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Amt für Öffentlichkeitsarbeit
Rathaus, Marktplatz 10
69117 Heidelberg

Konversionsfläche US Hospital (Foto: Diemer)
Konversionsfläche US Hospital (Foto: Diemer)
Meldung vom 15. Juni 2015

Konversion: Planungswerkstatt zum Freiraum auf US Hospital

Bürgerinnen und Bürger haben bei einer Planungswerkstatt zur Konversionsfläche US Hospital am 14. Juli 2015 die Möglichkeit, sich mit den ersten Ergebnissen zum Themenbereich „Öffentliche Räume/Freiräume“ vertiefend zu beschäftigen. Das Büro Hähnig – Gemmeke (Tübingen), dessen Entwurf bei einem städtebaulichen Ideenwettbewerb die Jury am meisten überzeugt hatte, wurde vom Gemeinderat beauftragt, den Rahmenplan für die zivile Nachnutzung des Hospitals zu erarbeiten. Dem Büro wurden dabei die Empfehlungen der Jury sowie die Anregungen aus dem öffentlichen Stadtteilgespräch am 10. März und aus der politischen Beratung mit auf den Weg gegeben.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 22. Mai 2015

Stadt sucht Investor für Campbell Barracks

Die Stadt Heidelberg wird einen Teil der Konversionsfläche Campbell Barracks  mit einem privaten Partner entwickeln und startet hierfür einen Investorenwettbewerb. Konkret geht es um Flächen entlang des im Masterplan Südstadt konzeptionierten Entwicklungsbandes – also zwischen dem Paradeplatz und den ehemaligen Stallungen. Interessierte Investoren, die diese Flächen im Dialog mit Verwaltung und Bürgerschaft entwickeln wollen, können sich bis zum 20. Juli bei der städtischen Entwicklungsgesellschaft Campbell Barracks mbH bewerben.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 24. April 2015

Idee für Planungsverfahren Patrick Henry Village und Airfield vorgestellt

Der Entwicklungsbeirat Konversion, ein 34-köpfiges Gremium mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bürgerschaft, Verbänden und dem Gemeinderat, ist am Dienstag, 21. April, über einen Vorschlag für ein Planungs- und Beteiligungsverfahren zu den Flächen Patrick Henry Village (PHV) und Airfield informiert worden. Zudem wurden den Mitgliedern die aktuellen Sachstände zu den Konversionsflächen Südstadt und Rohrbach-Hospital mitgeteilt.
Wurzelschäden bei den Bäumen an der Römerstraße durch Mauerbau der US-Army (Foto: Stadt Heidelberg)
Wurzelschäden bei den Bäumen an der Römerstraße durch Mauerbau der US-Army (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 22. April 2015

Bäume auf Konversionsfläche in der Südstadt untersucht

Die Stadt Heidelberg hat in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Eiling den Baumbestand auf der Konversionsfläche „Mark Twain Village / Campbell Barracks“ in der Südstadt untersucht. Insgesamt wurden rund 1140 Bäume erfasst. 370 stehen im Bereich östlich der Römerstraße, etwa 770 westlich davon. Noch nicht untersucht wurden rund 60 Bäume auf einem Areal an der Sickingenstraße, rund um den Sickingenplatz.
Blick in das Keyes-Building (Foto: Diemer)
Meldung vom 13. April 2015

Heidelberg will deutsch-amerikanischen Beziehungen ein neues Zentrum widmen

Die Stadt Heidelberg plant ein Museum zur Dokumentation und Pflege der deutsch-amerikanischen Beziehungen auf dem Areal der Campbell Barracks in der Südstadt. Die Einrichtung soll den Namen „Mark Twain Center“ tragen und ihre Heimat im Keyes-Building, der ehemaligen Kommandantur an der Römerstraße, sowie dem angrenzenden Eddy-House, der ehemaligen Kommandeursvilla, finden. Ein erstes Konzept wird den städtischen Gremien ab dem 21. April vorgestellt.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 13. März 2015

3,2 Millionen für den Städtebau: Förderung für die Konversion Südstadt und die Bahnstadt

Die Stadt Heidelberg erhält im Rahmen des Förderprogrammes Städtebauliche Erneuerung 2015 insgesamt 3,2 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln für die Bahnstadt und die Konversion Südstadt. Das hat das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg bekannt gegeben. Die Förderung umfasst 1,2 Millionen Euro für die Umnutzung und Neustrukturierung der bisher militärisch genutzten Flächen sowie die Schaffung eines gemischt genutzten und lebendigen Quartiers in der Südstadt. Zwei Millionen Euro Fördermittel sollen für die weitere Entwicklung der Bahnstadt verwendet werden.
Beim Stadtteilgespräch am 10. März in der Eichendorffhalle in Rohrbach zeigten die Bürgerinnen und Bürger reges Interesse an den Planungen für das Gelände des ehemaligen US Hospital. (Foto:Dittmer)
Beim Stadtteilgespräch am 10. März in der Eichendorffhalle in Rohrbach zeigten die Bürgerinnen und Bürger reges Interesse an den Planungen für das Gelände des ehemaligen US Hospital. (Foto:Dittmer)
Meldung vom 12. März 2015

„Gute Basis, um weiterzugehen“: Großes Bürgerinteresse an Planung für das US Hospital-Gelände

Beim Stadtteilgespräch zu den Planungen für das US Hospital in Rohrbach am 10. März waren sich Bürgerschaft, Fachplaner und Verwaltung einig: Der Siegerentwurf des städtebaulichen Ideenwettbewerbs ist eine gute Basis, um die Planungen weiter zu konkretisieren. Er bietet außerdem Potenzial für Optimierungen. In der vollbesetzten Eichendorffhalle hatten rund 200 Heidelbergerinnen und Heidelberger die Gelegenheit genutzt, ihre Anregungen und Meinungen zum Siegerentwurf zu äußern.
Luftaufnahme des US-Hospital (Foto: Sommer)
Luftaufnahme des US-Hospital (Foto: Sommer)
Meldung vom 03. März 2015

Stadtteilgespräch zu den Planungen für US Hospital in Rohrbach am 10. März

Die Stadt Heidelberg lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem Stadtteilgespräch über die Planungen für die Konversionsfläche US Hospital am Dienstag,10. März, 18.30 Uhr, in die Eichendorffhalle in Rohrbach, Heidelberger Straße 61, ein. Thema des Abends wird das Ergebnis des städtebaulichen Ideenwettbewerbs sein. Die Stadt Heidelberg hatte diesen im Sommer 2014 ausgelobt. 33 Büros hatten daraufhin Entwürfe für die 9,3 Hektar große Fläche an der Karlsruher Straße in Rohrbach eingereicht. Der erste Preis ging im Dezember 2014 an das Architekturbüro Hähnig – Gemmecke (Tübingen), das den Entwurf gemeinsam mit dem Landschaftsplaner Stefan Fromm (Dettenhausen) erarbeitet hatte.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 13. Februar 2015

Breite Akzeptanz für Planungsentwurf zu Mark Twain Village Nord

Viele Nachfragen zu den Detailplanungen, aber eine breite Akzeptanz des vorgestellten Gesamtentwurfs – so lässt sich das Bürgerforum zum Bereich Mark Twain Village Nord am 11. Februar zusammenfassen. Rund 200 Interessierte waren der Einladung der Stadt ins Helmholtz-Gymnasium gefolgt. Sie wollten erfahren, was auf dem Südstadt-Areal zwischen der Feuerbach- und der Rheinstraße und zu beiden Seiten der Römerstraße in den kommenden Jahren entstehen soll.
Ausschnitt aus dem Entwurf Teleinternetcafe (Grafik: Teleinternetcafe)
Meldung vom 04. Februar 2015

Bürgerforum zu Mark Twain Village Nord am 11. Februar

Das Mark Twain Village (MTV), die ehemalige Wohnsiedlung der US-Armee in der Heidelberger Südstadt, bekommt in den kommenden Jahren ein neues Gesicht. Für den Bereich nördlich der Rheinstraße und zu beiden Seiten der Römerstraße hatte die Stadt Heidelberg Architekten und Stadtplaner beauftragt, städtebauliche Konzepte zu entwerfen. Die Arbeiten wurden im Dezember in der Kommandeursvilla öffentlich ausgestellt. Eine Fachjury gab die Empfehlung ab, den gemeinsamen Entwurf von Teleinternetcafé GbR (Berlin) und TH Treibhaus Landschaftsarchitektur (Hamburg) als Grundlage für die weitere Bearbeitung zu nehmen. Dieses Konzept steht nun im Mittelpunkt eines Bürgerforums am Mittwoch, 11. Februar 2015, 18 Uhr, im Helmholtz-Gymnasium, Rohrbacher Straße 102.
Blick in das neue Quartier nach dem Siegerentwurf von Hähnig – Gemmecke und S. Fromm. (Bild: Hähnig – Gemmecke (Tübingen) und S. Fromm (Dettenhausen))
Blick in das neue Quartier nach dem Siegerentwurf von Hähnig – Gemmecke und S. Fromm. (Bild: Hähnig – Gemmecke (Tübingen) und S. Fromm (Dettenhausen))
Meldung vom 15. Dezember 2014

Jury bewertet 33 städtebauliche Entwürfe für US Hospital in Rohrbach

33 Architekten- und Planungsbüros haben für den Ideenwettbewerb zur Konversionsfläche US Hospital in Rohrbach städtebauliche Entwürfe eingereicht. Nun hat eine Jury die Arbeiten bewertet und einen Sieger gekürt: Der erste Preis geht an das Architekturbüro Hähnig – Gemmecke (Tübingen) die den Entwurf gemeinsam mit dem Landschaftsplaner Stefan Fromm (Dettenhausen) erarbeitet haben. „Insgesamt besticht die Arbeit durch die besonders gelungene Anbindung an die umgebenden Stadtteile sowie durch eine gute Verteilung und Proportionierung der öffentlichen Freiraumangebote“, stellte die Jury fest. Alle eingereichten Entwürfe sind nun bis zum 19. Dezember bei einer Ausstellung in der alten Feuerwache zu sehen.
Illustration „Blick auf die Römerstraße" (Foto: Teleinternetcafe GbR und TH Treibhaus Landschaftsarchitektur)
Illustration „Blick auf die Römerstraße" (Foto: Teleinternetcafe GbR und TH Treibhaus Landschaftsarchitektur)
Meldung vom 05. Dezember 2014

Ausstellung der städtebaulichen Konzepte für Mark Twain Village Nord eröffnet

Die neue Südstadt nimmt weiter Konturen an. Die Stadt Heidelberg präsentiert bei einer Ausstellung in der ehemaligen Kommandeursvilla jetzt fünf städtebauliche Entwürfe für den Bereich Mark Twain Village Nord – also das Gebiet südlich der Feuerbach- und nördlich der Rheinstraße zu beiden Seiten der Römerstraße. Die Konzepte von Architektur- und Stadtplanungsbüros hatte die Stadt im Rahmen einer sogenannten Mehrfachbeauftragung erstellen lassen. Bis zum 14. Dezember können sich nun Interessierte die Arbeiten in der Kommandeursvilla auf der Konversionsfläche (Zugang über Rheinstraße/westlich der Römerstraße) täglich von 15 bis 19 Uhr anschauen. Am 11. Februar 2015 werden die Entwürfe dann in einem Bürgerforum vorgestellt.
Entwicklungsbeirat (Foto: Rothe)
Meldung vom 28. November 2014

Konversion: Die Prozesse schreiten voran

Zum fünfzehnten Mal tagte am 25. November 2014 der Entwicklungsbeirat Konversion unter der Leitung des Ersten Bürgermeisters Bernd Stadel. Die Berichte über die Sachstände der einzelnen Konversionsflächen haben gezeigt: Die Prozesse in der Südstadt werden konkreter, in den Patton Barracks nimmt der Dialogische Planungsprozess an Fahrt auf und auch in Rohrbach werden die Ergebnisse des städtebaulichen Ideenwettbewerbs für das Hospital in Kürze veröffentlicht.
Campbell Barracks Generalsvilla/ Bürgerbegehung im Februar 2014 (Foto: Rothe)
Meldung vom 28. November 2014

Ausstellung der städtebaulichen Entwürfe für Mark Twain Village Nord

Wie soll der Bereich „Mark Twain Village – nördlich der Rheinstraße“ künftig aussehen? Zu dieser Frage hatte die Stadt Heidelberg im Rahmen einer Mehrfachbeauftragung Architekten und Fachplaner um Ideen und Vorschläge gebeten. Die insgesamt fünf städtebaulichen Entwürfe präsentiert die Stadt Heidelberg nun bei einer Ausstellung in der ehemaligen Kommandeursvilla („Eddy-House“) auf der Konversionsfläche an der Römerstraße in der Südstadt. Die Ausstellung ist zwischen Samstag, 6. Dezember, und Sonntag, 14. Dezember, täglich von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Der Zugang zur ehemaligen Kommandeursvilla erfolgt über den Eingang in der Rheinstraße westlich der Römerstraße. Der Eintritt ist frei.
Geltungsbereich des Bebauungsplans Mark Twain Village - Ost-Süd (Grafik: Stadt Heidelberg)
Geltungsbereich des Bebauungsplans Mark Twain Village - Ost-Süd (Grafik: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 24. November 2014

Mieter sollen 2015 einziehen: Gremien beraten über ersten Bebauungsplan auf ehemaligem Mark Twain Village

Der erste Bebauungsplan für eine der ehemaligen US-Army-Flächen steht am 18. Dezember auf der Tagesordnung des Gemeinderats. Zuvor beraten darüber am 26. November die Mitglieder des Konversionsausschusses. Der Plan befasst sich mit der Fläche „Mark Twain Village – östlich der Römerstraße, 1. Teil“ in der Südstadt. Der Geltungsbereich liegt in Nord-Süd-Richtung zwischen Rheinstraße und Sickingenstraße (ausgenommen die ehemalige Chapel und Privathäuser an der Sickingenstraße) und in Ost-West-Richtung von der Römerstraße bis zur Kirschgartenstraße (siehe Grafik). „Mit der Vorlage des Bebauungsplans liegen wir voll im Zeitplan, so dass bei einer endgültigen Billigung im Frühjahr 2015 die Sanierungsarbeiten starten und zum Jahresende wohl schon die ersten Mieter einziehen können“, sagt Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner.
Luftaufnahme Patton Barrack (Foto: Sommer)
Meldung vom 13. November 2014

Viel Potenzial für Patton Barracks: CIMA-Realisierungsstudie & erste Nutzungsideen

Die Konversionsfläche Patton Barracks im Stadtteil Kirchheim bietet sehr gute Rahmenbedingungen für eine Wirtschaftsfläche mit der Schwerpunktnutzung Organische Elektronik. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft, die die Stadt Heidelberg, der Technologiepark Heidelberg und die IHK Rhein-Neckar in Auftrag gegeben hatten. „Wir haben hier die große Chance, eine moderne Wirtschaftsfläche rund um die Keimzelle Organische Elektronik zu schaffen“, erklärte Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner bei einer Pressekonferenz zur Präsentation der Studienergebnisse.
Bürger bei der Begehung Patton Barracks am 24. Oktober 2014 (Foto: Rothe)
Meldung vom 11. November 2014

Erstes Bürgerforum zur Konversionsfläche Patton Barracks am 20. November

Wie sollen die Patton Barracks im Stadtteil Kirchheim künftig genutzt werden? Die Stadt Heidelberg lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, sich bei der Entwicklung der ehemaligen US-Fläche einzubringen und veranstaltet deshalb am Donnerstag, 20. November 2014, um 18 Uhr ein erstes Bürgerforum im Bürgerzentrum Kirchheim, Hegenichstraße 2. Nachdem sich die Bürgerschaft bei der öffentlichen Begehung am 24. Oktober ein eigenes Bild von den Patton Barracks machen konnte, geht es nun um erste Nutzungsüberlegungen für das 14,6 Hektar große Areal.
Besucher auf den Patton Barracks (Foto: Rothe)
Meldung vom 30. Oktober 2014

800 Besucher bei erster Begehung auf den Patton Barracks

Für Doris Krempel war der Spaziergang über die Patton Barracks eine Rückkehr in die Kindheit: „Mein Vater war Stallmeister bei der Bereitschaftspolizei und wir lebten in einer Dienstwohnung im heutigen Gebäude 106. Als 1945 die Amerikaner kamen, hatten wir eine halbe Stunde Zeit, um ein paar Sachen zusammenzupacken und zu gehen. Heute sehe ich das Haus zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder – ich weiß noch genau, hinter welchen Fenstern unsere Zimmer waren“, erzählt die heute 76-Jährige. Die Rentnerin gehörte zu den rund 800 Besuchern, die am 24. Oktober an der Bürgerbegehung auf den Patton Barracks teilnahmen. In Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), der derzeitigen Eigentümerin der Fläche, hatte die Stadt Heidelberg das Gelände erstmals für die breite Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
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