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Logo: Pressestelle des Jahres 2016 - Die Auszeichnung des Bundesverbandes Deutscher Pressesprecher

Pressestelle des Jahres
Die Stadt erhielt die Auszeichnung in der Kategorie Politik/ Verwaltung für Kommunikationsarbeit zum Thema Menschen auf der Flucht. Eine Fachjury würdigte die transparente und bürgernahe Informationspolitik der Stadt. mehr dazu

Presse

Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 20. Mai 2015

Heidelberg hilft Flüchtlingen: Infoveranstaltung am 3. Juni im Stadtteil Neuenheim

Wie können die Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil Neuenheim den Flüchtlingen in Heidelberg helfen? Gibt es Wohnangebote im Stadtteil? Welche Freizeitangebote sind offen für die Teilnahme von Flüchtlingen? Diese und andere Themen sollen angesprochen werden bei einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 3. Juni 2015, um 18 Uhr im Alten Schulhaus, Lutherstraße 18, 69120 Heidelberg-Neuenheim Veranstalter ist der Stadtteilverein Neuenheim in Kooperation mit der Stadt Heidelberg. Die Infoveranstaltung ist Teil des Dialogs „Flüchtlingsstrategie 2017“, den Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner im Januar 2015 angestoßen hatte. Ziel ist es, die Integration von Flüchtlingen auf eine breite gesellschaftliche Basis zu stellen und zu diskutieren, wie die Bürgerinnen und Bürger aller Heidelberger Stadtteile bei der Integration von Flüchtlingen vor Ort ganz konkret helfen können.
Unterstützung beim Deutsch lernen für Flüchtlinge (Foto: Rothe)
Hilfe für Flüchtlinge - hier Unterstützung beim Deutsch lernen (Foto: Rothe)
Meldung vom 17. April 2015

Heidelberg hilft Flüchtlingen: Infoveranstaltung am 23. April im Stadtteil Emmertsgrund

Wie können die Bergstadtteile Boxberg und Emmertsgrund den Flüchtlingen in Heidelberg helfen? Gibt es Wohnangebote in den Stadtteilen? Welche Freizeitangebote sind offen für die Teilnahme von Flüchtlingen? Diese und andere Themen sollen angesprochen werden bei einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 23. April 2015, um 19.30 Uhr im Seniorenzentrum Emmertsgrund, Emmertsgrundpassage 1. Veranstalter sind die Stadtteilvereine Boxberg und Emmertsgrund sowie das Stadtteilmanagement/TES e.V. in Kooperation mit der Stadt Heidelberg. Die Infoveranstaltung ist Teil des Dialogs „Flüchtlingsstrategie 2017“, den Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner im Januar 2015 angestoßen hatte. Ziel ist es, die Integration von Flüchtlingen auf eine breite gesellschaftliche Basis zu stellen und zu diskutieren, wie die Bürgerinnen und Bürger aller Heidelberger Stadtteile bei der Integration von Flüchtlingen vor Ort ganz konkret helfen können.
Heidelberber und Flüchtlinge spielen gemeinsam Fußball (Foto: Rothe)
Meldung vom 15. April 2015

Sportkreis Heidelberg startet Projekt „Sport für Vielfalt“

Sport verbindet und ist gut für Körper und Wohlbefinden. Damit Flüchtlinge in Heidelberg das breitgefächerte Sportangebot kennen lernen und vielleicht sogar den Weg in einen der rund 120 Sportvereine finden, hat der Sportkreis Heidelberg das Projekt „Sport für Vielfalt“ in Kooperation mit vielen Partnern initiiert. Ein Baustein ist eine „Kickoff“-Veranstaltung am Sonntag, 26. April 2015. Von 10 bis 14 Uhr präsentieren sich im Sportzentrum Süd mindestens zehn Heidelberger Sportvereine mit Mitmachangeboten. Die Flüchtlinge können verschiedene Sportarten ausprobieren und Vereinsmitglieder kennen lernen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind ebenfalls willkommen.
Im Gebäude 103 in den Patton-Barracks am Kirchheimer Weg leben jetzt Flüchtlinge. Lamin Ceesay kommt aus Gambia. (Foto: Rothe)
Im Gebäude 103 in den Patton-Barracks am Kirchheimer Weg leben jetzt Flüchtlinge. Lamin Ceesay kommt aus Gambia. (Foto: Rothe)
Meldung vom 29. Januar 2015

„Es braucht die ganze Stadtgesellschaft“

Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner möchte die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen in Heidelberg auf eine möglichst breite Basis stellen. Deshalb hatte er am 28. Januar ins Rathaus zum Dialog „Heidelberger Flüchtlingsstrategie – Perspektiven 2017“ eingeladen. Teilnehmer waren Vertreterinnen und Vertreter der Stadtteile, der Kirchen und Glaubensgemeinschaften, des Gemeinderates, der Wohlfahrtsverbände, der Wohnungsbaugesellschaften, des Asyl-Arbeitskreises und des Sportkreises.
‚Wir halten an unserem integrativen Weg fest‘: Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner sprach auf der Kundgebung am 26. Januar 2015. (Foto: Rothe)
‚Wir halten an unserem integrativen Weg fest‘: Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner sprach auf der Kundgebung am 26. Januar 2015. (Foto: Rothe)
Meldung vom 26. Januar 2015

Nediga-Kundgebung am 26. Januar 2015

Liebe Heidelbergerinnen und Heidelberger , Wenn ich mich umsehe, bin ich einfach nur glücklich, Oberbürgermeister dieser Stadt zu sein. Einer Stadt, in der so viele Menschen für andere einstehen und sich nicht auseinander bringen lassen. Nein, hier in Heidelberg stehen wir zusammen. Ich bin froh, dass wir heute gemeinsam Zeichen setzen – Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, gegen Ausgrenzung, gegen Intoleranz, Egoismus und Gewalt. Ich bin glücklich, weil wir in Heidelberg stattdessen „Ja!“ sagen: „Ja!“ zur offenherzigen Aufnahme von Flüchtlingen, „Ja!“ zum Dialog zwischen Kulturen und Religionen, „Ja!“ zu einer weltoffenen, toleranten, internationalen Stadt. Weltoffenheit, Toleranz, Internationalität – das ist das Heidelberger Erbe. Wer hat denn unsere Stadt geprägt? Es waren intellektuelle Freidenker wie Karl Jaspers. Er hat jedem Einzelnen „Offenheit gegen sich selbst und andere“ empfohlen. Und wie lautet das Motto unserer Universität? „Semper apertus“ – „immer offen“. Lassen Sie uns an dieser Grundhaltung zusammen festhalten. Sie gehört zu unserer Geschichte und zu unserer Gegenwart.
Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner (2.v.l.) übergibt seine Spende in der Flüchtlingsunterkunft in der Hardtstraße an Dr. Franziska Geiges-Heindl, Vorsitzende des Caritasverbandes Heidelberg, Bewohner Fadi Bou Faour aus Syrien mit der elf Monate alten Tochter Shahad und Caritas-Geschäftsführer Hubert Herrmann (v.l.). (Foto: Rothe)
Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner (2.v.l.) übergibt seine Spende in der Flüchtlingsunterkunft in der Hardtstraße an Dr. Franziska Geiges-Heindl, Vorsitzende des Caritasverbandes Heidelberg, Bewohner Fadi Bou Faour aus Syrien mit der elf Monate alten Tochter Shahad und Caritas-Geschäftsführer Hubert Herrmann (v.l.). (Foto: Rothe)
Meldung vom 18. Dezember 2014

OB unterstützt Betreuung von Flüchtlingen

Besuch in der städtischen Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Hardtstraße: Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner hat am 18. Dezember dem Geschäftsführer des Heidelberger Caritasverbandes, Hubert Herrmann, einen Spendenscheck über 1.000 Euro überreicht. Jedes Jahr wählt der Oberbürgermeister eine soziale Heidelberger Einrichtung aus, die er mit einer Spende aus seinen persönlichen Verfügungsmitteln unterstützt. In der Hardtstraße leben aktuell etwa 360 Asylsuchende, darunter rund 90 Kinder und Jugendliche. Der Caritasverband ist eine der Organisationen, die sich in der Flüchtlingsbetreuung engagieren.
Meldung vom 15. Dezember 2014

Stadt sucht weitere Unterkünfte für Flüchtlinge in allen Stadtteilen

Die Zahl der Flüchtlinge in Baden-Württemberg steigt wieder deutlich an. Allein im November sind 4.000 Personen in die Landeserstaufnahmestelle nach Karlsruhe gekommen. Von dort werden die Flüchtlinge auf die Städte und Kreise im Land verteilt. „Wir müssen uns auf weiter steigende Flüchtlingszahlen einstellen“, sagte Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner am 15. Dezember im Rahmen einer Pressekonferenz im Rathaus. Bisher, so Würzner, hätte Heidelberg genügend Unterkünfte für die zugewiesenen Flüchtlinge bereitstellen können. Die Stadt wolle sich aber angesichts der aktuellen Entwicklung darauf vorbereiten, die vorhandenen Kapazitäten weiter auszuweiten. Der bisherigen Strategie folgend, sei dabei die dezentrale und menschenwürdige Unterbringung der Flüchtlinge in kleinen Wohneinheiten, verteilt auf das ganze Stadtgebiet, oberste Maxime. OB Würzner: „Nur so kann Integration gelingen“.
Bundesumweltministeriun Dr. Barbara Hendricks beim Besuch in der Bahnstadt (Foto: Rothe)
Meldung vom 23. Oktober 2014

Bundesumweltministerin Hendricks besuchte Bahnstadt und Patton Barracks

Dr. Barbara Hendricks (SPD), Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, über die Heidelberger Bahnstadt und die Unterbringung von Flüchtlingen auf den Patton Barracks informiert. Die Ministerin war anlässlich der Umweltministerkonferenz, die seit Mittwoch im Marriott-Hotel tagt, in Heidelberg und nutzte die Gelegenheit, um sich den neuesten Stadtteil anzusehen. Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner und Bürgermeister Dr. Joachim Gerner begrüßten die Ministerin im Bahnstadttreff LA 33. Dort erläuterten ihr Vertreter des Umwelt- und des Stadtplanungsamts die bisherige Entwicklung auf dem 116 Hektar großen Areal. Anschließend schaute sich die Delegation bei einem kurzen Rundgang die Promenade und die Wohnbebauung an.
Meldung vom 22. September 2014

Stadt erweitert Unterbringung für Flüchtlinge

Die Stadt Heidelberg bereitet sich darauf vor, künftig mehr Flüchtlinge als bisher im Stadtgebiet unterbringen zu können. Wegen der anhaltend hohen Zuweisungen von Flüchtlingen an die baden-württembergischen Kommunen sollen mehrere Gebäude kurz- bis mittelfristig ertüchtigt werden. Entsprechende Planungen stellte die Verwaltung dem Ausschuss für Soziales und Chancengleichheit am 21. Oktober 2014 vor. Beschlossen wurde im Ausschuss auf Antrag von Bündnis 90 / Die Grünen, dem Asyl-Arbeitskreis für die Betreuung der Flüchtlinge zusätzlich 15.000 Euro für das Jahr 2014 zu gewähren.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 15. März 2014

Mehr Wohnraum für Flüchtlinge

Die Zahl der Asylsuchenden ist im vergangenen Jahr bundesweit um 64 Prozent gestiegen. Ein Trend, den auch Heidelberg spürt: Wenn die Zuweisungszahlen nach oben klettern, steigt auch der Bedarf an Unterkünften. Das neue Flüchtlingsaufnahmegesetz, das seit 1. Januar 2014 in Kraft ist, sieht außerdem eine Erhöhung der Wohn- und Schlaffläche vor, die jedem Flüchtling spätestens ab 1. Januar 2016 zusteht: statt bisher 4,5 Quadratmeter sind es dann mindestens 7 Quadratmeter Raum. Die Stadtverwaltung ist deshalb auf der Suche nach neuen Raumangeboten. Eine Information über die aktuelle Unterbringungssituation gab sie am 13. März 2014 im Gemeinderat.
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