Konversion in Heidelberg – den Wandel gestalten
Der Abzug der amerikanischen Streitkräfte aus Heidelberg und der Rhein-Neckar-Region hat begonnen. Bis 2014 sollen alle 8000 Angehörigen der US-Armee und ihre Familien Heidelberg verlassen haben. Zurück bleibt eine Fläche von fast 200 Hektar. Das entspricht der doppelten Größe der Heidelberger Altstadt.
Im Jahr 2011 wurden gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Leitlinien für die Konversion definiert. In Phase zwei sollen jetzt konkrete Entwicklungsszenarien für die einzelnen Areale ausgearbeitet werden - erneut in engem Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA).
Konversionsflächen
Der größte Teil der Heidelberger Flächen, rund 180 ha, werden erst 2014 freigegeben. Zwei der Flächen liegen außerhalb des Stadtkörpers (Patrick Henry Village, Airfield), drei Flächen innerhalb des Stadtkörpers (Patton Barracks, Campbell Barracks + Mark Twain Village, Hospital).
Bürgerbeteiligung
Das Interesse an der Konversion ist hoch. Entsprechend wichtig ist es der Stadt Heidelberg, Bürger und Bürgerinnen, Institutionen und Vereine durch einen dialogischen Planungsprozess von Anfang an zu beteiligen.
Oft gefragt
Was bedeutet Konversion? Wann wird die US Army aus Heidelberg abziehen und was bedeutet das für die Stadt? Wem gehören die Flächen? Die häufigsten Fragen und Antworten sind hier zusammengestellt.
Pressemitteilungen Konversion
Chronologisch: Pressemitteilungen zum Thema Konversion US-Flächen in Heidelberg
- Konversion in der Region
Insgesamt werden in der Metropolregion über 750 Hektar Fläche frei. Denn neben Heidelberg sind auch Schwetzingen und Mannheim vom US-Abzug betroffen. Durch ein gemeinsames Vorgehen will die Region die Chancen nutzen, die sich dadurch für ihre zukünftige Entwicklung ergeben.
- Kontakt
Bei der Stadt Heidelberg gibt es ein Team, das sich um die Konversion der US-Flächen kümmert. Es steht für Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung.
- Downloads
Broschüren und Pläne zum Download



