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Logo: Pressestelle des Jahres 2016 - Die Auszeichnung des Bundesverbandes Deutscher Pressesprecher

Pressestelle des Jahres
Die Stadt erhielt die Auszeichnung in der Kategorie Politik/ Verwaltung für Kommunikationsarbeit zum Thema Menschen auf der Flucht. Eine Fachjury würdigte die transparente und bürgernahe Informationspolitik der Stadt. mehr dazu

Presse

Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 17. September 2015

PHV: Gemeinderat signalisiert Unterstützung für Registrierungszentrum – Land sagt Befristung zu

Der Heidelberger Gemeinderat hat sich in einer Sondersitzung mit der aktuellen Flüchtlingssituation beschäftigt. Anlass der Diskussion: In der Stadt leben derzeit nicht nur 600 Flüchtlinge in Unterkünften der Kommune. Zusätzlich hat das Land derzeit 3.700 Menschen in einer Notunterkunft auf dem ehemaligen Militärgelände Patrick Henry Village untergebracht. Stadt und Land hatten Anfang August eine Vereinbarung getroffen, dass in der Notunterkunft in Ausnahmefällen bis zu 2.000 Menschen untergebracht werden können.
Flüchtlinge in der Registrierungsstelle (Foto: Rothe)
Meldung vom 16. September 2015

Raum für Flüchtlinge in allen Stadtteilen

Die Stadt Heidelberg betreut derzeit rund 600 Flüchtlinge, die ihr nach der Erstaufnahme vom Land zugewiesen worden sind. Die Stadt bereitet sich darauf vor, in den kommenden Monaten freiwillig zusätzlich 500 weitere Plätze in kommunalen Unterkünften in allen Stadtteilen zu schaffen. „Heidelberg war schon immer ein verlässlicher Partner in der Flüchtlingshilfe. Das hat jüngst auch Ministerpräsident Kretschmann bei seinem Besuch in Heidelberg bestätigt. Wir wollen auch jetzt das Land unterstützen“, sagte Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner. Er kündigte an, dem Gemeinderat eine Liste mit Vorschlägen für dezentrale Standorte in allen Stadtteilen vor zu schlagen. „Mir ist es wichtig, dass wir kommunale Unterkünfte in allen Stadtteilen schaffen“, betont der OB. „Nur dann kann Integration gelingen.“
Wolfgang Marguerre (Foto: Rosa-Frank.com)
Meldung vom 14. September 2015

Heidelberger Unternehmer Wolfgang Marguerre spendet eine Million Euro für Flüchtlingsprojekte in Heidelberg​

Der Heidelberger Unternehmer Wolfgang Marguerre hat angekündigt, eine Million Euro für Flüchtlingsprojekte an die Stadt Heidelberg zu spenden. „Das ist ein tolles Zeichen. In der aktuellen Situation sind alle gesellschaftlichen Kräfte gefragt, um Menschen in Not zu helfen. Herr Marguerre sendet damit das Signal aus, dass jeder einen persönlichen Beitrag nach seinen Möglichkeiten leisten kann. Er zeigt zum wiederholten Male großes bürgerschaftliches Engagement. Für Heidelberg ist das ein großes Geschenk. Dafür bin ich ihm zutiefst dankbar“, sagte Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 14. September 2015

OB Dr. Würzner fordert von Landesregierung faire Lastenverteilung bei Erstaufnahme von Flüchtlingen

Die Stadt Heidelberg betreut derzeit rund 600 Flüchtlinge, die ihr nach der Erstaufnahme vom Land Baden-Württemberg zugewiesen worden sind. Die Stadt bereitet sich aktuell darauf vor, freiwillig Zug um Zug zusätzlich 500 weitere Plätze in kommunalen Unterkünften in allen Stadtteilen zu schaffen. „Heidelberg war schon immer ein verlässlicher Partner in der Flüchtlingshilfe. Das hat jüngst auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann bei seinem Besuch in Heidelberg bestätigt. Wir wollen auch jetzt das Land unterstützen“, sagte Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner. Er kündigte an, dem Gemeinderat in einer Sondersitzung am Mittwoch, 16. September, eine Liste mit Vorschlägen für dezentrale Unterbringungsstandorte in allen Stadtteilen vorzuschlagen. „Mir ist es wichtig, dass wir kommunale Unterkünfte in allen Stadtteilen schaffen“, betonte der OB. „Nur dann kann Integration gelingen.“
Lanfriedkomplex (Foto. Scheuermann)
Meldung vom 14. September 2015

Präsentation der „Welcome Wall“ am 2. Oktober im Landfriedkomplex

Eine internationale Kunstaktion des Interkulturellen Zentrums (IZ) der Stadt Heidelberg und des „WERKstattSchule e. V.“ bringt Flüchtlinge mit Heidelbergerinnen und Heidelbergern zusammen. Über den Sommer hinweg haben Flüchtlinge in der Notunterkunft des Landes auf Patrick Henry Village mit Schülerinnen und Schülern der „WERKstattSchule“ unter Anleitung eines Wandkünstlers eine „Welcome Wall“ gestaltet. Die Installation ist eine Art Gedenkmauer, die in Heidelberg zum 25. Jahrestag der deutschen Einheit aufgestellt wird. Sie ist mit den Namen der Flüchtlinge beschriftet, die im Patrick Henry Village untergebracht sind. Auf fünf Metern erzählen die „Welcome Walls“ Geschichten des Ankommens.
Podiumsrunde mit Peter Wegener (Kath. Stadtkirche, Pressereferent), Hubert Herrmann (Geschäftsführer des Caritasverbandes Heidelberg), Ministerin Manuela Schwesig,  Steven und Felix, Maria Herting (Caritasverband, Koordinatorin für das ehrenamtliche Engagement in der Hardtstraße, Moderation) und Bürgermeister Dr. Joachim Gerner (v.l.) (Foto: Michael Stock)
Podiumsrunde mit Peter Wegener (Kath. Stadtkirche, Pressereferent), Hubert Herrmann (Geschäftsführer des Caritasverbandes Heidelberg), Ministerin Manuela Schwesig, Steven und Felix, Maria Herting (Caritasverband, Koordinatorin für das ehrenamtliche Engagement in der Hardtstraße, Moderation) und Bürgermeister Dr. Joachim Gerner (v.l.) (Foto: Michael Stock)
Meldung vom 21. August 2015

Familienministerin Schwesig besuchte städtische Flüchtlingsunterkunft

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat am Donnerstag, 20. August, im Rahmen ihrer Sommertour ein Fest in der städtischen Flüchtlingsunterkunft in der Hardtstraße besucht. Die Ministerin lobte das ehrenamtliche Engagement vieler Helfer vor Ort und rief dazu auf, Flüchtlinge in Deutschland weiter willkommen zu heißen. „Hetzern gegenüber müssen wir dagegen klare Kante zeigen“, sagte Schwesig. Mit Bürgermeister Dr. Joachim Gerner tauschte sich Schwesig über Erfahrungen bei der Unterbringung von Flüchtlingen aus. „Wohnraum zu finden, ist eine der größten Herausforderungen. Hinzu kommt die Integrationsarbeit mit den Flüchtlingen, damit sie hier vor Ort schnell Fuß fassen können“, erklärte Dr. Gerner.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 27. Juli 2015

Ministerpräsident Kretschmann besuchte die Flüchtlingsnotunterkunft im Patrick Henry Village

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat am vergangenen Freitag mehrere Maßnahmen angekündigt, um die Situation in und um die Flüchtlingsnotunterkunft des Landes im Patrick Henry Village zu verbessern. „Heidelberg ist bereit, Flüchtlingen zu helfen“, sagte Heidelbergs Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner. „Wir stellen uns der Herausforderung in einem ganz besonderen Maße. Ich bin sehr dankbar, dass der Ministerpräsident die hohe Belastung anerkennt, die insbesondere Heidelberg-Kirchheim trägt, und dass er mehrere Maßnahmen zugesagt hat, um die Situation zu verbessern.“
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 27. Juli 2015

Stadt richtet Busshuttle vom Patrick Henry Village in die Innenstadt ein

Die Stadt Heidelberg hat in Zusammenarbeit mit der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) kurzfristig den lange ersehnten Bustransfer vom Patrick Henry Village in die Innenstadt eingerichtet. Ab dem heutigen Montag, 27. Juli, wird zwischen 14 und 20 Uhr ein 70 Personen fassender Bus zwischen der Flüchtlingsnotunterkunft und dem Busparkplatz an der Kurfürstenanlage (in der Nähe des Justizzentrums) pendeln. Von Freitag bis Sonntag werden in den Abendstunden zusätzliche Fahrten angeboten (siehe Fahrplan).
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 22. Juli 2015

Kid’s World Cup 2015

Für Flüchtlingskinder und Kinder aus Heidelberg findet am Sonntag, 23. August 2015, ein gemeinsames Fußballturnier auf dem Spielgelände des DJK RW 1920 Handschuhsheim e.V. statt. Heidelberger Studierende, der Asylarbeitskreis Heidelberg e.V. sowie weitere Kooperationspartnerinnen und -partner organisieren mit Unterstützung des Amtes für Chancengleichheit das Sportevent, um Respekt und Toleranz gegenüber Kindern anderer Herkunft zu stärken. Mitmachen beim Kid’s World Cup können alle Mädchen und Jungen im Alter von vier bis zwölf Jahren. Gekickt wird in gemischten Mannschaften von 9.30 Uhr bis 18 Uhr. Neben dem Fußballturnier werden weitere Spielmöglichkeiten und kostenlose Verpflegung für die teilnehmenden Kinder angeboten. Da die Teilnehmerzahl beschränkt ist, wird um eine frühzeitige Anmeldung bis Freitag, 31. Juli 2015 gebeten.
Spendenübergabe des Rotary Club Heidelberg - Alte Brücke (Foto: Rothe)
Meldung vom 21. Juli 2015

Rotary Club Heidelberg – Alte Brücke finanziert Sprachkurs für 100 Flüchtlinge

Flüchtlingshilfe ganz konkret: Mit einer großzügigen Spende in Höhe von 10.000 Euro unterstützt der Rotary Club Heidelberg – Alte Brücke Asylbewerber. Mit den Spendengeldern soll ein vierwöchiger Aufbau-Sprachkurs für 100 Flüchtlinge an der Volkshochschule finanziert werden. Bürgermeister Dr. Joachim Gerner nahm die Spende am 21. Juli 2015 aus den Händen von Rotary-Präsident Rainer Nobis und den Rotariern Dr. Peter Vogt und Dr. Karl T. Risch in der Volkshochschule entgegen. Bei der Übergabe dabei waren auch die Direktorin der Volkhochschule, Silke Reck, sowie Teilnehmer eines Sprachkurses. „Voraussetzung für eine schnelle und erfolgreiche Integration in unsere Gesellschaft und für eine berufliche Perspektive ist, dass die Flüchtlinge möglichst gut die deutsche Sprache beherrschen. Die Stadt Heidelberg dankt dem Rotary Club Heidelberg – Alte Brücke sehr für dieses Engagement“, sagte Bürgermeister Dr. Joachim Gerner.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 20. Juli 2015

Flüchtlingsnotunterkunft auf PHV: OB Würzner fordert Land nachdrücklich auf, Belegungszahlen auf vereinbartes Maß zurückzufahren

Bei einem Besuch der baden-württembergischen Integrationsministerin Bilkay Öney am 18. Juli 2015 in der Flüchtlingsnotunterkunft des Landes in Patrick-Henry-Village (PHV) hat Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner die Ministerin mit Nachdruck aufgefordert, die Belegungszahl schnellstmöglich auf das vereinbarte Maß zurückzuführen. Er zeigte sich nach dem Gespräch besorgt, dass die Ministerin weiterhin keine verbindliche Obergrenze für die Belegung der Unterkunft zugesagt hat. „Die Zustände dort sind für alle Beteiligten untragbar. Das gilt sowohl für die Flüchtlinge und die Beschäftigten als auch für die Bewohnerinnen und Bewohner des Heidelberger Südens“, sagte Würzner. Großeinrichtungen mit mehr als 1.000 Menschen seien generell ungeeignet.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 13. Juli 2015

Heidelberg hilft Flüchtlingen: Infoveranstaltung am 22. Juli im Stadtteil Rohrbach

Wie können die Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil Rohrbach den Flüchtlingen in Heidelberg helfen? Gibt es Wohnangebote im Stadtteil? Welche Freizeitangebote sind offen für die Teilnahme von Flüchtlingen? Diese und andere Themen sollen angesprochen werden bei einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 22. Juli 2015, um 19.30 Uhr, im Alten Rathaus Rohrbach, Rathausstraße 43. Veranstalter ist der Stadtteilverein Rohrbach sowie der Verein „der punker“ in Kooperation mit der Stadt Heidelberg. Die Infoveranstaltung ist Teil des Dialogs „Flüchtlingsstrategie 2017“, den Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner im Januar 2015 angestoßen hatte. Ziel ist es, die Integration von Flüchtlingen auf eine breite gesellschaftliche Basis zu stellen und zu diskutieren, wie die Bürgerinnen und Bürger aller Heidelberger Stadtteile bei der Integration von Flüchtlingen vor Ort ganz konkret helfen können.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 09. Juli 2015

„Das Land muss endlich in weiteren Städten Aufnahmekapazitäten schaffen“

Das Polizeipräsidium Mannheim hat heute gemeldet, dass die Polizei aus humanitären Gründen im Hof des Polizeireviers Heidelberg-Süd im Stadtteil Kirchheim über Nacht 17 Flüchtlinge in einem Zelt untergebracht hatte. Laut Polizei waren die Flüchtlinge nach ersten Erkenntnissen am Mittwochabend, gegen 23 Uhr am Hauptbahnhof in Heidelberg angekommen und hatten anschließend im PHV um Asyl gebeten. Die Ortsgruppe Eppelheim des Deutschen Roten Kreuzes stellte ein Zelt und Helfer für den Aufbau zur Verfügung. Die polizeilichen Tätigkeiten im Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers Heidelberg-Süd mussten von den umliegenden Polizeirevieren übernommen werden.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 26. Juni 2015

Notunterkunft für Flüchtlinge auf PHV: Gemeinderat stimmt befristeter Verlängerung bis April 2016 zu

Der Heidelberger Gemeinderat hat einem weiteren befristeten Betrieb des Notquartiers zur Erstaufnahme von Flüchtlingen in Patrick Henry Village (PHV) bis 30. April 2016 zugestimmt. Der Beschluss fiel einstimmig bei einer Enthaltung. Damit entsprach das Gremium dem Wunsch des Landes Baden-Württemberg, die Einrichtung wegen der konstant hohen Flüchtlingszahlen und dem andauernden Aufbau regulärer Landeserstaufnahmestellen befristet weiter zu führen. Betreiber der Unterkunft ist das Land Baden-Württemberg.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 25. Juni 2015

Heidelberg hilft Flüchtlingen: Infoveranstaltung am 8. Juli im Stadtteil Handschuhsheim

Wie können die Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil Handschuhsheim den Flüchtlingen in Heidelberg helfen? Gibt es Wohnangebote im Stadtteil? Welche Freizeitangebote sind offen für die Teilnahme von Flüchtlingen? Diese und andere Themen sollen angesprochen werden bei einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 8. Juli 2015, um 18 Uhr im Keller der Tiefburg, Dossenheimer Landstraße 6. Veranstalter ist der Stadtteilverein Handschuhsheim in Kooperation mit der Stadt Heidelberg. Die Infoveranstaltung ist Teil des Dialogs „Flüchtlingsstrategie 2017“, den Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner im Januar 2015 angestoßen hatte. Ziel ist es, die Integration von Flüchtlingen auf eine breite gesellschaftliche Basis zu stellen und zu diskutieren, wie die Bürgerinnen und Bürger aller Heidelberger Stadtteile bei der Integration von Flüchtlingen vor Ort ganz konkret helfen können.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 09. Juni 2015

Heidelberg hilft Flüchtlingen: Infoveranstaltung am 18. Juni im Stadtteil Wieblingen

Wie können die Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil Wieblingen den Flüchtlingen in Heidelberg helfen? Gibt es Wohnangebote im Stadtteil? Welche Freizeitangebote sind offen für die Teilnahme von Flüchtlingen? Diese und andere Themen sollen angesprochen werden bei einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 18. Juni 2015, um 18.30 Uhr im Alten Rathaus, Mannheimer Straße 259. Veranstalter ist der Stadtteilverein Wieblingen in Kooperation mit der Stadt Heidelberg. Die Infoveranstaltung ist Teil des Dialogs „Flüchtlingsstrategie 2017“, den Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner im Januar 2015 angestoßen hatte. Ziel ist es, die Integration von Flüchtlingen auf eine breite gesellschaftliche Basis zu stellen und zu diskutieren, wie die Bürgerinnen und Bürger aller Heidelberger Stadtteile bei der Integration von Flüchtlingen vor Ort ganz konkret helfen können.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 21. Mai 2015

Notunterkunft für Flüchtlinge auf PHV: Klares Signal aus Heidelberg

Der Stadtentwicklungs- und Verkehrsausschuss des Heidelberger Gemeinderats hat mit breiter Mehrheit einem weiteren befristeten Betrieb des Notquartiers zur Erstaufnahme von Flüchtlingen in Patrick Henry Village (PHV) bis 30. April 2016 zugestimmt. Damit entsprach der Ausschuss dem Wunsch des Landes Baden-Württemberg, die Einrichtung wegen der konstant hohen Flüchtlingszahlen und dem andauernden Aufbau regulärer Landeserstaufnahmestellen befristet weiter zu führen. Betreiber der Unterkunft ist das Land Baden-Württemberg.
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