zu beteiligen. Ziel ist es, den Ausstoß von Kohlendioxid in Heidelberg bis zum Jahr 2015 um 20 Prozent zu verringern. Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner: „Wir wollen die Heidelbergerinnen und Heidelberger motivieren, durch viele kleine Verhaltensänderungen im Alltag Einfluss auf die drohenden Klimaveränderungen zu nehmen". Eisblockwette auf dem BismarckplatzDie Kampagne startete am Freitag, 25. Mai, mit der Eisblockwette auf dem Bismarckplatz. Dort wurde ein Kubikmeter Eis in ein nach Passivhaus-Standard gedämmtes Holzhaus auf dem Bismarckplatz eingeschlossen. Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner schob die Eisblockwette um 13 Uhr symbolisch „an“. Drei Wochen lang dürfen sich die Heidelberger jetzt den Kopf zerbrechen, wie viel Eis beim Öffnen des Hauses am 15. Juni noch übrig ist. Wer richtig schätzt, hat Chancen, als „Wettkönig“ eine Reise mit dem schweizerischen Glacier-Express zu gewinnen. Rund um das Aktionshaus gibt es in der Zeit der Eisblockwette zahlreiche Infostände von Handwerk, Umweltschutzverbänden, KliBA und Umweltamt. Heidelberger Klimaschützer machen mobilFür aktiven Klimaschutz werben ab 25. Mai auch eine Reihe von Heidelberger „Köpfen“, die als „Heidelberger Klimaschützer“ auf Plakaten, in Zeitungen und im Internet mit einem kurzen Statement ihren persönlichen Beitrag zum Klimaschutz erläutern. Wer als Heidelberger Klimaschützer ebenfalls von einem Plakat lachen will, ist bei den Foto-Shootings am Bismarckplatz eingeladen, sich mit seinem persönlichen Klimaschutzbeitrag zu „outen“. Anlass der Kampagne: steigender Kohlendioxid-AusstoßAnlass für die Heidelberger Kampagne ist die alarmierende Entwicklung des Kohlendioxid-Ausstoßes in den vergangenen Jahren. Obwohl sich Heidelberg seit 1992 bundesweit mit beispielhaften Maßnahmen für den Klimaschutz eine Vorreiterrolle erobert hat, stieg der Kohlendioxid-Ausstoß um sechs Prozent. OB Würzner: „Das zeigt, dass wir unsere Klimaschutzaktivitäten auf eine breitere Basis stellen und deutlich mehr Partner gewinnen müssen.“ Die sucht die Stadt jetzt nicht nur im Kreis von Industrie, Handwerk, Universität und anderen großen Einrichtungen, sondern auch in der Heidelberger Bürgerschaft. Denn Klima schützen geht ganz einfach – mit der Einkaufsfahrt auf dem Rad, dem Kauf heimischer Äpfel oder dem Stromspar-Check im eigenen Haus. Ziel der Kampagne soll es sein, den Heidelbergern zu zeigen, dass Klimaschutz nichts mit Einschränkung oder Verlust an Lebensqualität zu tun haben muss. |
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Pressemeldung vom 8. Juni 2007
Eisblockwette bleibt spannend
Ein Kubikmeter Eis, ein nach Passiv-Standard gedämmtes Holzhaus und drei Wochen sommerliche Temperaturen: Das sind die Zutaten der Eisblockwette, die am 25. Mai auf dem Bismarckplatz von Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner gestartet wurde. Wie viel Prozent des ungekühlten Eisblocks sind noch übrig, wenn das Aktionshaus am 15. Juni um 14 Uhr geöffnet wird? Was kann gute Dämmung leisten?
Über 400 Menschen haben dazu bisher ihren Tipp abgegeben. Wer richtig schätzt, kann mit etwas Glück tolle Preise gewinnen. Als Hauptpreis winkt eine Reise mit dem schweizerischen Glacier-Express. Weitere Preise sind ein Baustoff-Gutschein im Wert von 500 Euro, zwei Energieausweise für Gebäude im Wert von je 300 Euro, Energieberatungen durch die Architektenkammer Heidelberg, Freikarten für das Heidelberger Solarschiff, Fahrten mit der Bergbahn und vieles mehr. Mitmachen ist ganz einfach: Direkt am Aktionshaus eine Wettkarte ausfüllen und einwerfen.
Ob Fassadendämmung, Ökostrom, Förderprogramme oder Photovoltaik: Die zahlreichen Infostände zu Klimaschutzthemen rund um die Eisblockwette stoßen auf reges Interesse. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten bisher die Beratungsangebote und Expertentipps von Handwerk, Umweltschutzverbänden, der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Nachbargemeinden (KliBA) und des Umweltamts.
Ebenfalls überwältigend ist die bisherige Resonanz auf die Fotoaktion „Gesicht zeigen für den Klimaschutz“: Über 100 Heidelbergerinnen und Heidelberger haben sich auf dem Bismarckplatz schon fotografieren lassen und ihren persönlichen Beitrag zum Klimaschutz genannt. Die „Heidelberger Klimaschützer“ erscheinen auf Plakaten, in Zeitungen, im Internet und bei einer Ausstellung am 17. Juni an der Neckarwiese im Rahmen der Veranstaltung „Lebendiger Neckar“.
Die Eisblockwette wird veranstaltet von der Stadt Heidelberg, der KliBA und den Firmen Näher Baustoffe und Isover. Sie ist Teil der stadtweiten Kampagne „Klima sucht Schutz in Heidelberg“, mit der die Stadt Heidelberg seit 25. Mai alle Bürgerinnen und Bürger aufruft, sich aktiv am Klimaschutz zu beteiligen. Ziel ist es, den Ausstoß von CO2 in Heidelberg bis zum Jahr 2015 um 20 Prozent zu verringern. Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner: „Wir wollen die Heidelbergerinnen und Heidelberger motivieren, durch viele kleine Verhaltensänderungen im Alltag Einfluss auf die drohenden Klimaveränderungen zu nehmen.“
Pressemeldung vom 15. Juni 2007
Eisblockwette ist aufgelöst: 213 Liter Eis sind geschmolzen
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Das Geheimnis ist gelüftet: Nur 213 Liter Eis sind in drei sommerlichen Wochen im Klimaschutz-Aktionshaus am Bismarckplatz geschmolzen. Bei der Öffnung des Hauses am Freitag, 15. Juni, konnte Dr. Hans-Wolf Zirkwitz, Leiter des Amtes für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie der Stadt Heidelberg, gemeinsam mit den Kooperationspartnern der Heidelberger Eisblockwette das Schmelzwasser des 1000-Liter Eisblocks in nur fünf große Eimer füllen. Zirkwitz: "Die Eisblockwette hat gezeigt, was gute Dämmung leisten kann und dass sich Einsatz für den Klimaschutz nicht nur für die Umwelt, sondern auch für den Geldbeutel lohnt". Mehr als 850 wetteten mitAm 25. Mai hatte Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner den 1000-Liter Eisblock in das nach Passivhaus-Standard gedämmte und gänzlich ungekühlte Holzhaus geschoben. Danach waren alle Heidelbergerinnen und Heidelberger aufgerufen, ihren Wett-Tipp abzugeben und zu raten, wieviel Eis bis 15. Juni übrig bleiben würde. Mehr als 850 wetteten mit. |
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Wettkönig gewinnt Reise im Glacier-Express
„Wettkönig“ wurde Bernd Hausner aus Heidelberg. Er wurde aus den über 270 richtigen Einsendungen ausgelost und darf sich auf eine Reise mit dem Glacier-Express durch die Schweiz freuen. Die Preisträger der 24 weiteren Preise – vom Baustoff-Gutschein über Gebäude-Energieausweise, Energieberatungen, Solarschiff-Fahrten bis hin zu Kühlakkus – wurden von Schülern des E-Teams der Albert-Schweitzer-Schule aus der Lostrommel gezogen. Bundestagsabgeordneter Lothar Binding spendierte bei der Auslosung spontan noch eine Berlin-Fahrt, die Michael Oeburg aus Heidelberg gewann.
Stadtweite Klimaschutz-Kampagne
Die Eisblockwette – veranstaltet von der Stadt Heidelberg, der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Nachbargemeinden (KliBA) und den Firmen Näher Baustoffe und Isover – war zugleich Startschuss für die stadtweite Kampagne „Klima sucht Schutz in Heidelberg“, mit der die Stadt Heidelberg alle Bürgerinnen und Bürger aufruft, sich aktiv am Klimaschutz zu beteiligen. Ziel ist es, den Ausstoß von CO2 in Heidelberg bis zum Jahr 2015 um 20 Prozent zu verringern.
Rund um die Eisblockwette gaben das Umweltamt, die Stadtwerke, die KliBA, verschiedene Handwerker-Innungen, die Architekten-Kammer, der BUND und viele andere Partner fast täglich Informationen zum Thema Klimaschutz.
Pressemeldung vom 12. Juli 2007
Gletscherreise dank Eisblockwette
Sie hatten nicht nur den richtigen Tipp, sondern bei der Verlosung das nötige Quäntchen Glück: die Gewinner der Heidelberger Eisblockwette. Dr. Hans-Wolf Zirkwitz, Leiter des Amtes für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie der Stadt Heidelberg, übergab den „Wettkönigen“ am 12. Juli ihre Gewinne im Firmensitz der Näher Baustoffe GmbH.
Gewinner des Hauptpreises ist Bernd Hausner aus Heidelberg: Er darf sich auf eine Reise mit dem Glacier-Express in der Schweiz für zwei Personen inklusive zwei Übernachtungen freuen. Die Reise im Wert von rund 1.000 Euro hat die Stadt Heidelberg gestiftet. Losglück hatte auch Andreas Gruber aus Mannheim, der den zweiten Preis, einen Warengutschein des Kooperationspartners Näher Baustoffe im Wert von 500 Euro, gewonnen hat. Die Gewinnerinnen des dritten Preises, zweimal je ein Energieausweis für Gebäude im Wert von je 300 Euro, sind die Heidelbergerin Elli Buchpraber und Eva Hofmann aus St. Leon-Rot. Gestiftet wurden die beiden Energiepässe von Kraus Immobilien und der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Nachbargemeinden (KliBA).
Insgesamt waren 25 Preise aus den über 270 richtigen Einsendungen in der Lostrommel gezogen worden, darunter Energieberatungen, Solarschiff-Fahrten und Kühlakkus. Mehr als 850 Menschen hatten ihren Wett-Tipp abgegeben. Bei der Heidelberger Eisblockwette war ein 1000-Liter-Eisblock drei Wochen lang in einem nach Passivhaus-Standard gedämmten und gänzlich ungekühlten Holzhaus auf dem Bismarckplatz eingeschlossen. Bei der Öffnung des Aktionshauses am 15. Juni zeigte sich, dass auf Grund der guten Dämmung trotz sommerlicher Temperaturen nur 213 Liter Eis geschmolzen waren.
Die Eisblockwette – veranstaltet von der Stadt Heidelberg, der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Nachbargemeinden (KliBA) und den Firmen Näher Baustoffe und Isover – war zugleich Startschuss für die stadtweite Kampagne „Klima sucht Schutz in Heidelberg“, mit der die Stadt Heidelberg alle Bürgerinnen und Bürger aufruft, sich aktiv am Klimaschutz zu beteiligen. Ziel ist es, den Ausstoß von Kohlendioxid in Heidelberg bis zum Jahr 2015 um 20 Prozent zu verringern.
Mehr als 430 Heidelbergerinnen und Heidelberger haben sich im Rahmen der Eisblockwette an der Fotoaktion „Gesicht zeigen für den Klimaschutz“ beteiligt und sich mit einem persönlichen Statement zum Klimaschutz bekannt. Die Plakate sollen künftig in Ausstellungen präsentiert werden, die Galerie der Klimaschützer ist außerdem komplett hier im Internet zu sehen.




