Unschätzbar
Kunst des Sammelns
Kurpfälzisches Museum
17. Oktober
2026 bis 30. Mai 2027
Das Kurpfälzische Museum öffnet seine Schatzkammern und präsentiert erstmals die Neuzugänge der vergangenen Jahrzehnte. Werke von Dürer, Nolde und Chagall u.a. treffen auf höfische Kostbarkeiten und Heidelberger Kunstschätze – überraschend kombiniert und spannend erzählt. Gemälde, Grafiken, Skulpturen, Kunsthandwerk und kulturgeschichtliche Objekte aus unterschiedlichen Epochen laden dazu ein, ihren Geschichten zu folgen. Zusammen entfalten sie ein stimmiges Gesamtbild, das die Kunst des Sammelns sichtbar werden lässt.
Zeit für schöne Dinge
Schätze der Kunst, Geschichte und Archäologie
Kurpfälzisches Museum
Dauerausstellung
Mitten im Herzen der Heidelberger Altstadt bietet das Kurpfälzische Museum ein Kulturerlebnis voller Überraschungen. Ein Streifzug durch die Sammlung öffnet den Blick für einzigartige Perspektiven und spannt einen abwechslungsreichen Bogen von der Steinzeit bis in die kunstvolle Gegenwart.
Lotte Hofmann-Textilkunstpreis 2026
Textilsammlung Max Berk
18. Oktober
2026 bis 10. Januar 2027
Der Lotte Hofmann-Textilkunstpreis wird in diesem Jahr erneut
vergeben werden. Die Namensgeberin und Stifterin,
jüngst wieder erneut ins
öffentliche Interesse
gerückt, hatte die Stiftung in den
frühen 1980er Jahren mit dem Ziel
gegründet, die Textilkunst in Deutschland zu
fördern und das Werk herausragender
Textilkünstlerinnen und
-künstler zu
würdigen. Dank einer
großzügigen Spende
von Prof. Dr. Nicola Leibinger-Kammüller
konnte die Stiftungswebsite relauncht werden.
Das Preisgeld für den
diesjährigen Wettbewerb wurde durch die
Hanns A. Pielenz Stiftung zur Verfügung
gestellt. Der Hauptpreis ist mit 3.000 Euro dotiert und wird durch
zwei Förderpreise à
500 Euro für
Nachwuchskünstlerinnen und
‑künstler unter 35 Jahren
ergänzt.
Für die Präsentation
in der Textilsammlung Max Berk wurden 22
Künstlerinnen und
Künstler ausgewählt.
Die drei Preisträgerinnen sind eingeladen,
mehrere Objekte zu zeigen; ihre Namen wurden erst zur
Eröffnung am 18. Oktober bekannt gegeben.
Die Ausstellung bietet ein höchst interessantes Spektrum an Techniken, Materialien und künstlerischen Aussagen und spiegelt die aktuellen Strömungen textilen Schaffens in Deutschland wider.



